es ging doch lediglich um die Frage wie ich den zusätzlichen 15er noch dranfummeln kann, ohne unter 4 Ohm zu kommen.... die Weiche könnte der Schlüssel sein, wenn dann aber eh ganz simple 6db wege ![]()
Beiträge von Peerless
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so leute, danke für die ganzen schlauen antworten, aber... es geht hier um eine Instrumentenbox, das muss nicht linear oder irgendwie klingen.... hier wird Sound gemacht !!! 2. wette ich drauf, dass die tollen Chinapappen leiser sein werden als die Fame Vintagespeaker.... somit gleicht sich das mit der Mehrbelastung der 4 Ohm Spule wieder aus.... ob der 15er eine Weiche braucht werde ich höhren und messen, das kann man nicht pauschal beantworten ! den Sound eines Horns mag ich zudem gar nicht in einer Bassbox :grin: und ganz wichtig, die tollen BR schlitze werden zu gemacht !
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zum sommer könnte man sich das überlegen

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schon mal die länge einer tml bei entsprechendem querschnitt berechnet ? zudem ist die laufzeit auch nicht gerade ideal... gabs im paforum schon mal diskussionen zu... es gibt aber auch durchaus kurz tml konstrukte im pa sektor, nur nicht von namenhaften herstellern...
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ja im grunde ist alle tauschen sicherlich sinnvoller.... kostet aber auch mehr geld. ich war letztens sehr positiv überrascht von 2 china 12ern in cb design die auch für bass eingesetzt wurden...
so nun bin ich aber mit meiner grundsätzlichen Fragen noch kein Stück weiter

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nein, ich hab das schon richtig verstanden.... die originalen sind relativ vintage.... das ist so die 75w rms liga.... die chinapappen sind angeblich 120w rms... zudem bekommt man aus dem amp bei der ohmzahl wohl nich mehr als 220w raus... das überleben die schön
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das mit der unteschiedlichen belastung der speaker ist in diesem fall kein proplem.... hat ggf. sogar vorteile, da die neuen speaker eher in richtung china pa pappe angesiedelt sind
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so Kollegen, hoffe ihr könnt mir helfen
folgende Konstellation ist gegeben:Laney Bass-Intrumenten-Topteil mit 300w an 4 Ohm min Load.
dazu eine Laney Bassbox 4x10 auf 8 Ohm verkabelt, wo 2 Speaker defekt sind... nun sollen da 2 neue rein, die nix kosten sollen :wink: damit der Verstärker etwas mehr ausgekitzelt wird, sollen die neuen Speaker 4 Ohmig sein und so verkabelt werden, dass die nennimpendanz bei 6 Ohm liegt... nun macht es aber zukünftig ggf. noch Sinn einen Single 15er unter die 4x10 zu stellen... 1. steht die Box dann höher und 2. erhofft man sich ein wenig mehr schub. wird nun ein 15er mit 8Ohm nennimpendanz verwendent liegt die Load bei 3,4 Ohm und die Frage tut sich auf, ob der Verstärker so was mitmacht.... darum die Überlegung ob man die Nennimpendanz des 15ers erhöhen kann ? Tut hier ein simpler Vorwiderstand, oder muss es etwas komplexeres sein ?
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so, erstes Konzert ist gelaufen.... Das Mic passt super zur Stimme, noch besser zur Optik und Feedbackprobleme waren relativ leicht in den Griff zu bekommen, trotz recht hoher Bühnenlautstärke

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Zitat von "Rico Nowara"
Also: Ich war beim Händler....selbst die Vorführboxen hatten die gleichen Erscheinungen. Ich hab meine mal geöffnet. Die Kabel waren ohne Kabelbinder befestigt. Das hab ich dann verbessert und das geräusch ist etwas leiser. Außerdem hab ich etwas Dichtband zwischen die AMP-Box bzw dem Anschlussteil und der aufliegenden Gehäusefläche geklebt, sodass keine Falschluft mehr austreten kann. Das Geräusch ist weg

kein dichtband zwischen amp und gehäuse ???? das ist aber bei allen meinen aus der alten serie...
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Zitat von "Sound-Klinik"
... und ändert ihren Wert, wenn sie nicht weit genug von Treibern entfernt untergebracht wird. Gerade bei kompakteren Kisten sollte man sowas nicht unterschätzen. :wink:zusätzlich wenn sie in der nähe anderer spulen ist
aber macht das die i-kern spule im grunde nicht auch, nur in geringerem umfang ? denke mal gegen die wertveränderungen kann man besser angehen als gegen den bauteilbedingten klirr -
ich hab art boxen aus der ersten serie... die pusten auch wie doof unter volllast hinten raus, laufen nun aber schon seit ca. 8 jahren anstandslos

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laut ist erstmal wichtiger als der klang.... ich hab da noch ein akg c418 zur hand, ist das auch geeignet um an den seitenspanner geklemmt zu werden ?
ich würde dann nächste mal testweise den piezo an den steg basteln und das mic an den seitenspanner....
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Zitat von "Jobsti84"
Peerless
Ja mache ich eigentlich immer, Ports zu, Messen, dann hören, oder andersrum
gabs unterschiede zu höhren ?
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wenn du da gerade am entwickeln bist, höhr dir das konstrukt mal im vergleich mit offenem und geschlossenem bassreflexport an und dann berichte
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statt 2 paralleler i-kern spulen kann man dann aber auch gleich eine 2mm luftspule verwenden... kostet ziemlich das selbe und hat in etwa den gleichen rdc... braucht nur bissl mehr platz im gehäuse

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allerdings stelle ich es mir relativ schwierig vor, so einen filter passend zu dimensionieren ?
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aber man kann 2 solcher 12er kisten aufeinander stellen, hochton an hochton :grin:
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mal unabhängig vom nanoflex, wo platziere ich den pickup am besten auf dem instrument für das wenigste feedback. steg oder korpus ?
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Aloha,
ich betreue eine Ska-Band die auch auf ein klassisches Chello zurückgreift. Nun gibts es grundsätzlich Probleme dieses Instrument laut zu bekommen. Hauptsächlich bekommt man Feedbacks über die Front, vorallem bei schwingenden Böden/Bühnen.... Mikrofon scheidet relativ komplett aus. Bislang verwende ich einen billigen Piezeo Tonabnehmer, den ich als Reserve im Koffer habe. Ein E-Chello wär sicherlich eine gute Lösung, aber doch recht kostspielig.... wie bekomm ich also das Instrument relativ laut und halbwegs zum klingen ? Ein AKG C411 fehlt eh noch in der Sammlung, komm ich da besser mit hin ? die Meisten Einstreuungen scheinen ja über den Aufsteller zu kommen....