ich hab früher sehr viel mit fusschaltern gearbeitet. damals war unsere lichtanlage aber noch analog, und seit wir alles auf eine digitale steuerung umgestellt haben muss ich leider darauf verzichten, weil sich das meines wissens bei unserer steuerung nicht so ohne weiteres realisieren lässt... hab mich aber ehrlich gesagt noch gar nicht richtig damit auseinandergesetzt ob es vielleicht doch eine möglichkeit gäbe... sollte ich mal machen, weil man so schon viel besser arbeiten kann
Beiträge von nachtmensch
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zum ersten punkt: ein entsprechendes kabel löten
die belegung ist bei beiden steckern identisch:
1-Masse
2-DMX -
3-DMX +zum zweiten punkt: das rappeln ist normal wenn der scanner sich resetet
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ich würds für 400 nehmen wenn es technisch einwandfrei in schuss ist
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ich würds für 400 nehmen wenn es technisch einwandfrei in schuss ist
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nach meinen erfahrungen laufen die dinger 1-2 jahre völlig problemlos, aber sobald sie einmal anfangen ihre macken zu kriegen nimmt das kein ende... wir sind deswegen auf pioneer-player umgestiegen...
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nach meinen erfahrungen laufen die dinger 1-2 jahre völlig problemlos, aber sobald sie einmal anfangen ihre macken zu kriegen nimmt das kein ende... wir sind deswegen auf pioneer-player umgestiegen...
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Zitat von "MatzeRockt"
Rein gar nichts. Das Pult ist überteuert und ne veraltete Gurke, mit völlig unpraktikabler Ergonomie. Tu die selbst nen Gefallen und kaufe es nicht.
seh ich völlig anders. was die robustheit und den klang angeht können dem M1 nur sehr wenige aktuellere pulte das wasser reichen... für nen hiphop-dj ist es natürlich nix, aber ich kenne genügend einsatzbereiche für die ich es auch heute noch kaufen würde...
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Zitat von "MatzeRockt"
Rein gar nichts. Das Pult ist überteuert und ne veraltete Gurke, mit völlig unpraktikabler Ergonomie. Tu die selbst nen Gefallen und kaufe es nicht.
seh ich völlig anders. was die robustheit und den klang angeht können dem M1 nur sehr wenige aktuellere pulte das wasser reichen... für nen hiphop-dj ist es natürlich nix, aber ich kenne genügend einsatzbereiche für die ich es auch heute noch kaufen würde...
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okay, ich ergänz dann auch nochmal was ;): in meinen augen neben den reineren farben der grösste vorteil: sie bleichen nicht aus und ihnen schadet die hitze nicht, sie sind also für festinstallationen eine hervorragende dauerhafte lösung. sie verdrecken eben nur mit der zeit... aber ich steck unsere dichros alle paar monate in die geschirrspülmaschine und sie sind wieder wie neu

für den verleih sind sie wie schon erwähnt weniger empfehlenswert. erstens weil sie zerbrechen können, und was eigentlich noch schlimmer ist, weil sie extrem leicht verkratzen.
was den preis angeht: ich hab vor 4 jahren für einen filter für PAR64 ca. 120,- DM gezahlt. es gibt da allerdings sowohl preislich als auch qualitativ ziemliche unterschiede...
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das dürfte keine farbfolie sondern ein dichrofilter gewesen sein

ist übrigens eher ein unerwünschter effekt, der sich bei dichros aber nicht vermeiden lässt. im prinzip gibt es die dinger in allen farben. es handelt sich dabei um speziell bedampfte glasscheiben, die vereinfacht ausgedrückt nur bestimmte wellenlängen auf geradem wege durchlassen, und andere reflektieren bzw. brechen, dadurch gibt es die von dir beobachteten farbirritationen im nahbereich des filters...
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Zitat von "andi0028"
diese bühne ist unterteilt in 2 hälfen und in jeder hälfte sitzen glaub ich jeweils 4 basstreiber.
nicht ganz richtig... in jeder hälfte sitzt meines wissens jeweils ein servodrive basstech7 motorbass-system

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Zitat von "andi0028"
diese bühne ist unterteilt in 2 hälfen und in jeder hälfte sitzen glaub ich jeweils 4 basstreiber.
nicht ganz richtig... in jeder hälfte sitzt meines wissens jeweils ein servodrive basstech7 motorbass-system

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@ wora: nunja, man sollte natürlich unterscheiden zwischen echten vinylfreaks, die des wärmeren sounds und der grösseren dynamik wegen auf vinyl stehen und natürlich entsprechend behutsam mit dem material umgehen, und zwischen djs, für die das einfach das arbeitsgerät ist. im übrigen würden erstere auch kaum ein discosystem verwenden, das klanglich schon von vorneherein nicht mit einem guten hifi-system mithalten kann.
bei uns halten die nadeln trotz staubentfernen mit dem finger und 5 tagen einsatz pro woche normalerweise locker zwischen 4 und 6 monate. wenn man es richtig macht wird die nadel dabei auch nicht beschädigt.
was die verzerrungen angeht, haben wir vielleicht etwas aneinander vorbeigeredet... mir ging es um hörbare verzerrungen bei normalem betrieb. das war ja auch das thema des ausgangsbeitrages, und die treten bei einer intakten nadel auch bei falschen auflagegewicht nicht auf. der ersteller des threads sollte die ursache seines problems also eher woanders suchen

dass sich mit speziellen messgeräten und entsprechenden testplatten verzerrungen abhängig von der auflagekraft nachweisen lassen, mag schon sein, spielt in diesem fall aber wohl eher keine rolle, sondern ist meines erachtens eher ein thema für eine high-end heimanlage und nicht für eine discothek. -
@ wora: nunja, man sollte natürlich unterscheiden zwischen echten vinylfreaks, die des wärmeren sounds und der grösseren dynamik wegen auf vinyl stehen und natürlich entsprechend behutsam mit dem material umgehen, und zwischen djs, für die das einfach das arbeitsgerät ist. im übrigen würden erstere auch kaum ein discosystem verwenden, das klanglich schon von vorneherein nicht mit einem guten hifi-system mithalten kann.
bei uns halten die nadeln trotz staubentfernen mit dem finger und 5 tagen einsatz pro woche normalerweise locker zwischen 4 und 6 monate. wenn man es richtig macht wird die nadel dabei auch nicht beschädigt.
was die verzerrungen angeht, haben wir vielleicht etwas aneinander vorbeigeredet... mir ging es um hörbare verzerrungen bei normalem betrieb. das war ja auch das thema des ausgangsbeitrages, und die treten bei einer intakten nadel auch bei falschen auflagegewicht nicht auf. der ersteller des threads sollte die ursache seines problems also eher woanders suchen

dass sich mit speziellen messgeräten und entsprechenden testplatten verzerrungen abhängig von der auflagekraft nachweisen lassen, mag schon sein, spielt in diesem fall aber wohl eher keine rolle, sondern ist meines erachtens eher ein thema für eine high-end heimanlage und nicht für eine discothek. -
@ wora: ich arbeite seit 9 jahren in einer discothek, und habe in dieser zeit schon mit extrem vielen dj's zusammengearbeitet und ich kenne keinen einzigen der eine nadelbürste oder ähnliches verwendet. in der praxis machen das paraktisch ausnahmslos alle mit dem finger. bei den meisten ist das sozusagen schon ein automatisierter vorgang, dass man bevor man die nadel auf die platte legt kurz mit dem finger drüberfährt.
wenn du jetzt meinst, dass es nicht automatisch bedeutet, dass etwas richtig ist, bloss weil jeder es macht, dann gebe ich dir prinzipiell recht, aber wir reden hier vom discobetrieb, und da ist es einfach völlig praxisfremd immer zwischen 2 platten das nadelbürstchen rauszuholen, und die lösung mit dem finger ist zwar nicht unbedingt ganz optimal, aber bewährt, deshalb macht es jederund ich weiss nicht was du für testschallplatten meinst, aber bei einer normalen schallplatte äussert sich ein falsches auflagegewicht in der praxis definitiv nicht durch verzerrungen (ausser vielleicht wenn man mit 0,1g oder 10g fährt, dann ist eine ordentliche abtastung ja auch kaum mehr möglich :D) wir verwenden die ortofon nightclub systeme, und in einem bereich zwischen 2 und 5 g verzerrt da rein gar nichts. hab ich gestern extra mal ausprobiert. wenn ein system zerrt liegt das nach meinen erfahrungen ausschliesslich an einer defekten oder total verstaubten nadel.
@ hasenfuß: in deiner aufzählung fehlt noch das concorde gold

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@ wora: ich arbeite seit 9 jahren in einer discothek, und habe in dieser zeit schon mit extrem vielen dj's zusammengearbeitet und ich kenne keinen einzigen der eine nadelbürste oder ähnliches verwendet. in der praxis machen das paraktisch ausnahmslos alle mit dem finger. bei den meisten ist das sozusagen schon ein automatisierter vorgang, dass man bevor man die nadel auf die platte legt kurz mit dem finger drüberfährt.
wenn du jetzt meinst, dass es nicht automatisch bedeutet, dass etwas richtig ist, bloss weil jeder es macht, dann gebe ich dir prinzipiell recht, aber wir reden hier vom discobetrieb, und da ist es einfach völlig praxisfremd immer zwischen 2 platten das nadelbürstchen rauszuholen, und die lösung mit dem finger ist zwar nicht unbedingt ganz optimal, aber bewährt, deshalb macht es jederund ich weiss nicht was du für testschallplatten meinst, aber bei einer normalen schallplatte äussert sich ein falsches auflagegewicht in der praxis definitiv nicht durch verzerrungen (ausser vielleicht wenn man mit 0,1g oder 10g fährt, dann ist eine ordentliche abtastung ja auch kaum mehr möglich :D) wir verwenden die ortofon nightclub systeme, und in einem bereich zwischen 2 und 5 g verzerrt da rein gar nichts. hab ich gestern extra mal ausprobiert. wenn ein system zerrt liegt das nach meinen erfahrungen ausschliesslich an einer defekten oder total verstaubten nadel.
@ hasenfuß: in deiner aufzählung fehlt noch das concorde gold

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die frage ist erst einmal welches ortofon concorde?
das rote concorde broadcast braucht z.B. deutlich weniger gewicht als das gelbe concorde nightclub...
aber wenns verzerrt klingt hat das normalerweise nichts mit dem auflagegewicht zu tun, sondern dann ist einfach die nadel am ende...
zu hohes oder zu geringes auflagegewicht äussert sich eher durch rückkopplungen bei hohen lautstärken, oder dadurch dass die nadel springt. klar ändert sich der klang auch ein wenig, aber solange du in einem vernünftigen bereich bleibst, ist da vielleicht gerade mal im direkten vergleich ein unterschied hörbar...
und zum thema reinigen: ob staub dran ist sieht man ja..., und den macht man in der praxis normalerweise ganz einfach mit dem finger weg

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die frage ist erst einmal welches ortofon concorde?
das rote concorde broadcast braucht z.B. deutlich weniger gewicht als das gelbe concorde nightclub...
aber wenns verzerrt klingt hat das normalerweise nichts mit dem auflagegewicht zu tun, sondern dann ist einfach die nadel am ende...
zu hohes oder zu geringes auflagegewicht äussert sich eher durch rückkopplungen bei hohen lautstärken, oder dadurch dass die nadel springt. klar ändert sich der klang auch ein wenig, aber solange du in einem vernünftigen bereich bleibst, ist da vielleicht gerade mal im direkten vergleich ein unterschied hörbar...
und zum thema reinigen: ob staub dran ist sieht man ja..., und den macht man in der praxis normalerweise ganz einfach mit dem finger weg

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ich arbeite in ner discothek und wir haben von 23. bis 28. jeden tag offen...
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Zitat von "DJ LUCK"
Also ich würd mal sagen das die meisten DJ's mit nem DJM500/600 ,2 CDJ-100 und 2 Technics zufrieden sind.uneingeschränkte zustimmung. damit machst du definitiv nichts falsch. das M1 ist zwar eigentlich das bessere pult, aber bei den dj's trotzdem nicht so beliebt wie die djm's. und vielen sind die cdj-100 sogar lieber als die 500er
