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  2. Marcel

Beiträge von Marcel

  • Allen & Heath SQ-5-6-7-Rack-SQ+ - Fragen, Tipps und Tricks

    • Marcel
    • 12. September 2025 um 12:55
    Zitat von guma

    Erinnerst Du Dich noch an die Nummer mit dem Amp-Schrägsteller

    Erinnerst du dich auch noch daran? RE: Live Nutzung von Effekten, pre- UND post processing sinnvoll? :)

    Aber ja, Möglichkeit ist bekannt und wird bereits genutzt. Oftmals werde ich eh schon schräg angeguckt, warum ich da mit einem Pult auftauche und das nicht per Tablet mache :rolleyes: Genauso warum ich da so viel PA Zeug aufbaue....und nachher bedanken sich dann oft Viele und waren erstaunt warum das jetzt nach Mehr oder besser klang als sonst mit Gesanganlage und kleinem 12 Kanal Tabletmischer. Aber das nur am Rande.

    Vielleicht besorge ich mir irgendwann nochmal ein Pultcase mit 2HE drunter, dann kann ich die externen Effekte fest verkabeln. Sind dann zwar nicht mehr so schön angeschrägt, aber immer unauffällig vorhanden.

    Was ich wiederum am SQ sehr mag ist die einfache Möglichkeit Multitracks aufzunehmen. Einfach Stick oder Festplatte dran und ab dafür. Das finde ich bei anderen Herstellern zum kotzen, dass man da heute immernoch einen externen Rechner + Display dranstecken muss. Das ist unnötiges Geraffel und nimmt auch wieder Platz weg. Ich habe schon ein paar Mal überlegt meine SQ-6 gegen eine 5er zu tauschen um noch kompakter zu sein. Von den Fadern her wär das nicht das Problem, was ich aber sehr vermissen würde sind die Drehencoder links beim SQ-6 und vielleicht auch die geringere Anzahl an UDKs.

  • Ambience Publikum Mikrofone

    • Marcel
    • 11. September 2025 um 20:14
    Zitat von cruelty

    Ich gucke so in Richtung t.bone EM700. Ehe ich mich da jetzt voll in die Nesseln setze und die enorme Summe von 59 € umsonst ausgebe, wollte ich lieber mal nachfragen ;)

    Kleines Update...diese Dinger sind nun auch noch auf dem Weg zu mir - für den Preis kann man nun wirklich nix falsch machen...wollte auch schon immer mal sowas ganz Günstiges haben was notfalls auch mal geduscht oder sonstwie misshandelt werden kann. Notfalls fliegts halt in die Tonne.

    Wenn ich die Zeit habe und nicht schon wieder von allen Seiten beäugt werde was zum Henker ich da alles aufbaue für die paar Loide, dann knall ich diese Dinger vom T (Superniere) oben an die Tops und die Lewitt (Niere) unterm Top ans Stativ. Dann hätte man einen *Vergleich*...wenn auch nicht fair da unterschiedliche Positionen. Beim nächsten Gig ne Woche später könnte ich dann tauschen, T nach unten, Lewitt noch oben. Mal sehen ob das klappt.

    Bei den Supernieren ist mir auch noch das Sennheiser E614 aufgefallen. Das wäre vielleicht auch noch was für den etwas tieferen Griff in den Geldbeutel ohne zu übertreiben. Hat das schon wer genutzt (speziell als Ambience)?

  • Allen & Heath SQ-5-6-7-Rack-SQ+ - Fragen, Tipps und Tricks

    • Marcel
    • 11. September 2025 um 19:58
    Zitat von guma

    Lass uns wissen, ob Du nach dem Gig wirklich weiter auf Deine SPXe verzichten wirst. ;)

    Es kommt wohl auf die VA an. Bei dem Kleinzeug was ich überwiegend so mache, kann man schon froh sein, wenn man den Klang des Halls überhaupt halbwegs wahrnimmt. Nach meinem Geschraube bin ich mir nicht so sicher, ob da ein gravierender Unterschied zum SPX auffallen würde im Gesamtgetöse - oder ob das Jemand außer mir merken würde. Oder ob es das Siderack rechtfertigt - was aus Platzgründen eh schon fast immer unter das Pult muss. Arbeiten kann man sicherlich auch nur mit den FXen im Pult - schöner geht natürlich immer. Aber dann hätte ich auch nen Pitchshifter von Eventide am Start 8o Ich werde auch hier berichten...oder das Rack "für falls wenn mal" vielleicht doch schonmal unters Pult stellen :D

  • Funny stuff

    • Marcel
    • 11. September 2025 um 17:41
    Zitat von Loloverde

    Dominosteine sollte es ganzjährig geben!

    Wenn du mal in Aachen bist, dann fahr mal beim Werksverkauf von Lambertz vorbei. Da gibts das gesamte Sortiment das ganze Jahr lang. Und wenn dir langweilig ist, Bahlsen und Lindt sind auch direkt um die Ecke....wenn sie da noch sind. Ist schon Jahre her das ich da regelmäßig unterwegs war. Bei Lambertz gab es damals jedenfalls auch "Bruch" in Kilotüten :D Und der Geruch.... :P

    Zitat von secluded

    Das Bäumchen ist von letztem Jahr - bekomm' ich bestimmt noch irgendwie wieder grün (der soll ab November von alleine Grün werden, hieß es... :/ )

    Grün lackieren und Klarlack drauf, dann macht der bestimmt noch ein paar Jahre 8o

  • Allen & Heath SQ-5-6-7-Rack-SQ+ - Fragen, Tipps und Tricks

    • Marcel
    • 11. September 2025 um 17:34
    Zitat von ioTon

    Wenn du den FX als Insert im "normalen" Inputkanal hast, gibt es im SQ leider keine Möglichkeit den Aux Bus Out als Input Source zu patchen. Das ist schlicht nicht vorgesehen.

    Wenn dir Post FX der PEQ genügt (du keinen Kompressor benötigst) dann kannst du FX 5-8 mit irgendeinem Bus bespielen und via FX-Return 5-8 (die abgespeckten Inputs) zurückholen.

    Der Modus im Back-Panel des FX heisst "Mix->Return". Diesen Modus gibt's für alle 8 FX und als Sources können lt. Manual: FX Send, Group, Aux, Main, Matrix, Ip Direct Out verwendet werden.

    Ok, dann war ich schonmal nicht zu blöd zum patchen und lasse die Strippen einfach dran. So habe ich auch alle Bearbeitungsmöglichkeiten inkl. Kompressor vor und hinter dem FX. Den EQ direkt bei den FXen kenne ich und nutze den auch.

    Vielleicht baue ich auch mal eine FX-Kette aus 2 verschiedenen FXen. Bei Yamaha gibts da nette Kombinationen aus Early Reflections -> Reverb z.B. womit man auch schöne Sachen bauen kann. Noch eine Baustelle die ich mal Zeiten interessehalber angehen werde. Vielleicht kommt ja auch noch was Schickes dabei heraus.

    Das was du zuletzt beschreibst mit dem Mix->Return habe ich durch try & error auch herausgefunden. Seltsam daran ist schon, dass das nicht komplett an einer Stelle zu patchen ist. Aber wie gesagt...gewöhnungsbedürftig. Danke trotzdem :thumbup:

  • Ambience Publikum Mikrofone

    • Marcel
    • 10. September 2025 um 18:14
    Zitat von secluded

    je weiter Du dann in die Mitte zielst, wirst Du wieder mehr von 90° in der Niere drinne haben... - dann doch lieber gleich 'ne Superniere, die zur Seite bei 90° mehr Dämpfung hat...

    Jupp, die müsste ich mir bei Zeiten dann erst noch besorgen :thumbup: Meine winzige Mikrosammlung ist da noch deutlich ausbaufähig. Das Meiste bringen die Bands selbst mit, bzw. kann ich beim Gitarrenkollegen auch auf Einiges zugreifen. Wobei seine kleinen Kondenser auch alle Nieren sind....

    Hochpass habe ich da sowieso drauf :thumbup:

  • Allen & Heath SQ-5-6-7-Rack-SQ+ - Fragen, Tipps und Tricks

    • Marcel
    • 10. September 2025 um 18:06

    Hi, anlässlich dieses Freds hier Live Nutzung von Effekten, pre- UND post processing sinnvoll? habe ich mich nun mal an das SQ-6 gesetzt und geschraubt was das Zeug hält. Ein paar Dinge die mir dabei aufgefallen sind oder für die ich mich zu blöd anstelle...?!

    Da meine 4 FXe eh schon belegt sind (Coverband 80er da kann man schon gut was nutzen), wollte ich nun 2 weitere FXe anlegen - zum testen, für Sondersachen, halt so das ich das alte Setup noch nutzen kann. Im Grunde ganz klassisch wie ich meine externen Yamaha SPXe auch einbinde. 2x Aux (in dem Fall Stereo) raus, in je 2 Inputs als Stereo wieder rein - da ich den internen FX 5 und 6 dafür nutze, habe ich diesen dann im Input als Insert. So habe ich auch komplettes Processing im Aux Out und hinter dem FX Insert dann wiederum im Inputkanal.

    Aber entweder bin ich zu doof, sehe den Wald vor lauter Bäumen nicht oder es geht nicht. Aber kann ich keinen Aux Ausgang wieder in einen Input routen um den FX klassisch Post Fader über die Auxe zu fahren? Ich hab jetzt den ganz alten Weg genommen der immer funktioniert und 4 kurze XLRs gesteckt hinten im Doghouse.

    Generell muss ich gestehen verwirrt mich das SQ mit seinen Routingdarstellungen bis heute noch immer mal wieder. Ich komme von der DAW (Nuendo), einem Fireface (RME Totalmix) bzw. einem alten Yamaha DM 1000 und bin es eigentlich gewohnt Alles schön in einer großen Übersicht zu haben und da meine Kreuzchen zu setzen. Bei A&H findet man dann einige Optionen im Routing Menü, andere im FX Gerät und den großen Rest in der I/O Übersicht mit der ich noch am besten zurecht komme. Wie dem auch sei...so wirklich warm geworden bin ich mit dieser Lösung bis heute nicht. Aber das ist dann eher persönliche Vorliebe...

    Zuletzt noch etwas: Ich habe mich nun etliche Nächte mit Kopfhörer ans Pult gesetzt und versucht die Effekte der SPXe einigermaßen nach zu bauen. Da es hier um eine Rockgeschichte in kleinen VA-Orten mit akustischem Drumset geht, muss der Hall nicht natürlich klingen und im Hintergrund wabern, sondern eher dicht und durchsetzungsstark sein was mir bislang oftmals etwas fehlte. Hier kann man natürlich mit einem Kompressor vor und / oder hinter dem FX das Ding schonmal ganz gut nach vorne holen. Was zusätzlich noch was gebracht hat, war speziell bei Plate Effekten wenn der LF XOver in den Experteneinstellungen bei min. 500Hz oder höher ist, dann den LF Decay hochziehen. Und allgemein auf der letzten Seite der Experteneinstellungen der FXe den Decay Level mal hochschrauben. Macht man das mit einem passenden Effekt, kommt man tatsächlich sogar in die Richtung eines dichten SPX Halls - sehr cool. Ich habe damit in der Vergangenheit schonmal rumexperimentiert, bin aber irgendwie nicht zum zufriedenstellenden Ergebnis gekommen und habe daher immernoch ein Siderack mit SPX mitgeschlörrt. Jetzt aktuell werde ich das beim nächsten Gig mal ohne ausprobieren. Von der Werten der Effekte her hab ich mich an denen im SPX orientiert. Hat man den passenden Grundeffekt ausgewählt, kommt man mit ähnlichen Einstellungen teils zu verblüffend ähnlichen Ergebnissen :D Also saß definitiv der Fehler wieder vorm Pult und hat was gelernt 8o

    Und ich sags ja nicht gerne, aber das Pult ist langsam am Ende. Die 8 FX Maschinen sind nun voll, von den Auxen / Bussen sind momentan noch zwei frei. Was hat man nur früher gemacht, da ging sowas doch mit 4-6 Auxen und einer Hand voll Outboard auch... :S

  • Ambience Publikum Mikrofone

    • Marcel
    • 10. September 2025 um 17:22
    Zitat von floger

    Ich denke, dass der Direktschall (Mulm) das größere Problem an der Stelle ist. Da hilft dann hauptsächlich eine andere Richtcharakteristik des Mikrofons.

    Das wäre eher so meine Vermutung.

    Und nein, testen kann ich das momentan nicht wirklich. Ich habe auch kein "Lager" im eigentlichen Sinn, ist ja alles nur Hobby bei mir - wenn auch für Fortgeschrittene :D Und im "Heimkino" wo ich sonst das große Geraffel stehen habe und testen könnte wird gerade umgebaut. Abgesehen davon gehts mir auch nicht nur um die PA, sondern auch um das Akustikschlagzeug. Das war auf meinem letzten Mitschnitt in den Ambience Mikros tatsächlich noch lauter als die PA selbst. Und das war schon eine für meine Verhältnisse große VA / Bühne mit dementsprechend Abstand vom Drumset zu den Mikros. Meist bin ich da deutlich näher dran. Vielleicht wäre hier auch sinnvoll, die Mikros auf die Außenseite der Tops zu packen um das Top selbst als "Abschirmung" vom Direktschall vom Drumset zu nutzen....hmm :/ Dann kann ich mit den Ambience Mikros zwar nicht ganz so auf die Mitte zielen...wobei hier die längeren Bolzen meiner Halterung vielleicht wieder positiv sind. So könnte ich die Dinger außen anbauen und trotzdem etwas in Richtung Mitte zielen, komme dabei dann aber mit der Kapsel wieder direkt an die Ecke des Topteils. Mal gucken, die beiden nächsten VAs sind kleine Kneipen mit 100 bis 150 Nasen im eigentlich VA-Raum.

    wora : Die Mechanik selbst wird vermutlich eher nicht resonieren. Das kann man so bombenfest anziehen (kommt halt aus der Ladungssicherung), da könnte ich mich wohl ohne Probleme dranhängen...also theoretisch 8o Wenn Resonanzen, dann werden die eher durch Vibrationen im Gehäuse selbst übertragen. Ich halte das erstmal für unbedenklich, lasse mich da aber gerne überzeugen bzw. werde es ja herausfinden.

  • Ambience Publikum Mikrofone

    • Marcel
    • 9. September 2025 um 20:37

    Das wird sich zeigen in wie weit da Körperschall übertragen wird. Die "elastische Halterung" von Beyerdynamic steht auch noch auf der Beschaffungsliste. Ich weiss auch nicht wie viel Übersprechen der PA / Drumset in die Mikros reintrötet bei der Ausrichtung / oder Ausrichtung parallel zum Top. Oder ob da ne Superniere besser funktioniert. Wird man ja merken, ich kann gerne ne Rückmeldung geben was draus geworden ist.

  • Funny stuff

    • Marcel
    • 9. September 2025 um 14:10

    Keine Ahnung ob das hier schonmal aufgetaucht ist, bin letztens in einem Youtubevideo drüber gestolpert als es um Fans ging die unbedingt eine Setlist haben wollen...

    :D

  • Ambience Publikum Mikrofone

    • Marcel
    • 9. September 2025 um 13:46

    Moinsen zusammen.

    Da in einigen Wochen wieder 2 Gigs meiner Blaskapelle anstehen und ich diesmal den Pöbel wieder mit aufzeichnen als auch aufs IEM geben wollte, nimmt das Gebastel nun etwas konkretere Züge an. Ich wollte ja das Stativ an der Bühnenkante für die Ambience Mikrofone sparen. Also entweder Klemme fürs Boxenstativ / Distanzstange was mich aber oft nicht so gut auf Höhe bringt. Dann wurde hier vorgeschlagen die Mikros auf das Topteil zu legen...kleben? Gefällt mir auch nicht wirklich da jedes Mal mit Gaffa zu hampeln. Da meine 12" Tops aber rechts und links so ein Stück eingelassene Airlineschiene haben kam mir da eine andere Idee um auf Höhe zu kommen.

    Halter Airlineschiene mit Schraubknebel + Adapter M8 Innengewinde auf 3/8" Außengewinde + Mikrofonklemme

    Angebaut einmal rechts und links

    Der Halter lässt sich in 90° Winkeln verstellen / in die Schiene einsetzen, je nachdem wie man ihn dreht vor dem fest ziehen. Also geht das mit der Ausrichtung auch ganz gut.

    Den 8er Bolzen habe ich noch ca. 10mm eingekürzt (ursprünglich 60mm lang). Wenn man den schwarzen Plastikring unter dem Schraubknebel weglässt, könnte man den Bolzen auch noch weiter kürzen (oder gleich die 45mm Variante kaufen) und kommt dann noch näher an die Box mit der Klemme. Aber ich probiere das erstmal so. Ist übrigens bombenfest. Wer das nachbauen möchte, einfach in der Bucht oder bei einem großen Onlinehändler nach den oben genannten Haltern mit Schraubknebel (Ladungssicherung) sowie den Adaptern (Kamerazubehör) suchen.

  • I don't need that, 2.0

    • Marcel
    • 1. September 2025 um 17:12
    Zitat von yamaha4711

    nicht explizit in den aux sends aber wenn man gruppen auf den master geschaltet hat oder eben auch kanäle im routing auf den master schaltete. mancheiner hat auch den unfug gemacht und kanäle auf gruppen und auf den stereo geroutet und die entsprechende gruppe dann auch noch auf den stereomaster geschickt. keine ahnung was das soll.

    bsp. soundcraft spirit war so ein kadidat. ...

    Meinst du damit, dass obwohl die Fader ganz unten waren, man trotzdem am Ausgang noch was vom Signal gehört hat? Also z.B. 3 Solokanäle gehen mit gut Pegel auf den Bus, bei Diesem ist der Fader ganz unten aber auf die Stereosumme geroutet. Und in der Summe hört man die 3 Kanäle trotzdem leise?

    Falls du das meinst, kann ich bestätigen, dass das bei meinem Spirit SX20 mit dem ich mal angefangen habe so war. Das traf bei dem Ding aber auch auf die Aux-Wege zu. Alles was gut Signal hatte und nur am Poti runtergedreht oder am Fader runtergezogen war, kam noch leise durch.

  • I don't need that, 2.0

    • Marcel
    • 1. September 2025 um 17:01
    Zitat von Fux

    ... der Gitarrenamp ...

    Ähm....

    Wenn der Klampfende klein genug ist (wie in diesem Fall), hat er sein Ohr auf Höhe der Oberkante der oberen 4x12 und kann mit leichter Schieflage des Kopfes die volle Dröhnung ins Ohr bekommen - was auch beim Gig regelmäßig passiert.

    Klar würde für die meisten Sachen ein kleiner Kofferverstärker völlig ausreichen - optimalerweise natürlich wie du schon sagtest passend ausgerichtet. Viele Bands stellen die 4x12er (oder Leergehäuse) ja auch nur noch als Deko auf, und spielen dann maximal über Eine - oder sogar nur eine Hälfte davon und das Top hat auch gerne noch nen Lastwiderstand mit dran. Hier ist aber Alles bestückt, Alles verkabelt, Alles an und zwar mit Schmackes. Und ja, die 4x12er die er eigentlich spielt sind weiss...für den Gig wurde wieder irgendwas getauscht. Hab nur das Bild auf die Schnelle gefunden.

  • I don't need that, 2.0

    • Marcel
    • 1. September 2025 um 14:23
    Zitat von Martin, live-team

    AC/DC Coverband? :)

    In meinem Fall Rainbow. Ich kenne die Jungs seit Jahren und die machen auch einen sehr guten Job. Aber der Pegel den der Gitarrist fährt ist echt abartig. Beim letzten Gig wo ich dabei war und mit angepackt habe, konnte ich dann auch den Soundcheck mitverfolgen. Vom Foh: Mach mal den Gitarrenamp etwas leiser, ich hätte gerne zumindest etwas Gitarre auf der PA. Gitarrist dreht runter...ein Lied wird angespielt...Gitarrist: Ich weiss ja nicht wie ihr das seht, aber ich hör mich nicht. Und dreht wieder auf. Und ja, der hat schon nen ganz guten Hörschaden. Steht beim Gig auch gerne mal direkt vor den Stacks. Eine ganz liebe Person mit der ich auch schon zig coole Aftershowparties erlebt habe. Aber dieser Pegelwahnsinn... ;( So ab 5m von der Bühne weg geht es dann langsam, direkt auf den ersten 1...2 Metern ist es sehr grenzwertig und in den Solos dann unerträglich ohne Gehörschutz. Ich verkrümel mich dann meist nach hinten Richtung Foh, da hört man wenigstens Alles.

  • I don't need that, 2.0

    • Marcel
    • 1. September 2025 um 00:40
    Zitat von robert müller

    Wenn die Nummer groß genug ist, kannst du die Gitarre am FOH sogar muten und hörst sie tatsächlich nicht mehr. dafür* ;)

    Aber nur wenn der oder die Klampfende Kemper spielt 8o

    Ich kenne da min. einen Kandidaten den würde man auch in einer Halle mit deutlich 4-stelliger Pax-Größe noch sehr gut hören, weil "is ja Rock'n Roll" und "na klar is das alles an"....vier 4x12er + zwei Marshall Tops schon im Klubgig bei 200-300 Nasen. Wirds größer und passt auf die Bühne, stellt er auch sechs 4x12er und nen 3. Amp hin. Die Menschen am Mischgerät schlagen jedes Mal die Hände überm Kopf zusammen. Ich bin da nur als Gast und ggfs. mal mit anpacken, aber hab's auch aufgegeben da was zu sagen.

  • Des Kaisers neues Stereo oder...

    • Marcel
    • 1. September 2025 um 00:29

    uchrisu : Ok, kann ich verstehen. Ich habe allerdings sehr selten mit fremden Bands zu tun und arbeite zu 95% mit meinen festen Kapellen. Da weiss ich dann halt was mich erwartet und welchen Sound ich von der Bühne bekomme.

    Und bei der einen Band die 2 Klampfen samt 2 Amps (rechts und links neben den Drums aufgestellt) nutzt, mache ich das wie oben beschrieben, dass ich dann den jeweiligen Kanal etwas auf die Seite ohne Amp panne. Dadurch wirkt es wieder voll und durch die Laufzeitunterschiede / Mic-Abnahme etc. hat man dann auch das "breite Gitarrenbrett" ganz ohne Kanal doppeln und Delay. Sollte der Gig etwas größer sein (oder in der DAW) doppel ich den Kanal des Leadgitarristen und knall auf einer Seite ein Delay von 3-5ms rein. Edit (vergessen): Und natürlich dann hart rechts / links pannen. Der Rhythmusgitarrist - der übrigens einen anderen Sound hat - bleibt dabei mono mittig. Das funktionierte bislang recht gut.

  • I don't need that, 2.0

    • Marcel
    • 31. August 2025 um 20:23

    Ich schaue in letzter Zeit hin und wieder mal Videos von Menschen aus aller Welt die mit Tonmöbeln zu tun haben und wie Diese so arbeiten - also in erster Linie mischen. Manche dokumentieren einfach nur, Andere hingegen machen ja Videos wie "wenn du den Gesang immer so komprimierst / EQ-st etc. hast du nie wieder Probleme". Zum Teil wird nicht mal erwähnt, ob die genannten Tipps nun für live oder Abmischung im Studio gut sein sollen.

    Das IDN: Was mir dabei mittlerweile stark auffällt und was vielen Einsteigern eher nicht hilft: Das weitergegebene Wissen ist sehr von der VA-Größe abhängig, abgesehen vom Musikstil und zig anderen Faktoren. Worauf ich hinaus möchte....ich als kleiner Hobbybeschaller der durch Kneipen und Ähnliches tingelt muss zwangsläufig völlig anders mischen und EQen usw., als man das auf einer großen Bühne machen muss, wo sich der Direktschall der Backline nicht mehr so dramatisch auswirkt. Dazu kommt dann noch die Raumakustik. Ich möchte wetten, dass mein zurechtgeschraubtes Setup im Pult für meine festen Bands zwar super in einer Kneipe, aber in einer 5000er Halle oder gar einem Stadion mal so überhaupt nicht funktionieren würde. Und da ist es wahrscheinlich egal ob wir über Kompression, EQs, Effekte usw. sprechen, das müsste Alles angepasst werden. Anders herum wahrscheinlich genauso. Und das finde ich bei diesen ganzen durchaus interessanten Videos etwas schade, da dieser Aspekt bislang nie erwähnt wurde und was genau sich die "Mischtipps" so beziehen.

    Passt nicht so ganz hier rein, wollte das aber mal loswerden...

  • Des Kaisers neues Stereo oder...

    • Marcel
    • 31. August 2025 um 20:05
    Zitat von Loloverde

    Experimentiert mal mit Laufzeit-Stereophonie. Kanal doppeln und etwas Verzögerung auf einen geben und dann pannen.

    Wohl die heute im Digitalpult einfachste Methode um die fette Gitarrenwand zu schaffen, wenn es sonst etwas dünn klingt.

    Habe ich auch schon gemacht in der Vergangenheit bzw. auch in der DAW. Da ich überwiegend kleine Gigs betreue, erübrigt sich hier Stereo sowieso. Bei den Bands die noch Amps nutzen, braucht man live in der Kneipe auch nichts doppeln, der Effekt ergibt sich ja so schon durch den Amp und die PA. Da panne ich dann höchstens leicht auf die Seite ohne Amp, damit es vorne raus wieder relativ gleich laut auf beiden Seiten ist.

    Und die Kemperfraktion ist mittlerweile soweit, dass ich von denen eh ein Stereosignal bekomme, oft mit passend zurechtgedrehten Presets die entweder einen dezenten Raum oder auch einseitiges Delay an passender Stelle haben um voller zu wirken. Da ist dann nur noch etwas EQing für die Raumanpassung nötig und ab dafür.

    Also ja, kann dein Anliegen gut verstehen und nutze zwar dezentes Panning, aber nur so viel, dass Jeder noch Alles hören kann. Bei einer solchen VA hält sich mein Verständnis für hartes Panning auch in Grenzen.

  • I want more of...

    • Marcel
    • 31. August 2025 um 00:38

    Noch was Tolles:

    Vom Sänger einer Kapelle die man betreut zur Hochzeit eingeladen zu werden und zusammen mit einem Haufen weiterer Musiker die man alle kennt, sowie Nachbarn und sehr netter Verwandtschaft einen gemütlichen Abend mit edlem Grillgut zu verbringen. Geile Aktion :thumbup:

    (Edit: Ein "t" ergänzt *grusel* ;) )

  • klebrige Oberflächen reinigen

    • Marcel
    • 30. August 2025 um 20:13
    Zitat von tonsound

    Isopropylalkohol

    Habe den 99%igen aus dem Glasfaser Spleißgerät schon hier gehabt. Das Ergebnis beim Klebereste entfernen war so mittelmäßig. Man musste schon recht oft rüber "schrubben" bis das weg ging.

    Zitat von Lampenschubser

    Industrieclean vom Würth geht wunderbar 👍

    Den Art.-Nr.0893140 habe ich mir auf die Empfehlung hier mal geholt und angetestet: Funktioniert spitzenmäßig! Kurz einwirken lassen, wenige Male drüberwischen ohne Kraftaufwand und Alles war weg.

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