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  2. ThomasA

Beiträge von ThomasA

  • Das 'falsche' Pult ...

    • ThomasA
    • 21. Dezember 2015 um 23:03
    Zitat von "billbo"

    Darauf ein Antwortversuch: es gibt schon noch eine ganze Reihe (auch durchaus namhafter) Venues, wo Analogplätze 'aufgebraucht' werden oder in welchen man wählen kann zwischen analog und digital. Gerne dann zwischen einer haarsträubend krachenden und knacksenden Analogaltlast mit allen nur denkbbaren Schikanen und dem Digitalpult, welches man gerade am längsten nicht mehr gesehen hat und/ oder am wenigsten mag.
    Allerdings sind das nicht gerade die Spielorte, wo man mit

    auf Dauer unbedingt weit kommt – es sei denn, das schöne Wort 'bestellt' steht in nachhaltig nachvollziehbar direktem Zusammenhang mit dem ebenso schönen Wort 'bezahlt'. Alternative (heutzutage mehr denn je): "Dann bring's halt selbst mit". Das lernt früher oder später jeder, der in Sachen Ton quasi täglich unterwegs ist und für den die Sache daher mehr als nur ein erweitertes Hobby darstellt.
    Ich habe neulich auf Tour tatsächlich mal wieder in einem sehr renommierten Laden 'digital' abgewählt und den alten PM3500- Platz genommen – aber nur weil ich wusste, dass der in akzeptablem Zustand ist und ich keine Lust hatte, auf Midas Pro1 eine 40ch. Show zu mischen, bei der aus verschiedenen Gründen ständige Echtzeitkorrekturarbeit in sehr vielen Kanälen vonnöten ist. Und durfte feststellen: geht, darauf kann man tatsächlich Ton machen. Auch 2015 noch.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

    lieber billbo,

    wie wir wissen stellt ein bandrider im normalfall ja keine einweg-kommunikation dar, sondern wird beantwortet, entweder mit dem venue-rider oder mit der anfrage vom anbietenden verleih, welches gerät aus seinem vermietpark er denn stellen soll. und so ist mein rider-passus gemeint: stell analog, wie es im rider steht, oder melde dich, wenns digital wird, dann machen wir uns das aus.

    ich seh da bei mir eher den offeneren zugang, als beim standard touringrider: profile, vi6, pro6/9, pm5drh und rest wird nicht akzeptiert. kollegen mit diesem rider - und die gibts auch - haben auch entweder den nötigen status der band, um das durchzusetzen, oder sie spielen mit dem, was vor ort ist - einer pm3500 in denem erwähnten fall, ohne jetzt deinen rider zu kennen.

    deinen ansatz, jetzt aus diesem passus einfach so mal die hobby/pro unterscheidung zu fahren finde ich dann doch etwas verfehlt. dieser unterschied zeigt sich erst in der art, wie man mit der situation umgeht. (und vielleicht nichtmal da, denn es gibt sehr fitte kollegen, die ihre brötchen hauptsächlich mit was anderem verdienen, nur der vollständigkeit wegen)

  • Das 'falsche' Pult ...

    • ThomasA
    • 21. Dezember 2015 um 11:18
    Zitat von "oton"

    Alle die hier gerade mitdiskutieren sind glaube ich schon lange aus der Glaubenskrieg Diskussion raus .. da habe ich keine Angst .. genauso wie ich deinen Ärger nachvollziehen kann, vor allem wg. dem nichtvorhanden Kontakt. Ich selber mach auch ganz viele Kompromisse, wenn ich mich vorher drauf einstellen kann, aber hasse es wenn "für mich" entschieden wird was geht und was nicht .. und kann da auch ganz schön kiebig werden, was eigentlich nicht meine Art ist.

    Eine Frage rein aus Interesse, seihst du in deinem Umfeld wirklich noch öfter Analogplätze? In meiner Arbeitswirklichkeit, egal on Stadtfest oder Groß Open-Air , gibt es tatsächlich kein Analog mehr, und eigentlich auch in keinem Rider mehr. Es wundert mich das das in Österreich anders ist, oder ist das ein Stadt/Land Unterschied ?

    Marcus: es gibt ja so viele verschiedene arbeitsumgebungen.... ich sehe im industrie/gala/eventbereich nie mehr analog. im musikbereich in venues, wo ein verleih die technik stellt, praktisch nie analog. in fix installierten venues manchmal noch analog, aber eher selten. auf festivals war ich dieses jahr nicht viel, aber auf denen, wo ich war, ist analog noch nicht ganz ausgestorben.

    wird wohl bei euch drüben ähnlich sein.

    mfg

  • Das 'falsche' Pult ...

    • ThomasA
    • 20. Dezember 2015 um 19:45
    Zitat von "simonstpauli"


    Klingt irgendwie plausibel :D

    @ christian: meine antwort war eh, dass ich schon keinen auf specht mach... aber klar: bei ihm ist das noch niiiiiiieeeee passiert.

    @ guma und alle: analog/digital, jeder wie er mag. ich brauch da jetzt nicht zum x-ten mal den religionskrieg. bei mir im rider steht, was für einen analogplatz ich gerne hätte, digital nur nach absprache. wenn da keine nachfrage kommt, dann geh ich von analog aus. klar hat dann auch nicht das pult die schuld, wenns anders kommt und der tag mühsam wird, sondern der, ders hinstellt, ohne zu fragen.

    und wenn man als verleiher sich selbst und allen beteiligten ein halbwegs stressfreies erlebnis bescheren will, dann gibts gewisse standardsituationen, wo es gewisse erprobte standardwerkzeuge dafür gibt. hier: günstig solls sein für den veranstalter, bandtech will lt. rider eigentlich gar kein digitalpult, schnell solls gehen, 16 bis 32 inputs, 4 bis 5 monitorwege aus der front. IDN ein sd11 dafür, da gibts passenderes zeug für die anwendung. ist glaub ich eine unstrittige aussage, oder nicht?

    ps: hach, schön, dass wir diesen schimpfethread haben. da kann man einfach mal so luft ablassen, ohne sich gross erklären zu müssen... :wink:

  • Das 'falsche' Pult ...

    • ThomasA
    • 19. Dezember 2015 um 21:02

    Idn: Digico sd11 als gasttechniker mit 2 bands, unter zeitdruck, mit nicht ganz safem betreuer.

    ... Ps: sein kommentar, nachdem das pult beim soundcheck eingefroren war: darfst nicht so fest am bildschirm draufdrücken... :shock: :roll:

  • Neue PA für Club. Was ist zu empfehlen?

    • ThomasA
    • 1. Dezember 2015 um 16:24

    hinten: egal, irgendwas.

    vorne: je nach pegelbedarf: 2x c4 oder 1x c7 pro seite. subs und amps gibts normalerweise am gebrauchtmarkt im paket dazu. b2 je nach bedarf/zumietbarkeit.

    falls lieber neu: keine ahnung, was da preis/leistungsmäßig mitkann.

  • Schallpegel Leq messen in der Praxis

    • ThomasA
    • 2. Juli 2015 um 12:30

    Guten Tag!


    Was ich nun aus diesem Thread mitnehme ist die Erkenntnis mit Kalibrator, pegelfestem Mikro im Nahbereich der Beschallungsanlage und folgendes:

    Bei ca. 800 Besuchen dieses Threads hat sich nur ein Erfahrungsbericht gefunden (danke ADMIN), wo im Nachhinein genau aufs Messprotokoll geschaut wurde, und dort gings nicht um Klasse 1, 2, geeicht, etc., sondern darum, ob die Stichprobenmessung vom Amt halbwegs vergleichbar mit dem Messsystem vor Ort war.

    Nun gut, das kann jedes der von mir in Betracht gezogenen Systeme (danke auch RS für den Link), recht viel schlauer bin ich also nun nicht. Wenn das jedoch die gelebte Praxis ist, dass sowieso keiner auf die Art des Messsystems schaut, dann ist das ja auch schon mal ein Anhaltspunkt für mich.

    Wenn ich jetzt noch die rechtliche Seite betrachte, wo fraglich ist, ob mir der Veranstalter überhaupt den Auftrag geben kann, mich selbst zu überwachen, dann lässt das für mich eigentlich nur folgenden Schluss zu:

    - Ich will ja Lautstärkenüberwachung nicht zu meinem Broterwerb machen, ich bin FOH-Betreuer oder ähnliches.

    - Also besorge ich mir das kostengünstigste, zuverlässige Messsystem, mit dem ich eine LEQ-Messung durchführen kann, und das mache ich nur aus Eigeninteresse. Sobald ein Veranstalter mich mit der Messung beauftragen will, verweise ich ihn - schon aus rechtlichen Gründen - an eine Drittfirma.

    Danke euch allen, mfg Thomas

  • Schallpegel Leq messen in der Praxis

    • ThomasA
    • 22. Juni 2015 um 11:33

    Danke euch allen schon mal für die Antworten!

    - Kalibrator vs. Vergleichsmessung: Kalibrator also. Ok.

    - Für DIN-konforme Messungen das Mikro (pegelfestes) im Nahbereich der Lautsprecher plazieren, nicht am FOH.

    - Die Frage der Selbstüberwachung, "Diener zweier Herren", etc. wurde von euch angesprochen. Da möchte ich noch um weitere Kommentare bitten. Zum Beispiel zu folgender Situation:

    Die Praxis: Der Veranstalter bucht die Technikfirma, und der FOH-Betreuer misst mit, damit der im Bescheid genannte Pegel nicht überschritten wird. Er ist auch brav, klopft allen Gasttechnikern rechtzeitig auf die Finger, wenns zu laut wird, und der Leq wird eingehalten, auch weils in den Umbaupausen so schön ruhig ist, und von den 6 Bands zwei Akustikacts spielen, da geht eine Heavymetalkapelle, wo es mal ein bisschen lauter wird, sich auch noch aus im Schnitt (Leq). So. Und jetzt kommt der Beamte, macht natürlich genau bei der lauten Band eine Spitzenpegelmessung, und da steht auf einmal 108 auf seinem Messgerät, und im Bescheid irgendwas von 93. Sagen wir mal, eine Diskussion vor Ort führt zu nichts, weil alle irgendwie glauben, Recht zu haben, also wird der Veranstalter angezeigt.

    Wie gehts weiter? Wer hat da von euch schonmal im Nachhinein und in Ruhe seine Dokumentation mit der entsprechenden Behörde besprochen, und wie war das Ergebnis? Vor allem auch in Hinblick darauf:

    Zitat von "Janko"


    Ich bin da bestimmt naiv, aber imho ist ein Ingenieur ein Ingenieur und seine Unterschrift eine Unterschrift. Sonst brauchen wir einen qualifizierten (!) Mitarbeiter vom Ordnungsamt, den man sich zu solchen Anlässen gegen Gebühr bestellen kann.

    , und in Hinblick auf die Wahl des Messaufbaus, vor allem auf die verschiedenen Manipulationsmöglichkeiten von Messgerät versus Computerprogramm (mit Messmic+Audiointerface)

    Danke nochmals für eure Rückmeldungen!

    Thomas

  • Schallpegel Leq messen in der Praxis

    • ThomasA
    • 18. Juni 2015 um 15:12

    Liebe Kollegen und Innen!

    Ich möchte beginnen, die Lautstärkenverhältnisse auf Veranstaltungen, die ich betreue, auf sinnvolle Weise zu protokollieren.

    Ziel des Ganzen ist es, in einigen Monaten dann soweit zu sein, für Veranstalter auch seriöse Messungen anbieten zu können, um die Schallpegelgrenzen in deren Veranstaltungsgenehmigungen einhalten zu können. Das Szenario ist in etwa folgendes: Veranstaltungsgenehmigung mit "dB(A)Leq über eine gewisse Dauer am lautesten Punkt" soll eingehalten werden, und das entsprechende Messprotokoll soll dann auch bei eventuellen Nachbesprechungen mit den Behörden möglichst hieb- und stichfest sein.

    Einen Testlauf habe ich nun mal mit der Demo-Version der "Levelcheck"-Software von TomyN durchgeführt. Die Software finde ich sehr gut gemacht, übersichtlich, mit großem Funktionsumfang: Kompliment. Aber:

    Wie handhabt ihr das in der Praxis mit folgenden Themen:

    - Kalibrator oder Vergleichsmessung (mit zB. einem eher günstigen Schallpegelmesser, ich habe einen Phonic PAA2)

    - Korrekturfaktor: Beispiel bei meiner Veranstaltung: Lautester Punkt ist 1. Reihe, Messposition FOH (3m Höhe, jedoch nahe dem Publikum rund um den FOH), Schallpegelabfall in etwa 7dB von vorne bis hinten, aber des von den Boxen abgestrahlten Schallpegels, vor Veranstaltungsbeginn bei Stille gemessen, also ohne Publikumslärm. Angenommen, das Publikum ist während der Veranstaltung überall gleich laut, dann ist der Publikumslärm also relativ lauter am FOH als in der Nähe der Boxen, und der Korrekturfaktor stimmt nicht mehr. Welche Messposition wählt ihr?

    - In der üblichen Signalkette vom Mikro zum Messprogramm gibt es ja einige Möglichkeiten, Pegel anzupassen. Wie handhabt ihr das, um im Nachhinein glaubhaft zu machen, hier nach der Kalibrierung keine Manipulationen betrieben zu haben?

    - Die Grundsatzfrage noch: Messgerät a la NTI XL2, oder Software a la Levelcheck? Bitte teilt mal eure Pro und Contras mit.

    Ich denke, es werden noch mehr Fragen bei mir auftauchen, aber für den Anfang danke ich schonmal für eure Antworten!

    mfg, Thomas

  • High Quality Systems

    • ThomasA
    • 22. Januar 2015 um 09:24
    Zitat von "Phimmi"

    Mehrzweckhallen, jeweils zirka 40-50m lang und 20-30m breit. Es kommt jedoch vor, dass die Bühne in der Mitte der langen Seite stehen soll, sodass eben beide Werte auch getauscht werden können. (40-50m breit und 20-30m lang)


    Es gibt auch kleinere zu beschallende Räume, die Mehrheit bilden jedoch eben solche Hallen.


    Es gibt genug Jünger, die es nicht laut genug kriegen können. Eine genaue Schallpegelangabe kann ich dir nicht geben, jedoch ist ein Gefälle vom Lautesten zum Leisesten Punkt sogar durchaus gewünscht, sodass sich Besucher in den für sie am geeignesten Platz aufhalten können.


    In den kleineren Venues wären Stacks sehr angebracht, während in den Hallen geflogen werden kann.

    Alles anzeigen

    also wollt ihr mal 20m weit spielen, dann 40m weit, und in die breite ebenso. PA hängen ist nicht immer möglich. ok.

    mein vorschlag: vergesst alle ideen mit line-arrays. ihr würdet so einen haufen davon brauchen, dass das nicht in euer budget passt, und dann funktioniert das ganze auch erst richtig gut, wenn ihr halbwegs hoch hängen könnt. da das nicht immer der fall ist, schaut euch nach einem gut skalierbaren hornsystem um, dann habt ihr auch in der breite die gewünschte flexibilität.

    kandidaten gibts ein paar, aber bei eurem budget werdet ihr da zB. in der liga gebrauchte d&b C4 landen. 4-6 stacks davon mit B2 subs dazu sind sicher keine allzu schlechte investition, wahrscheinlich halbwegs ausfallsicher und wertstabil. wenn ihr fliegen könnt und in die weite spielen wollt, dann lasst das eine beschallungsfirma mit line-array machen, und verwendet eure C4 als monitoring oder fills, die B2 kann man immer irgendwo dazulegen für ein bisserl mehr wumms.

    mfg

    ps: gerade den aspekt mit der wertstabilität würde ich recht wichtig finden, wenn das ganze vorhaben so "weich formuliert" ist. vielleicht kommt ihr ja in einem jahr drauf, dass eigentlich alles ganz anders ist, als jetzt gerade - im guten oder im schlechten - und wollt das system schnell wieder tauschen.

  • High Quality Systems

    • ThomasA
    • 21. Januar 2015 um 19:14

    hallo!

    versuche mal, dir die angedachten locations durchzudenken. ist die beschallte fläche eher quadratisch, lang und schmal, breit und tief?

    was sind typische situationen - nicht das seltene maximum entscheidet, denn da kann man immer noch zumieten. was braucht ihr bei der mehrzahl der veranstaltungen?

    welche schallpegel werden erwartet? welche verteilung vom lautesten zum leisesten punkt ist erwünscht/akzeptabel?

    wie soll die anlage gestellt/gehängt werden?

    wie sind die transportmöglichkeiten?

    wollt ihr lokal zumieten können? was ist vorhanden, zu welchen kursen? zahlt es sich da überhaupt aus, selbst etwas anzuschaffen?

  • High Quality Systems

    • ThomasA
    • 21. Januar 2015 um 13:30
    Zitat von "Phimmi"

    ..., eine Beschallungsfläche von 50mx50m sollte gut abgedeckt werden mit zirka 1000 PAX indoor bei elektronischer Musik.

    Hallo Phimmi!

    50x50m Beschallungsfläche sind ca. 8-10.000 Personen stehend. Wenn du in dieser Größenordnung antreten willst, dann stellst du andere Fragen.

    Ich würde vorschlagen, du überdenkst dein Vorhaben nochmal und stellst dann klare Fragen zu realistischen Situationen oder bestimmten Produkten, dann kann dir auch geholfen werden.

    Bis dann alles Gute!

  • Midas XL3

    • ThomasA
    • 22. Oktober 2014 um 11:19

    nur für die statistik: ich seh das genauso wie andy.

  • Y-Kabel, billiger Splitter oder hochwertigen Split mieten?

    • ThomasA
    • 11. August 2014 um 21:43

    andere herangehensweise: buch dir einen tontechniker mit eigenem pult, das multitrack-recording kann. qu, x32, etc.

    edit: hermste... bruder im geiste... :D

  • Netzwerkkabel - Tauglichkeit für diverse Hersteller CAT 5-7

    • ThomasA
    • 3. August 2014 um 16:17

    http://forums.prosoundweb.com/index.php/board,81.0.html

  • Helfer in Wien gesucht

    • ThomasA
    • 23. Oktober 2013 um 11:50

    Antwort per PN.

    mfg, Thomas

  • Sennheiser ew g3 - 4 Kanal auf 3 Antennenpaare

    • ThomasA
    • 14. April 2013 um 10:23

    wenn ich das richtig verstehe, dann gehts eigentlich nur um einen funkempfänger - den vom untersten saal.

    im szenario wo alle säle (unterteilt) autark spielen ist ja alles gut. der empfänger für den untersten saal spielt mit den dort installierten antennen.

    im szenario wo dieser empfänger beim oberen saal mitspielen soll hat er mit den im unteren saal installierten antennen nicht mehr genug empfang.

    einfache lösung: installiert noch zwei zusätzliche antennen beim technikraum und schaltet für DIESEN EINEN empfänger zwischen diesen neuen und den antennen um unteren saal um. (vielleicht gibts ja da einen schalter den die crestron fernsteuern kann)

    "hausmeisterbedienbarkeit" ist ja relativ. 8 funkstrecken mit 3 zonen - das ist nicht mehr ganz basic. läuft alles automatisch oder wird ohnehin was umgesteckt - gibts eine audiopatchbay? dann könnte man da ja auch 2x bnc für die antennen mit umpatchen.

    mfg, thomas

  • erledigt

    • ThomasA
    • 2. September 2012 um 21:47

    hat sich erledigt,danke.

  • umfrage: mh2 od yamaha digital für club 500 kapazität

    • ThomasA
    • 28. Oktober 2011 um 19:53

    hallo!


    da jetzt offenbar von den meisten die persönliche präferenz genannt wurde möchte ich mich ganz herzlich für die vielen beiträge bedanken und würde sagen, wir lassen den thread mal einschlafen.

    ich melde mich wieder, wenn die entscheidung getroffen wurde.

    lg, thomas

  • umfrage: mh2 od yamaha digital für club 500 kapazität

    • ThomasA
    • 18. Oktober 2011 um 08:55

    danke für eure antworten!

    ich bin noch da und hör zu, also bitte ruhig weiter her damit!

    lg, th

  • umfrage: mh2 od yamaha digital für club 500 kapazität

    • ThomasA
    • 16. Oktober 2011 um 20:27

    danke klaus!

    vielleicht sehn wir uns ja mal in den heiligen hallen. oder auch anderswo, würd mich freuen.

    lg, th

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