samplitude se kann 48 spuren. das gabs mal als give away zu div. studio magazinen dazu.
wieviele spuren cubase le kann, weiß ich nicht. dann gibts noch cakewalk sonar und sowas.
audacity ist freeware, kann aber nur 16 spuren.
Beiträge von tonzwerg
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ich bin ja richtig froh über jedes signal, das da so rein mono von der bühne kommt. alles stereo-gebambel kommt meitens sehr unkonkret daher.
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das soundcraft vi4/vi6 kann das genauso - auch sehr schön gelöst. das neue midas pro6 hat da auch ein schönes gimmick - die check-taste am pult läßt neben der entsprechenden xlr-buchse im stage-rack eine led leuchten. damit auch der blödeste bühnenhelfer weiß, wo das kabel rein muß. und btw: innovason konnte das mit der abgesetzten stagebox mit remote gains schon vor jahren. allein die tatsache, dass yamaha das nie auf die reihe gekriegt hat, heißt noch lange nicht, dass es entsprechende lösungsansätze noch nicht gab. im prinzip ist das alles ein alter hut und zeigt nur, dass es höchste zeit ist, dass yamaha seinen marktbeherrschenden status entweder abgeben muß oder sich da was einfallen läßt.
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ich glaube, einige leute übersehen da gerne, wie lange so ein digitalpult überhaupt einsatzfähig ist / bleibt. bei der flut der neuerscheinungen auf dem segment muß man sich ja wirklich fragen, ob die dinger noch irgendeinen wiederverkaufswert haben oder einfach nach 1-2 jahren komplett veraltet sind. das ist eine ähnliche debatte wie bei den video projektoren. da sind die mietpreise aber auch so gestaltet, daß so ein gerät innerhalb eines jahres (spätestens) bezahlt ist. wenn ich mir anschaue, zu welchen kursen ne m7 im moment auf dem vermietmarkt rumdümpelt (zu hauf), dann frag ich mich ehrlich, ob die vermieter eigentlich wissen, was sie da tun. für den kurs kann ich heute immer noch nen foh-platz mit ner 40er gl4000 + peripherie vermieten, der schon 10 jahre auf dem buckel hat und auch noch mindestens 5 jahre spielen wird. ne 5 jahre alte m7 möcht ich erst mal sehen. ne 15 jahre alte eher nicht.
also ich für meinen teil glaube, dass da massiv kohle verbrannt wird, ohne dass es wirklich eine notwendigkeit dafür gäbe. und eine m7 ist nun wirklich klanglich kein fortschritt zu irgendeinem analogen mittelklasse pult - schon gar nicht, wenn mal ein anständiges hallgerät dabei ist. aber - der hype machts. wie bei den line arrays. wie blöd muß man sein! -
om6 ist ein super mikro. da liegst du ganz richtig.
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äh...bei ca. 100° abstrahlwinkel "kreuzen sich die strahlen" sowieso innerhalb von 10m oder so. was ist das denn für ein märchen?
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ja warum denn nicht reindrehen?
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jede kette ist so gut wie ihr schwächstes glied. geht man in einem part nach vorne, müssen die anderen nachrücken. oft hört man schwächen der signalkette erst, wenn man das eine oder andere "kettenglied" verändert hat. und da wirkt sich eine verbesserung des equipments z.b. bei den lautsprechern oft als rückschritt aus, weil klangkomponenten, die vorher einfach maskiert wurden, hinterher umso deutlicher dargestellt werden. verstärkte sch***** ist eben noch schlimmer als normale sch*****.
völlig unterschätzt wird meiner meinung nach der systemgedanke. komponenten in sinnvollen racks zusammengesetzt, mit entsprechender infrastruktur, verkabelung, etc.
und verkabelung kann locker preislich in den bereich der komponenten kommen. das verdient zwar jetzt "direkt" kein geld, spart aber auf dauer stress und bugs auf der baustelle, und das ist eigentlich unbezahlbar.
und nie zu vergessen: stromversorgung. auch die klingt gut, wenn sie ordentlich gemacht ist.
noch was: trafosymmetrierung. kann man eigentlich bei jedem pult nachrüsten. das ist einfach die garantie für saubere signale. kommt ja immer vor, dass man irgendwo hin noch ein signal routen muß...haus-delay, rundfunk, etc. mit so einem feature macht man sich einfach unabhängig davon, was die anderen treiben. es ist mir schlicht egal, auf welchem stromkreis wer mit wem hängt. ich bin davon per ausgangstrafo abgetrennt. wie oft hat denn bei euch schon diesuche nach einem brumm oder etwas ähnlichem(!) schon stunden gekostet?
das wärs von mir zu dem thema. -
das zoom arbeitet doch auch als usb interface wenn man will. ansonsten hab ich hier die lösung alesis io2 und sound forge. das geht prima. für mehr spuren gibts dann ja das io4.
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also ich werde einfach mal abwarten, wie sich die analog-preise entwickeln. da ich neulich das vergnügen hatte, ne xl200 neben einer m7 stehen zu haben, konnte ich ziemlich genau den klanglichen unterschied ausmachen. fraacht net. wenn die xl200 unter 10k fällt, schlag ich zu. outboard hab ich genug und wir sind hier im haus auch in der lage einen analogtisch komplett zu restaurieren wenn es sein muß (stichwort amek mozart, 2000 schalter und 5000 elkos ausgetauscht). und ich denke, daß ich mit so einem mischpult dann immer noch mind. 5-10 jahre verdammt gute konzerte fahren werde während sich die m7cl fraktion fragt, ob ihr pult denn innerhalb der amortisationszeit bereits veraltet oder etwa einfach kaputt ist.
glückwunsch an den käufer der europa. -
Zitat von "Cashman7"
Hi Jack,
passive Variante von "AdT"- ich bin mehr als zufrieden.
Gruß Norbert
gibts auch in stereo -
was habt ihr nur immer mit eurem headroom? ich finde, dass alle analogpulte besser klingen, wenn man sie nicht so heiß fährt. viel räumlicher, nicht so gequetscht...ist ja auch völlig logisch wenn man sich mal anschaut, wasn son op-amp macht, wenn er hoch ausgesteuert wird. ich halte das für ein märchen, dass irgendein stück analogtechnik bei "beinahe-clipping" noch irgendwie brauchbar klingt.
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also ich hab einmal auf contour gemischt und fand's fürchterlich. mit melodie hab ich noch nicht gearbeitet, habs aber mehrfach gehört. ganz ok.
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sieht ja fast aus wie'n axys arena top, da waren nur die 12er hörner gegeneinander gewinkelt. das war aber auch ne legendär gute horn pa.
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RTFM:
It is important to understand how the meters work and what they
are displaying. The Output Meters are displayed as “dB to Limiter Threshold”.
In other words, these meters will display the headroom between the output
level and the limiter threshold. When viewed in conjunction with the Gain
Reduction meters, this provides a complete display of level and headroom
before and after limiting has been engaged to allow system levels to be
optimized.
This also means that the output metering will be displayed differently
depending on the limiter threshold setting. -
ich hab mir jetzt auch mal 4 stück davon ans lager gelegt, weil ich schon ewig auf der suche nach sm57-alternativen bin. ich hab mich an dem ding einfach sattgehört. ich werde dann mal berichten wenn ich ein paar erfahrungen gesammelt habe.
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"But you can do everything that you do on a normal guitar! Just turn the knob to the 'string' that you want and press the button, and if you really want to play chords, let me show you a little trick: hold down the button and quickly sweep the knob through all six positions, see? You'd better get used to it, cos it saves money on strings, and it doesn't need all those untidy leads and pedal things that you've been carting around!"
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ich will ja nicht prinzipiell gegen digitalzeuch wettern aber die oben beschriebenen effekte mit abgerockten analogpulten gibts in digital einfach noch nicht, weil das zeug schlicht zu neu ist. und ne 15 jahre alte xl200 (in das selige alter muß ein digitalschlitten erstmal kommen) ist bei guter pflege nach wie vor ein sensationelles pult. ich kenn das aus dem konferenzbereich recht gut, wo wir mit etlichem computerkrams unterwegs sind, auch alles schön eingecased, aber das zeug steckt erschütterungen viiiieeel schlechter weg als analogequipment. da tauchen dann irgendwann solche nicht wirklich lokalisierbaren defekte auf ie z.b. haarrisse von leiterbahnen auf motherboards, etc. aber anders als beim analogtisch, wo ein abgerüttelter stecker eben möglicherweise nur einen bus oder einen kanal lahmlegt, steigt dann gleich die ganze kiste aus. und wenn ich mir dann mal die verarbeitung z.b. von einer m7cl anschaue, dann ist das weit entfernt von panzerfahrerequipment. nicht zu vergessen - die immensen reparaturkosten wenn mal was dran ist - selbermachen is nich. insofern muß man einfach mal abwarten bis die ersten digitalkonsolen die auf tour waren, ihre ersten abnutzungserscheinungen zeigen. aber wahrscheinlich erreichen die ihre enf of lifetime einfach durch schnelle produktzyklen der hersteller. das heißt aber auch dass die amortisationszeit dieser dinger extrem kurz ist. insofern werden vermiet-kalkulationen, die sich am return of investment von analogkonsolen orientieren, schnell zum bumerang für den entsprechenden unternehmer.
mein fazit: wer gut gepflegte analoge pulte hat und damit gut arbeiten kann, der muß sich wirklich nichts digitales ans lager stellen, nur um vielleicht "mitspielen" zu können. wer tatsächlich tagtäglich rider zu erfüllen hat, der muß sich das zeug halt holen. aber prinzipiell haben alle analogplätze, sofern sie denn gut in schuss sind, nach wie vor hohen nutzwert und gehören nicht einfach aufgrund einer markttendenz zum digitalen hin auf einmal zum alten eisen. -
naja...kein backline verleiher wird einem gitarristen ne strat statt ner paula in die hand drücken und sagen - das geht schon!
insofern sehe ich das auch nicht als gezicke an, wenn man gewisse digi-pulte einfach ausschließt. und das hat nichts mit mangelnder kompetenz zu tun sondern einfach damit, dass man eben was anderes vorhat, als die kiste kann. fertig.