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Beiträge von ThomasA

  • amtlicher digitaler voice pre-amp

    • ThomasA
    • 23. Juni 2005 um 17:43

    Da gibt's den Focusrite Liquid Channel und von tc die voice-...Serie die deinen Anforderungen entsprechen.

    Warum splittest du die Mikrosignale nicht einfach auf mehrere Mischpultkanäle auf? Ein gemeinsamer Monitoringkanal pro Mic sollte reichen, dann noch je einer pro SängerIn für den FOH-Song mit individuellen EQs und Inserts - das wars?

  • Max Raabe plus Palastorchester

    • ThomasA
    • 23. Juni 2005 um 17:38

    Nexo? lt. Prosound no. 2/2005 ist der Herr Rabe (sic!) doch mit Kling&Freitag unterwegs.

    Laut selbigem Magazin besteht die Mikrophonierung aus

    Neumann M149 und
    Neumann/Sennheiser SKM5000/KK105-Kombi für Raabe
    Neumann KM140 für Bläser
    Neumann U87 für Kesselpauken
    Sennheiser E902 und E905 an Drums (da war die Info etwas schwammig)

    Aber wenn das mit dem Geböxe bei deinem Gig nicht so war, dann hat sich ja vielleicht auch die Mikrophonierung geändert.

    der Nachsatz im Artikel ist auch sehr nett:

    "Die beschriebene Tontechnik hier ist schlicht und einfach das nach und nach angeschaffte Toursystem des Palast-Orchesters und Max Rabe (sic!). Nicht ein Hauch von Sponsoring oder Endorsement!"

    Davor im selben Artikel: Foto Raabe mit Jürgen Freitag und auch Foto mit Wolfgang Fraissinet (Neumann).

    lg, Thomas

  • Wer sind die größten in der Branche?

    • ThomasA
    • 23. Juni 2005 um 17:22

    Ich empfehle mal eine Anfrage bei der zuständigen Innung. (bei uns Ösis wär's die Wirtschaftskammer)

    Interessenshalber kannst ja schon hier fragen, aber wenn das für eine Diplomarbeit ist sollten doch wohl etwas substantiellere Quellen als "die Profis vom PA-Forum" genannt werden.

    lg, Thomas (nur BA, nicht Dipl-Ing)

    PS: Wenn du offizielle Aussagen bezüglich Anzahl der Firmen bekommst wäre das dann natürlich - inkl. Quellenangabe - auch für mich interessant, also bitte dann hier posten!

  • D.A.S. AERO-28 Linearray am 27./28./29.05.05 in Münster

    • ThomasA
    • 18. Juni 2005 um 13:50

    gibt's die software zum aero (48 und 28) irgendwo zum download?

    danke, lg thomas

  • Midas XL3 manual

    • ThomasA
    • 17. Juni 2005 um 16:50

    soweit war ich auch schon.

    PS: XL42 ist ein "kleiner" Unterschied zu XL4 und XL3 :roll:

  • Midas XL3 manual

    • ThomasA
    • 17. Juni 2005 um 13:57

    Hi alle!

    Kann mir jemand zum Manual für ein Midas XL3 verhelfen?

    wäre grossartig, ansonsten ist auch eine Downloadlocation genauso gut.

    Herzlichen Dank im Voraus!

    lg, Thomas

  • 01V96 - ein paar Anwenderfragen?????

    • ThomasA
    • 17. Juni 2005 um 13:52

    beim DM1000 musst du Software und Treiber! installieren, damit sich Compi und Pult über USB verstehen. nix plug&play

  • 01V96 - ein paar Anwenderfragen?????

    • ThomasA
    • 16. Juni 2005 um 01:01

    also, jetzt mal ganz unabhängig von 01V96 und nur zu deinem Digitalverbund:

    Wenn du von mehreren Geräten digitales Audio hin (und/oder her) schickst dann MUSS EINES davon der Masterclock-geber sein. Das heisst folgendes: Dieser Master gibt an wie oft und wann genau die digitalen Ein- und Ausgänge ihre "Worte" senden/empfangen.

    Ist diese Clock "instabil" entsteht sogenannter Jitter - eine Degradierung des Audiosignals die bis zu vollkommener Unkenntlichkeit reichen kann. Die Clock kann entweder über bestimmte digitale Audioschnittstellen (wie zB. ADAT) mitgesendet werden, oder eben über eine eigene Leitung (und sogar von einem Gerät, welches rein für diesen Zweck da ist).

    Also, das ist quasi mal die Grundlage die du brauchst, wenn du "von diesem ADAT Schnick-Schnack [...] eigentlich keinen Plan" hast. Deklariere ein Gerät als Master und die anderen als Slaves und es sollte laufen.

    Zur Samplingrate: Grundsätzlich muss die bei allen Geräten gleich eingestellt sein (eh klar) und je höher desto besser. Zwei Gründe:

    1. (meiner Meinung nach eher vernachlässigbar bei der Entscheidung 44.1 od. 48kHz): Ein nach oben erweitertes Frequenzspektrum (ca. fs/2) kann übertragen werden.

    2. (auch nicht soo wichtig bei 44.1 vs. 48kHz): je höher die Samplingfrequenz (fs) desto geringer die Latenz (= Zeitverzögerung zwischen A/D-D/A Wandlung)

    Also, was sollst du jetzt nehmen, 44.1 od. 48kHz? Meiner Meinung nach egal, da du zu beiden der oben genannten Aspekte nicht viel Unterschied merken wirst. Ein Argument welches jedoch FÜR 44.1 spricht ist, dass du so eher CD/MD Player digital anschliessen kannst (SP/DIF Schnittstelle), da diese Geräte mit 44,1kHz arbeiten und (wenigstens in der Consumerklasse) seltenst eine sogenannte Abtastratenwandlung nach 48kHz anbieten.

    Solltest du nicht vorhaben MD/CD digital anzuschliessen, dann geh schon aus dem Prinzip des "Strebens nach best möglicher Audioqualität" auf die höchste verfügbare fs.

    Nun noch zur Einschaltroutine: Vorausgesetzt, dass eines deiner Geräte fix Master ist und alle anderen sind Slaves, dann sollte es prinzipiell egal sein, was du wann einschaltest, die Slaves sollten nach der Masterclock suchen und sich einklinken, sobald diese gefunden wurde. Bei meinem normalen Setup Tascam DM24 und Lexicon MPX550 (via SP/DIF) ist das jedenfalls so, kann aber natürlich gerätespezifisch bei dir auch anders sein.

    Ich hoffe, das beantwortet deine Fragen zu der Digitalverbindung.

    lg, Thomas

  • Neue Kompressoren

    • ThomasA
    • 14. Juni 2005 um 18:14

    vielleicht mal Presonus ACP-88 antesten? hatte es selbst noch nicht in der Hand, aber von allen Seiten bis jetzt nur positives gehört.

    lg,th

  • XL88

    • ThomasA
    • 14. Juni 2005 um 18:08

    nur um mehrere Mischpulte zusammenzusammeln? vielleicht ein Soundcraft Spirit ES?

  • Auf ner VA als Techniker und nichts mehr zu tun?Vorschläge?

    • ThomasA
    • 10. Juni 2005 um 16:19

    Nochmal OT:

    http://www.sagen.at/texte/gegenwar…tischesooe.html

    Oberösterreich kann aber auch anders! Innerhalb von 5km rund um meine Heimatstadt:

    Hölle
    Christkindl
    Erdsegen
    Unterhimmel

  • Festinstallation, 250 Personen, 5000 Euro

    • ThomasA
    • 6. Juni 2005 um 16:38

    Hey Andi!

    Schon klar. Ich bin in der Smiley-Setzung nicht so bewandert, war von mir nicht böse gemeint. Viel Glück bei der Auswahl!

    lg, Thomas

  • Festinstallation, 250 Personen, 5000 Euro

    • ThomasA
    • 6. Juni 2005 um 15:22
    Zitat von "andi.h"


    ... wie schon seven sagt, ich will auch den pan-regler benutzen können. außerdem, auch wenn der raum relativ hoch ist: es schaut einfach komisch aus.

    Na, mit solchen Argumenten da weisst du ja eh schon genau was du willst - was fragst denn dann noch? :evil:

    Jetzt im Ernst: zu Stereo in solch einem Raum: hängst du Lautsprecher L/R, dann sind die knapp an der Wand. Ich kenn in deinem Budget keinen einzigen LS mit einem schmalen horizontalen Abstrahlwinkel, umso mehr in den tiefen Frequenzen. Daraus folgt, du musst die Lautsprecher ziemlich weit in Richtung Mitte eindrehen, um nicht die Hälfte der HF gleich in die Mauer zu blasen - Feedback ole und Tiefmitten auf der Bühne, dass du in den Lautstärkenkrieg mit dem Monitoring kommst.

    Und was pannst du denn jetzt wirklich im Alltag in solch einem kleinen Club? Toms und Elektronix/Keys?

    Aber wenn's nicht so schön aussieht...

    lg, Thomas

  • Festinstallation, 250 Personen, 5000 Euro

    • ThomasA
    • 6. Juni 2005 um 12:29

    Nach den Fotos zu gehen ist der Raum wirklisch schön hoch und ziemlich schmal. Warum nicht einen Centercluster fliegen, hinten dann noch eine Delayline?

  • APHEX 106 4 kanal compressor , taugt das Teil was?

    • ThomasA
    • 1. Mai 2005 um 14:38

    Ja, ich nenn so ein Teil mein Eigen. Bezüglich Haltbarkeit kann ich nix bemängeln, hab ihn selbst spottbillig gebraucht gekauft und spielt einwandfrei.

    Ist "idiotensicher" - soll heissen sehr einfach einzustellen und klanglich unauffällig. Vergleiche mit 166 od. ähnl. kann man meiner Meinung nach nur für eine spezifische Anwendung machen, da der 166 ja ganz andere Features hat, die man entweder gerade braucht oder auch nicht.

    Externes Netzteil und ausschliesslich 1/4"-Klinkenanschlüsse wären noch erwähnenswert.

    lg,

  • Was wäre eine gute Kleinst-"PA"

    • ThomasA
    • 28. März 2005 um 15:36

    Hi!

    Bin gerade in der selben Situation, solch einen Raum auszustatten. Hat jemand von euch Erfahrungen mit der Martin-Mach Ci od. CN Serie?

    Vielen Dank im Voraus! lg, Thomas

    PS: d&b E-Serie ist natürlich zu unterstreichen, da Nexo PS aber preismässig aus dem Rahmen fällt wird das wohl hier genauso gelten.

    Ein Hersteller der noch nicht genannt wurde ist Kling+Freitag. Ich persönlich kenne zwar nur die 12" Boxen, die bauen aber auch die CA106 die in der geforderten Liga mitspielt. (Vom Preis her aber wahrscheinlich nicht mehr.) Gibt's da Erfahrungsberichte?

  • Erfahrungen mit UREI LA22?

    • ThomasA
    • 2. Februar 2005 um 19:15

    Schwer zu empfehlen! Ich mag meinen besonders gerne auf Akustik- und Bassgitarren mit "schnarrenden" Saiten (bzw. Spielweise); da bringt die frequenzabhängige Kompression wirklich was!

    lg, Thomas

  • Unterschied LAB FP-3400 - LAB FP-6400 optimal anfahren?

    • ThomasA
    • 18. Januar 2005 um 12:35

    Da hat vor vielen Jahren einmal wer gut mit den Subventionsgebern verhandelt und dann noch gebrauchte Schnäppchen eingekauft (auch einen Crest GTX 40-Kanal :D )

    lg,

  • Unterschied LAB FP-3400 - LAB FP-6400 optimal anfahren?

    • ThomasA
    • 14. Januar 2005 um 18:31

    Hi Jan!

    Da hast du natürlich vollkommen recht. Ich hab mich bei den Modellbezeichnungen geirrt. Damit ist dann wohl auch die Frage an wora hinfällig geworden.

    Ob ich mal die fp6400 leihen kann weiss ich nicht, wir werden sehen. Sexy wär so ein System wahrscheinlich schon, und unsere KF650 wollte ich sowieso von bi- auf tri-amp umstellen, da bräuchte man die LAB 4000 ja dann eh wieder. Sobald mal Budget da ist. Unabhängiger Kulturverein. Also nie. ... .

    lg, danke, Thomas

  • Unterschied LAB FP-3400 - LAB FP-6400 optimal anfahren?

    • ThomasA
    • 14. Januar 2005 um 16:32

    wora

    Kannst du mir nochmal schnell erklären was an der fp4000 (die hast du doch gemeint, oder?) für den Bass so schlecht sein soll?

    Soweit ich weiss ist die fp3400 doch aus der selben Serie wie die fp4000. Unterscheiden sich die deiner Meinung nach trotzdem in der Charakteristik für Anwendungen im Bassbereich? Sonst hättest du doch die fp3400 sicher auch von vorneherein ausgeschlossen.

    Ist nur Interesse, da wir seit Jahren 4x EAW SB250 an einer fp4000 betreiben und ich mir leider noch nie eine fp6400 im Vergleich dazu anhören konnte.

    lg, Thomas

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