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Beiträge von Jan

  • Immer längere Auflegezeiten: Wie handeln?

    • Jan
    • 29. Oktober 2012 um 13:46

    Das is doch alles immer so schwierig mit Bezahlung, Zeit und Equipment.

    Wie viel Geld kann man verlangen?
    Was ist Marktüblich?
    Womit kann ich Leben?
    Wie viel Technik sollte da sein damit es technische eine gute Party wird (Guter Sound + Anspruchsvolles Licht)
    Selbst aufbauen oder bauen lassen oder andere Firma beauftragen?

    Dann gibts noch den Leitsatz Angebot und Nachfrage.

    Ich habe zum Beispiel am Anfang diesen Jahres meine Preise drastisch erhöht. Aber dennoch reicht es oft nicht aus um zusätzliche Arbeitskräfte zum auf und Abbau zu bezahlen. Auch ich denke nicht immer Marktwirtschaftlich und mache es aus Spasses gründen. Jedoch verkaufe ich mich nicht für kostenlos, das hab ich noch nie und das werde ich auch nie. Es gibt eine Schmerzgrenze die nicht unterschreite.

    Wenn man Kunden hat die das Geld haben, ist alles wunderbar. Wenn man nur Kunden kennt die nicht viel haben und man die vor den Kopf stößt und alle konsequent ablehnt, hat man das ganze Jahr auch nix mehr zu tun.

    Irgendwo muss man doch die Waage halten? So ein nicht so lukrativer Job ist doch auch wiederum Werbung für den nächsten.

    Durch die Erhöhrung meiner Preise hab ich Anfangs des Jahres weniger Jobs gemacht aber das gleiche verdient, die letzten Monate waren jedoch sehr Jobintensiv, so dass gut was bei raus kam.
    Dennoch steh ich auf dem Standpunkt das ich auch mal einen Job mit weniger Geld annehme, anstatt völlig leer zu laufen. Ist ja schließlich wie gesagt auch wieder Werbung.

    Ich sehe das als Preisspiegel. Wenn ich merke das die Buchungen gut sind, das die höheren Preise bezahlt werden. Das sogar ggf. noch höhere Preise bei vereinzelten Jobs gezahlt werden, dann erhöhe ich zum Jahresbeginn diesen Preisspiegel. Merke ich wie mir die Kunden abspringen.. biete ich mich wieder ein wenig günstiger an.

    Seit dem ich mit 15 angefangen bin, habe ich bis jetzt meine Preise kontinuiirlich angepasst.
    Ich selber habe kein Problem damit wenn sich ein Schüler mit 16 Jahren für 150 € samt Anlage anbietet.

    Denn es wird diese Art von Kunden immer geben, die nicht mehr dafür zahlen wollen. Ebenfalls wird es immer Nachwuchs DJs geben, die kein Kunde zu einem Preis von 500 € seriös buchen würde, außer er hat bereits mega gute Referenzen.

    Ich bin der Meinung jeder hat seinen Kundenstamm, der sich im Laufe der Zeit ändert. Jobs die zu billig sind, lehnen wir ab und schenken es den Nachwuchs DJs. Denn das kann man nicht verhindern. Andere Kunden die bereit sind mehr als 500, 1000 oder gar noch mehr Euronen zu zahlen, kommen plötzlich in den eigenen Kundenkreis, weil sie durch den höheren Preis auf einen aufmerksam werden. Diese Kunden leben nach dem Leitsatz "was billig ist, ja kann ja nix taugen".

    Nervig und Berufsschädigend find ich eigentlich nur noch DJs im Alter von 25+ die sich immer noch fürn Hunni anbieten... und das mit damit begründen: "Das ist mein Hobby und ich bekomme sogar Geld dafür..."


    Zur Einsatzlänge:
    Ich für mich stelle eigentlich immer eher fest das die Leute zu geizig sind für längere DJ zeiten. Ich empfehle bei Hochzeiten
    immer so um die 17 Uhr anzufangne. Bei 6 Stunden Paketpreis sind das "nur" bis 23 Uhr. Das ist sehr früh für eine Party. Also merken die Leute direkt das sie mehr Geld in die Hand nehmen müssen um das Paket zu eweitern oder sie fangen an zu handeln. "Können wir nicht sagen sie kommen erst zu 20 Uhr? Das reicht doch auch oder nicht?"

    Sollte man wirklich für 24 Stunden gebucht werden.. ja dann sieht mein Angebot auch entsprechend aus. Lösung wäre hier villeicht wirklich nach ca. 12 Stunden den DJ zu wechseln. Nach ca. 8-10 Stunden ist es auch nicht mehr so tragisch wenn die Musik sich doppelt und gute Songs doppelt gespielt werden.

    Bei langen Jobs baue ich oft auch morgens oder n Tag vorher auf und fahr dann wieder heim zum chillen. Aber bei Jobs wo die Fahrtzeit > 1 Stunde ist, geht das natürlich nicht mehr so einfach. Da biete ich mich aber auch von vorn herein deutlich teurer an.

    Das mit der Zusammenarbeit mit einer anderen Firma stelle ich mir schwer vor. Die meisten Gastwirte möchten die Anlage direkt nach der Feier abgebaut sehen. Auch vorheriges Handeln bringt nix. Denn die machen n nächsten Tag morgens gegen 9 Uhr wieder auf und bieten Frühstück an oder bereiten das nächste Geburtstag/Hochzeits Event vor.

    Ich persöhnlich kann das sehr gut nachvollziehen, daher bau ich eigentlich immer direkt ab. Durch regelmäßige Übung, brauch ich da auch meist nie länger als ne Stunde für, dann ist alles weg.

    Das mit dem Lager "immer nur Mittwochs" kann ich nicht verstehen. Wo soll ich das Equipment vom Wochenende denn lassen? Im Auto? Unversichert? oder im DJ Auto (welchen ich fürn mini-job dazugebucht habe?) ebenfalls unversichert? Oft benötigen die Ihre autos unter der Woche auch wieder für den normalen Job oder für andere Erledigungen.
    Und kein Gastwirt oder Schützenhalle lässt sich darauf ein die Sachen eine halbe Woche bei sich stehen zu lassen.

  • "SoftwareAudioConsole" - na(t)iv mischen am PC:-)

    • Jan
    • 11. Oktober 2012 um 10:51

    (nicht SAC User bin)... tuts da nicht WinAmp? Wäre für mich irgendwie das unwichtigste Feature einer Audio Console die auf Windows läuft.

  • JBL HLA Controller?

    • Jan
    • 21. September 2012 um 16:41

    Der Dynacord is auf jedenfall cool wenn man nicht 4 Eingänge brauch...

  • Allround PA

    • Jan
    • 18. September 2012 um 18:08

    Hallo Wolf,

    ich denke so ein Forum ist attraktiver für fremde Leute, wenn man solche Hetzbeiträge von vorn herein lässt. Was ist daran so verkehrt wenn die System-/Boxenvorschläge schreiben und ggf. per PM verschicken? Es gibt halt nicht DAS System und letztendlich soll das Forum dem Threadstarter doch helfen, Möglichkeiten aufzuzeigen. Die Kaufentscheidung muss letztendlich er treffen. Das wär ja ne einfache Welt wenn es für jedes konkrete Problem eine konkrete Lösung geben würde. ^^

    So damit dieser Beitrag nicht sinnlos ist. Hier EINE (von vielen) Möglichkeiten:
    Damit man nix verkehrt macht, rate ich zum Aktiv System. Platzsparend und schnell im Aufbau ist es obendrein.

    Konkret:
    2x Audio-Zenit NL8 oder NL208
    1x Audio-Zenit NDW 18 A (Aktiver Bass mit 2x1kw im Bass und 2x700 Watt für Tops)
    1x Audio-Zenit NDW 18 (Passiver Bass, wird mit an den aktiven angeschlossen)
    5842,90 € mit NL8
    6295,10 € mit NL208

    Sollte das im Bassbereich zu wenig sein, dann von vornherin NL208 kaufen und später um 2 Bässe Aktiv+Passiv ergänzen.
    10495,8 € mit NL208 und 4 Bässen.

    Dürfte in dein Budget reinpassen. Für 80 Leute reicht 1 Bass oder besser 2. 4 Stück ggf. nur für OpenAir, aber hängt ja auch vom Schallpegel ab, den ihr braucht. Gggf. die zwei extra Bässe dazu mieten wenns mal gebraucht wird.

  • PKNC Endstufen

    • Jan
    • 14. September 2012 um 16:40

    Taugt der Hersteller ProAudio nix oder regt ihr euch nur übers aggressive Marketing auf?

    (Sorry hab von dem noch keine Boxen gehört)

  • JBL HLA Controller?

    • Jan
    • 11. September 2012 um 22:52

    Mal so eine Nebenfrage. Was haltet ihr von dem NOVA HD 8000 + Wifi ?

    Der kostet genauso viel (ggf. sogar etwas günstiger) als der Xilica XP 4080 und wirkt auf mich deutlich fortschrittlicher, vorallem ist WiFi schon drin und hinten ein Ethernet Switch mit 2 Ports zum durchschleifen.

  • Seeburg Infra 2x18" erfahrungen!?

    • Jan
    • 11. September 2012 um 12:19

    > "Kauf dir lieber XYZ"

    Der Platzhalter "XYZ" wird hier aber zu 98% gegen anständige ausgewachsene Boxensysteme ersetzt, wovon jeder weiß das sie am Markt etabliert sind. Diskutiert wird dann hier quasi nur noch um klangliche Nuancen und Einsatzgebiete und Erfahrungen bei unterschiedlichem Musikmaterial.

    Und dieses Kauf dir lieber.. ist halt eine Liebhaberei öfters von jemanden der SEIN Soundsystem nunmal sehr mag oder auch ggf. mal ein anderes gehört hat.

    Letztendlich hat er sich aber vor X Jahren mal für dieses Soundsystem entschieden, sprich er musste sich damit auseinander setzen was es am Markt gibt und was ihm gefällt.

    Es gibt halt nicht nur DAS Soundsystem bzw. DIE Marke. ABER und das ist ganz wichtig, es gibt definitiv nur eine Handvoll Marken/Soundsysteme die wirklich was taugen und wo die unterschiede nicht mehr im Klang sind, sondern im handling, Gewicht und häufig im Marketing (Ridertauglich), etc.

    HK (hier als BSP genannt.) Baut erst ab ConTour Serie anständige Boxen. Alles darunter ist günstig, macht krach, aber ist nicht "anständig" und wird auch nicht mehr wirklicih hier vom PA Forum aus empfohlen, ausser der Typ hat schon Massenweise HK und will gern erweitern, da machts es keinen Sinn etwas anderes zu empfehlen, außer er ist gewillt alles zu verkaufen.

    Das ganze ist viel zu differenziert um in meinem kleinen Beitrag das gesamte PA-Forum zu erklären :) Aber Buzzwords wie "Das ist MÜLL" kommen halt mal vor und sind oft übertrieben gemeint.


    Da ich selber Audio-Zenit Fan bin.. da ich das Material selber besitze, empfehle ich dir jetzt, kauf dir NDW18 als Bässe. Gut und günstig. Ist zwar kein Selbstbau, aber wir sind hier auch nicht im Selbstbauthread und der Start des Threads begann mit der Marke Seeburg.

    Alternativ NDW15, NLW212 oder noch mehr Druck P18H oder P215H.

    Gruß
    Jan

  • Seeburg Infra 2x18" erfahrungen!?

    • Jan
    • 10. September 2012 um 23:55

    Es gibt keinen echten "Einstieg" in die PA Technik. Es gibt nur anständige Soundsysteme für eine gegebene Menschenmenge und Raumgröße zu einem Marktüblichen Preis.
    Alles was "günstiger" verkauft wird, ist in der Regel klanglicher und ggf. sogar mechanischer Schrott und dient nur dazu auf Herstellerseite Umsatz zu machen und auf Kundenseite die Ohren zu quälen *schnief*.

  • Liste deutscher Lautsprecher-Hersteller

    • Jan
    • 9. September 2012 um 17:04

    NOVA

    CRAAFT AUDIO GmbH
    Gewerbering 42
    94060 Pocking
    Germany
    Tel: +49 (0) 8531-3171-0
    Email: info@novacoustic.de

  • LED-Spot möglichst engabstrahlend und hell bis 400 Euro ?

    • Jan
    • 3. September 2012 um 23:11

    Ne ich auch!
    Aber ich kann das schon verstehen.. bei der Abstrahlung ist RGB wirklich schwer zu realisieren (zu mindest zu Chinapreisen)

  • Allen & Heath GLD 80 - Erfahrungsberichte

    • Jan
    • 2. September 2012 um 19:04

    Joern,

    du hast mit deinen Aussagen nicht unrecht.. aber sie treffen hier nicht so ganz zu.

    1) LACP gibt es sowohl in passiver als auch in aktiver Form. Die passive sendet keine Pakete. Beide Links sind aktiv.. die Datenströme werden gemäß dem was du sagst aufgteilt. Fällt ein Kanal weg, sind die Datenpakete die grade übertragen werden sollten weg. Für eine Veranstaltung wo das Geld nur für ein GLD-080 reicht.. shit happens

    2) LACP ist gar nicht erforderlich. Nimm die selbe Switchmarke, z. B. HP und Trunk die Ports einfach. Ist wesentlicih robuster als LACP, sendet auch keine Pakete und geschieht auf absolut unterste Ebene.

    3) Bandbreiten verdoppelung ist hier gar nicht erforderlich und gar nicht sinn des Vorschlags von mir gewesen und ja es würde auch nicht funktionieren, weil der Datenstrom immer konstant ist (Audio), wie du bereits gesagt hast.

    Letztendlich gibts noch die Möglichkeit zwei Kabel zu legen, an der Bühne beide einstecken am Switch (ohne spezielle Switch Einstellungen) und am FOH bei Bedarf manuell umstecken, wenn die Leine reißt.

  • Allen & Heath GLD 80 - Erfahrungsberichte

    • Jan
    • 2. September 2012 um 16:02
    Zitat von "mike j."


    Was mir allgemein bei dem Digitalen Zeug immer ein Dorn im Auge ist: Bei einem normalen Analogmulticore, wenn eine Ader defekt ist, passiert bis auf einen Pegelabfall nichts. Oder es fällt ein (1) Kanal aus, oder 2. Bei den Digitalen ist gleich komplett aus, wenn was mit dem Kabel ist. Braucht ja nur wer einen Stuhl draufstellen oder ein Absperrgitter drauf oder oder oder... Macht es hier Sinn ein 2. Kabel mitzunehmen als Ersatz (kosten ja nicht die Welt) - wie schaun da eure Erfahrungen damit aus?

    Da wir grad beim Thema mit der Switch Verkabelung sind. Mit einem Enterprise Managed Switch (so nenen ich sie mal, weil Layer3 nicht erforderlich ist.. Layer 2 Switche reichen). Kann man einfach zwei Ports koppeln und mit zwei Kabeln auf unterschiedlichem Wege FOH und Bühen verbinden. Nennt sich Porttrunking. Das kann man so einstellen, das es einen aktiven und einen passiven Port gibt oder das es Aktiv/Aktiv (doppelte Bandbreite) arbeitet. Fällt ein Kabel aus, merkt der Switch das und schickt die Daten über das andere Kabel.

    In der Theorie geht das Transparent, in der Praxis hab ich in der Regel immer Verbindungsabbrüche gehabt. So lange sich die Geräte von allein wieder finden ist das kein Problem. Sollte das passieren, ist 2-3 Sekunden lang ruhe und dann gehts weiter. Viel schneller als ein Mensch auf beiden Seiten die Kabel umstecken könnte.

  • Allen & Heath GLD 80 - Erfahrungsberichte

    • Jan
    • 2. September 2012 um 15:55
    Zitat von "TWOsider"


    Was für ein QoS willst du denn machen? DiffServ? Ist Layer 3 und damit für dSNAKE nicht anwendbar, da das ein reines Layer 2-Protokoll ist.

    Ich arbeite seit 15 Jahren in der IT und wenn ihr sowas macht.. dSnake + Daten über ein Kabel, dann MUSS man entscheiden, welche Verbindung am wichtigsten ist, wenn es um Echtzeitkommunikation geht. Dante wird doch in diesem Szenario nur als Add-On benutzt. dSnake Überträgt die Musik-Daten zum Pult und wieder zurück und wenn 100Mbit/s bereits "knapp" sind, dann sollte dieser Kanal priorisiert sein. Die restlichen 900mbit/s bleiben dann für Dante übrig und das ist denke ich mehr als genug, denn die Bandbreite hängt von der Kanalzahl ab.

    Man kann VLAN's priorisieren unabhängig vom darüber fließenden Traffic. Voice-VLANs sind eine fertige Klasse, die man nur einschalten brauch, aber auch so kann man sagen VLAN 2 liegt höher als VLAN 1 oder andersherum. Der Switch muss das natürlich können. Z. B. HP ProCurve oder DELL PowerConnect..

    Es geht mir nur darum zu verhindern das Datenpeaks die dSnake Verbindung ggf. unterbrechen. Und ja ich denke dSnake wird keine Verzögerung dulden, denn wir sind hier im Live bereich.. hier wird nix gebuffert.. wäre ja schlimm wenn doch. Der Anspruch Zero-Latenz zieht sich durch alle Geräte im Livebereich durch. Ein paar Millisekunden sind immer gegeben, aber bei Netzwerken reichts wenn jemand von PC1 nach PC2 (verbunden über ein VLAN Trunk über mehrere Switche) eine Datei transferiert.. schwups ist alles andere Tot.

    Wenn wir in der GLD Nutzungsklasse bleiben für eine VA, sehe ich persöhnlich auch kein Problem damit über VLAN 3 das ARTNET laufen zu lassen. Sicher eine praktische Sache.
    Würd ich mir glatt zur GLD-080 noch nen Chamsys 4-Port ARNET Interface kaufen :)

    Was genau habt ihr eigentlich mit Dante auf der Bühne vor?!? Find die Dante Karte fürs GLD ja schon ziemlich teuer..

  • Allen & Heath GLD 80 - Erfahrungsberichte

    • Jan
    • 1. September 2012 um 14:57

    Ich denke nicht das VLANs etwas bringen, wenn der Switch nicht auf QoS kann um die VLANS zu priorisieren. Ob die Daten nun sichtbar oder unsichtbar über das gleiche Kabel gehen, macht quais keinen unterschied. In der IT werden VLANs aus Sicherheitsgründen genutzt und zur Priorisierung (VoIP) von Daten.. aber nicht weil es unterschiedliche Bandbreiten an den Endgeräte Ports gibt. Wichtig ist die Strecke zwischen den Switchen.

  • LED-Spot möglichst engabstrahlend und hell bis 400 Euro ?

    • Jan
    • 1. September 2012 um 02:11

    AT 10 sind echt toll.. bis auf den lauten Lüfter.

    Hier mein Fazit:
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?f=1&t=84916 (ganz unten)

  • Litecraft Mini Par AT10

    • Jan
    • 29. August 2012 um 13:01

    Jap.. AT3 (leise) und AT10 (laut)

  • Litecraft Mini Par AT10

    • Jan
    • 29. August 2012 um 08:41
    Zitat von "Mister.Lange"

    Also zumindest in den Outdoor AT3 sind keine Lüfter verbaut.


    Lol. In den TourLED auch nicht! Dafür wiegen die ja auch 5-7kg und nicht 2,1kg.

  • Litecraft Mini Par AT10

    • Jan
    • 29. August 2012 um 03:17

    Hab nen Exemplar zum testen hier.

    Erster Eindruck:
    - Eng Abstrahlend. Etwas Enger als PAR64 NSP, dafür am Rand Diffuser. Deutlich Enger als AT3 PAR64. Enger als Expolite TourLED 42CM.
    - Helligkeit identisch zu AT3 21x3 und identisch zu TourLED 42CM. Da die LEDs der TourLED scheinbar ein etwas andere (hellere) Farbtemperatur haben, wirkt die Lampe zum teil sogar heller als die AT10. Liegt vielleicht auch an der größeren Fläche die Bestrahlt wird. Ich würde sagen die TourLED ist insg. heller, aber der Unterschied ist marginal.
    - Gute Farbmischung, besser als AT3. Etwas schlechter als TourLED.
    - Nur 2,1kg
    - Lauter Lüfter. AT3 Lüfter sind leiser, fast nicht hörbar. AT10 deutlich hörbar. (Echt blöd.. Verbesserungspflichtig!!)
    - Weiß aus RGB besser als bei AT3. Mit TourLED nicht ernsthaft verglichen.. glaub die TourLED hat bei 100% mehr Blauanteil, während die AT10 mehr Rotanteil hat. Aber Farbmischung für Weiß ich gut.
    - Amber... Naja ich kann damit nicht so viel mit anfangen.. Ohne Controller ist das wohl eine Gefühlssache. Ein mittelmäßiges Gelb bekomme ich sowohl mit als auch ohne Amber hin, durch unterschiedliche RG(A) Mischung.

    Persöhnliche Meinung:
    Bisher der beste PAR64 Ersatz, den ich testen durfte, neben der Expolite TourLED 42cm, die mir eigentlich noch ein wenig besser gefällt, aber wegen 4,8kg viel zu schwer ist um daraus 4er oder 6er Bars zu bauen. (Und teurer ist die TourLED ebenfalls)
    Praxis bei Disco als 4er oder 6er Bar im Rig wäre noch nett. Fällt das auf das die Funzeln optisch so klein sind oder fällt es nicht ins Gewicht? Der Lichtaustritt ist deutlich kleiner als bei einer PAR64.. ich denke schon das dies eine anderen "Flair" verursacht. Für mich zählt halt auch irgendwie dieses Discofeeling was eine PAR64 mitbringt > Große Mundöffnung > Engabstrahlend > Beinahe Messerscharfer Strahl.. nur Movingheads sind da besser.
    Die AT10 ist ziemlich Eng aber weiterhin als LED am Rand Diffus und als MiniPAR hat sie eine deutlich kleinere Lichtaustrittsöffnung.

    Was sagt ihr?

  • LED-Spot möglichst engabstrahlend und hell bis 400 Euro ?

    • Jan
    • 27. August 2012 um 21:38

    Ich hab demnächst die neuen Mini PAR AT10 im Test von LMP.. versprochen werden 15 grad :)

  • Allen & Heath GLD 80 - Erfahrungsberichte

    • Jan
    • 25. Juli 2012 um 22:20

    Diskussion auf hohem Niveau :)

    Ich für meinen Teil sag mal so. Die MP3 fähigkeit der GLD ist hauptsächlich etwas für den Tontech der Band um Pausenmusik einzuspielen. Der kann das vorher testen und sicherstellen das alles geht.

    Wenn der Kunde explizit animierende Pausenmusik will, dann muss er eh für einen DJ mit passendem Equipment zahlen.

    Wenn es um eine Bühneshow geht, wo Musik (z.b. zum Tanz) abgespielt werden soll, biete ich einen handfesten CD Player (Pioneer CDJ-xx) an und fertig. Eingänge hat die GLD ja auch lokal genug :)

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