Vor 20 Jahren hat Sandoz das doch ganz gut hingekriegt mit dem roten Rhein, falls sich da noch jemand dran erinnern kann. Vielleicht hätte man die mal fragen sollen... :lol:
Beiträge von tonzwerg
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der schirm ist dann wieder notwendig, wenn phantomspeisung übertragen werden soll. ansonsten sollte sich bei (perfekter) symmetrie jegliche störeinstreuung auslöschen.
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das ding heißt cello, leute!
ansonsten mal mit dpa 4061 und violinenhalter probieren. -
Zitat von "bemi"
Servus,
mir auch nicht. Was gemeint ist, ist wohl der ftp-Server. Der ist echt scheiss instabil und das Interface mit 10Mbit Halfduplex (?) ist auch nicht prickelnd. Datenuebertragung ist sinnvoll nur ueber die ADAT-Interfaces, also Audio, moeglich.
Ansonsten stressfrei, von mir aberam liebsten nur ueber die digitalen Ein- und Ausgaenge eingesetzt. Analog finde ich nicht so prickelnd vom Sound.
ciao
bemiDer Datentransfer klappt eigentlich wunderbar über das optionale Firewire Interface. Platte raus, Interface dran, an den Rechner, Software starten und schwupp.
Über den eingebauten FTP-Server ist das ein recht mühseliges Unterfangen, weil der nur 10Mbit kann. Das dauert ewig.
Ansonsten kann ich nur sagen (ich hab hier 3 Stück laufen) keine Abstürze bis jetzt. Manchmal erkennt das FW-Interface bestimmte Platten erst beim 2. oder 3. Anlauf. Keine Ahnung woran das liegt. Ein echter Vorteil ist halt das Adat-Sync-Interface, um mehrere Einheiten samplesynchron zu koppeln. Wie das der Mackie macht, weiß ich nicht. Und der Alesis frißt halt wirklich beliebige IDE-Platten. Die Wechselrahmen dafür muß man auch nicht bei Alesis kaufen, wo sie sinnlos überteuert sind. -
also ich betreib hier auch limmer bässe mit b&c und mit pd speakern. der klangunterschied ist da, ich versuche auch, sie immer "sortenrein" zu betreiben aber so wirklich merken tut das niemand, wenn sie mal gemischt im rudel zum spielen kommen. es ist ja auch so, daß speaker altern und dann eh nicht mehr so klingen wie neu. gewisse abweichungen gibts da immer. wer mir jetzt im betrieb den einen neu bestückten bass raushört, wenn noch 6 andere laufen, kriegt einen kasten bier.
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alesis io2. hat auch noch midi dran, was net blöd is.
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offener klingt in jedem fall das audix om6. das spielt auch preislich in ner ähnlichen liga wie das beta 58.
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kleiner tipp: 3m sind zu kurz. 5-6 müssen es sein, das siderack steht irgenwann mal hinter dir, weil halt am foh kein platz ist. da reichen 3m nicht.
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gehen wir einfach mal davon aus, dass das richtungshören bei uns primaten recht ausgeprägt ist..entscheidend ist, zu wissen, aus welcher richtung der säbelzahntiger kommt

der abstand der beiden ohren ist ca. 22 cm. und wir sind in sekundenbruchteilen in der lagem richtungen von schallereignissen zu ermitteln. d.h. unser gehör kann deutlich im millisekunden-bereich unterscheiden. damit ist die messlatte für akustische ortung recht hoch gelegt. -
also was ich festgestellt habe, ist daß die schallabstrahlung über den nominalen winkel einfach nicht konsistent ist. weder beim einzelelement, noch beim array. im hochton sind la's meistens schmaler, im tiefmittelton meinstens sogar völlig ungerichtet. und je nach curving gibts auch noch maxima nach hinten. außerdem habe ich das empfinden, daß die "mitte" nur ein sehr schmaler bereich ist, und es dann sofort zu einer der bananen "switcht". das kann aber auch damit zusammenhängen, daß beide seiten eines la's manchmal mit getrennten controllern bzw. mit einzelnen amps mit processing drin angefahren werden. da die wandler nicht untereinander geclockt sind, fehlt sozusagen die gemeinsame zeitbasis, um ein tatsächliches stereo-sognal abzubilden. ich bin der meinung, daß systeme, die aus einem controller gefahren werden (und dann auch jewils l/r aus einem wandlerchip), dieses "switchen" nicht in dem ausmaß zeigen.
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das hat jetzt weniger mit dem leitungswiderstand als mit der kapazität zu tun. je nachdem, wie stark die signalflanken noch als solche zu erkennen sind, sind datenfehler dann die folge.
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ich hab hier so klarks mit werks-trafo drin.
und die sind immer noch unsymmetrisch, 3 heiß.
frag mich net, warum. anscheinend trinken die während der arbeit.
absoluter geheimtip und meine favoriten im moment sind die White Instruments 4056. Weiß gar nicht, ob die noch gebaut werden. Aber die Dinger klingen fantastisch und packen mächtig zu. -
im gerät. es wird einfach nur die abwärme besser verteilt. ham wir da auch noch kühlkörper reingesetzt ? ich glaub schon...kann mich nicht mehr erinnern. ich müßte mal einen aufschrauben, dann kann ich dir n foto schicken. das wird aber erst mitte oktober was! wir sind hier grad son bißchen am clippen

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das ist einfach schlecht designt. neue u-regler kochen da auch wieder ab. was wir gemacht haben, ist kleine lüfter reinzubauen, die die luft im gehäuse umwälzen. dadurch verteilt sich die wärme besser.
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die ada8000 haben das problem, daß die u-regler des netzteils zu heiß werden und dann irgendwann abkochen. dauert je nach einsatzhäufigkeit zwischen 1 und 3 jahren. die stromversorgung ist wirklich mies designt.
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das problem besteht darin, das nachgeschaltete equipment (trafos, kabel, etc.) mit der hohen quellimpedanz der gitarre zu treiben. das ist klanglich nicht vorteilhaft. auch mit 1:1-übertragern hängt damit in jedem fall 15m kabel sowie zwei trafos am gitarrenausgang.
eine aktive lösung ist da sicherlich die bessere.
diese kann auch darin bestehen, z.b. die gitarre mit einer passiven di-box abzunehmen und das signal am amp dann mit einem mikrofonvorverstärker wieder auf pegel zu bringen. -
heb sie gut auf, die werden mal wertvoll

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ich hab sogar schon welche zusammengeschraubt

epoxidharzplatine (kein pappdeckel), edelstahl-einschub, alle buchsen mit dem einschub verschraubt, insofern keine krafteinwirkung auf die lötstellen möglich, schalter und bedienelemente versenkt, sodass sie nicht überstehen, alle schrauben mit loctite gesichert, ich weiß echt nicht, was du willst.
und ein in eigenfertigung gewickelter trafo, mit gaaaaanz anderen eigenschaften als in der dib100.
kann natürlich sein, daß du noch eine aus der vorserie erwischt hast. die waren noch "frei verdrahtet". -
über die adt kann ein mittelschwerer panzer drüberfahren. da verbiegt nix. und rosten tut auch nix, weil edelstahl.
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also hi z und 90m multicore schließt sich ja eh schonmal aus. da kommt nicht mehr viel sinnvolles an.
der trick bei einer di-box ist nämlich (außer der symmetrierung, die quasi ein nebeneffekt des verbauten trafos ist), in erster linie die impedanzwandlung hochohmiger quellen. diese impedanzwandlung ist bei einer passiven di-box immer mit pegelverlust verbunden (was aber eigentlich nichts macht).
aktive di-boxen haben mit diesem pegelverlust nicht zu kämpfen, bieten in der regel noch hochohmigere eingänge, was z.b. für piezo-pickups unabdingbar ist (die können schon gar keine 90m kabel, noch nicht mal 9). aktiv-di's haben aber andere probleme, wie z.b. unzureichende potentialtrennung. die qualität der signalübertragung hängt bei passiven di-boxen von der qualität des verbauten trafos ab, da gibts je nach bauart und verwendeten materialien erhebliche unterschiede (auch im preis). bei aktiven di-boxen ist das eher die frage, welcher aufwand da intern mit der elektronik betrieben wird und ob möglicherweise och zusätzlich trafos für die potentialtrennung zum einsatz kommen. da gilt dann natürlich auch wieder dasselbe wie für die passive variante.
wenn man jetzt einfach mal bedenkt, daß die di-box für die abnahme von instrumenten das ist, was der schallwandler (also das mikrofon) für die akustische abnahme, dann käme ja auch keiner auf die idee, das billigste mikrofon auf dem markt suchen zu wollen, unter sm57 / sm58 ist ja eigentlich auch nichts ernstzunehmendes zu finden. warum kommt man jetzt also auf die idee, 20-eur-di-boxen würden absolut ausreichen? es würde ja auch niemend allen ernstes die lead-vocals mit einem 20-eur-mikrofon abnehmen.ich stelle also fest, den wenigsten ist die wirkliche funktion einer di-box tatsächlich bekannt und ebensowenig der stellenwert, den diese in der signalkette hat.
und jim...bitte stelle absolut sicher, daß bei unsymmetrischer verkabelung nach deinem rezept die phantompower ausgeschaltet ist, weil sonst die vollen 48V an der quelle aufliegen. ich weiß nicht, ob das jeder tonabnehmer so ohne weiteres mitmacht.
und statt immer nur behringer und monacor zu nennen...
http://www.tonkun.st/content/e36/e46/index_ger.html
da haste was fürs leben.