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  1. PA-Forum
  2. Marcel

Beiträge von Marcel

  • 100 Zoll Subwoofer vorgestellt

    • Marcel
    • 10. August 2025 um 17:58

    Ja warum nicht. Neben Kinobetrieb eignet sich so ein Teil sicherlich auch gut für Freizeitparks oder Ähnliches um dementsprechende Effekte zu realisieren.

    Edit: Man könnte natürlich auch nen URPS hinstellen....*flücht* 8o

  • Pegelverlust – Soundcraft SI Impact + Mini Stagebox 32i + Focusrite 18i20 + Windows Laptop (Ableton)

    • Marcel
    • 10. August 2025 um 16:56
    Zitat von oellerto
    • Focusrite Line Out → Klinke TRS auf XLR male → Stagebox Mini 32i

    Moinsen,

    Ist diese Verbindung symmetrisch ausgeführt? Ich hatte sowas mal bei einem Keyboard, da wurde plötzlich eine Seite leiser. In dem Fall lag es am Kabel. Das die Klinke richtig steckt habt ihr ja bestimmt schon geprüft? Oder wenn das schon ewig zusammen steckt könnte man sich evtl. auch mal die Kontakte ansehen.

  • 100 Zoll Subwoofer vorgestellt

    • Marcel
    • 10. August 2025 um 16:04

    Nunja, selbst wenn es die original Tonspur nicht hergibt, hat man ja Möglichkeiten sowas zu generieren.

    Ich habe das mal vor Ewigkeiten testen können, als dafür noch die "Buttkicker" in und hype waren. Entweder hat man die Dinger unter den Sessel oder die Couch geschraubt, oder gleich eine ganze Plattform gebaut die dann vibriert hat. Und ja, es macht einen Unterschied wenn in Jurassic Park der T-Rex durch die Botanik trabt, ob man dann "nur" ein tieffrequentes Stampfen hört, oder es eben auch spürt. Bei der mega Membran merkt man wahrscheinlich deutlich wie sich die Luft im Raum bewegt. Ob dafür damals nur die Originalspur genutzt wurde, oder auch schon mangels super tieffrequentem Material was generiert wurde, weiss ich leider nicht mehr.

    Ich bin da mittlerweile zu lange raus, aber es gab damals durchaus einige Filme die bis 20Hz oder sogar tiefer gehen. Wie das aktuell oder in den letzten 10 Jahren aussieht kann ich nicht sagen. Unter 20Hz schafft mein Geraffel hier sowieso nicht.

    Wiki gibt zum LFE Kanal jedenfalls 3 bis 120Hz an https://de.wikipedia.org/wiki/LFE-Kanal Wenn es die Leute beim Abmischen also wollen können sie das auch nutzen. Und der 80" Sub läuft laut Video von 1 bis 30Hz. Die 21" Kicker im geschlossenen Gehäuse dann ab 40Hz...oder so um den Dreh. Und im Bereich 20-30 oder 20-40Hz hat das riesen Ding auf jeden Fall was zu tun. Ist halt eine andere Anwendung mit dem Kinogeraffel.

  • 100 Zoll Subwoofer vorgestellt

    • Marcel
    • 9. August 2025 um 20:28

    Bin gerade bei YT drüber gestolpert:

    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

    Die haben tatsächlich ein Test(heim?)kino in Lübeck. Und was man da so hört hat das wirklich Hand und Fuß was die da treiben. Ich wusste gar nicht, dass High End Heimkinozeug mittlerweile auch Dante nutzt :D Aber sehr beeindruckend das Ganze. Das Video geht zwar 26 Minuten, kann ich aber empfehlen wen das interessiert. Aber ich glaube mein oben genanntes 250k€ Budget muss man da nochmal sehr deutlich aufstocken =O

  • PA-System für unvernünftige Liebhaberei - Einstieg in das technische Wissen

    • Marcel
    • 9. August 2025 um 16:25

    Neben jeder Menge zu lesen, gibts auf YT auch einige Videos von Nutzern wenn sie das Zeug aufbauen und einrichten. Was ich nachdem ich mich da eingelesen habe noch machen würde ist z.B. hier im Forum mal fragen, ob du nicht bei einigen Gigs mal dabei sein kannst wenn sowas aufgebaut wird. Papier und Videos sind immer eine Sache die sicherlich hilfreich sein kann, mir zumindest bringt eine "hands on" Erfahrung meist noch mehr.

    Zum System ansich: Es kommt schon sehr darauf an, in welcher Größenordnung sich deine Partys bewegen. Reichlich überdimensioniert und Headroom ohne Ende ist immer geil, ein Line Array macht aber gerade bei kleineren Beschallungen indoor auch oft genug keinen Sinn wegen der breiten horizontalen Abstrahlung....abgesehen davon, dass du sowieso einige Schachteln pro Seite brauchst damit das funktioniert.

    Wenn du wirklich das "Kleingeld" dafür übrig hast würde ich mir eher was Modulares zusammenstellen lassen. Z.b. zwei 8" oder 12" Kisten aus der X Serie die bei kleinen Sachen als Topteile hergenommen werden können, ansonsten auf größeren Baustellen als Side- / Infill dienen. Auch die A Serie würde ich nicht unterschätzen. Ich arbeite mit dem Zeug nicht persönlich, aber hab's schon öfter gehört. Und wenn man einigen Useraussagen glauben darf ist L-Acoustics gerade so toll, da alle Serien den gleichen L-Acoustics Sound haben, egal ob groß oder klein. Und als Sub dann irgendwas Universelles drunter. Wenn der SB18 gut klingt und auch als Groundstack passend für die ganzen kleineren Boxen ist, wäre das z.B. ein super Kandidat. Davon ein Rudel und du kannst passend Zeug mitnehmen. Denn ich denke bei aller Liebhaberei macht es wirklich keinen Sinn beim nächsten Geburtstag im Freundeskreis im 25m² Partykeller mit einem Stapel Subs und 10 Schnitzen Line Arrays auf zu kreuzen.

    Und gerade bei den brauen Kisten sollte es eigentlich auch kein Problem sein, dich mal mit einer VA-Bude in deinem Umkreis zusammen zu tun und Einiges mal aus zu leihen oder vielleicht bei denen im Lager mal gegeneinander Testhören zu können oder sowas. Vielleicht wollen die ja gerade auch was los werden oder haben nen guten Draht um dir auch neues Material anbieten zu können...

    Wie so oft viel Geschwafel 8o , aber das sind so meine Gedanken dazu...

    P.S.: Und bitte das "Drumherum" nicht vergessen wie Lager- und Transportmöglichkeiten, ob man Alles alleine schleppen können muss, oder immer einen 2. Mann hat, wenn Line Array evtl. Lifte / Truss wenns doch größer wird usw.

  • I don't need that, 2.0

    • Marcel
    • 9. August 2025 um 15:17

    Pizza? Platten sägen? Da möchte ich glatt mal eine Brücke schlagen: https://www.festool.de/produkte/fanar…77474---pizz-ts :D

  • Endstufen mit Lüfter, welche sind so leise, dass diese sogar in Studios verwendet werden?

    • Marcel
    • 8. August 2025 um 17:43

    Ich habe zwar selbst (noch?) keine, aber habe von diversen Heimkinojüngern und auch ein oder zwei PA Nutzern schon gehört, dass die Crown XLi Serie im Normalbetrieb sehr leise sein soll. Nur wenns richtig zur Sache geht oder halt extrem warm ist laufen die Lüfter richtig hoch. Ist leider nur Hörensagen, aber vielleicht kann ja Jemand mehr dazu schreiben der eine Kiste aus der Serie selbst nutzt.

    Edit: Für ganz leise hab ich noch eine Alesis RA500 gebunkert :)

  • I don't need that, 2.0

    • Marcel
    • 7. August 2025 um 17:54

    Ich durfte mir damals als Jugendlicher mal von meinem Opa nen dicken Anschiss abholen ich würde ständig die Rigipsplatten falsch zuschneiden. Der Unterschied bestand dann in 1,2cm Abweichung zwischen seinem und meinem 2m Zollstock. Da war sogar er kurz sprachlos ;)

    Aber ich hab das auch schon in nem YT Video z.b. mit 5m Maßbändern gesehen. Grundsätzlich gilt hier, dass die "Markenware" eher nicht abweicht, sondern halt das günstige Zeug. Wenn man genau arbeiten will oder muss würde ich das aber trotzdem vorher prüfen.

    Und spätestens seit der Festool Krempel zu Hause eingezogen ist mit dem man ja sogar auf zehntel Milimeter arbeiten könnte fällt sowas noch mehr auf :S

  • I don't need that, 2.0

    • Marcel
    • 7. August 2025 um 17:19
    Zitat von secluded

    ...die Qualität in Baumärkten is aber auch Bäh...

    ...ich meine damit die Qualität der Ware - da ist "BB" das Höchste der Gefühle - ...

    Ja leider. Irgendwie war das früher mal anders. Ich bastel ja auch gerne mit Holz rum und hole mir dafür gerne mal schnöde Fichte / Tanne oder Buche Regalbretter, bastel mir daraus was zusammen und passe das dann farblich an. Aber alleine wenn man die Bretter aufeinander legt hat man da gerne mal bis zu 5mm Abweichungen in Länge und / oder Breite so wie das Zeug aus dem Werk kommt. Seit ich das weiss (und mal im Festool Lager einkaufen war), berechne ich das jetzt immer mit ein und zieh die Bretter meist nochmal durch die Säge bevor ich damit anfange zu basteln.

    Btw. IDN Zollstöcke und Maßbänder die in den Längen abweichen. Ja das gibts, auf 2m können das schonmal mehr als 1cm sein! :cursing: Also vorsicht, gerade wenn das nächste Werbegeschenk eintrudelt. Oder halt nur mit dem einen Teil arbeiten, dann ist es ja meist egal.

  • I don't need that, 2.0

    • Marcel
    • 6. August 2025 um 17:18
    Zitat von funkbrother

    IDNT:

    Leute, die (sehr oft ganz brauchbare) Tutorials für "Audiothemen" (PA, Mischer, DAWs, DIY-Lautsprecher und Messungen, usw) für youtube erstellen und zeigen - und dann einen viel! zu leisen und/oder aus anderen Gründen unverständlichen Sprecherton dabei haben...

    Haha, über so ein Video bin ich letztens auch gestolpert. Man sollte meinen, dass Jemand der Anlagen einmessen kann usw. auch in der Lage ist halbwegs lautstärkeangepasste Overdubs und Einsprechungen zu produzieren. Da ich gerade Kopfhörer auf hatte war das nicht so schlimm....bis die YT-Werbung reingrätschte (wirkaufendein....ohhh Ralf Schumacher.... 8o ) und ich bald vom Stuhl gefallen wäre :rolleyes:

  • 100 Zoll Subwoofer vorgestellt

    • Marcel
    • 3. August 2025 um 23:07

    Das natürlich. Aber ob 40-60 18" Schachteln samt einem Rudel Amps wirklich günstiger sind?

    Ist ja im Grunde auch egal, ich finde es jedenfalls beachtlich was mittlerweile so alles gebaut wird und anscheinend auch funktioniert. Anhören würde ich mir sowas rein Interesse halber auf jeden Fall, auch wenn ich es mir wahrscheinlich nie leisten kann - weder von den Anschaffungskosten, noch von der Räumlichkeit her. Aber hey, wer das Kleingeld fürs super edel (Heim)Kino hat, warum nicht?

  • 100 Zoll Subwoofer vorgestellt

    • Marcel
    • 3. August 2025 um 16:54

    Also ich habe damals als ich im Beisammen Heimkinoforum noch aktiv war, dort einige sehr kompetente Leute kennen lernen dürfen. Die auch schon damals mangels Einstellmöglichkeiten über den Hifi-Rand hinausgeschnuppert und z.b. Controller zum Entzerren ihrer Anlagen genutzt haben. Und das gilt nicht nur für den Ultradrive, sondern auch für den Dolby Lake oder Meyer Galileo oder noch früher halt Omnidrives oder Soundweb. Und kauft man eine Heimkino Vorstufe im dementsprechenden Preisbereich hat die auch sym. XLR Ausgänge oder sogar AES/EBU. Ich habe dort damals z.b. einem User eine von mehreren Crown CT 4 Kanal Installationsendstufen die er im Heimkino in Betrieb hatte abgekauft.

    Viele haben sich auch Bassarrays usw. gebaut. Einige auch komplette Boxeneigenentwicklungen inkl. den Tops. Oder Jemand hatte ein Rudel 1038er Genelec Monitore... Und noch Andere hatten Heimkinos mit Fertigkomponenten deutlich jenseits der 100.000€ Marke und das rein für die Gerätschaften. Zum Teil mit Geräten aus der großen Kinotechnik inkl. den orig. Dolby und DTS Kinoprozessoren die alleine schon ein Vermögen kosten....ganz zu schweigen vom Projektor der alleine so viel wie ein dickes SUV kostet. Aber alle davon waren Musik und / oder Filmliebhaber (Edit: Mit einer geradezu kindlichen Begeisterung wenn das Ganze in Betrieb war.) Ich denke nicht wenige davon haben bewusst auf Boot, Ferienhaus usw. verzichtet und für den persönlichen Genuss, Familie und Freunde sich ein extravagantes Heimkino zusammengezimmert.

    Aber nun, es gibt natürlich auch die Menschen die einer Firma ne Viertel Million in die Hand drücken nach dem Motto "hier mach mal Heimkino" und dann damit glücklich sind ohne zu wissen was dahinter steckt.

  • 100 Zoll Subwoofer vorgestellt

    • Marcel
    • 2. August 2025 um 13:54

    Das erinnert mich grad an eine Story von einem Kollegen der damals Akustikmessungen für die Industrie gemacht hat. Da war mal was mit einem Einsatz in einer Müllverbrennungsanlage. Die hatten ein neues 40m langes Fließband wo die Müllwagen und Radlader ranfahren zum abkippen. Und wenn das Ding zwischendurch mal leer war, hat sich das bei 6Hz oder so eingeschwungen. In der Halle hat man das dann wohl nicht ausgehalten. Das ist doch mal ne Membran :D

    Davon mal ab, anhören würde ich mir so ein komplettes Kinosystem aber trotzdem. Wäre auch mal interessant wie sich der Unterschied so anhört oder anfühlt zwischen dem üblichen Rudel 18" und dieser Riesenluftpumpe ^^ Da braucht man ja schon einige Schachteln um bei der Membranfläche mithalten zu können.

  • 100 Zoll Subwoofer vorgestellt

    • Marcel
    • 1. August 2025 um 16:08

    Hab mir gerade mal deren Homepage angesehen. Scheint aber schon Hand und Fuß zu haben was die da bauen. Die Dinger sind speziell für den Infraschall im Kino ausgelegt bis 1Hz wenn man möchte =O Wobei die generell auch andere Kinolautsprecher bauen für gehobene Heimkinoanwendung oder eben richtig groß.

    Hier z.B. der passive 80" inkl. einigen Daten: https://www.aia-cinema.com/products/subwo…ive-sealed.html

    21" Dual Voice Coil mit 2x 10kW an 4Ohm. Gehäuse ab 10m³, der Treiber wiegt 260kg. Und es gibt Recone Kits.

    Und wenn man gerade mal keine Filme schaut (oder doch?) kann die Schwiegermutter im Gehäuse wohnen 8o

  • Suche nach einer energiesparenden, halbwegs portablen klein-PA

    • Marcel
    • 1. August 2025 um 03:39
    Zitat von test

    also leute, erst lärmen im wald und dann auch noch mit dem auto dahin nene

    Dahin ging auch mein (wenn nicht ganz ernster) Gedankengang. Der Krempel muss ins E-Auto passen, man muss mit der Karre ins Unterholz kommen und will dann noch maximal den Akku leerziehen. Daher der 8o

    Ich glaube noch ein paar Akkupacks wären da "etwas" günstiger. Aber ja, grundsätzlich kann man das natürlich machen, genug Strom ist ja erstmal da.

    Spinnerei am Rande: Wartet mal bis die Autohersteller das für ihre Werbung entdecken. Das erste Festival powered by *beliebige E-Auto Marke einsetzen*. Backstage 20 Autos in einer Reihe, wenn eine Karre noch 10% anzeigt wird umgeschaltet auf ein volles Auto und die leere Kiste kann tanken fahren :D

  • Suche nach einer energiesparenden, halbwegs portablen klein-PA

    • Marcel
    • 31. Juli 2025 um 19:26

    Und wie kommt er dann wieder nach Hause? 8o

  • Suche nach einer energiesparenden, halbwegs portablen klein-PA

    • Marcel
    • 30. Juli 2025 um 17:05
    Zitat von medimaxx

    Ich durfte neulich mal wieder mit einer D20, 4 QSubs und 2 V7P losziehen. Da gibt es so eine nette Infoseite auf dem Amp, die unter anderem auch die aktuelle Ausgangsleistung anzeigt. Bei doch deutlich gehobenem Pegel wurden da so 25-50W für die Tops je Kanal und so ca. 100-200W für die Subs je Kanal angezeigt. Also in Summe 500W.

    Ja, im Durchschnitt braucht das gar nicht so viel wie der "gemeine Pöbel" immer annimmt, wenn da von zig kW Leistung gesprochen wird. Und das bestätigt denke ich auch das hier:

    Zitat von TomyN

    Ich meine auch, das PBetrieb = PLeerlauf + PAusgang nicht korrekt ist, daher meine Frage nach der Leistungsmessung während des Betriebs.

    Aber abgesehen davon kommt es halt sehr auf die gespielte Musik an. Das ist ja auch ein Punkt den ich oben schon angesprochen hatte bei dem Rave in freier Wildbahn. Läuft beim nächsten Gig auf einmal eine Playlist die viel tieffrequenten Bassanteil hat ist die gesamte Rechnung wie lange man mit der Batteriekapazität hinkommt schon im Eimer. Oder krass ausgedrückt bei vollem Pegel: 10 Stunden Folklore oder 7 Stunden Tiefbassbrett....Werte sind natürlich nicht repräsentativ. Aber ich denke die Unterschiede fallen deutlich aus. Hört man nun immer den gleichen Stil relativiert sich das. Aber eben auch Pegeländerungen, mal am EQ drehen und was gerade läuft beeinflusst die Lautzeit der gesamten Anlage am Akku.

    Ich will nun dem Threadstarter nicht seine Messaktion madig machen. Interessant zu wissen wäre das schon. Aber man muss halt sehr darauf achten was man miteinander vergleicht. Idealerweise eine Anlage die es vom Hersteller in aktiv und passiv gibt. Bei der passiven Variante dann einen Amp der recht genau zu den aufaddierten Leistungen der Einzelamps in den Aktivboxen passt. Dann auf gleichen Pegel einmessen und mal den Stromverbrauch angucken...sowohl im Leerlauf als auch unter Last / Musik. Und hier müsste man wahrscheinlich auch noch gemittelte Werte nehmen, weil die Amps wahrscheinlich unterschiedlich große Elko-Bänke haben und was weiss ich, damit das vergleichbar wird. Aber hier bin ich raus, so weit geht mein Elektronikwissen nicht.

    Was ich eigentlich nur sagen will...auch oben schon: Es gibt hier so viele Variablen, besonders hinterher in der Praxis (Anlage, Akku, Wetter, Musikart), dass eine genaue Bestimmung wie viel Strom die Anlage verbraucht eigentlich unnötig ist. Im Grunde holst du dir die Anlage deiner Wahl die du brauchst, kannst damit ja zu Hause mal über den Daumen eine Strommessung machen und daraus ergibt sich dann was du an Batterieleistung mitschleppen musst um x Stunden Musik zu haben. Reserve würde ich auf jeden Fall einplanen und die Akkus auch nicht bis Ultimo leer ziehen. Aber das ist nur meine Meinung... ;)

  • Suche nach einer energiesparenden, halbwegs portablen klein-PA

    • Marcel
    • 29. Juli 2025 um 13:49
    Zitat von Arcus

    Das gibt es jetzt wohl zu messen und rauszufinden.

    Das wird aber nicht so einfach. Du bräuchtest ja 2 relativ gleich leistungsstarke Systeme. Einmal bestehend aus Aktivboxen und einmal mit einem Amp der etwa so viel Leistung hat wie die Summe der einzelnen Aktivkisten. An den Amp dann noch Boxen die in etwa den gleichen Wirkungsgrad haben wie die Aktivkisten, sonst hast du auch wieder Äpfel und Birnen. Und dann gibts da immernoch so viele Variablen...

    Und in der Praxis hast du einmal den Fader auf -10 und das nächste Mal auf -5dB stehen. Oder Jemand dreht am EQ bei 60Hz mal eben 4dB rein. Oder es läuft mal ne andere Playlist die das System unterschiedlich belastet. Alles das beeinflusst ja auch den Stromverbrauch wenn du dein Akkupack unbedingt bis auf die letzte Minute hin ausreizen willst.

    Ganz ehrlich? Ja das ist interessant zu wissen, aber ich sehe da jetzt nicht den großen Nutzen in der Praxis ob das Ding nun 10 Min. länger läuft oder auch nicht. Außentemperatur spielt für den Akku auch noch ne Rolle usw. Ich würde da immer mit Sicherheit planen und nicht mit der letzten Minute Strom die man noch aus dem Ding rausquetschen kann - abgesehen davon, dass das auch für einen Lithiumakku nicht gut ist. Wenn du Sicherheit möchtest mach dir eher Gedanken um mehr Batteriekapazität.

    Edit: Um noch auf die Solargeschichte von secluded einzugehen: Ja absolut sinnvoll, aber auch hier keine Planungssicherheit was die letztendlich gelieferte Strommenge angeht.

  • Suche nach einer energiesparenden, halbwegs portablen klein-PA

    • Marcel
    • 29. Juli 2025 um 13:33

    Oder halt doch "best of both worlds" sowas wie LD Dave. Dann hat man nur einen aktiven Bass wo sämtliche Elektronik drin steckt und 2 passive Tops. So ein System in der Größe die man haben möchte, auf den Bollerwagen und fertig ist die rollende Partymaschine ^^ Und wahrscheinlich klingt das besser als so ein billiges Stängelesystem.

  • Suche nach einer energiesparenden, halbwegs portablen klein-PA

    • Marcel
    • 29. Juli 2025 um 13:22

    Ich kann mir ehrlich gesagt aber nicht vorstellen, dass ein kleiner 4 Kanal Amp mit z.b. 4x 500W unterm Strich im Betrieb großartig mehr oder weniger Strom zieht als 4 Aktivboxen mit etwa gleich starkem integriertem Amp. Wahrscheinlich ist da der externe Amp sogar im Vorteil, da ja nur ein Netzteil versorgt werden muss und Verlust erzeugen kann? Aber das wissen die Stromexperten hier besser.

    Grundsätzlich sehe ich aber mit der Powerstation kein Problem sowas zu betreiben egal ob aktiv oder passiv. Die Akkugröße bestimmt halt die Laufzeit. Und energiesparend wirds eigentlich nur durch den Einsatz sehr wirkungsgradstarker Lautsprecher und dementsprechend geringerer Ampleistung die benötigt wird - was ja schon gesagt wurde. Da wir dann aber eher über Hörner reden, ist das mit "halbwegs portabel" nix.

    Ich würde mir mal die Beiträge hier mit den üblichen Vatertag Bollerwagen Anlagen ansehen und auch sowas machen - wenns ein ganz kleines Tonsystem ist reicht vielleicht sogar ne Sackkarre. Sub unten drunter, 2 Tops oben drauf und nach außen drehen und gut. Powerstation und den restlichen Krempel kann man mit da drauf packen. Und wenn unbedingt mehr Stereoeindruck her muss, dann halt ein Top runternehmen und per Stativ (oder Bierkiste) weiter weg packen. Egal welche Art von Anlage du nimmst, irgendwelche Einzelteile "durch die Pampa" schleppen würde ich mir ersparen. Und wenn du das ganze Gerödel halbwegs kompakt zusammenhälst ist es auch wieder deutlich einfacher eben ne Plane für den Regenschauer drüber zu werfen.

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    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
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  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

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