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Beiträge von tufkadib

  • Dimensionierung Trafo

    • tufkadib
    • 17. März 2013 um 09:33

    Hallo Bernd,

    Deine weiterführenden Überlegungen sind natürlich völlig richtig. Möglicherweise wäre es auch sinnvoll, hier einen Thread "wie dimensioniere ich selbst ein Netzteil" zu beginnen.
    Insbesondere Besitzer von Soundcraft-Mischpulten dürften diese Maßnahme begrüßen... :D


    MfG
    DirkB

  • Dimensionierung Trafo

    • tufkadib
    • 16. März 2013 um 16:33

    Tja. Wenn man sich denn angewöhnen könnte, genau zu schreiben worum es geht, dann hätte ich mir die Rechnerei sparen können! :roll:


    MfG
    DirkB

  • Dimensionierung Trafo

    • tufkadib
    • 16. März 2013 um 12:01

    Hallo,

    wenn Du 22V gleichrichtest, hast Du hinterher fast 30V. Hier eine überschlägige Berechnung:

    Gleichspannung am Ladekondensator:
    Ugl= U~ * Wurzel2 - 2 * Uf
    Ugl= 22V * 1,414 - 2 * 0,7V
    Ugl= 29,7V

    Leistungsentnahme aus dem Trafo insgesamt:
    Pges= 2 * U~ * Iab
    Pges= 2 * 22V * 1,414 * 1,5A
    Pges= 93W

    Leistungsabgabe der Schaltung:
    Pab= 2 * Uab * Iab
    Pab= 2 * 15V * 1,5A
    Pab= 45W

    Verlustleistung an einem Spannungsregler:
    Pv= (Ugl - Uab) * Iab
    Pv= (29,7V-15V) * 1,5A
    Pv= 22W

    Die als notwendig geschätzten 35VA Kernleistung reichen also keinesfalls aus, immerhin geht es hier nicht um die im Endstufenbereich zu findende Peak Music Output Power, sondern um solide Stromversorgung. :wink:
    Anhand der Rechnungen kannst Du Dich selber zu einem passenden Trafo hangeln.


    MfG
    DirkB

  • Altes Gerödel: Harmonic Design

    • tufkadib
    • 7. März 2013 um 22:02

    Na, hat niemand mal wieder altes Gerümpel im Keller umgestapelt? :)

    MfG
    DirkB

  • neues Amping - Class-H / Class-AB ?? Pronomic ??

    • tufkadib
    • 4. März 2013 um 19:37
    Zitat von "pm-acustics"


    bei den Netztrafos sind wir aber wohl etwas optimisisch ;)

    XA-800 5400VA Ringkern und 8x10.000yF Elkos
    XA-1400 9300VA Ringkern und 8x15.000yF Elkos


    ->http://www.tauscher-transformatoren.de/html/ringkerntrafos2.html

    ... das dachte ich auch gerade.


    MfG
    DirkB

  • Neues GEMA-Recht: auch DJs müssen zahlen...

    • tufkadib
    • 28. Februar 2013 um 15:39

    Das ist auch wieder nur ein verkrampfter Versuch, mit den Methoden der Steinzeit aus den Möglichkeiten des 21.Jh. Gewinn zu erzeugen.
    Wie schon gesagt: für Hintergrundgedudel und ähnliche Sachen kann man sich auch GEMA-freie Musik kaufen.
    Wenn das Viele tun, trocknet der Laden von ganz allein aus.


    MfG
    DirkB

  • RAM-Audio W12044 B-Automat fliegt raus.

    • tufkadib
    • 26. Februar 2013 um 16:30

    Und, wird sich denn nun dann die Erkenntnis durchsetzen, daß ein 12"-Lautsprecher mit 100W mehr als ausreichend beschäftigt ist?

    MfG
    DirkB

  • RAM-Audio W12044 B-Automat fliegt raus.

    • tufkadib
    • 25. Februar 2013 um 16:02
    Zitat von "billbo"

    Bei intelligent gebautem zeitgemäßem Beschallungsgerät sind Lautsprecherleitungen nicht länger als max. 50 cm. Und spätestens dort kann man über den Sinn von netzseitiger galvanischer Trennung tatsächlich nachdenken.


    Völlig richtig. Darüber dachte man bei integrierten Lösungen ja auch schon früher nach. Deshalb gab es dann auch die Röhren speziell für Serienheizung (PL36, UL84, UEL51, CL4, RENS1820, VCL11, ...). Möglicherweise kommen die jetzt wieder in Mode. :wink:


    MfG
    DirkB

  • RAM-Audio W12044 B-Automat fliegt raus.

    • tufkadib
    • 23. Februar 2013 um 18:36
    Zitat von "madmax"


    Womit wir wieder am Anfang des Threads wären....

    Was spräche eigentlich dagegen; Amps mit höheren Betriebsspannungen zu konstruieren, um die Ströme kleiner zu halten?
    Im Auto-Hifi Bereich kommt man ja auch nicht umhin, die (Bord)Spannung massiv hochzureißen.

    Zumindest den Wirkungsgrad des Schaltnetzteiles könnte man verbessern, indem man es gänzlich wegläßt. Zweipulsgleichrichtung des Netzes ergibt eine einfache Schienenspannung von 325V. Galvanische Trennung der Eingänge mit Übertrager oder mirwegen optisch, Lautsprecherausgang mit Lautsprecher-Gardena und rot draufgemaltem Blitz. Berührsichere Sache. Notfalls könnte man ja noch draufschreiben "Don't tatsch this!"


    MfG
    DirkB

  • Problem darin, dass Ohmsche Gesetz zu verstehen? :)

    • tufkadib
    • 23. Februar 2013 um 10:52

    Ganz anders: wer schon mit so einfachen Dingen wie dem ohmschen Gesetz und seinen Anwendungen überfordert ist, hat in elektrotechnischen Bereichen einfach nichts verloren.


    MfG
    DirkB

  • RAM-Audio W12044 B-Automat fliegt raus.

    • tufkadib
    • 20. Februar 2013 um 17:11

    Möglicherweise umgeht man die ganzen Probleme, indem man das tut, was billbo damals schon schrieb: Lautsprecher verwenden und denen sinnvolle Leistungen zuführen.


    MfG
    DirkB

  • Verstärker für Männer :-)

    • tufkadib
    • 19. Februar 2013 um 20:17

    Ich habe auch noch was, zum Weiterträumen:
    http://dl.dropbox.com/u/25758490/EL6476-82.pdf
    http://lansingheritage.org/

    Vor etwa 10 Jahren habe ich in Kanada Altec A7 noch in einem Saal stehen sehen.
    Schade, daß ich keinen Platz dafür habe, ansonsten wäre auch wirkungsgradstarkes Holz da... :cry:


    MfG
    DirkB

  • RAM-Audio W12044 B-Automat fliegt raus.

    • tufkadib
    • 17. Februar 2013 um 10:19

    Möglicherweise sind konventionelle Endstufen auch in der bisherigen Form überhaupt nicht brauchbar, um Beschädigungen durch diese einseitige Verschiebung zu verhindern. Möglicherweise ist es aber eine Erklärung, weshalb Verstärker mit Ausgangsübertrager i.d.R. sehr haltbar sind.
    Zurück zu den eisenlosen Verstärkern: mit ein wenig Sensorik sollte sich das Ausdriften doch erfassen und wirksam bekämpfen lassen. Nur werden dann die Lautsprecher noch teurer.


    MfG
    DirkB

  • RAM-Audio W12044 B-Automat fliegt raus.

    • tufkadib
    • 13. Februar 2013 um 10:46

    Hallo Bernd,

    Zitat von "bernd häusler"

    in meinen Nachforschungen zum DC-Kollaps. Endstufen reagieren sehr unterschiedlich auf Lautsprecher mit ihrem DC-Displacement.

    was passiert denn da eigentlich bei Enstufen mit Ausgangsübertrager?


    MfG
    DirkB

  • RAM-Audio W12044 B-Automat fliegt raus.

    • tufkadib
    • 8. Februar 2013 um 08:14
    Zitat von "Jan"


    das heißt ich brauche einen 104A Automat?


    Nein, weil der Strom quadratisch in die Leistung eingeht.


    MfG
    DirkB

  • RAM-Audio W12044 B-Automat fliegt raus.

    • tufkadib
    • 7. Februar 2013 um 18:42

    Hallo,

    billbo:
    100% Zustimmung!

    Jan:
    Auf der Seite von RAM Audio steht doch ganz klar, daß der Verstärker 13A aufnimmt, bei 1/8 der Nennleistung.
    Möglicherweise hat man also bei RAM-Audio einen Verstärker gebaut, der eben bei Dauerlast nicht zusammenklappt wie ein Pappeimer, sondern sich den dafür nötigen Strom aus dem Netz entnimmt, wie man es auch erwarten sollte. Ein hartes Netzteil ergibt nun mal auch eine harte Stromaufnahme aus dem Netz.


    MfG
    DirkB

  • Das letzte seiner Art?

    • tufkadib
    • 5. Februar 2013 um 16:35
    Zitat von "billbo"

    Es ist allerdings wohl mehr eine Legende, dass Ihr im Osten quasi aus dem absoluten Nichts was machen musstet, während die dekadenten Westrockenroller von Anfang an bequem aus dem Vollen schöpfen konnten.
    Meinen ersten 'Dynacord Orchesterzubehör' Katalog (ein dünnes Blättchen von wenigen Seiten, hab’ ich leider nicht mehr :cry: ) bekam ich nach langem Feilschen feierlich ausgehändigt vom Inhaber des örtlichen Kolophonium – und Notenständerladens. Gegen eine Schutzgebühr (das hieß damals wirklich so :D ), die annähernd meinem damaligen Taschengeld - Monatseinkommen entsprach.

    Nun, in so Läden wie dem "Musikhaus Melodie" lagen von dem Vermonazeugs durchaus Prospekte mit ehrlichen technischen Daten. Das Problem war, zwischen der Verfügbarkeit der Prospekte und der Verfügbarkeit der abgebildeten Technik gab es gewisse Diskrepanzen. Und wenn Sachen da waren, dann "Verkauf nur an gesellschaftliche Bedarfsträger" bzw. zu Preisen, die einfach nicht gingen.
    Aber es gab eben auch schnuckelige Sachen, die ganzen Mikrofone von Gefell beispielsweise. Oder die Verstärker und Lautsprecher von Geithain (kein Kapellenzeugs).
    Damals war Beschallungstechnik auf beiden Seiten des eisernen Vorhanges teuer. Möglicherweise hat das aber den einen oder anderen potentiellen Hobbykistenschubser glücklicherweise gehindert.


    MfG
    DirkB

  • Das letzte seiner Art?

    • tufkadib
    • 5. Februar 2013 um 09:39
    Zitat von "billbo"

    Mitec/ ACE war qualitativ in Ordnung, hatte aber ein Problem: es kam nicht aus England oder USA.


    Das ist natürlich ein ernstzunehmender Makel. :wink: War aber hier auch nicht anders. Die Leute kauften sich dann für horrende Preise teilweise total abgerittenes Gerümpel, hauptsache kein Vermona.

    Aus dieser Sicht hat mich auch immer wieder die seltsame Wahl der Steckverbinder verwundert. 6,3er Klinke hielt ich schon nach dem ersten Ansehen für untauglich. Dem 5poligen Trennklinkensystem mit selbstreinigenden Kontakten war sie ohnehin haushoch unterlegen. XLR war da eigentlich der einzige Lichtblick.

    Wobei, Vermona war nicht überall. Auch in dem einen oder anderen mitteldeutschen Veranstaltungssaal meine ich Gerätschaften von Dynacord gesehen zu haben. Lautsprecher dürften D310 oder D410 gewesen sein, an die Wand montiert und nein, nirgendwo Drahtschlaufen durchgezogen. Dafür wurden zwei 40er Winkeleisen einbetoniert und die Boxen draufgeschraubt, dann hielt das auch.


    MfG
    DirkB

  • Das letzte seiner Art?

    • tufkadib
    • 4. Februar 2013 um 18:13

    Wohl wahr. Ein Bekannter hatte damals irgendein Hallgerät von Yamaha gekauft, für 14000,-M. Zumindest war das Ding einfacher in der Handhabung als ein Hallgerät O750.
    Das Geld war zumindest bei Betrieben vorhanden, aber die Warendecke sehr dünn oder aber aufgrund staatlicher Vorgaben ungleichmäßig verteilt.


    MfG
    DirkB

  • Das letzte seiner Art?

    • tufkadib
    • 4. Februar 2013 um 15:29

    Mitec fiel mir auch auf, als kurz nach der Wende auch hier Musikhäuser aus dem Boden schossen. Irgendwas an den Mischpulten fand ich merkwürdig, ich kann mich aber nicht mehr entsinnen, was genau. War das eigentlich taugliches Zeugs?

    MfG
    DirkB

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