Meine Meinung zu 90% der "Problem"-Fälle: Wenn ein Scheck platzt, dann wußte das der Aussteller schon bei der Übergabe. Wenn eine Rechnung nicht bezahlt wird (oder erst lange, lange Zeit nach Fälligkeit), dann weiß das der Kunde bereits bei Entgegennahme der Leistung.
Setzt man voraus, daß der Kunde intelligent ist und sich der Strenge des Wechsels bewußt ist, wird er diesen nicht akzeptieren.
Besteht man darauf, bewirkt man eine Selektierung der Zielgruppe. Der automatische Verlust der "Problem"-Kunden könnte sich wirtschaftlich als Gewinn herausstellen.
(Im Rahmen einer strategischen Unternehmensführung sind Konzentrationen sehr interessant und erlauben bei steigendem Umsatz sogar den Verzicht auf Kunden.)
Stephan