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  2. paranoize

Beiträge von paranoize

  • Behringer Digital pult DX 3216 nutzt das wer

    • paranoize
    • 18. November 2003 um 02:21

    also ich hatte so ein ding vor etwa 2 wochen in den fingern und kann mich eurer positiven gesamtstimmung leider nicht anschließen.

    zugegeben das ding hat viele features, aber ich fand die vorverstärker einfach furchtbar, sobald man die etwas höher fahren muss, rauschen die auf, dass einem schlecht wird...

    leider.. lg armin

  • Tips zum Monitormix gewünscht

    • paranoize
    • 18. November 2003 um 02:04

    hallo!

    also ich würde zuallererst mal an der wurzel anfangen, d.h. mal versuchen den monitorsound zu "entrümpeln", wenn du z.B. schreibst dass der sänger bd/sn/git/md/keys/vox braucht, sollte man mal ernsthaft überlegen wieviel sinn das hat.. und vor allem wie laut es auf der bühne ist, wenn der - eine mittelgroße bühne vorausgesetzt - noch drums am monitor braucht.

    außerdem kann man schon in der bühnenaufstellung viel machen um die monitore zu entrümpeln, so brauch ich als schlagzeuger bei den meisten gigs keinen monitor, weil ich mir einfach schon den bassamp so stelle, dass ich ihn angenehm hören kann. das hat dann auch den vorteil, dass ich falls ich nen monitor hab und der ausfällt problemlos weiterspielen kann.

    also das wichtigste - imho - für einen guten monitorsound ist eine sorgfältige auswahl und möglichst wenig "lärm" zu produzieren, also dass nicht jeder schreit "lauter, mich hier lauter, noch mehr bass, ..."

    so hält man die gesamtlautstärke auf der bühne niedriger, wodurch die einzelnen signale für foh und monitor auch wiederum sauberer sind und weniger pegel ist natürlich auch weniger risiko eines feedbacks, eh klar..

    falls die musiker nicht kooperativ sind, dann hilft gegen die feedbacks nur wirklich genauer einmessen (das sollst natürlich sonst auch tun) und etwas gezieltes eqing für z.B. die Gitarre um die Attack schön rauszukriegen etc.

    hoffe irgendwie geholfen zu haben

    armin

  • Multi DI Boxen

    • paranoize
    • 13. November 2003 um 12:39

    tja, bss hätt ich gern, aber ich denk man kenn das problem.. :roll:

    zu den procodingern find ich irgendwie nur dealer in der us. wo gäbe es die zu beziehen/testen und wie hoch wär den der preis in etwa?

  • Multi DI Boxen

    • paranoize
    • 13. November 2003 um 02:24

    Hallo!

    Rat und Hilfe sind erbeten: Ich bräuchte für eine Band 12 Di Kanäle. Welche Multi DI Boxen (19") würdet ihr denn empfehlen?

    Sollten idealerweise ultrarauscharm nicht nur im Manual stehen haben :D

    Danke

    Armin

  • Grossmembarn mics an der BD

    • paranoize
    • 13. November 2003 um 02:06

    im studio c414 in ca. 1 m (kann mich nimmer so genau erinnern) vor meiner 16" bd, sehr tief aufgestellt und ich hatte geniale bässe, dazu ein d112 für den kick... erstaunlicherweise war kaum störsignal (also von allen anderen trommeln & becken) auf dem 414er, mit der postionierung muss man halt etwas herumprobieren, wegen der phasenlage zum kick.

    ...aber live ein 414er nen meter weit weg von der bd ein mic... wird nicht so toll werden :D

    lg armin

  • Pausengong und ähnliches

    • paranoize
    • 10. November 2003 um 23:09

    .. die Lösung war diesen Sommer in einem Sommertheater eine kleine Klingel, die ersten zum Veranstaltungsbeginn und zweitens zum Ende der Pause geläutet wurde.

    Wenn mans nämlich schon am Anfang läutet konditioniert man die Leute schön :D

  • Ist bei euch das PA Forum auch langsamer geworden?

    • paranoize
    • 4. November 2003 um 22:49

    hmm, wollte gerade behaupten, dass es doch ohnehin recht gut funktioniert und bin schlagartig eines besseren belehrt worden,

    aber heut vormittag gings echt gut :wink:

  • Krawall Kapelle in kleinem Club - zum Kotzen!

    • paranoize
    • 4. November 2003 um 10:09
    Zitat von "alter ego"

    Ich hab auch schon Becken von unten abgetaped, als der Trommler grad beim Pinkeln war...

    ...also dann hättest wirklich ernste Probleme mit mir, denn auffallen tuts mir ja und dann darfst 1) meine becken reinigen (und jeder der schon mal das vergnügen hatte weiß dass das mühsam sein kann) 2) bist den restlichen abend sozusagen auf meiner abschussliste und 3) kanns dann sein, dass ich einfach die schwereren becken auspack, damit du noch mehr freude hast..

    ..aber ich nehm ja nicht an, dass du das machst ohne vorher mit mir über soundvorstellungen gesprochen zu haben, also denk ich sollten wir eh kein problem miteinander haben ;)

    liebe grüße

  • Krawall Kapelle in kleinem Club - zum Kotzen!

    • paranoize
    • 4. November 2003 um 00:52

    tja, ich spiel als schlagzeuger auf kleinen bühnen meist ohnehin ohne monitoring.. da ist man dann auch gar nicht mal versucht laut zu spielen.

    außerdem nehm ich dann leichte becken, das hilft auch sehr. sollts für den sound noch immer zu laut sein hab ich auch noch maple-sticks in meiner bag und dann auch noch rods und beserl... :) .. aber dann kann ich echt nichts mehr tun für den techniker :)


    als techniker bin ich aber selber ab und zu mal ratlos. bei den gitarristen hilft meist das schon angesprochene höher stellen und von der bühnenseite zur bühnenmitte strahlen lassen. Leise hechelnden sängern geb ich einfach etwas weniger monitor als sie bräuchten, dann werden sie normal lauter, sollts nicht funktionieren, dann bekommen sie eben was sie brauchen..

    aber was tun wenn ein schlagzeuger wirklich mit einem 19" ultraheavy-rockcrash antanzt und zwar nur mit dem. dann hilft de facto nur mehr abkleben, das klingt aber arsch und außerdem würd ich das z.B. bei meinen becken nie und nimmer erlauben.

    am schlimmsten find ichs aber überhaupt wenn ein schlagzeuger sein instrument nicht ausgewogen spielt, soll heißen, dass z.B. bei Open HiHat / Snare der HiHat deutlich dominant ist, weil er eben im rechten Arm mehr Kraft hat.. aber es klingt eben sooo beschissen... vor allem hat man dann in manchen fällen selbst am snaremic noch viel zu viel hihat; begünstigt wird das noch wenn die snare eher dumpf gestimmt ist. naja, aber was will man da machen außer ihn hinweisen, dass das musikalisch keinen sinn macht, es sei denn es will den backbeat am hihat spielen..
    schlimm, schlimm ab und zu...

  • Recording

    • paranoize
    • 4. November 2003 um 00:14

    und wenn du sowieso schon den laptop mitschleppst kannst es doch gleich vernünftig und unkomprimiert machen.

    ansonsten nimm irgendeinen portable recorder, der ist nicht so schwer und 128 schafft der wohl auch...

  • Shure Funkmikro

    • paranoize
    • 4. November 2003 um 00:11

    also von einem non-diversity empfänger würde ich nach möglichkeit die finger lassen...

  • Behringer vs phonic

    • paranoize
    • 3. November 2003 um 12:29

    stimme voll zu, habe auch für kleinstsachen ab und zu das notepad von soundcraft spirit dabei und klingt recht ordentlich, solange man keine eqs braucht :)

    ich setz es aber hauptsächlich für meinen kopfhörer oder proberaum oder so ein klein zeugs ein. habe aber damit auch schon mal eine jazzsache recorded - 4 mics, notepad, dat - und war sehr anständig

  • African Drums abmischen ?

    • paranoize
    • 28. Oktober 2003 um 23:22

    kann mich nur anschließen und aus meiner erfahrung sagen, dass man sich da eigentlich zumeist fx sparen kann, unter umständen ein sehr dezenter hall.

    dynamics hab ich auch nicht oder nur sehr sparsam verwendet und wenn du's in nem nicht allzu großen raum machst, kommt eh sehr viel schon direkt, dann eben nur leicht stützen.

    clips sind - wie schon geschrieben - an traditionellen instrumenten schwierig, weil du sie nirgens anclipsen kannst; wenns welche mit spannreifen sind gehts. also würd ich auch sagen - wie alle - sm57, md421, auch ein sm58 kann manchmal ganz nett dafür sein..

    lg armin

  • suchen livemixer für top40 combo - 8 auxe für enges budget??

    • paranoize
    • 15. Oktober 2003 um 02:44

    also ich wär für diesen zweck für ein digitalpult.. eben O2R, wie schon öfters angeklungen ist,... oder das Dm2000, wobei ich das noch nicht live probieren konnte, aber das hätte z.B. schon mal 12 auxen, wenn ich mich recht erinnere und außerdem graphische eqs gleich drin...

    dass bei den digitalen yamaha gleich auch dynamics in jedem kanalzug sind, find ich auch recht angenehm. der interne fx-prozessor ist auch ganz akzeptabel...

    ich denke außerdem dass jeder ein yamaha digitalpult halbwegs intuitiv bedienen kann, diese dinger sollte ja doch schon mal jeder unter den fingern gehabt haben (und außerdem gibts dann aes/ebu-ausgänge auf denen man herrlich per dat recorder mitschneiden kann.. *g*)

  • Berichte & Fazit: Mikro Vgl. Test am 17. Sep in Viersen

    • paranoize
    • 14. Oktober 2003 um 22:24

    kann mir bitte irgendjemand die cd schicken.. ich bitte um pn oder mail

    danke armin

  • Aufnahmen für CD-Produktion in Kleinserie

    • paranoize
    • 7. Oktober 2003 um 13:48

    sowas kann man wohl nicht so global beantworten a la "für eine gute Aufnahme brauchst du uuuunbedingt..." weil es immer darauf ankommt, ob du mit den Geräten umgehen kannst und dafür gibts eben uns Tontechniker.

    Legts lieber ein bisschen was zsam und machts dann eine vernünftige Aufnahme, das spart Nerven und letztendlich auch Zeit und Geld, weil irgendwann will man ja dann ohnehin eine gute Aufnahme haben.

    lg armin

  • auf allen kanälen talentshows

    • paranoize
    • 7. Oktober 2003 um 13:43

    oder das pa forum :D

  • hinweis aus dem publikum?

    • paranoize
    • 7. Oktober 2003 um 02:03

    folgende situation:

    ich war als besucher auf einem konzert und das klang eigentlich auch ganz ordentlich, nur: immer wieder knackste es leicht (so 2 bis 3 mal pro song). die anwesende technikerin schien das anfangs nicht zu bemerken oder auch nicht zu stören.

    nun: würdet ihr in dieser situation die kollegin/den kollegen darauf hinweisen und gegebenenfalls auch anbieten bei der fehlersuche zu helfen? (ich vermute mit ziemlicher sicherheit einen kabelfehler beim bass) oder einfach gut sein lassen und leute nicht "belehren", weils ja wirklich auch nich so schlimm war oder besser gesagt offenbar das publikum nicht gestört hat?

    naja, hat sich dann so erledigt, dass meine freundin ohnehin nach hause wollte und gemeint hat, ich solle doch jetzt bitte nicht da auch noch arbeiten, wenn ich mal auf ein konzert geh :D

    naja, für den fall, dass ich dann länger dort geblieben wär, wie wär eure vorgehensweise gewesen?

  • Aufnahmen für CD-Produktion in Kleinserie

    • paranoize
    • 6. Oktober 2003 um 00:57

    ich würde behaupten die mindestanforderung ist ein guter tontechniker...

    ..denn wenn ihr alle keinen schimmer davon habt, wie wollt ihr ein - zumindest halbwegs - gut klingendes produkt produzieren?

    lg armin

  • Mikrofon für Sprachübertragung

    • paranoize
    • 3. Oktober 2003 um 13:49

    mein vorschlag: akg c535. sind recht günstig und sehr feedbacksicher. hab mit ihnen schon einige sprachbeschallungen gemacht und hat deutlich besser funktioniert als mit dynamischen gesangsmikros. das neumann kms 105 ist auch hervorragend, nur eben empfindlich teurer.

    lg armin

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