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RAM-Audio W12044 B-Automat fliegt raus.

  • Jan
  • 4. Februar 2013 um 13:03
  • bernd häusler
    Beiträge
    833
    • 26. Februar 2013 um 11:36
    • #201

    Moin Sabbelbacke, Du hast früher abgeschickt...

    Der LAB12 ist ein gutes Beispiel, denn es lässt sich zeigen, daß sich gegen DC-Schäden eben (fast) nichts über das verwendete Gehäuse machen lässt. Im LAB-Horn sollte dieses Chassis durch starke hornbedingte Hubreduktion weit mehr aushalten, als in einer BR. Tatsache ist aber, daß dieser Treiber im LAB-Horn kaputtgeht, während er im CarFi fast unzerstörbar ist.

    Die DC-Kraft ist von der eingebrachten Leistung bestimmt, nicht vom Wechselhub, der je nach Gehäuse entsteht. So kommt es, daß selbst im optimal hubmindernden Frequenzbereich eine sehr große DC-Kraft auftritt.

    Tragisch ist die Geschichte, weil Tom Danley gerade die Basstech7 entwickelt hatte, und das LAB-Horn eigentlich der technisch simplere Weg zum "Horn mit Langhub" werden sollte. Den Langhuber hat Eminence dann extra beigesteuert. Aber nur die Basstech7 hat prinzipbedingt ein völlig lineares BL bis zum Horizont, der LAB12 prinzipbedingt nicht. Somit funktionierte das Konzept "Langhub im Horn" bei der Basstech7 ganz gut, beim LAB-Horn überhaupt nicht.

    Ein gewisser Wayne (PI-Speakers) schloß aus dem Failure-Mode des LAB12 - verbrannte Schwingspule - auf Kühlprobleme. Er hätte die Schwingspule anschauen und sein Hirn benutzen sollen - zu Fragen: warum ist nur das eine Ende der Spule verschmurgelt? Warum ist es nie das gleiche Schwingspulenende? Sie starben auch mechanisch, niemand überlegte wo der immer gut sichtbare einseitige Abriss herkam.

    Eminence: "überlastet, keine Gewährleistung". Eminence hat das sogar auf der Homepage energisch verteidigt.

    Es kam wie es kommen musste, das LAB-Horn war eine Katastrophe für alle Beteiligten. Es wäre die erste Möglichkeit gewesen den "DC-Betrug" aufzudecken, und Chassishersteller zu zwingen Lösungen zu finden. Und Kunden diese Lösung auch zu kaufen. Auch Eminence hätte einen Gewinn haben können, als erster Anbieter DC-gesicherter Chassis - sie haben bis heute nicht ein einziges!

    Dann kam ich, DC-Displacement und Kollaps mit Langhuber im Horn, ich hatte ein Sichtfenster in der Rückkammer, und Licht installiert.
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=35788

    Seither 7 Jahre niederträchtiges Gelächter, ja, so habe ich das empfunden. 7 Jahre schlichte Faulheit einfach mal einer Membran zuzugucken, nur Geschwätz. Die ganz wenigen, die "Es" sahen und zugaben "Es" gesehen zu haben, wurden zu mir in den Sack gestopft und verhöhnt. Auch heute und hier im Thema wird das Problem runtergeschwätzt, shame on you all.

    Ihr spielt viel Geld in Hände die Uns bestehlen!

    (Diejenigen, die mich produktiv auf meinem Weg mit Bildung versorgt haben (vielen Dank) wissen schon wen ich nicht meine ;) )

    Der absolut jemals hellste Moment im PA-Forum ist: JETZT - der Beginn des Rockline-Zeitalters, endlich.

    Grüße,

    Bernd


    PS Ich finde es entsetzlich bitter, daß Finn die amtliche Bestätigung seiner Leistung nie erleben kann. Wir werden noch sehen, wie lang er hätte leben müssen.

    PPS @Bauschlosser: Elastomerfeder ist definitiv Blödsinn, hättest auch Nichtstahlfeder schwafeln können.

    ----------------------------[---[--[-[IIIIIII]---------

    ich bezahle nicht fürs hinhören, ich baue Beschallungsanlagen

    Das SD12 Fliegetop ist bei gleicher Endstufe um durchgehend 3 dB lauter
    als "vorbekannte" 12"/1" Bauweisen.

    Der Bass CB18S ist der Beste

    Einmal editiert, zuletzt von bernd häusler (26. Februar 2013 um 12:32)

  • Mechwerkandi
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    7.712
    • 26. Februar 2013 um 12:23
    • #202
    Zitat von "bernd häusler"


    Dann kam ich, DC-Displacement und Kollaps mit Langhuber im Horn, ich hatte ein Sichtfenster in der Rückkammer, und Licht installiert.
    ...
    Seither 7 Jahre niederträchtiges Gelächter, ja, so habe ich das empfunden. 7 Jahre schlichte Faulheit einfach mal einer Membran zuzugucken, nur Geschwätz. Die ganz wenigen, die "Es" sahen und zugaben "Es" gesehen zu haben, wurden zu mir in den Sack gestopft und verhöhnt. Auch heute und hier im Thema wird das Problem runtergeschwätzt, shame on you all.
    ...
    Der absolut jemals hellste Moment im PA-Forum ist: JETZT - der Beginn des Rockline-Zeitalters, endlich.


    Jetzt dreht er völlig durch. :D
    Was kommt als nächstes? Heiligsprechung? Erhebung in den Adelsstand? Rückkehr der Monarchie?
    Anerkennung des Häusler-Syndroms als Berufskrankheit? :wink:

    Ja, ich weiss. Ich bin doof. Aber ich stehe wenigstens dazu.
    Und schwafeln können andere mindestens genauso gut...

    Wie ich schon orakelte, @ rockline:

    Zitat


    Ich möchte lediglich vermeiden, das Du in diesem Kontext zu einem Steigbügelhalter/Büchsenspanner/Weihrauchschwenker für pseudo-wissenschaftliche Allmachtsphantasien wirst.

  • sabbelbacke
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    • 26. Februar 2013 um 13:20
    • #203
    Zitat von "bernd häusler"

    ...Tatsache ist aber, daß dieser Treiber im LAB-Horn kaputtgeht, während er im CarFi fast unzerstörbar ist.

    Wenn er im LAB kaputt geht, dann in erster Linie, weil er thermisch überlastet ist - was ich erst mal als Bedienungsfehler ansehen würde. Betreibt man das Chassis lange genug an der "gerade noch überlebensGrenze", stellt sich oft dauerhaft auch hier eine gewisse, dauerhafte Verschiebung ein. Die Frage ist jetzt, wie man das bewertet. Sofern man die Chassis nicht dauerhaft überfährt, halten auch "nicht moderne" Konstrukte Jahrzehnte (wie zig "Kisten" in meinem Lager und bei Kunden und.....).

    Zitat

    Die DC-Kraft ist von der eingebrachten Leistung bestimmt, nicht vom Wechselhub, der je nach Gehäuse entsteht.


    ?
    Wenn sie von der eingebrachten Leistung bestimmt wäre - wäre sie ein Produkt des Amps.
    Oder missversteh ich Deinen Satz?

    Zitat


    Tragisch ist die Geschichte, weil Tom Danley gerade die Basstech7 entwickelt hatte, und das LAB-Horn eigentlich der technisch simplere Weg zum "Horn mit Langhub" werden sollte. Den Langhuber hat Eminence dann extra beigesteuert. Aber nur die Basstech7 hat prinzipbedingt ein völlig lineares BL bis zum Horizont, der LAB12 prinzipbedingt nicht. Somit funktionierte das Konzept "Langhub im Horn" bei der Basstech7 ganz gut, beim LAB-Horn überhaupt nicht.


    :) Tragisch ist da gar nichts. Das Pro Sound Forum hat TD gewinnen können, eine Community Entwicklung zu begleiten, in der ein (bis dahin als kompletten Bauvorschlag nicht veröffentlichtes) Subbasshorn für Pro-Beschallung entstehen sollte. Da TD und das PSF US-Amerikaner sind, lag es nahe den Platzhirsch Eminence zu fragen, inwieweit die denn ein passendes Chassis beisteuern wöllten. Das ist beileibe nichts besonderes und auch das Chassis an sich war jetzt nicht daaaas Novum. Den HL-10, den es von Eminence auch mal gab, kenn hier z.B. keiner - der ging auf ähnliche Initiativen zurück. Der Korb des LAB kam anfangs aus China, wo CAR-Hifi-Bässe damit ausgestattet werden... Da hat also keiner ein Wunder-sonder-turboneu-Chassis gebaut, sondern man hat sich gefragt, welche Anforderungen das gewünschte Horn haben soll, hat festgestellt, dass man Anleihen in der CAR-Hifi Ecke machen kann (was Eminence vor 30 Jahren schon im Programm hatte, dann stillgelegt, dann wieer aufgekocht vor 3 jahren) und hat die Specs durchgegeben, es gab ein paar Protos von Eminence und fertig. Hier und da kleine Nachbesserung, die aber bei jedem Hersteller seit jeher normale Produktpflege oder Feintuning sind - nowhere wurde da was besonderes gemacht, einzig die ganze Aktion war groß angelegt und es gab einen ausgefuchsten Bauvroschlag "für alle" für ein Profi-Basshorn, dass auch 30 Hz schafft und mit einem Langhuber ausgestattet ist.

    Basstech Servodrive 7 wurde von TD ersonnen, als er dort als Entwicklunsgleiter angestellt war und neben dem Contrabass und anderen war das ein damals aufsehen erregendes Konstrukt. Die Patente und Rechte liegen aber alle nicht bei TD, er hat das als Angestellter dort verbraten. Deswegen wäre der Einsatz eines "Motors" bei einem TD-begleiteten Projekt auch recht.. sagen wir... uncool gewesen, zumal ein solcher auf dem DIY Markt auch nicht exitiert. Da die Dinger (Servodrive 7) zwar Vorteile aber eben auch Nachteile (Klirrt bis zum geht nicht mehr) haben und es ein bezahlbares DIY Projekt werden sollte, hat man dann eben ein LAB-Horn gebaut. Tragisch war da eigentlich nicht wirklich was, das ist eigentlich auch nur ein front geladenes Horn mit einer kleinen Kompressionskammer und einer geschlossenen Rückkammer.

    Zitat

    Ein gewisser Wayne (PI-Speakers) schloß aus dem Failure-Mode des LAB12 - verbrannte Schwingspule - auf Kühlprobleme.


    Siehe meinen Post ein paar Seiten vorher

    Zitat

    Er hätte die Schwingspule anschauen und sein Hirn benutzen sollen


    Lies noch mal genau nach - genau das hat er getan :) Messinstrumente, Augen, Ohren... all das war neben Hirn auch beteiligt.

    Zitat

    - zu Fragen: warum ist nur das eine Ende der Spule verschmurgelt? Warum ist es nie das gleiche Schwingspulenende? Sie starben auch mechanisch, niemand überlegte wo der immer gut sichtbare einseitige Abriss herkam.


    Genau das hat er überlegt. :) Und aus dieser Beobachtung und der Erkenntniss, dass es Treiber-Immanent ist, kam er auf die Idee, das ganze in einer Push-Pull Anordnung (oder isobarisch von mir aus) zu gestalten, um mit den bestehenden Mitteln den negativen Effekt möglichst klein zu halten - wohl wissend, dass er die Ursache damit nicht beseitigen kann. Siehe mein Post vor ein paar Seiten und Waynes Forenarchive.

    Zitat


    Eminence: "überlastet, keine Gewährleistung". Eminence hat das sogar auf der Homepage energisch verteidigt.


    Kann man ihnen ja nicht verübeln :) So ist das halt, wenn man sich einer öffentlichen Diskussion stellt, dann einer kommt und etwas besser macht (Wayne mit seiner Kühlung in der Pohlkernbrhung) und dann der geneigte Mitleser denkt, das sei ein Mangel am Original-Produkt - nur weil keiner sagt: "Das ist bei allen anderen übrigens aber auch so..."..

    Zitat

    Es kam wie es kommen musste, das LAB-Horn war eine Katastrophe für alle Beteiligten.


    uiui :) Na..... Wenn es denn so schlimm war, warum wurde es dann jahrelang gebaut, wird auch heute noch gebaut, warum haben da zig durchaus versierte und fähige Menschen (vornehmlich im angelsächsischen Sprachraum) Ihren positiven Senf dazu gegeben, das Ding Tonnen von Leuten gebaut, im PSF die Zählerzahl der Posts und Beiträge eine Höhe erreicht, wo das PA-Forum-Selsbtbaubrett nur von träumen...

    Äh... Also kurz: Das Ding ist im Rahmen seiner angedachten Wirkunsgweise und Einsatzorte absolut in Ordnung. Die "Katastrophe" kann ich nicht entdecken . Natürlich gibt es - wie bei jedem Konstrukt - Kritiker, die man jetzt zitieren könnte. Das iPhone ist auch Mist, sieht man ja an den tausenden Leuten, die im Internet über Probleme damit berichten :)

    Zitat


    wäre die erste Möglichkeit gewesen den "DC-Betrug" aufzudecken, und Chassishersteller zu zwingen Lösungen zu finden. Und Kunden diese Lösung auch zu kaufen. Auch Eminence hätte einen Gewinn haben können, als erster Anbieter DC-gesicherter Chassis - sie haben bis heute nicht ein einziges!


    Oh well.. Das macht doch nix. Die topaktuellen 18Sound Chassis sterben bei Überlast auch. Sind nach nur 3 Jahren überbraten auch nach vorne oder hinten gewölbt, ein 20 Jahre altes Beyma klingt auch heute noch nett, wenn nicht gequält, meine 30 jahre alten Eminence EPS Chassis spielen heute noch prima und sind technisch fit, 90% der Chassis auf dem Markt haben keine symmetrische BL-Kurve und spielen trotzdem schön und halten lange, und topaktuelle Chassis wandern bei Überlast dann trotzdem nach wenige Jahren in den Müll... Ich wiederhole mich: Einfach die Kisten nicht bis zum "PR-Geschwätz-Datenwert" hochjagen und überlasten - und schon leben auch "total alte Techniken" Jahrzehnte....

    Die Optimierung am Motor in Punkten, die einen Offsett beeinflussen, ist auch nur eine Baustelle, an der Speaker verbessert werden. Dass ein Großteil der Speaker keine optimale Kühlung haben, könnte man ja dann als nächste Sau durchs Dorf... Oder dass "Pappe nicht gleich Pappe" ist..


    Zitat


    Dann kam ich, DC-Displacement und Kollaps mit Langhuber im Horn, ich hatte ein Sichtfenster in der Rückkammer, und Licht installiert.
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=35788


    Wieso hat die Weltöffentlichkeit das damals nur übersehen?
    :)

    Zitat


    Seither 7 Jahre niederträchtiges Gelächter, ja, so habe ich das empfunden. 7 Jahre schlichte Faulheit einfach mal einer Membran zuzugucken, nur Geschwätz. Die ganz wenigen, die "Es" sahen und zugaben "Es" gesehen zu haben, wurden zu mir in den Sack gestopft und verhöhnt. Auch heute und hier im Thema wird das Problem runtergeschwätzt, shame on you all.


    Wieso denkst Du, es sei nötig, "allen anderen" zu unterstellen, sie würden die Existenz von "DC-Offsett" verneinen und wirst unhöflich? Hast Du doch gar nicht nötig.

    Zitat


    Der absolut jemals hellste Moment im PA-Forum ist: JETZT - der Beginn des Rockline-Zeitalters, endlich.


    Wir sind ja schon echt OT, aber lass uns doch wieder ein bischen zum Thema zurück kommen.... Sektengründungen machen wir dann mal woanders.


    rockline
    Auf dem Bild sieht man den RCF liegend - wurde er auch so gemessen? Kannst Du ihn "frei" messen? Also natürlich fixiert..

    hornresp

  • Mechwerkandi
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    • 26. Februar 2013 um 15:00
    • #204
    Zitat von "sabbelbacke"


    Hast Du doch gar nicht nötig.


    Doch, und nicht nur nötig, sondern sogar zwingend erforderlich. :wink:
    ER, der ob seiner Ausrichtung geistig minderbemittelte doch eigendlich zutiefst verabscheuen müsste, braucht sie unbedingt für die eigene Überhöhung.
    Es gibt da oben nur IHN, dein EINEN, und ER teilt das mit.

    Es gibt auch keine Graustufen, lieferst du Argumente, die mit möglichst wissenschaftlichem Anspruch SEINE Thesen tatsächlich oder vermeindlich untermauern, erhebt ER dich auf den Olymp der allumfassenden Wahrheit, ER macht aus dir eine Lichtgestalt, den Angebeteten.
    Aber immer nur bestenfalls eine Handbreit unter IHM, denn ER weiss ja alleine, was Sache ist.

    Kritik, egal in welcher Form, wird von IHM ignoriert oder erniedrigt. ("Geschwätz", "Blödsinn"), das Ganze hat beinahe etwas der päpstlichen Unfehlbarkeit an sich, und der skurrile Personenkult nordkoreanischer Eliten ist im Grunde nur die zu Ende geführte Aktion.

    SRAM hat zu diesem Universalanspruch mal ein paar Merkmale pseudo-wissenschaftlicher Kundgebungsbedürftiger verfasst...

  • tufkadib
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    • 26. Februar 2013 um 16:30
    • #205

    Und, wird sich denn nun dann die Erkenntnis durchsetzen, daß ein 12"-Lautsprecher mit 100W mehr als ausreichend beschäftigt ist?

    MfG
    DirkB

  • billbo
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    • 26. Februar 2013 um 16:34
    • #206

    Um mal ein bisschen den persönlichen Dampf hier rauszunehmen: ich betreibe seit fast 3 Jahrzehnten in einer Festlocation 6 MTL4; in einem der Konstruktion angemessenem Leistungs – und Frequenzbereich. Bekannterweise sind die Chassis darin in sehr unterschiedlichen Einbaulagen verbaut; und so sehen sie, begünstigt von Schwerkraft, Nebelfluid und sonstigen Ausdünstungen, sowie 30 Jahren gemischtem Programmmaterial von R&R bis Gabba nach einer gewissen Zeit bzgl. der Nulllage dann auch aus. :D
    Um dem entgegen zu wirken werden die Kisten einmal im Jahr um 180° gedreht. Fertig.
    Die Körbe haben z. T. schon keinen Lack mehr, manche Spider besitzen (weil zwischenzeitlich ringsum ab) bereits ihre 2. oder 3. Verklebung zum Korb, einige Chassis sind im festgebackenen Staub manchmal nur schwer zu entdecken, und gelegentlich muss man die Frontgitter mit Gewalt wieder luftdurchlässig machen. Aber in fast allen arbeiten noch die original Conekits (ein Vierersatz ist mal von einem sterbenden Amp mit in den Tod gerissen worden). Und alle machen bis heute klaglos ihren Job.

    Fazit: weniger Watt x überlegter Frequenzbereich = höhere Lebensdauer. :)

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

    "Okay. Wir machen das mit den Fähnchen."

  • skyworker
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    • 26. Februar 2013 um 17:59
    • #207
    Zitat

    RAM-Audio W12044 B-Automat fliegt raus.

    Nur zur Erinnerung!

    Kein Applaus für Scheiße!

  • Jonnytrance
    Gast
    • 26. Februar 2013 um 19:02
    • #208
    Zitat von "bernd häusler"

    Die DC-Kraft ist von der eingebrachten Leistung bestimmt, nicht vom Wechselhub, der je nach Gehäuse entsteht.


    vs.

    Zitat von "bernd häusler"

    Bisher hilft gegen DC-Displacement:
    ...
    - CB18S - CB in Spezialschaltung mit modernem Chassis
    ...


    Was den nun?

  • madmax
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    • 26. Februar 2013 um 19:13
    • #209

    Ja wo fliegt er denn? :lol:

    Zitat von "billbo"

    ich betreibe seit fast 3 Jahrzehnten in einer Festlocation 6 MTL4;


    ...und das auch anders gehen kann; hatte ich vor paar Jahren auch mit einer Festinstallation mit 4 Stück.
    Kaum einen Monat ohne "kreisrunden Ausriß". Sogar bei den MTH-Tops war immer einer der 50 Treiber kaputt. Der Schrank im Technik-Raum war mannshoch mit Dateq-Amps bestückt; zuviel des Guten.
    Es hatte auch keinen Sinn zu diskutieren, "Pegel über alles". Moderne Controller hatte es nicht, und die Blende vor den relevanten Reglern war ständig wieder aufgeschraubt.
    Es war wie mit jemandem, der immerwieder an den Weidedraht langt....

    Never stop a running System

  • rockline
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    • 26. Februar 2013 um 20:15
    • #210

    Rege Diskussion hier, und ich freue mich zumindest schon mal am Interesse zu den vielen Diagrammen etc.
    Bin mir nicht ganz sicher ob es irgendwann langweilt - aber so ganz ist das Thema DC-Displacement noch nicht aus meinem Kopf.

    Bernd - ich kann manchmal nicht ganz folgen, und muss zu vielen Begriffen aus der Lautsprechetechnik erst mal nachlesen was damit gemeint ist. Im großen und ganzen weiß ich natürlich recht gut Bescheid wie so ein Lautsprecher funktioniert und kann auch etliches messen. Bei den Begrifflichkeiten zu den ganzen mechanischen Parametern bin ich aber nicht ganz so auf Zack. Vielleicht ist das auch nicht so nachteilig, denn ich gehe die mechanischen Strukturen momentan sehr grundlegend an. So vergleiche ich den Lautsprecher mit einem Kolben der auf zwei Zylindervolumen arbeitet. Das eine Volumen ist "unfassbar" groß (der Raum, draußen etc.), während die andere Kolbenseite entweder nicht belüftet, oder lediglich über eine Drossel (Bassreflexloch) belüftet ist. Mehr ist das nicht. Die Rückstellkräfte betrachte ich im Modell als Federn, und die benötigte Antriebskraft entsteht aus Federdifferenzkraft und Reibung. Klingt jetzt erst einmal befremdlich - aber was anderes ist es im Grunde nicht. Ich forsche hier mehr als ich nach außen kommunizieren kann, und stelle (für mich) verblüffende Tatsachen fest. Freut mich wenn Du damit was anfangen kannst, und die Messungen in den Überlegungen helfen können!

    sabbelbacke - der RCF auf dem Laborwagen liegt auf einer Gittermatte. Hinten aus dem Magnet kann Luft raus. Der liegt, dank seiner 10kg, auch satt am Platz und vibriert nicht. Krumm ist er (Sicke) ein wenig. Und die Spule schabt auch ein wenig - eigentlich ist das Ding Müll, aber der lag mir quasi zwecks Messung im Weg. Sobald ich wieder Zeit (und Außentemperatur) finde nehme ich so einen BR118 auseinander und messe im Betriebszustand mit Laser etc.

    Mechwerkandi - ich kenne die Diskussionen um DC-Displacement auch seit Jahren. Bisher konnte ich mich nicht beteiligen, weil ich schlichtweg nicht genau wußte welche Probleme die Jungs hinterm Gitter der Box vermuteten? Ich bin eher der Pragmatiker, gebe gerne Flamme bis die Kappelle auf der Bühne so spielt, wie ich meine das es schön tut! Inzwischen merke ich wohl, dass unsere beachtliche Flotte RCF P300 Bässe immer mit dem selben (Scheiß)-Sickenfehler den Geist aufgeben. Irgendwas stimmt da also nicht, und ich schaue einfach mal back to basic. Ich will wissen was da passiert, habe eine Menge Messzeug, und gucke mal ob ich zum Thema LS noch was lernen kann? Ich kann leider nicht beurteilen wo bei dem einen oder anderen Kollegen mehr oder weniger (Glaubens)Überzeugung zum Thema vorliegt - ich betrachte das alles eher sachlich und konstruktiv. Und lerne trotz meiner langen Berufspraxis immer noch gerne und ständig dazu!

    @all - zur Zeit läuft die ursprüngliche Thematik volll aus dem Ruder. Aber über 5000 Zugriffe zeugen von einer Menge Interesse an Threads wie diesem. Das Thema mit dem Strom und der Sicherung, sowie PFC hin und her haben wir durch. Die Höllstern kommt noch (hoffe ich :wink: ), so dass wir das Gerät hier auch noch abhandeln.
    Sofern solche Diagramme ernsthaft auf Interesse bzw. Unterhaltung stoßen biete ich gerne weitere Ergebnisse, auch zum aktuellen Thema DC-Dplace, an. Falls der kpl. Dialog eher "to much" ist würde ich das Thema in die eher ruhige Kategorie "Selbstbau" verschieben. Expertenrunde.

    So, ich gehe wieder messen. Habe gestern einen nagelneuen Celestion FTR18-4080HDX in der Ecke rumliegen sehen, und muss gleich mal schauen was der so klippelt!? Außerdem gilt es noch was zu klären:

    Rot ist die Spannung, Grün der Strom, und Schwarz die Leistung. Ich habe eine horizontale Hilfslinie bei den Leistungsmaximen gezogen. Man beachte die Leistung bei den negativen Spannungs- und Stromwerten....
    Warum das so ist steht außer Frage. Aber - im Beispiel 80Hz haben wir bei jedem zweiten Leistungsprodukt eine geringere Leistung :!:
    Was macht denn nun der Lautsprecher daraus :wink:

  • sabbelbacke
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    • 26. Februar 2013 um 20:40
    • #211

    Danke Dir :)

    hornresp

  • rockline
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    • 26. Februar 2013 um 20:42
    • #212
    Zitat von "billbo"

    ich betreibe seit fast 3 Jahrzehnten in einer Festlocation 6 MTL4; in einem der Konstruktion angemessenem Leistungs – und Frequenzbereich.

    Ralf - Du müsstest doch auch noch die EV MT Stacks von Audax kennen, mit Chevin Endstufen und der speziellen Kombi aus Hochtonamp und Analogweiche! Soweit ich mich erinnere waren zu Lebzeiten der MT 4er Bassboxen immer wieder die 18er ein (teures) Thema. Oder bei MS in Willich und deren Crest Antrieb. Ich hatte selber nie MT4 gehabt, wußte aber das die oft recht hohen Instandhaltungskosten nix für wenig betuchte Verleiher waren.
    Wobei ich ganz klar auch weiß, dass bei Betrieb innerhalb der Belastungsgrenzen jeder ! Basslautsprecher ewig halten kann.
    Wir haben einen Installationskunden mit über 10 Jahre alten Eminence Sigma 18" Bässen unter den Sitzbänken, die via ordentlicher Begrenzung hinsichtlich der Parameter jedes WE von 22h bis 5h spielen. Keine Klagen bis jetzt.

    Edit: Gleichspannungsauslenkung Messung am Celestion gemacht! Gefällt mir, außerdem habe ich davon schon welche in BR218 als Ersatz eingebaut. Der verpackt was...
    Hier die 10V Membranauslenkung, tiptop symmetrisch!

    Habe den Strom in der Messung ausgeschaltet, und beide Bewegungen in einer Grafik dargestellt.

    DC-Displacement bei Frequenzen und Pegel ist übrigens wenig zu sehen im Moment (ohne Grafiken). Bin ja hier nicht auffe Kirmes, und die Nachbarn pennen schon...scheint aber ziemlich stabil zu sein.
    Feierabend für heut

  • billbo
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    • 26. Februar 2013 um 22:59
    • #213

    Hmm ja, die kenn’ ich ein bisschen. Also, ich hab’ die sozusagen mitentwickelt/ -gebaut. :oops:
    Und vor allen Dingen 20 Jahre lang quer durch Europa transportiert; hin und wieder betreib’ ich die heute noch. Brauchst Du welche? :roll:

    Die Bässe waren eigentlich kein Problem, solange man sie nicht mutwillig meuchelte. Die haben neben allerlei fiesen Bratrockkapellen z. B. auch sämtliche Loveparades überlebt... und sogar 'The Prodigy'. 8)
    Weniger gutmütig war diesbezüglich dagegen der 4. Weg, was letztendlich auch einer der Gründe für die Eigenentwicklung des narrensicheren Ampings/ Processings war. Danach war für lange Zeit relative Ruhe an der Ersatzteilfront, trotz manch unfassbarer 'Megarave' Schlacht u. ä. Gedöns.

    Sorry, etwas sehr OT jetzt vielleicht.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

    "Okay. Wir machen das mit den Fähnchen."

  • rockline
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    • 26. Februar 2013 um 23:42
    • #214
    Zitat von "billbo"

    Hmm ja, die kenn’ ich ein bisschen. Also, ich hab’ die sozusagen mitentwickelt/ -gebaut. :oops:
    Und vor allen Dingen 20 Jahre lang quer durch Europa transportiert; hin und wieder betreib’ ich die heute noch. Brauchst Du welche? :roll:

    Sorry, etwas sehr OT jetzt vielleicht.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo


    Ach komm, wenn schon OT - dann richtig OT! Here it is....

  • billbo
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    • 27. Februar 2013 um 00:04
    • #215

    Von diesen Schränken gibt's/ gab's mal so an die 20 Stück. Ich kenn' jede einzelne Schraube mit Kosenamen! :D

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

    "Okay. Wir machen das mit den Fähnchen."

  • Jens Droessler
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    • 27. Februar 2013 um 00:06
    • #216
    Zitat von "billbo"

    Weniger gutmütig war diesbezüglich dagegen der 4. Weg, was letztendlich auch einer der Gründe für die Eigenentwicklung des narrensicheren Ampings/ Processings war.


    Mit 4. Weg meinst du den Hochtonbereich? Da gabs wirklich Probleme, trotz der vielen Treiber? War mir nicht bekannt. Und was genau habt ihr da als Lösung gebastelt? Solche Details finde ich immer interessant.

  • Mechwerkandi
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    • 27. Februar 2013 um 08:29
    • #217
    Zitat von "rockline"


    Wobei ich ganz klar auch weiß, dass bei Betrieb innerhalb der Belastungsgrenzen jeder ! Basslautsprecher ewig halten kann.


    IMHO ist das der Punkt, um den sich die Geschichte dreht:
    Eine nachvollziehbare Definition dieser Belastungsgrenzen, und, genauso wichtig:
    Die Breite des Grenzbereiches.

    Das müsste aber, leider, nach den vorliegenden Erkenntnissen für jedes Chassis und jeden Einbau extra ermittelt werden. Das Verfahren hast Du labormässig dargestellt, die ermittelten Werte wären dann Grundlage für ein Controllersetup.
    Dann gibt es Betriebsszenarios, die den Grenzbereich auf "nahe Null" drücken (BR unter fres), da muss man schon wissen, was man da tut.
    Oder man schafft unter Verzicht auf Wirkungsgrad Gehäuse (CB) und/oder mechanisch stark eingebremste Chassis, die schaffen dann wieder eine höhere Fehlertoleranz.

    Das ist wie mit einem Rennwagen:
    Das geht's mit richtig Tempo um die Kurve, aber der Grenzbereich bis zum Abflug ist extrem schmal.

  • Jobsti
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    • 27. Februar 2013 um 09:00
    • #218

    Das Thema war ja am Anfang mehr oder weniger lesenswert,
    dann wurde es interessant und mittlerweile eins der Nummer 1 Themen des ganzen Forums.

    Vielen Dank an alle Beteiligten bisher, super!

    Hätte Rockline nen (mittlerweile im Netz typischen) Spendenbutton in der Signatur, wär ich jetzt wohl arm

    Dennoch mag ich dir & bernd was für die Mühe anbieten: Einen Spezialaccount auf meiner "neuen" kostenfreien Bilderhost Seite
    mit unbegrenztem Speicher, ohne Größenlimit, Speicherdauer und Wasserzeichen-Frei, gerne auch mit eigener Galerie. (Anmeldung -> PN an mich -> Specialgroup)
    So wird garantiert, dass die ganzen tollen Messungen hier im Forum auch nach Jahren net verloren gehen.


    So, nun bitte weiter machen.

    Mit freundlichen Grüßen
    B. Jobst | Fa. Jobst-Audio | 36396 Steinau Ulmbach | Germany | http://www.Jobst-Audio.de
    http://www.audiofotos.eu | Kostenfreier Bilderhoster für eure Forenbilder
    Nützliche Tools | Limiter berechnen, Schaltungen usw.

    Einmal editiert, zuletzt von Jobsti (27. Februar 2013 um 11:47)

  • 4Art
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    • 27. Februar 2013 um 09:24
    • #219

    ...ausserdem war vor einige Seiten ja mal die Rede von der Messung einer DSP14.4. Ist da schon was geplant? Ich bin darauf extrem gespannt!

    Aber ansonsten: Lehrreich - für mich immer wieder mal zu kompliziert - aber absolut interessant. Danke!

    4Art

  • bernd häusler
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    • 27. Februar 2013 um 11:28
    • #220

    Moin Rockline,

    Zitat von "rockline"

    Wobei ich ganz klar auch weiß, dass bei Betrieb innerhalb der Belastungsgrenzen jeder ! Basslautsprecher ewig halten kann.

    Kennst Du die Belastungsgrenze?

    Im "10V Schnelltest" ist er symmetrisch aber der Celestion zeigt eine Stromkurve, die dem ausgenudelten RCF sehr ähnlich ist, sägezahnförmig UND unsymmetrisch. Jetzt würde ich den erstmal mit Schmackes ein paar Stunden einwobbeln, natürlich unter Freiluftresonanz, mit trapezförmigen Bursts (Schwingspule sollte nicht qualmen aber X-Max gründlich erreichen). Wenn dann der Schnelltest immer noch so perfekt ist fresse ich nen Besen. Und wenn die bereits Eingebauten einen Gig nach Deiner Beschreibung hinter sich haben, und der Schnelltest immer noch perfekt ist, fresse ich die Schaufel dazu.
    Für den DC-Displacement Test "auf Sicht" ist 80Hz schon ziemlich hoch, Klippel schreibt 1,5*Resonanz. Gerechnet mit Kartonfrischen 40Hz wären das 60Hz, eingewobbelt dann eher 50Hz.

    2 Anzeichen sprechen für eine viel zu weiche Einspannung: Du erreichst schon mit dem 10V Schnelltest den X-Max - sogar im kartonfrischen Zustand, und Du bist mit der Performance zufrieden. DC-gesicherte Chassis enttäuschen oft, besonders wenn sie kartonfrisch sind - das ist sozusagen ein Qualitätsmerkmal ;-).


    Davon ab fände ich folgende Messung spannend, wenn Du einen kompletten Bass vorm Laser hast. Spiele Musik mit genau dem Pegel, den Du auch Live fährst, vielleicht sogar eine Deiner Liveaufnahmen. Dann zeichne den Laseroutput über wenigstens eine halbe Minute auf. Zur Gegenkontrolle, weil auch Aufnahmen unsymmetrische Effekte haben könnten, dann den selben Auschnitt noch eine weitere halbe Minute umgepolt. Schön wäre, wenn Du die Skalierung auf die Ruhelage Nullen würdest. Dann packe die zwei halben Minuten zusammen in eine Grafik, es geht mit um die Spitzenauslenkung und deren Symmetrie.


    Grüße,

    Bernd


    PS
    Daß die Schadensquote einige Unternehmer überfordet hat habe ich erlebt, Regel: f(MT4) = Menge Treiber : 4 = kaputt.

    ----------------------------[---[--[-[IIIIIII]---------

    ich bezahle nicht fürs hinhören, ich baue Beschallungsanlagen

    Das SD12 Fliegetop ist bei gleicher Endstufe um durchgehend 3 dB lauter
    als "vorbekannte" 12"/1" Bauweisen.

    Der Bass CB18S ist der Beste

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