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  2. Hildegardis

Beiträge von Hildegardis

  • Beyerdynamic Opus900 oder doch lieber Sennheiser G2 300er

    • Hildegardis
    • 15. April 2008 um 15:23

    Wir haben jetzt zwei Angebote der oben genannten Produkte für eine etwas aufwendigere Installation: 12 Funkstrecken mit Bodypacks bzw. Handfunken, Splitter, Richtantennen und was sonst dazu gehört.
    Gibt es triftige Gründe für die Opus900 oder Sennheiser 300, oder auch starke Einwände, von denen ich mich leiten lassen sollte. Die Kosten liegen bei beiden Angeboten im gleichen Bereich. Die Beyerdynamic-Anlage erscheint mir flexibler und hier weiß ich wenigstens etwas... Ich kann aber keinen Vergleich der Systeme anstellen.
    Wie sieht es aus mit: Klang, Stabilität, Verarbeitung, usw.

    Vielen Dank schon mal
    Benedikt.

  • Beyerdynamic oder Mipro

    • Hildegardis
    • 26. März 2008 um 12:22

    Vielen Dank für die schnelle Hilfe! Super Forum!
    Ich werde einfach bei dem örtlichen Händler die Preise für beide Systeme einholen und mich dann entscheiden.

  • Beyerdynamic oder Mipro

    • Hildegardis
    • 24. März 2008 um 18:56

    Ich habe gerade gesehen, dass der Frequenzbereich des Mipro von 798-822MHz geht, d.h. teilweise außerhalb des genehmigungsfreien Bereiches liegt. Muss ich dann "versprechen", die Frequenzen oberhalb von 814 nicht zu gebrauchen oder muss ich die Anlage genehmigen lassen?

  • Beyerdynamic oder Mipro

    • Hildegardis
    • 24. März 2008 um 09:44

    also kurz gesagt: lieber beyerdynamic900 also mipro707, wenn das geld reicht?

  • Beyerdynamic oder Mipro

    • Hildegardis
    • 23. März 2008 um 18:58

    Aus der Tatsache, dass die Mipro-Produkte beim Produktvergleich für Beyerdynamic Drahtlosanlagen angezeigt werden habe ich eine Kompatibilität geschlossen.
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=28635
    Sind die Mipro 707 den kompatibel zu opus 800 bzw. sind ist die 707 die Vorgängervariante zu opus 900? Wenn ja, dann wäre ja die 900er vorzuziehen.

  • Beyerdynamic oder Mipro

    • Hildegardis
    • 23. März 2008 um 15:45

    Vielen Dank schon mal für die Antworten:

    Laut Thomann Katalog sind einige Mipro Komponenten (aus der 707-Serie) zur Opus900-Reihe kompatibel.
    Konkrete Frage: Ist die Beyerdynamic 900 höherwertiger als die Mipro 707 (kostet schließlich etwas weniger). Und wo bekommt man sämtliche Mipro_Produkte?

    Frohe Ostern!

  • Beyerdynamic oder Mipro

    • Hildegardis
    • 22. März 2008 um 23:02

    Hallo,

    wir wollen 8 Funkstrecken anschaffen. Von den Eigenschaften scheinen uns die Beyerdynamic 900 Komponenten sehr sinnvoll.
    Nun die Frage: Sind die Geräte von Mipro mit den gleichen Eigenschaften (707 Serie) qualitativ vergleichbar bzw. kompatibel?
    Zum Headset: Ist das Beyerdynamic OPUS 55.18 MK II qualitativ ausreichend oder sollte man höher greifen? Das Beyerdynamic ist preislich sehr in Ordnung. Bei anderen Herstellern kann man deutlich mehr ausgeben ...
    Die Funkstrecken sollen in einer Schule für ziemlich ordentliche Musicalproduktionen eingesetzt werden ...

    Vielen Dank schon mal.

  • Dimmer - habe ich das richtig verstanden

    • Hildegardis
    • 26. November 2006 um 16:36

    Ich war ein paar Tage auf "Konzertreise".
    Unserem beratenden Techniker bezahlen wir natürlich etwas. Es ist halt nur so: Die Leute, die Arbeit haben, haben zuviel, und die anderen nichts ...
    Der Tip mit dem DMX-Booster ist klasse. Damit sollte ich zurechtkommen. Ein Dimmer mit 12 Kanälen pro traverse sollte für unsere Ansprüche (auch auf die Zukunft gesehen) reichen.
    Wegen der Einstreuungen: Die Dimmer wären in einem separatem Raum und die Leitungen hätten einen Abstand von ein paar Metern zu den Audio-Leitungen (Dimmerleitungen auf der Saaldecke und an den Seitenwänden, Audio eher ebenerdig).
    Rein preislich kommt als Dimmer fast nur so etwas in Frage:

    http://www.thomann.de/de/stairville_dd1210h.htm

    Wäre das sehr schlimm. Ich kann es nicht wirklich einschätzen, aber bei den Verstärkern haben wir uns damals auch t.amp angeschafft und für unseren Bereich sind die Dinger o.k. Laufen ohne Pannen und ohne großes Rauschen seit einigen Jahren problemlos.

    Gruß,
    Benedikt.

  • Dimmer - habe ich das richtig verstanden

    • Hildegardis
    • 22. November 2006 um 20:31

    Nein, ich komme vom Hildegardis aus Bochum. Wegen der Einstreuungen mache ich mir kaum Probleme, da komplett neue Leitungen mit eigenen Sicherungen aus dem Keller gelegt werden.
    Bei der Planung werden wir von einem Bühnentechniker unterstützt. Aber wie das so ist: Alle Leute haben immer zu tun und wenig Zeit.
    Wegen der beschränkten Anzahl von steuerbaren Leitungen bin ich auch etwas skeptisch. Nur sechs Leitungen für eine Seitentraverse scheint mir wenig. Wenn ich einen 12 Kanal-Dimmer mit 35A nehme, dann bräuchte ich für den Saal 4-5 Dimmer, das macht dann 175A. Ich weiß nicht, ob das der Hausanschluss hergibt. Gibt es Dimmer mit 4 Harting-Anschlüssen, also 24 steuerbaren Leitungen. Weniger Maximallast pro Kanal wäre ja zu verschmerzen.
    Macht es überhaupt Sinn, eine Bühne aus 20m Entfernung von hinten zu beleuchten oder setzt man lieber auf Licht von 8m entfernten Seitentraversen?

    Bis dann,
    Benedikt.

  • Dimmer - habe ich das richtig verstanden

    • Hildegardis
    • 21. November 2006 um 22:34

    Wirklich eine super Hilfe.

    Beste Grüße aus dem Pott,

    Benedikt.

  • Dimmer - habe ich das richtig verstanden

    • Hildegardis
    • 21. November 2006 um 22:27

    Für die meisten Sachen reichen Theaterscheinwerfer und Par64. Mehr würde ich nicht vorsehen.
    Moving-Heads sind zu teuer, die meisten Effekte zu verspielt.
    Es soll halt hell und farbig sein.

    DMX geht also nur in einer Reihe, sternförmige Gebilde sind nicht drin?

    Abendliche Grüße aus Bochum.

  • Dimmer - habe ich das richtig verstanden

    • Hildegardis
    • 21. November 2006 um 22:01

    So schnell habe ich nicht mir Antworten gerechnet. Absolut klasse. 21 kW pro Dimmer sollten ausreichen. Wie viele Kanäle würdet Ihr pro Seitentraverse (Saal mit 500 Plätzen, Theater, Musical, sehr kleine Rockkonzerte) vorsehen. Reichen da 6 (d.h. ein Dimmer für beide Seiten). Für den hinteren Bereich (ca. 14m) und die Lichtzüge würde ich jeweils einen eigenen einbauen lassen.
    Welchen Dimmer könnt ihr empfehlen? Es ist nicht ganz viel Geld da.

    Mit DMX kann ich dann eine Leitung quer durch den Saal legen und einige Abgriffe für Dimmer oder für das Pult einplanen?

    Gruß,
    Benedikt.

  • Dimmer - habe ich das richtig verstanden

    • Hildegardis
    • 21. November 2006 um 20:56

    Ich will nur sichergehen, dass ich es richtig verstanden habe:

    Ein Dimmer mit 3Phasen-Anschluss mit 32A (z.B. Stairville DD1210H) kann meiner Meinung nach 32A*280V=12160Watt leisten. Hat der Dimmer zwei Harting-Anschlüsse mit jeweils 6 Leitungen, die alle mit 10A abgesichert sind, dann würden maximal 12*10A*220V=26400Watt wieder rausgehen. Das kann ja nicht sein ... Heißt das, dass man nicht alle Anschlüsse mit voller Last betreiben kann?

    Und 'ne andere Frage: Kann man bei einer DMX-Steuerung an jeder beliebigen Stelle Abgriffe für das Lichtpult bzw. für die Dimmer machen? Gibt es bei DMX so etwas wie Abschlusswiderstände?

  • Suche Beamer für Veranstaltungshalle

    • Hildegardis
    • 2. Mai 2004 um 12:01

    Da wir uns wahrscheinlich für eine Rückprojektion über eine Distanz von ca. 7m entscheiden werden, brauchen wir in keinem Fall riesige Beamer mit 10 000 Lumen. 4000 fände ich angemessen. Zu unserem Glück fehlt nur noch eine Leinwand...

    Wo bekommt man solche Leinwände für Rückprojektion her und wie teuer sind die?

    Benedikt.

  • Suche Beamer für Veranstaltungshalle

    • Hildegardis
    • 29. April 2004 um 22:38

    Die jetzige Leinwand lässt sich per Winde rauf- und runterdrehen. Die neue sollte das auch können. Machen Leinwände für Rückprojektion so etwas mit und mit welchen Preisen muss man rechnen?

    Gruß,
    Benedikt.

  • Suche Beamer für Veranstaltungshalle

    • Hildegardis
    • 28. April 2004 um 20:02

    Vielen Dank für die Antworten. Ich war leider in der letzten Woche auf einer Tagung in Potsdam...

    Die Sache mit der Rückprojektion hört sich praktisch an und wäre auch machbar, da hinter der jetzigen Leinwand noch ca. 7m sind. Das müsste mit einem normalen Objektiv für ein 3x4 Meter Bild reichen. Man bräuchte dann weniger Lumen und kein teures Spezialobjektiv.
    Das einzige Problem wäre, dass wir eine neue Leinwand bräuchten (wäre aber sowieso nötig). Ich habe gehört, dass Opera ganz gut sein soll. Wo bekommt man das her, was gibt es für Alternativen und wie teuer ist das?

    Gruß,
    Benedikt.

  • Seeburg K2 + B1801 an Ultradrive

    • Hildegardis
    • 30. März 2004 um 22:43

    In der Eile habe ich mich gerade vertan. Ich habe natürlich keinen Ultragraph sondern den "BEHRINGER - DEQ2496 ULTRA-CURVE PRO".

    Benedikt.

  • Seeburg K2 + B1801 an Ultradrive

    • Hildegardis
    • 30. März 2004 um 21:00

    Ich habe auch diese Kombination laufen. Anfänglich war ich ebenfalls skeptisch, ob die Daten an dem Ultradrive für ein vernünftiges Ergebnis sorgen. Aber das Ergebnis hat mich vom Gegenteil überzeugt. Zusätzlich zum Ultradrive habe ich noch einen Ultragraph eingebaut und die Messungen sind o.k. bzw. es das was der Ultragraph korrigiert ist wirklich die Raumakustik.

    Benedikt.

  • Suche Beamer für Veranstaltungshalle

    • Hildegardis
    • 7. März 2004 um 22:51

    Hallo,

    ich bin auf der Such nach einem Beamer/Projektor, der über eine Distanz von ca. 20m auf eine Fläche von ca. 6x4m projezieren kann. Welche technischen Daten muss ein solches Gerät erfüllen und wo kann man so etwas eventuell gebraucht bekommen? An der Projektionsdistanz von 20m ist leider nicht zu rütteln.

    Vielen Dank für die Antworten schon einmal,

    Benedikt.

  • Literatur zur Lichttechnik

    • Hildegardis
    • 24. Februar 2004 um 22:54

    Vielen Dank für die Antworten. Gibt es eventuell auch Links, auf denen man sich schlau machen kann. Ansonsten wird es wahrscheinlich das Buch von der Startseite.

    Benedikt.

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