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  2. Stephan Graeske

Beiträge von Stephan Graeske

  • GP340 - UHF oder VHF???? (eilig)

    • Stephan Graeske
    • 21. Oktober 2007 um 13:23

    Was stört sich denn weniger mit den Funkmikros (790 bis 814)

  • GP340 - UHF oder VHF???? (eilig)

    • Stephan Graeske
    • 21. Oktober 2007 um 13:19

    wozu würdest du raten, wenn man neu anfängt (das erste gerät kauft)

  • GP340 - UHF oder VHF???? (eilig)

    • Stephan Graeske
    • 21. Oktober 2007 um 13:18

    Also sind die beiden geräte nicht untereinander kompatibel. so ein mist.

  • GP340 - UHF oder VHF???? (eilig)

    • Stephan Graeske
    • 21. Oktober 2007 um 13:13

    Ich bräuchte mal schnell eine Antwort auf diese Frage:

    Gibt es das GP340 wahlweise in UHF Ausführung oder VHF Ausführung?

    ODER gibt es nur 1 Gerät und man kann den Frequenzbereich umstellen?

    Ich möchte noch ein paar dazukaufen und müßte wissen, ob ich auf UHF / VHF achten muß.

    Viele Grüße

    Stephan

  • GP340 - Nebenkosten und Voraussetzungen?

    • Stephan Graeske
    • 20. Oktober 2007 um 15:42

    Die netten Kollegen kenne ich. Dennoch wäre es mir lieb, wenn mir hier jemand ein paar Fakten schreiben könnte. Ist ja nicht so viel,was ich wissen will :)

  • GP340 - Nebenkosten und Voraussetzungen?

    • Stephan Graeske
    • 20. Oktober 2007 um 10:32

    Guten Morgen,

    unsere Produktionen werden immer größer und inzwischen sind Funkgeräte auf den Baustellen unverzichtbar.

    Ich möchte GP340 kaufen.

    Frage: Sind hierfür irgendwelche Frequenzzuteilungen oder sonstige Dinge notwendig, die man beantragen muss? Welche Kosten sind gegebenenfalls damit verbunden?

    Viele Grüße

    Stephan

  • AD8HR an 01V oder LS9 -> Qualität?

    • Stephan Graeske
    • 14. Oktober 2007 um 03:27

    Ich habe keine Funktion gefunden, dass das LS9 externe Headamps steuern kann.

    AES-EBU bietet den großen Vorteil, gleichzeitig den Output ins Galileo zu schicken. Das 01V hat z.B. nur eine Karte - so dass hier schon eine Entscheidung für die Verbesserung der Eingänge oder der Ausgänge nötig wäre.

  • LS9 - Kanalmute und Pre-Auxe

    • Stephan Graeske
    • 14. Oktober 2007 um 03:23

    Ich hatte auf einem Job im August genau dieses Problem. Allerdings war es da so, dass der "on"-Schalter auf der Haupteben zwar die Pre-Aux mitschaltet, aber der "on" auf der Auxebene verwirrenderweise trotzdem weiterhin leuchet (obwohl abgeschaltet).

    Fand ich auch total blöde.

    (Ebenso blöd ist das Verhalten der PreFader bei Custem Designed Layer. Auch hier war das 01V viel sinnvoller gestaltet. Wenns geht nehme ich auch immer 01V mit).

  • AD8HR an 01V oder LS9 -> Qualität?

    • Stephan Graeske
    • 11. Oktober 2007 um 15:02
    Zitat von "Markus Verza"

    Ich persönlich bin aber mit den LS9 Wandler zufrieden.

    Ich finde die rauschen zu sehr, wenn man sie weit aufzieht.

    Die AD8HR sollen auch nur für die wichtigen Mikrofone eingesetzt werden - der Rest läuft weiter über die internen Wandler.

  • AD8HR an 01V oder LS9 -> Qualität?

    • Stephan Graeske
    • 10. Oktober 2007 um 19:26

    Guten Abend,

    ich brauche bei vielen Jobs nur 4 bis 6 Eingangskanäle, aber sehr gute Qualität.

    Die Idee ist das 01V96 oder LS9 eingangsseitig mit AD8HR und Ausgangsseite mit Meyer Galileo zu erweiteren und so alle Wandler zu ersetzen.

    Frage: Hat jemand Erfahrung, wie sich dies klanglich verbessert? Ist AD8HR mit 01V vergleichbar mit der Klangqualität vom PM5D (mal angesehen von Features und Filterqualitäten).

    Viele Grüße

    Stephan

  • Vorgehen gegen gefährliche Konkurenz

    • Stephan Graeske
    • 27. September 2007 um 20:29

    Es wird ganz sicher wie in allen Systemen "schwarze" Schafe geben, die durchs Raster fallen. Man darf jedoch nicht vergessen, dass auf der Gegenseite viele Gefahren beseitigt werden. Dies passiert entweder mittelbar bei Kontrollen oder unmittelbar durch die Angst vor Kontrollen.

    Auch der Kontrolleur wird nicht jedes Detail prüfen können. Aber wenn ich über eine Baustelle gehen springen mir viele Sachen direkt ins Auge: CEE 63 mit 4G5, der Traversenlift mit 3 Beinen, der fehlende Potentialausgleich der Truss oder die fehlende BGV A3-Prüfungsplakette auf dem Dimmer. Warum sollte dies dem Kontrolleur entgehen?

    Und es ist ja bereits ein großer Erfolg, die offensichtlichen Gefahren zu mindern. Es wäre dumm dies erst gar nicht zu versuchen, weil verdeckte Gefährdungen nicht erkannt werden können.

  • Vorgehen gegen gefährliche Konkurenz

    • Stephan Graeske
    • 22. September 2007 um 17:33

    Man könnte dem Neuwagen auch eine verständliche Übersetzung der StVo beilegen ... sollen wir deshalb auf den Führerschein verzichten?

    Natürlich nicht. Ich denke einerseits brauchen wir fachliche Ausbildung weiterhin ... und die wird eben mit einer entsprechenden Qualifikation belohnt. Logischerweise ist es aber nur eine Belohnung wenn man etwas davon hat ... also diese z.B. wirklich erforderlich ist und geprüft wird.

    Was würde ein Führerschein nutzen, wenn jeder auch ohne Ärger führerscheinlos Autofahren kann. Dann wird sich auch kaum jemand eine teure Fahrausbildung mit Prüfung antun, oder?

    Also ich denke wir brauchen Qualifikationserfordernisse UND Kontrollen.

  • Klein - aber auch gut?

    • Stephan Graeske
    • 22. September 2007 um 14:40

    Also wir haben Meyer Sound UMS-1P für solche Fälle. Das sind kleine Doppel-10"-Bässe. Leicht im Transport, Endstufe direkt drin, klanglich ganz weit vorn und richtig gut. Kann ich Dir nur empfehlen.

  • Internetseite mit realen Unfällen und deren rechtliche Folge

    • Stephan Graeske
    • 17. September 2007 um 22:05

    ... wobei ich den Inhalt des vorletzten Threads (Link "hier lang") doch schon sehr interessant finde.

  • Vorgehen gegen gefährliche Konkurenz

    • Stephan Graeske
    • 17. September 2007 um 22:03
    Zitat von "mringhoff"

    Diese Überlegungen gibt es ja schon länger, genauso wie die Forderungen, gesetzliche Voraussetzungen für die Gründung eines VT-Gewerbes zu schaffen.
    Das Problem ist: wo sind die Grenzen? Beim Handwerker ist das klar, sobald er einen Betrieb aufmacht, hat er eine bestimmte Qualität nachzuweisen.

    Einen "Qualifikationsnachweis zur Gewerbeeröffnung" halte ich grundsätzlich für eine gute Idee. Grundsätzlich müßte man dabei nur zwischen "reinen Vermietern" und Firmen die vor Ort arbeiten unterscheiden.

    Genauso wie es Hobby-Handwerker (Heimwerker) gibt wird es auch Hochzeits-DJs weiterhin geben. Der Rest fällt einfach unter die Regel. Denn bei jeder Veranstaltung wo es eine Gefährdung gibt macht diese Regel doch Sinn, nicht wahr?

    Allerdings halte ich dieses Ziel in Hinblick auf unsere Strukturen für
    schwer erreichbar.

  • Internetseite mit realen Unfällen und deren rechtliche Folge

    • Stephan Graeske
    • 16. September 2007 um 18:46

    Vielleicht kann man einen Grad der Verallgemeinerung wählen, der rechtlich unproblematisch ist.

    z.B. 2002 wurde ein Veranstalter für 6 Monate eingesperrt, nachdem auf seiner Veranstaltung eine Traverse durch unsachgemäße Befestigung heruntergefallen ist und zwei Personen verletzt hat (als Beispiel frei erfunden)

    Es geht mir nicht um Details aus dem Proessverfahren, sondern nur darum den Veranstaltern zu zeigen, dass es in der Realität tatsächlich

    a) Unfälle gibt (entgegen "es ist noch nie was passiert)

    b) sich daraus Konsequenzen für den Veranstalter ergeben haben (entgegen "mir kann da nichts passieren").

    Dafür brauchen wir eigentlich keine Details.

    Zu dem Rest Deines Beitrages: Bei uns in der Stadt kannst Du offensichtliche und gravierende Mängel melden - es interessiert überhaupt keinen. Eine Anzeigepflicht hätte also keinen Nutzen.

  • Vorgehen gegen gefährliche Konkurenz

    • Stephan Graeske
    • 16. September 2007 um 14:02
    Zitat von "klauston"

    Ich find viele Veranstalter gar nicht so uneinsichtig.

    Ich steh oft mit Veranstaltern und besprech einiges.

    Wenn man Ihnen vernünftig erklärt, was abgehen kann und wer dann verantwortlich ist, dann werden viele schon aktiv.

    Speziell bei Firmenveranstaltungen usw sind oft viele froh, wenn Ihnen wer was sagt.

    Es wird sicher einige geben, denens echt egalist.
    Ob man dann da mitmachen will um im Zweifelsfall ev. selbst mit drin zu hängen, bleibt jedem selbst überlassen

    Da muß man nun unterscheiden. Natürlich gibt es viele Agenturen und Firmen, die sicherheitsbewußt denken. Aber hier geht es ja dem Thread-Eröffner eher um die lokalen Kleinveranstalter, die erstmal Ihre Kasse sehen - so habe ich es verstanden.

  • Vorgehen gegen gefährliche Konkurenz

    • Stephan Graeske
    • 16. September 2007 um 14:00

    Interessanter Ansatz!

    Nehmen wir mal utopisch an, dieses Projekt würde funktionieren und es gäbe keine Dumpinganbieter mehr, die auf Kosten der Sicherheit günstige Preise machen.

    Was sind die Folgen:

    - Das Image der Branche wird professioneller ... die Erwartung der Kunden steigt durch die Erfahrung in der Zusammenarbeit mit professionellen Firman.

    - Einige Veranstaltungen fallen weg, weil sie sich normal kalkulierte Technikdienstleistungen nicht leisten können. Dies stört die ordentlichen Firmen nicht, da sie den Auftrag eh nicht bekommen hätten.

    - Oft sind diese Dumping-Veranstaltungen das Sprungbrett von Minifirmen in den Markt. Es kann der Branche nur nutzen, wenn nicht die 10.000ste Firma in einer Stadt mit 2 Boxen und 3 Scheinwerfern aufmacht.

    - Durch den Wegfall von einigen kleineren VAs (die sich ordentliche Technik nicht leisten können) entstehen durch die bleibende Nachfrage wieder größere Veranstaltungen, die ein besseres Budget haben. Vielleicht werden aus 5 Mini-VAs dann 1-2 größere VAs.

    Was wir aber nicht vergessen dürfen, dass OFT das Budget für ordentliche Ausstattungen reicht. Nur gelangt die Kohle über Beziehungen oft zu Nebenberuflern, die ohne Sachkunde das Geld kassieren. (Sehr oft im Karneval).
    [/b]

  • Vorgehen gegen gefährliche Konkurenz

    • Stephan Graeske
    • 16. September 2007 um 13:39

    Danke. Ich habs mal unter ag veranstaltungssicherheit als neuen thread eingestellt.

  • Internetseite mit realen Unfällen und deren rechtliche Folge

    • Stephan Graeske
    • 16. September 2007 um 13:14

    Guten Abend,

    wir alle haben mit beratungsresistenten Veranstaltern zu tun ... zumindest wenn es um Sicherheit geht.

    Für mich stellt sich die Situation so dar:

    1. Wir (als Sachkundige) sehen die Gefährdung für Mitarbeiter und Publikum.

    2. Der Veranstalter (als Techniklaie) kann diese Gefährdung nicht sehen - aber er sieht seine Kasse. Nun gelingt es in einigen Fällen den Veranstalter dahin zu bringen, dass er sich die Gefahr wirklich vorstellen kann, also Abstand von seiner Meinung "das hat doch immer gehalten" nimmt.

    3. Was fehlt ist, dass der Veranstalter / Betreiber begreift, welche Konsequenz sein handeln haben kann. In 99,9% der Fälle ist der Veranstalter / Betreiber fest überzeugt, dass es für Ihn persönlich keine Konsequenz gibt ... denn "erstmal passiert ja nichts" und zweitens "ist dann die Technikfirma schuld".

    Der Flyer der AG Veranstaltungssicherheit ist gut - ich schätze ihn.

    Meiner Meinung nach müßte es ein ergänzendes Dokument oder eine Internetseite geben, auf welcher reale Beispiele aufgeführt werden wo eine Veranstalter nach einem Unfall wirklich Probleme bekam (Geldstrafen, Haft, etc.). Ich könnte mir dies tabellatisch vorstellen: Datum, Unfall (was ist passiert), Gerichtsverhandlung ja / nein, Strafe.

    Wir sollten unsere Zeit in ein solches Projekt stecken und nicht immer und immer wieder nur intern diskutieren (was die Meinung des Veranstalters nicht verändert). Die Seite sollte firmenneutral sein ... vielleicht hier im PA-Forum? Dann verweißt man seine Kunden darauf "Schauen sie doch mal unter http://www.xy was anderen Veranstaltern schon alles bei dem Verzicht auf Fachpersonal / Sicherheitsmaßnahmen passiert ist".

    Wer könnte sich dies vorstellen? Wie könnten wir vorgehen?

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