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Beiträge von PA-Freund068

  • Laptop-Netzteil summt an Mixer - FI davor und PE trennen?

    • PA-Freund068
    • 22. Juni 2012 um 19:15

    ...Nun ja es hängt alles an einer Steckdose > also auch gleiche Phase !!!

    Wenn man mit einem Stecker (Audio-Leitung vom Laptop-Soundausgang) die Buchse des Mixers berührt, hört man dieses Sieren und Summen, ohne das man den Kanal am Mixer überhaupt aufdrehen muss.

    Sieht wohl sehr nach für mein Verhältnis ausgedrückt > "Fehlerstrom" aus!

    Daher würde ich beim Laptopnetzteil anfangen > da vielleicht ein Universal-Netzteil versuchen oder eben einen Mantelstromfilter für Cinch In/Out. (dazwischen hängen).

    bye PA-Freund068

  • Laptop-Netzteil summt an Mixer - FI davor und PE trennen?

    • PA-Freund068
    • 21. Juni 2012 um 21:12

    Hi

    Es gibt ja noch eine Lösung >


    >>> Toslink (also Lichtübertragung des Signals)


    Ok, diese Lösung ist leider nicht ganz billig.
    Man bekommt schon Wandler von Cinch-Input auf Toslink / Koax incl Steckernetzteil (ohne Schutzleiter) für um die 28 Euro und man bekommt die Wanlder von Toslink / Koax zu Cinch-Output incl Steckernetzteil für um die 26 Euro neu.
    Ein kurzes 0,5m Toslink-Kabel gibts auch um die 3 Euro neu.
    Wenn man das zwischen Laptop und Mixer verbindet hätte man bestimmt Ruhe...wenn die Steckernetzteile dann nicht sonst was an Störung liefern...neija 100% sicher ist da wohl nichts ausser man Testet das ganze einfach.
    Man hat eben dadurch auch wieder 2 Steckernetzteile mehr in Betrieb.

    Genau kenne ich mich mit dieser Lösung allerdings auch nicht aus.

    bye Pa-Freund068

  • Laptop-Netzteil summt an Mixer - FI davor und PE trennen?

    • PA-Freund068
    • 21. Juni 2012 um 18:50

    Hallo


    Nun ich hatte das mit einer passiven DI-Box schon versucht und erst als ich den Ground/Lift Schalter drückte war endlich der Störton weg.

    Allerdings ist das für mich zumindestens mit den normalen DI-Boxen ein NO-GO da ich eben mit Cinch+Klinkenadapter in die DI-Box gehen muss und dann unsymetrisch wieder in den Stereo-Line-Input des Mixers.
    Dabei ist der Pegel-Abfall schon Mega und dann reicht der Pegel auch garnicht mehr.
    Und wenn ich aus der DI-Box Symetrisch in die Line-Eingänge gehe wird vermutlich der Pegel auch nicht steigen...woher auch? Passive-Galvanische Trennung wird wohl kaum einen Pegel verstärken können...woher sollte die Energy auch kommen. Er symetriert dann eben nur.
    Klar, wenn man damit in ein XLR/Micro-Eingang geht kann man dort mittels Gain das angleichen, aber ich habe an den Stereo-Inputs auch kein Gain-Regler.


    Also muss eine andere Lösung her.
    Ich weis nicht ob diese Cinch-Line-Mantelstromfilter (diese runden Dinger mit vorne und hinten Cinch In und Out) da weniger Pegelverlust bieten?

    Ansonsten hilft nur noch anderes Universalnetzteil und anderes externes USB-Interface testen.
    Die XLR-Inputs an meinem Mixer sind schon durch die Mikros belegt und daran werde ich auch nichts ändern.

    Ist ja schon schade das es mit einem normalen PC immer störungsfrei geht und mit einem Laptop nicht.
    Schaltnetzteil haben ja beide...neija ich kanns mir nicht erklären.
    Wobei in meinem Fall wohl klar das Netzteil dafür verantwortlich ist.

    ...klar ich könnte auch 2x DI-Box nehmen dann wieder was in die Leitung, z.b. ein Equalizer oder Kopfhörerverstärker und damit den verlorenen Pegel wieder aufholen und dann ins Mischpult. Nur ob das dann noch Sinn macht???

    bye Pa-Freund068

  • Laptop-Netzteil summt an Mixer - FI davor und PE trennen?

    • PA-Freund068
    • 21. Juni 2012 um 16:44

    ...nur das vermutlich JEDER Trennüberträger bei dem Ausgangspegel wohl einen deutlichen Verlust erbringt oder???

    (Vielleicht ist das bei aktiven nicht so? Allerdings bräuchte ich ja einen für die Cinch-Verbindung.)

    bye Pa-Freund068

  • Laptop-Netzteil summt an Mixer - FI davor und PE trennen?

    • PA-Freund068
    • 20. Juni 2012 um 08:12

    Hi DJheini

    Meinst Du vielleicht ein Behringer U-Control UCA 222 ???

    Vielleicht macht es ja mehr Sinn als ein Universal-Netzteil?

    Mir geht es ja nur um den Audio-Ausgang und es sollte mit Windows XP gut laufen. Allerdings weis ich nicht ob diese Störung denn durch das USB wirklich weg gehen sollte?

    Ich könnte mal versuchen ein Zoom H2 als Audiointerface an dem Laptop zu testen, da ich mir so ein Teil mal ausleihen könnte.

    bye Pa-Freund068

  • Laptop-Netzteil summt an Mixer - FI davor und PE trennen?

    • PA-Freund068
    • 18. Juni 2012 um 20:43

    Hi

    Nun ja ich schaue mal noch bezüglich eines Universalnetzteiles oder vielleicht eine aktive DI-Box....allerdings habe ich nicht mehr allzulange Zeit wo ich diese Anlage brauche.

    Wenn nichts geht, nehm ich meinen normalen PC mit, dann weis ich das nix stört und alles gut läuft.

    Wenn ich ja nicht diese automatischen Übergänge zwischen den Liedern bräuchte, welche so manche Freeware-MP3player-Tools wunderbar können, dann hätte ich einen einfachen Akku-MP3player im Hosentaschenformat dabei oder einfach einen alten normalen Audio-CDplayer....allerdings passen eben auf eine Audio-CD nicht viele Lieder und dank Computer mit Software, kann man eben für Stunden Playlisten vorbereiten.

    Alternativ wäre noch MP3cds erstellen und einen einfachen DVD-Player mitzunehmen.
    OK, über diverse Klangunterschiede der verschiedensten Tonquellen reden wir besser nicht. Zur not habe ich aber immer einen kleinen EQ in der Signalleitung von der Quelle zum Mixer...klar damit kann ich auch den Pegel erhöhen...aber nur 12db welche bei passiver DI-Box oft schon nicht reichen.

    Wobei der Ausgangspegel von kleinen tragbaren MP3playern sowieso oft recht gering ist...neija mittels EQ in der Leitung gehts noch mim Pegel verstärken.

    bye Pa-Freund068

  • Laptop-Netzteil summt an Mixer - FI davor und PE trennen?

    • PA-Freund068
    • 18. Juni 2012 um 19:12

    Hi

    Die ART CleanBox Pro sieht schon interessant aus , nur wird diese wohl nur Pegel verstärken und symetrieren aber keine Masse trennen und dieses zierpen und summen des Laptop-Netzteils nicht beseitigen.

    Ich sehe ja ein das man in der Stromversorgung des Netzteiles lieber nichts verändert...daher suche ich nun andere Lösungen.

    OK eine billige externe USB Soundkarte wäre auch ein Versuch wert. Normale DI Box ist Signal zu leise und ich wollte eigentlich mit dem Pegel in das Pult, welcher auch aus dem Laptop heraus kommt.

    Eine andere Idee wäre vielleicht dann ein Universal-Laptopnetzteil kaufen und testen ob der Störton dann weg ist. Klar würde ich dann eins kaufen ohne Schukostecker > also mit Euro-Stecker ohne Schutzleiter.

    Aktivsub und Aktivboxen haben auch Schutzleiter. Aber es spielt wohl keine Rolle, denn das summen und zierpen hört man sobald man einen Stecker vom Signalkabel des Laptops an einer Buchse des Mixers hält. Da muss man kein Signal drauf geben und schon hört man das in den Aktivboxen und nicht gerade leise.
    Trennt man die Masse am Netzteil (was ja nicht erlaubt ist und auch nur aus einem Versuchsgrund zur Ursachensuche kurz gemacht wurde) ist der ganze Störton weg.

    Neues Universalnetzteil gibts um 30 Euro , die ART CleanBox Pro kostet ein gutes Stück mehr und ob das ganze mit einer externen USB-Soundkarte gelöst wird weis ich nicht. Nachher hat man da andere Sorgen > Treiber u.s.w.

    Vielleicht müsste man auch einen Mantelstromfilter mit Cinch zu Cinch nehmen und dazu eben die ART CleanBox Pro aber was funktioniert kann mir wohl vorher keiner sagen oder?

    Einen Pegelabfall möchte ich absolut nicht haben. An den Stereo-Inputs gibt es kein Gain und ich hab das schon mit normalen DI Boxen versucht. Bin da unsymetrisch wieder in die Klinkenbuchsen und muste an den DI Boxen dann die Masse Trennen > eben Signalleitung. Dann wars leiser...vielleicht auch ganz weg...der Pegel war leider auch im Keller.

    Erfahrung mit dem Thema müsste es doch mitlerweile genug geben.

    bye Pa-Freund068

  • Laptop-Netzteil summt an Mixer - FI davor und PE trennen?

    • PA-Freund068
    • 17. Juni 2012 um 21:26

    Hallo

    > Problem: Laptop am Mischpult Summt und Zierpt sobald ich die Stecker nur an die Buchsen des Mixers halte. (Mixer Behringer 802 mit ext Netzteil ohne Schutzleiter).

    Anlage: Aktivsub + Aktivboxen

    Zu hören ist das ganze nur wenn das Netzteil des Laptops auch mit Strom versorgt wird.

    Wohl altbekanntes Problem...und die üblichen Lösungen wie andere externe Soundkarte und DI-Boxen kenne ich schon.

    Bei den DI-Boxen denke ich mal das man einen starken Pegelabfall hat wenn man damit wieder in die Stereo-Inputs gehen will oder?

    Da eben Passive DI-Boxen zur verfügung stehen würden...muss ich das mal testen.

    Meine einfache Lösung wäre die Masse am Stromstecker des Laptop-Netzteiles zu Isolieren und den Stecker in einen FI-Zwischenstecker zu stecken. Somit ist der Laptop mal durch einen 30mA FI direkt geschützt.
    Klar das mit der Masse (Schutzleiter) isolieren ist wohl verboten aber für 1 bis 2x im Jahr mittels FI doch eher unbedenklich oder?
    Wiegesagt nur mit FI davor!!!

    Ist auch nicht für den Verleih sondern nur eigenutzen ...eben kleine VA.

    Wie sieht die Sache mit dem FI davor aus? Ist es dann vielleicht sicher?
    (Immerhin fließt ja nur geringer Strom zum Laptop und das meiste daran ist ja auch nichtleitender Kunststoff.)

    bye Pa-Freund068

  • Welche 12er Speaker (Maximal 150 €) für kleinen SUB ?

    • PA-Freund068
    • 25. März 2012 um 22:32

    Hi Mike Severloh

    Als Tops habe ich die 310er RCFs Aktivboxen. Mir gehts aber nur um Bassunterstützung bei kleinen Partys. Aber 120db sollte so ein Sub auch mit 300 Watt RMS schaffen, nur ob ein Mivoc AWM124 mit 90db 1w/1m das schafft, weis ich nicht. Zumal der Speaker weich aufgehongen ist und ich eher was aus dem PA Bereich suche was auch schönen Kickbass kann. So ab 40...50hz aufwärts reicht ja schon.
    Was gibts denn da noch so am Markt unter 150 Euro?

  • Welche 12er Speaker (Maximal 150 €) für kleinen SUB ?

    • PA-Freund068
    • 25. März 2012 um 21:07

    Hey

    Welche 12er Speaker laufen denn gut in kleinen Subwoofern?

    Maximal wollte ich 150 Euro für den Speaker ausgeben.
    Als AMP hätte ich ein Aktivmodul mit 300 Watt RMS an 4 Ohm. (Aktive Trennung liegt bei ca 120hz)

    Es wäre also gut wenn der Speaker 4 Ohm hätte und gut Bass machen kann.
    Das Gehäuse könnte man dann ja für den Speaker noch berechnen.

    Wichtig ist mir der Schalldruck und die Prezision...zumindestens sollte es nicht dröhnen.
    Klar, sehr tief wird der Sub wohl nicht gehen.

    Die meisten 12er Speaker wo ich bisher im Forum gefunden habe kosten weit über 200 Euro aber es
    muss ja wohl auch ein paar günstigere Speaker geben die auch gut in einem kleinen Sub laufen würden.

    bye Pa-Freund068

  • Aktivsub mit WinISD Sinuston am Limit testen???

    • PA-Freund068
    • 15. März 2012 um 18:00

    Hi

    Na ok, dachte es geht auch ohne den Sub zerlegen zu müssen, also wenn der Speaker sich eben mitbewegt.

    Wo braucht der AMP denn den meisten Strom ; also welcher Frequenzbereich dürfte das denn sein wo dann auch die meiste Wärmeentwicklung stattfindet, oder kann man das so einfach nicht sagen?

    ciao Pa-Freund068

  • Aktivsub mit WinISD Sinuston am Limit testen???

    • PA-Freund068
    • 15. März 2012 um 12:31

    Hi marce


    Ok, dann muss ich mir wohl mal eine externe Aktivweiche mit Lowcut kaufen, weil mein Aktivsub schaffst schon das sich der Speaker bei 10 oder 20hz auch noch bewegt, wenn auch mit viel weniger Power / Pegel als bei 60hz oder 100hz rumm.

    Ich habe einen ALTO TS Sub15....wobei der so ganz gut geht.

    Vielleicht hat der Lowcut intern nicht so viel Dezibel als Trennung (vielleicht nur 12db statt 18 oder mehr?)

    Mal sehen gibt ja auch schon günstige 19 Zoll Aktivweichen, welche bei 40hz einen Lowcut haben. Dann dürfte auch das Limit LED später leuchten wenn man mal am Sub aufdreht. :D

    ciao Pa-Freund068

  • Aktivsub mit WinISD Sinuston am Limit testen???

    • PA-Freund068
    • 15. März 2012 um 09:10

    Hey

    Wenn man WinISD nimmt und dann den Tongenerator benutzt um z.b. ein 10 oder 20hz Ton zu erzeugen, kann man dann einen Aktivsub fast lautlos testen wie warm das AMP-Modul am Limit wird?

    Für den Lautsprecher dürfte das auf Dauer aber schlecht sein weil er recht viel Hub macht, oder wie schaut das so aus?
    Ganz klar ist allerdings nicht ob das AMP-Modul seine Maximale Leistung bei so niedrigen Frequenzen überhaupt hergibt oder ob es mehr im Bereich 60 bis 100 hz die meiste Leistung erzeugt und daher auch die meiste Wärme?

    Es ging rein um einen Test , daher die Frage.

    ciao Pa-Freund068

  • Suche nach günstigem Aktivsub> db sub05 oder sub15d oder?

    • PA-Freund068
    • 10. Februar 2012 um 20:45

    Hallo

    Ich bin gerade auf der Suche nach einem günstigen Aktivsub welcher auch zu Hause bei Zimmerlautstärke auf jedenfall Spass macht! Ansonsten sollte der Sub für Feiern und kleine Partys bis 50 Leuten gut reichen. Musikrichtung: Rock / Pop / Partysound.

    Eigentlich möchte ich nur maximal 400 Euro ausgeben.
    Vorhanden sind schon 2x RCF 310A welche ich sonst Fullrange nutze. (Dabei auch nicht Vollgas...mir geht es nicht um Mega-Discopegel)

    Ich dachte erst an einen Achat SUBA 112 Aktivsub und eine cx2310 Aktivweiche damit ich den Sub für den Stereobetrieb nutzen kann da die eingebaute Weiche nur für einen Kanal geht.
    Klanglich hätte der Subwoofer immerhin den Vorteil das er BR ist und nicht BP.
    Aber wichtig ist auch der Pegel.
    Das Problem ist generell wohl bei Subs unter 700 Watt RMS das da meist wenns Spass macht auch schon das Clip / Limit LED blinkt.
    Sowas erinnert mich an früher mir irgendwelchen Raveland-15er SUbs ...neija das muss nun auch nicht sein.

    Dann dachte ich an den db Sub 12D , aber der ist wohl zu klein.
    Oder eben den db SUB05D oder SUB15D ...oder den 12er RCF 702AS ,der kostet minimal mehr wie der SUB15D ist aber eben ein 12er.

    Wichtig wäre mir schon die Größe und das Gewicht ...am besten leicht und klein ...aber das wollen viele :)

    Ich habe in einem anderen Forum gelesen das der SUB05D nicht leiser als der SUB15D sein soll? Wobei ich das nicht glaube bei ca 400 Watt RMS Unterschied.

    Wenn allerdings jeder Aktivsub unter 700 Watt RMS nicht wirklich Spass macht, da einfach der Pegel zu schnell begrenzt, muss man echt sagen das unter 800-900 einfach nix lohnt zu kaufen, vor allem wenn man für die 900 Euro dann fast 1 Jahr sparen muss.

    Dann sollte es sich schon lohnen.
    Der Aktivsub sollte vor allem auch einige Jahre halten und nicht nach der Garantie defekt sein...gerade wenn er über 400 euro neu kostet.

    Da es wenig BR (Bassreflex) Aktivsubs gibt, muss man wohl mit dem BP (Bandpass-Klang) leben.
    (Der gesuchte Sub sollte auch Lüfterlos sein! Gerade wenn man mal leise hört, nerft das unnötig.)

    Ich brauche den SUb allerdings nur ein paar mal im Jahr auf einer kleinen VA , ansonsten läuft der Sub dann fast täglich @ Home.

    Na was meint Ihr?
    Gibt es eine Lösung bis 400 Euro , welche eben mit weniger Pegel dafür immernoch klanglich machbar ist oder sollte man gleich 800 bis 900 Euro investieren und mindestens einen Sub 15D oder einen von RCF nehmen?

    ciao de PA-Freund068

  • db Sub05D - Hat den jemand schon getestet?

    • PA-Freund068
    • 5. Februar 2012 um 08:59

    Hallo

    Wie gut geht der Sub 05 D von db Technologies?

    Wie ist der Klang (da leider wohl Bandpass) und wie gut ist der Schalldruck?
    Wieviele PAX gehen damit? Lohnt er sich für den Preis?

    bye Pa-Freund068

  • Lautsprecher der Zukunft? Immernoch Pappe & Spule ?

    • PA-Freund068
    • 28. Januar 2012 um 21:43

    Hallo

    Ich frage mich als mal ob man denn den klassischen Antrieb eines Dynamischen Lautsprechers irgendwann durch einen besseren ersetzen kann?

    Vielleicht nicht mehr durch eine Schwingspule und Pappe welche Luft in bewegung setzt um damit Schall zu produzieren?

    Oder vielleicht zumindestens so das die Spule nicht mehr durchbrennen könnte oder das man ganz darauf verzichten könnte?

    Im Prinzip muss man ja nur Luft in Bewegung setzen oder?

    Ich kenne da solche Spassversuche wo jemand mit einem Festplattenarm und einer Membrane Musik erzeugt....neija. :D

    Es wird zwar alles moderner aber irgendwie hat sich an dem Prinzip eines Lautsprechers seit der Erfindung bis heute doch nicht so viel getan oder?

    Ok der Wirkungsgrad und Klang wurde besser aber sonst... vielleicht sollte man wirklich mal nach anderen Möglichkeiten für diese Art der Schallerzeugung suchen.

    Das Lautsprecher heute von der Leistung her auch belastbarer geworden sind, lasse ich aussen mal vor. Immerhin kommt es auf den Wirkungsgrad und somit der mögliche Schalldruck an der damit erzielbar ist. Man sollte nicht vergessen wieviel Leistung man oft durch Endstufen erzeugen muss und wieviel Strom da als auf VAs fließt damit in den Boxen diese Membranen schwingen.
    Wenn man mal überlegt wie schwer so eine Membrane ist, so dürften auf manchen VAs einige 100g durch einige KW Strom bewegt werden oder? Ich finde das mit den Jahren irgendwie sonderbar. Wobei ich mal gehört habe das der Wirkungsgrad eines Lautsprechers sowieso sehr gering ist... oder?

    Vielleicht gibt es ja irgendwann mal einen neuen Antrieb für die Membrane oder was ganz neues ohne Membrane....es steht wohl in den Sternen.

    Was sagt ihr dazu? :?:

    bye Pa-Freund068

  • Suche günstige Aktivbox/Monitor für Keyboard

    • PA-Freund068
    • 8. Januar 2012 um 11:53

    Hallo

    Nun ja ich werde mir mal die Cromo 8 anhören und schauen wie das so 1m vor der Box mit dem Pegel aussieht.

    Das Grundproblem ist einfach das es nicht um Konserve-Musik geht sondern live von nem Synthy / Keyboard und die Dynamik sieht da leider schon etwas anders aus.
    Ich denke auch das ich da eher eine normale Aktivbox nehme , zumal man die Box auch mal für einen anderen Zweck mitnutzen kann, wenn mal erwünscht. Ein reinen Aktivmonitor wollte ich eigentlich nie wirklich haben, zumal ein Mixer sowieso immer vorhanden ist und ich die Box auf einem Stativ wohl doch näher platzieren kann als das ganze vom Boden aus in einem Winkel wäre.

    Allerdings würde mir so ein kleines aktives Böxlein schon gefallen. Ein Stativ für meine gewünschte Höhe könnte ich mir auch schweißen und dann mit im Raum stehen lassen. (Ich besitze auch fertige K&M Stative, allerdings will ich da was platzsparendes vom Fuß her. Gerade bei geringer Höhe, welche ich dann noch genau ausmessen wollte.)

    > Eine andere Frage wäre halt immer noch ob ich nun "db Technologies" kaufen sollte oder ob es eine Aktivbox vom großen T oder vielleicht auch was von LD machen würde? Ich denke klanglich nimmt sich das ganze sowieso nicht soooo viel in dem Low-Budget Bereich oder? Wichtiger ist dann als nächstes mal wie es mit Ersatzteilen aussieht, ob es dann lohnt nachher 250€ zu zahlen wenn man das ganze auch für unter 200€ bekommt und sich ein defekter Speaker zu wechseln nachher nicht lohnt?

    Ich habe noch keine Box bis heute kaputt gefahren...aber man weis ja nie :D


    bye Pa-Freund068

  • Suche günstige Aktivbox/Monitor für Keyboard

    • PA-Freund068
    • 7. Januar 2012 um 09:33

    Hi

    Ich war schon am überlegen wie es mit einer Cromo 8 wäre?

    In einem anderen Thread habe ich gelesen das jemand im Klangvergleich diese sogar besser fand als die Opera 208 , welche allerdings 3db lauter gehen dürfte.

    Wichtig ist eben das die Box am Limit auch überlebt, wenns mal laut hergeht. Und die Dynamik von Orgelsound darf man nicht unterschätzen. E-Piano/ Piano allerdings auch nicht.

    Leider sind die oben genannten Boxen wieder teurer als 200 Euro :)

    bye Pa-Freund068

  • Suche günstige Aktivbox/Monitor für Keyboard

    • PA-Freund068
    • 6. Januar 2012 um 18:23

    Hallo

    Ich spiele in einer Bluesrockband und habe für Liveauftritte auf der Bühne immer eine RCF Art 310A als Monitor neben mir liegen.

    Nun suche ich aber noch eine kleine günstige / billige Aktivbox bzw einen Aktivmonitor für in unserem Proberaum.
    Unser Proberaum wird noch von einer weiteren Band mitbenutzt und ich will nicht meine gute teure RCF Box dort immer liegen lassen. Daher suche ich was günstiges für im Proberaum zu lassen.

    Die Box sollte aber schon sehr viele Mitten bzw untere Mitten aushalten. (Gerade bei Orgel und Piano-Sounds.)

    Ich dachte vielleicht an eine THE BOX PA108A Thomann-Serie mit 8er Speaker. Oder von Thomann einen kleinen Aktiv-Monitor. (vielleicht THE BOX MA120 MKII) ???
    Wichtig ist vor allem das genug Pegel heraus kommt. (Ich hatte früher mal die db Opera110/Basic100 als Monitor im Proberaum mit und muss sagen, das die Box teilweise am Limit war. Ich spiele im Proberaum zwar auch noch über die PA, welche dort vorhanden ist, aber trotzdem brauche ich noch eine Box für mich selbst besser im Nahfeld herauszuhören.

    Mehr als 200 Euro wollte ich nicht wirklich für eine neue Box ausgeben. Allerdings brauche ich auch keine die ich nach der 2. Probe schon zurückschicken muss, weil sie schon defekt ist.

    Oder vielleicht sollte ich lieber was gebrauchtes kaufen? Da hat man dann wieder keine Garantie.

    Was könnte man denn da so empfehlen? (Eigenlich hätte ich gerne was kleines mit viel Pegel , also eher 8er oder 10er Speaker...aber ich weis nicht ob man für das Geld da was bekommt was genug Pegel bringt.) ???

    bye PA-Freund068

  • 2x RCF 310A Aktivboxen

    • PA-Freund068
    • 24. November 2011 um 15:48

    Hallo

    Verkaufe 2x RCF 310 A

    Guter Zustand. Wenig benutzt.

    Zusammen für >>> 600 Euro <<< + Versandkosten (oder Selbstabholung im Saarland)

    Bei Interesse einfach PN.

    bye Pa-Freund068

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  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Mittwoch, 23. September 2026 – Freitag, 25. September 2026
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