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  2. Marcel

Beiträge von Marcel

  • Allen & Heath SQ-5-6-7-Rack-SQ+ - Fragen, Tipps und Tricks

    • Marcel
    • 7. Dezember 2025 um 15:49

    Generell noch ein paar Anmerkungen zu den Effekten, vielleicht hilft es ja dem Ein oder Anderen. Ich hab nochmal einige Nächte mit Testen verbracht...natürlich nur zu Hause, aber mit den Einzelspuren vom letzten Gig meiner Kapelle. Testweise abgehört über Kopfhörer, Monitore und PA. Über PA ist dabei sehr interessant, weil da z.B. Kompression finde ich deutlich mehr auffällt und ich da teils schon wieder zurückgerudert bin, weil es merklich "zu platt" klang - auf den anderen Abhören hat man das nicht so wirklich wahr genommen.

    Zu den FXen und der Durchsetzungsfähigkeit bei einer Rockband mit den normalen FX Slots 1-4 für Gesang. Generell hilft oft das Predelay hoch zu drehen. So ab 25ms wirds interessant, soll das Ding richtig nach Vorne gehen bin ich meist im Bereich 40-50ms. Kommt natürlich auch auf den Song und das Tempo an.

    Dann ganz wichtig in den Experteneinstellungen der FXe auf der letzten Seite den Decay Level hochschrauben. Ab Werk ist der meist irgendwo bei -5 oder so, Einstellungen von -2 bis 0 schieben den FX auch nach Vorne.

    Ebenso in den Experteneinstellungen LF Decay wenn Xover daneben bei 500Hz oder so angesetzt ist, einfach mal etwas höher drehen.

    Oder auch auf der letzten Seite den Ref Level, wobei der auch wiederum mit Einstellungen auf der ersten Seite zusammenhängt.

    Wenn das Alles nicht reicht, in den EQ gehen und um 500Hz um den Dreh was reinschieben (meist 2-3dB). Etwas Ähnliches geht auch in den Experteneinstellungen mit Colour Freq und Colour - hier nutze ich meist aber Bereiche ab 700Hz aufwärts.

    Insgesamt wird der Hall dadurch natürlich erstmal lauter, setzt sich aber auch deutlich besser durch finde ich. Eventuell klingt er dafür nicht mehr so natürlich, was aber in dem Fall nicht stört (meine Meinung).

    Für Drums, besonders Snare ist das ähnlich. Da nutze ich Plate Reverbs, überwiegend zwischen 10 und 25ms Predelay, danach teils einen sehr kurzen Decay von nur 0,7s - meist bin ich hier im Bereich 0,85 bis 1,25s unterwegs. Ebenfalls den Decay Level hochschrauben und am EQ je nach Snareklang eventuell bei 350 oder wie beim Gesang 500Hz um den Dreh was reinschieben. Höhen nach Bedarf anheben oder absenken.

    Soweit bin ich nun gekommen und ich habe so das Gefühl FX-mäßig ist dann so langsam das Ende der Fahnenstange erreicht beim SQ. Am 18.12. steht wieder eine kleine Ufftata an, mal sehen wie sich die letzten Änderungen dann so machen. Wie gesagt, das gilt für Rock und auch für Metal was ich überwiegend mache. Für die nächste Folklore Session wären diese FX Einstellungen sicherlich zu viel des Guten.

    Edit guma Das klang für mich eher so, als ob du da selbst gelegentlich an dem Pult die Fader schubst. Dazu kannst du doch Strippen einstecken und anschließend wieder einpacken?!

  • Allen & Heath SQ-5-6-7-Rack-SQ+ - Fragen, Tipps und Tricks

    • Marcel
    • 7. Dezember 2025 um 14:13
    Zitat von guma

    Da ich noch nicht ganz vergessen habe, wie man Patchkabel steckt, ist mir schon klar, dass das die letzte Option ist. Insofern also “nicht vorgesehen”. ;)

    Ich hatte ja gehofft, dass man bei leerem Kartenslot die I/O ports “digital kurzschließen“ kann, denn dort kann man die FX-Return Signale immerhin seitengetrennt ausspielen und auch die korrespondierenden inputs auf zwei Mono-Kanäle zurück patchen. Ob man dann Signal hat, kann ich mit dem MixPad ohne Hardware natürlich nicht testen.

    Also entweder ich bin zu blöd dafür, oder es geht nicht mit dem "kurzschließen". Wobei ich auch nach einigen Jahren mit dem A&H Routing bis heute noch manchmal auf Kriegsfuss stehe, aber das ist halt persönliche Präferenz.

    Für mein Spezialbackgroundvocal FX mit allen Möglichkeiten habe ich da auch paar kurze XLRs gesteckt im Doghouse.

    In meinem Fall einen Stereo-Aux genutzt, dort im Insert den ADT Voice Doubler komplett auf wet, dann hat man auch noch den ganzen Kanalzug für EQ und Kompression usw. Dann gehts raus aus dem Pult und in 2 Eingänge wieder rein. Dort steckt im Insert der EMT250 Hall ebenfalls auf komplett wet, auch wieder EQ, Kompressor usw. und das mische ich dann ganz klassisch dem trockenen Singsang bei. Vielleicht nicht toll die Methode, aber funktioniert und ist auch für Fremde wahrscheinlich einfacher zu verstehen als komplizierte interne Routings...vermutlich. Da nur ich an der Kiste arbeite ist das eh egal.

  • Funny stuff

    • Marcel
    • 4. Dezember 2025 um 17:19
    Zitat von treibsand

    ...was wäre denn so schlimm an einem kleinen Nebenverdienst mit Worscht & Gløgg?!? Soo doof find' ich die Idee von denen nicht.

    Glühwein find ich ekelhaft und die Wurst esse ich selbst :P

    (Edit: Und wenn wir uns da aufbauen sieht das auch total nach "Weihnachtsmarkt" aus, so mit Baustellenabsperrungen und / oder Hütchen, wir in Warnschutzbekleidung, ein offenes Loch im Boden wo manchmal ne Leiter rausguckt....)

    Abgesehen davon, waren die Standorte wo wir "zelten" auch oft nicht unbedingt optimal für ein solches Vorhaben. Vom Straßengraben über Unterholz und auf der Fahrbahn bis zum Vorgarten war schon ne Menge dabei. Abgesehen von den "normalen" Standorten einfach auf dem Gehweg.

    Apropos Unterholz und Auskunft seitens diverser Leute aus der höheren Ebene "da ist kein Schacht mehr zwischen". Hier mal ein Suchbild:

    Wer genau hinguckt wird vor dem Stein der da liegt ein "Gitter" finden...

    Einige Zeit später....ne da ist kein Schacht :rolleyes:

    Den hatte nur die letzten 20 Jahre Niemand mehr geöffnet...oder in der Planung berücksichtigt.

    Und tatsächlich gab es Stunden später noch die Rückmeldung, dass man da in ein paar alten Plänen wohl noch was gefunden hätte. Der ganz normale Alltag also 8o

  • Funny stuff

    • Marcel
    • 3. Dezember 2025 um 17:27

    Angeregt durch diverse Beiträge im "Mein Arbeitsplatz" Faden fiel mir gerade noch was ein. Speziell beim Muffen spleissen steht man gerne mal an einem Schacht...und bei Regen und / oder Wind, wird auch gerne mal ein Zelt aufgebaut.

    Ein Beispiel mit meiner kleinen Hundehütte inkl. Flutlicht drinnen im winterlichen Morgengrauen in Münster:

    Der Kollege vom Auftraggeber der hinter mir parkt hat ein Zelt mit roter Kontrastfarbe...was meint ihr wie oft wir schon gefragt wurden (speziell in der Weihnachtszeit), ob wir da jetzt einen Glühweinstand aufbauen, oder ob man bei uns Pommes oder Bratwurst kaufen könnte? :S :D

    Wenn da ein Grill steht, dann nur für Eigenbedarf *finger

    Und es gibt sogar Leute die ganz ernsthaft fragen, warum man dort mitten auf dem Weg jetzt "zelten" würde und ob das erlaubt ist... ?(

  • I don't need that, 2.0

    • Marcel
    • 29. November 2025 um 00:43

    guma Ja das kenne ich wohl auch. Ab und an funktioniert das mal, dass man mitgeteilt bekommt welcher Paketdienst das hier übernimmt. Bei FedEx vor vielen Jahren war das z.B. DHL bei mir.

    Ansonsten kann wohl Jeder seine Horrorstories zu den Zustellern beitragen X/

    So sah übrigens der Holzspalter aus, den ich noch "zugestellt" habe:

    Erstmal finde ich sowas grenzwertig seitens des Verkäufers das Gerät im Originalkarton zu verschicken. Das Teil hat jetzt "nur" einen Wert von ca. 250€, aber mir ist das auch schon mit einer doppelt so teuren Makita Maschine passiert die dann draussen vor der Tür lag - natürlich ohne Benachrichtigung oder anklingeln. Und wie der Spalter unterwegs behandelt wurde sieht man ja auch am Karton - selbst eins dieser Plastikbänder ist schon abgerissen und fehlt. Und dann das Ding noch so wie es ist im Regen einfach draußen neben das Gartentor in den Vorgarten zu knallen... :cursing:

    Hermes hat sich übrigens mal vor ein paar Jahren selbst genehmigt einen bevorzugten Ablageort "an den Mülltonnen" ein zu richten. Erst nach einer liebevollen Mail dahin kam dann eine Antwort mit Bitte um Bestätigung des Ablageorts. Habe ich natürlich verneint. Die sollen das Paket zumindest vor die Haustür unter das dort vorhandene Vordach packen und anklingeln. Wie gesagt, in 99% der Fälle ist Jemand hier wenn was erwartet wird. Seitdem funktioniert das so halbwegs - nur mit dem klingeln haben sie fast alle ihre Probleme.

    Am besten sind da die Amazonfahrer, wenn sie klingeln und flüchten. Ich brauchte vielleicht 3 bis 5 Sekunden bis zur Tür. In der Zeit ist der Fahrer anscheinend die 20m durch Gartentor und Tannenbuschdingens sowie seine Autotür hindurch diffundiert und hatte bereits den Fuß in der Ölwanne. Als ich die Tür öffnete sah ich nur noch das Heck des Sprinters mit nach Grip schreienden Reifen um die Kurve auf die Hauptstraße fliegen :S

  • I want more of...

    • Marcel
    • 28. November 2025 um 18:06
    Zitat von wora

    und was natürlich obergeil wäre:

    da man ja nicht nur beton oder andere alternativen materialien drucken kann, sondern auch metall, könnte man sich überlegen, ob solche häuser in zukunft nicht sogar teilweise mit der heizungs- und bad-installation gedruckt werden könnten. da wird aber sicher noch viel zeit ins land gehen, bis das klappt.

    Falls du "Betonmöbel" meinst, dafür ist wohl nochmal eine andere Spezialmischung nötig. Oft wird das gegossen und so gut wie nicht nachbearbeitet. Die spezielle Mischung macht dann die glatte Oberfläche. Wobei das für die extrem teuren Varianten davon gilt von denen ich mal gehört habe. Ein befreundeter Küchenbauer stellt u.a. für Bulthaup die Küchen auf und kommt da schonmal öfter in Kontakt mit solchen Sachen. Da werden ganze Dächer abgedeckt um mal eben die Küchenplatte mit integrierter Spüle am Stück mit dem 30t Kran rein zu heben. Klar wäre das cool, wenn man sowas direkt beim Hausdruck mit ausführen kann. Fliesen oder sonstwas drauflegen kann man ja notfalls immernoch 8o Weiter gesponnen könnte man so Häuser schon teilmöblieren. "Nein, tut mir leid, den Couchtisch können Sie nicht verschieben..." :D oder "für die Kommode würde ich einen Hubwagen empfehlen" :D

  • I don't need that, 2.0

    • Marcel
    • 28. November 2025 um 17:44

    Waaaahhhh UPS!!!!

    Vaddern will rausgehen "Ene piepen", reisst die Haustür auf, fällt ihm ein Karton entgegen....mein Bild ist da....sogar unversehrt. Angeklingelt hat wieder Niemand :cursing:

    Noch am Rande: Gestern stand auf der Tracking Seite von UPS noch "Kunde angetroffen". Nach meiner Mail heute morgen an den Verein ist diese Info kurioserweise im Laufe des Tages verschwunden. Ein Schelm wer Böses dabei denkt... :evil: Eine Antwort auf meine Mail an UPS habe ich immernoch nicht - dafür jetzt (edit: 2 Tage später) das Paket, damit kann ich leben. Mit Juniper habe ich fast einen konstanten Mailaustausch.

    Ne ne, ich weiß die Zusteller haben das nicht leicht, aber muss das immer sein? Von mir aus können die ja wieder ins Auto flüchten, sollen aber wenigstens anklingeln, damit man Bescheid weiss. Es werden ja auch nicht nur 60€ Artikel vor die Türe geworfen, da waren ja auch schon Maschinen und sonstwas dabei. Die Festool Klamotten habe ich daher damals schon sicherheitshalber selbst beim Baustoffhändler abgeholt. Und hier gibts ja auch aktuell noch einen Fall wo etwas vor die Tür gestellt wurde und dann verschwunden ist.

    Nuja, vorerst kann ich wieder abkühlen, das Bild sieht extremst geil aus finde ich...wie auch schon das Erste. Hat wohl Talent die gute Frau 8)

  • I don't need that, 2.0

    • Marcel
    • 28. November 2025 um 16:28

    Sag ich ja, das scheint irgendwie sehr Standortgebunden. Und da die Leute ja innerhalb einer Firma alle mit dem gleichen IT-System arbeiten, kann ich mir solche Unterschiede nur durch das Personal erklären. Ich bin übrigens nicht der Einzige der hier im direkten Umfeld Probleme mit UPS hat, wie man ja auch an der Kundin mit dem Holzspalter merkt. Keine Ahnung... Der Juniper Support hat sich übrigens schon zurück gemeldet und sich zig Mal für das Chaos entschuldigt. Mit Denen ist es immer super nett zu schreiben - lieber wäre mir allerdings noch, wenn das gar nicht erst notwendig wäre.

    Bei mir in der Pampa ist wie gesagt DHL mit weitem Abstand am besten. Irgendwo im Mittelfeld tummeln sich GLS und Hermes mit ebenfalls sehr unterschiedlichen Zustellungen von super bis geht gar nicht, FedEx habe ich vor über 20 Jahren mal eine falsche Lieferung bekommen, ansonsten ohne Probleme. Amazon selbst ist auch durchwachsen je nach Fahrer. Von ordentlicher Übergabe bis im Mülltonnenunterstand deponiert war da auch schon Alles dabei.

    Um den letzten Platz ringen bei mir DPD und UPS. Highlight von DPD: Die haben mir mal ne Matratze geliefert, Vater war zufällig drinnen am Fenster und konnte das beobachten. Strömender Regen, Bulli fährt rückwärts in unsere Einfahrt und bleibt nach wenigen Metern stehen (Einfahrt ist lang). Fahrer springt raus, reisst die Hecktüren auf, wirft den Karton mit der Matratze aus dem Bulli in die Einfahrt, steigt ein und fährt wieder :cursing: Und auch hier kann ich ähnliche Erlebnisse aus der direkten Nachbarschaft berichten.

  • I don't need that, 2.0

    • Marcel
    • 28. November 2025 um 13:10

    Pfälzer Ja das ziehe ich auch in Erwägung. Aber die 4 Bilder sind bereits bestellt und bezahlt, also wird es wohl noch weitere Katastrophen in Zukunft geben.

    Und anscheinend hängt das wie so oft auch von den Mitarbeitern vor Ort ab. Ich wohne hier in der Pampa in Norden, meine Schwester z.B. in Recklinghausen und die hat bislang keine Probleme mit UPS gehabt. Bei uns hier ist DHL mit meilenweitem Abstand der beste und sicherste Zusteller, da habe ich aber hier im Forum auch schon ganz andere Geschichten drüber gelesen. Also kann das doch eigentlich nur mit dem Team vor Ort zusammenhängen die an der letzten Station die Sendungen verarbeiten und ausliefern?

  • I don't need that, 2.0

    • Marcel
    • 28. November 2025 um 12:25

    Sorry aber ich muss mir gerade mal was von der Seele schreiben, da der Anstand Einem ja gebietet Paketzusteller nicht aus dem Auto zu ziehen und in die Fr... ihr wisst schon ;)

    In diesem Fall: UPS

    Als großer Fantasynerd und Fan cooler Youtubekanäle habe ich von Martina von Nerdforge einige hochwertige limitierte und signierte Bilder bestellt. Sie malt die Dinger, dann werden prof. Fotos davon gemacht und es gibt eine einmalige Gelegenheit diese Bilder dann auf Karton gedruckt zu erwerben. Wen das interessiert: https://www.fablegate.com In dem Fall 4 Bilder über den Zeitraum von etwa einem Jahr verteilt. Nerdforge hat seinen Sitz in Norwegen, nutzt als "Verteiler" für ihren Merch aber die Firma Juniper (edit: heißt eigentlich Juniper Creates) in den USA. Das ist jetzt vielleicht nicht die glücklichste Konstellation, aber es ist wie es ist. Also zu den Bildern.

    Bild 1 wurde in den USA abgeschickt, irgendwann bekam ich eine Email mit "Kunde nicht angetroffen, erneuter Zustellversuch am nächsten Tag". Wenn Personal aus Arbeitszeitgründen, Autopanne oder was auch immer nicht kommen kann habe ich vollstes Verständnis dafür. Aber einfach zu schreiben Kunde nicht angetroffen ist eine Frechheit - zumal das ja auch an den Absender zurück kommuniziert wird. Dann der nächste Tag "Kunde angetroffen, Paket zugestellt". Der Karton wurde vor die Haustür geworfen und es wurde nicht geklingelt. Wenn bei uns ein Paket erwartet wird ist immer Jemand zu Hause. Die Eltern wohnen netterweise im gleichen Bunker und sind in Rente da ist das kein Problem. Ich kam dann 2 Tage später auch nach Hause und habe mich auf das 1. Bild gefreut. Dem Paket konnte man von Außen schon ansehen, dass es mal bis auf Zeitungsniveau zusammengequetscht wurde :rolleyes: Dementsprechend sah der Inhalt aus, das Bild (wie gesagt, Druck auf sehr dickem Papier / dünnem Karton) an etlichen Stellen komplett verknickt, die Ränder an den Knicken sogar eingerissen. Hier ist allerdings die Fa. Juniper mit Schuld, da sie das Bild einfach in einem eckigen Karton und nicht in einer Posterrolle verschickt haben.

    Ich also an Juniper geschrieben, hin und her, kein Problem, ich bekomme Ersatz. Hier muss ich zumindest erwähnen, dass der Support von Denen wirklich 1a ist - auch wenn man sich das Geschreibsel gerne ersparen möchte.

    Dann die nächste Email von UPS, Paket unterwegs...paar Tage später: Paket zugestellt an Jennifer irgendwo in den USA...wtf?!? Ich wieder Juniper angeschrieben...oh sorry, das ist ein Verteilzentrum von UPS, ich bekomme noch eine weitere Mail wenn das Paket weiter verschickt wird. Ohne weitere Emails ca. eine Woche später steht mein Lieblingspostbote von DHL vor der Tür "hier ist was Schönes für dich". Aha...? :/ Die Ersatzsendung von Bild Nr. 1 diesmal in einer Posterrolle, die wiederum im eckigen Karton. Bissl blöd, aber ist eine 2nd Edition - ist ja limitiert und die Nachdrucke wurden wohl extra für diesen Zweck gemacht.

    Dann ganz aktuell: Bild Nr. 2 laut UPS auf dem Weg zu mir. Ich bin grad wieder unterwegs gewesen, aber Vaddern ist ja da. Dann die Mail "Kunde angetroffen, Paket zugestellt". Ich zu Hause angerufen "hier hat keiner geklingelt, ich geh mal raus". Einige Zeit später: "Ich hab eine riesen Kiste im Vorgarten gefunden, steht jetzt in der Garage"...häää??? Bild im Paket angekündigt mit 0,9kg?? Abgesehen davon, dass man sich diesmal nichtmal die Mühe gemacht und das Paket vor die Haustür unters Dach gestellt hat - es regnete draussen! Bekommen habe ich einen 59kg schweren Holzspalter, der an eine Frau hier in der Nähe adressiert ist - die Hausnummer stimmt zumindest überein, die Straße klingt nichtmal ähnlich.

    Ich mit der netten Dame in Kontakt getreten "UPS findet mein Haus nicht, schon 3 Sendungen in der Vergangenheit sind zurück gegangen". Ich habe ihr das Ding dann eben vorbei gebracht, sie selbst hätte das Teil sonst irgendwo 20km entfernt abholen sollen....das hätte nichtmal in ihren Fiesta gepasst - abgesehen vom Gewicht. Ich habe das Monster eben auf die Sackkarre geschoben und in den Sprinter geworfen. Streng genommen wohl auch falsch, dass ich das jetzt "ausgeliefert" habe, aber zumindest die Dame war schonmal glücklich - wenn das Teil noch funktioniert. Der Karton war auch schon halb zerrissen und durchlöchert - ja ich habe etliche Bilder gemacht. Aber wo zum Henker ist nun mein Paket / Bild abgeblieben? Habe eben eine Mail an UPS direkt geschickt, die Nächste an den netten Juniper Support geht auch gleich raus....man man man X/ Und es kommen ja nächstes Jahr nochmal 2 Bilder... ;(

    Danke fürs lesen ;)

  • Umstieg von CAT auf LWL - relativ preisgünstig

    • Marcel
    • 25. November 2025 um 19:38
    Zitat von niggles

    Glaube niemand der dir erzählt die tollen praktischen rein mechanischen Steckverbinder ("clip on", "Gelstecker") seien genauso gut wie eine klassisch geklebte und polierte Ferrule oder ein SoC. Das mag in einer Telekom-Festinstallation noch gehen,...

    Ähhh....nein. Ich habe in meiner 7 jährigen Karriere als Spleisser und Kabelverleger bislang nur von diesen Steckern gehört - in der Praxis aber noch nie Einen gesehen. Genutzt wird sowas wohl nur für den absoluten Notfall. Ansonsten wird teilweise nichtmal eine Muffe gesetzt und das Kabel wieder durchgespleisst (wenn man von irgendwo genug Reserve nachziehen kann), sondern es wird gleich das gesamte Kabel getauscht.

    Die S-Link Geschichte würde mich auch interessieren. Ich möchte aber vermuten das läuft auch.

  • Allen & Heath SQ-5-6-7-Rack-SQ+ - Fragen, Tipps und Tricks

    • Marcel
    • 25. November 2025 um 00:45

    guma : Sorry, hab leider kein Gerät aus dem Apfeluniversum sonst könnte ich das mal antesten. Alternativ kann ich es mal mit dem Android Wischdingens versuchen. Aber die gleichen Ansätze die du schon genannt hast, hätte ich jetzt auch verfolgt. Mit copy & paste der Dateien vom Wechselspeicher auf das Tablet wie du schon sagtest. Das mit der zip-Datei ist seltsam, aber ich kenne Apple halt nicht. Wenn man die Datei aber auf dem Ipad nicht findet, dann geht es vermutlich nur mit dem Umweg durchs Pult. Also vorgebastelte Show vom PC ins Pult schieben und von da rüber aufs IPad ziehen. Da ich die Wischtechnik aber nur alle Jubel Jahre mal benutze, habe ich mich damit fast noch gar nicht beschäftigt.

    wora : Umgestiegen von was auf das SQ Rack? Und guma wird eine SQ-6 nutzen wie er in seinem letzten Beitrag erwähnte ;)

  • Mein Arbeitsplatz LICHT - Fotos von durchgeführten Beleuchtungen

    • Marcel
    • 25. November 2025 um 00:31

    Wow, coole Zeitreise hier. Mit alten Tonmöbeln habe ich mich ja schon das ein oder andere Mal beschäftigt, mit Licht allerdings noch nicht. Genial was da Einige schon damals im "Bastelwahn" selbst auf die Beine gestellt haben :thumbup:

    Was Licht und "antike Bedienpulte" angeht, kann ich mich noch an einen Auftritt von ein paar Schulkameraden erinnern die damals eine Band gestartet hatten. Das war in einem Jugendzentrum. Muss so 99...2000 rum gewesen sein. Ich glaube es spielten 4 Bands, ich hatte Interesse an dem ganzen Krempel bekundet also "machst du dann heute Licht"...warum auch nicht?!

    Ich habe dann jedenfalls die selbstgebaute Steuerung des Jugendzentrums kennen lernen dürfen. Das "Pult" hatte ca. einen halben Quadratmeter und war in einem dicken Stahlgehäuse mit Tür um an die Innereien zu kommen - das Gehäuse ist eigentlich für die Wandmontage gewesen und lag dann halt auf dem Rücken auf dem Tisch. War wohl mal ein Schaltschrank und daraus bestanden auch die Taster die seeehr großflächig über die Oberfläche verteilt waren + Neue die man noch hinzugefügt hat. Will sagen: Dicke runde Taster aus der Industrie wie man sie von Schaltschränken / Motorsteuerungen etc. seit Ewigkeiten kennt inkl. passender Glimmleuchten über dem jeweiligen Taster. Dazu einige dicke nachgerüstete Kippschalter und irgendwo am Rand eine winzige Steuerung mit Lichtprogrammen. Ich habe anfangs noch versucht das Licht manuell zu steuern. Da aber die Taster so weit auseinander waren und auch einigen Kraftaufwand beim Betätigen brauchten, habe ich mich dann schnell mit den Lichtprogrammen befasst und die benutzt 8o Immerhin konnte man neben der Programmauswahl (glaube 9 Stück?) auch die Geschwindigkeit über rauf / runter Tasten bestimmen - das war's aber auch. An Licht gabs die üblichen Kannen, irgendwie einen bunten billigen Effekt, ein Strobo und Nebel.

    Woran ich mich sonst noch erinnern kann: "Blos nicht Alles anmachen, sonst wirds dunkel" und das wir den Pultbrocken zu zweit auf den Tisch gewuchtet haben. Wahrscheinlich lebt das Monster auf Grund der Bauweise heute noch :D Bilder gibts davon leider nicht. Keine Ahnung was da drin alles verbaut war, hinten ging jedenfalls ein ziemlich dickes vieladriges Kabel über einen riesigen Multipinstecker raus. Das war meine allererste Begegnung mit Lichtsteuerung. Und auch lustig, dass ich mich noch an so viele Details erinnern kann. PA hatte die Hauptband mitgebracht die später auch eine Verleihbude gegründet hat. Martin Audio Blackline und ein Yamaha 01V. Ich hatte zum Glück damals schon Gehörschutz mit...es war laut...und kreischig. Mit Stöpseln dann angenehm ;)

    Sorry das es nur eine Anekdote gibt, aber die Möglichkeit Fotos zu machen kam erst viiiieeel später auf bei mir. Und selbst dann habe ich oft keine gemacht.

  • RME geht auf Dante (und Milan)

    • Marcel
    • 24. November 2025 um 17:21

    Für Spezialfragen inkl. direktem RME Support kann ich auch deren Forum empfehlen: https://forum.rme-audio.de/

    Falls das Jemand noch nicht kennt... ;)

  • Tips für PA Komponenten für Kinoraum

    • Marcel
    • 22. November 2025 um 20:19

    Das wären dann 16 Kanäle je ca. 1,2kW an 4 Ohm. Ob das die Hifiboxen lange mitmachen? Schonmal über Limiter nachgedacht wenn man sowas zusammen baut? Dazu brauchst du dann einen oder mehrere Digitalcontroller damit jeder einzelne Weg da durch geht. Und je nachdem immernoch ein vorgeschaltetes Bassmanagement, wenn es nicht ein ganz großer Controller ist der das mit übernehmen kann.

    Und Cinchanschlüsse müssen die Amps nicht zwingend haben. Wenn du vernünftige Ausgänge zur Verfügung hast (dazu zählen nicht die internen analogen Ausgänge auf dem Mainboard!!) z.B. aber von einem Hifivorverstärker (Pre-Outs) und das Ding sowieso ins gleiche Rack wie die Endstufen soll, dann kann man hier auch mit Adaptern von Cinch auf XLR arbeiten. Ja das ist unsymmetrisch, macht aber in den meisten Fällen keine Probleme - hatte ich selbst früher einige Jahre so in Betrieb. Man achtet halt ein wenig mehr darauf Strom auf einer Seite und Signal auf der anderen Rackseite lang zu legen. Schöner und besser ist trotzdem eine symm. Verkabelung.

    Irgendwie sehe ich nach wie vor den Sinn in der ganzen Aktion nicht so ganz. Es fehlen immernoch Infos wie die Amps angesteuert werden sollen. Es besteht ein Sammelsurium aus Lautsprechern die angeschlossen werden müssen. Darunter kleine Hifiböxchen, große Standboxen und ein Carhifi Sub. Du hast dann einen großen Stapel Amps die immerhin alle gleich aussehen...toll. Dafür passen sie von den Leistungsdaten überhaupt nicht zu den Boxen...abgesehen vielleicht vom Sub. Ich hab ja nichts gegen überdimensionieren, aber so? Die t.amps die am Anfang genannt wurden, wären von den Leistungsdaten her deutlich passender.

    Oder willst du jetzt schon mehr Ampleistung einplanen, weil die Boxen nach und nach durch Größere ersetzt werden sollen? @Backmagic Bitte schreibe ein wenig dazu was du genau vor hast und BITTE mach dir Gedanken darüber wie die Amps angesteuert werden sollen. Wenn hier keine Infos oder mangels Wissen zumindest Fragen dazu kommen, kann man dir auch nicht wirklich helfen. Jeder hat mal irgendwie angefangen und auch die Boxensammlung ist kein Beinbruch zum Spaß haben, aber wenn wir dir konkretes Equipment nennen sollen, musst du schon mit mehr Infos rausrücken.

    Ansonsten sind die ersten Weihnachtsplätzchen fertig...hab mir schonmal Einige gesichert für den weiteren Verlauf corn*   ;)

  • Tips für PA Komponenten für Kinoraum

    • Marcel
    • 20. November 2025 um 00:42

    @Backmagic Bitte denke erstmal darüber nach wie du deine Signalkette aufbauen möchtest.

    Direkt vom PC auf die Endstufen über einen onboard Soundchip und dementsprechende Miniklinkenausgänge kann man irgendwie machen, das wird aber alles andere als gut. Hier kommen dann mehrere Optionen ins Spiel die mir gerade einfallen:

    Nr.1 Du nutzt einen Hifisurroundverstärker. Der wird vermutlich per HDMI versorgt oder optisch / SPDIF. Nimmst du einen potenten Verstärker könntest du z.B. die kleinen Surroundboxen auch direkt über diesen Verstärker betreiben und z.B. für die Front (Standboxen) und den Sub dann separate Endstufen anschaffen. Hier unbedingt darauf achten, dass der Verstärker Vorverstärkerausgänge / Pre-Outs hat, die man zum Ansteuern der externen Amps benötigt. Wenn man möchte kann man das Setup dann nach und nach um externe Endstufen erweitern bis alles über externe Amps läuft. In dem Fall übernimmt auch der Verstärker das gesamte Bassmanagement und auch Delay / EQs usw. - das ist wichtig! Hier ist es auch kein Problem im Stereobetrieb wenn gewünscht den Sub mitlaufen zu lassen. Entweder über die interne Weiche oder auch parallel zu den Standboxen.

    Nr.2 wäre ebenfalls Hifi, eine reine Vorstufe. Hier ist im Grunde Alles gleich wie eben, außer das du jetzt auf externe Amps angewiesen bist. Bassmanagement, EQ usw. können die Dinger auch. Größere Kandidaten haben sogar symm. XLR Ausgänge.

    Nr.3 ein Audiointerface aus dem Recordingbereich. Das nutze ich z.B. In meinem Fall ein RME Fireface UFX. Daran hängt per USB der PC oder Laptop und kann auch 7.1 zuspielen und daran hängt auch das letzte Hifi-Teil das ich noch im Einsatz habe - ein Oppo Bluray Player, der mit seinen 8 Kanälen (7.1) ebenfalls ins Interface geht. In dem Fall musst du dir aber Gedanken um das Bassmanagement bzw. die EQs, Delays etc. machen. Entweder hat dein PC eine Software die das beherrscht, ansonsten müsstest du auf externe Controller ausweichen in diesem Fall. Idealerweise ein 8 in auf min. 8 out...hier wirds dann teuer. Und vom Controller gehts dann auf die Amps.

    Nr.4 Dante nutzen: Spart das Audiointerface als Wandler und man kann direkt in passende Controller gehen per Netzwerk. Aber auch das ist teuer.

    Will sagen: Du benötigst irgendeine ordentliche Schnittstelle zwischen deinem PC und den Endstufen. Wenn der PC und die Software Bassmanagement, EQs und Delay kann gut. Dann würde ein günstiges Audiointerface als Wandler USB auf analog symm. reichen und von da ab in die Endstufen.

    Kann die Software das nicht, ist es am einfachsten ein Hifigerät dazwischen zu schalten, dass die besagten Einstellungen übernehmen kann ggfs. auch mit automatischer Einmessung usw. Endstufen dahinter nach belieben (Anzahl sowie Typ). Komplett die Pro-Schiene mit Controller zu fahren geht natürlich auch, braucht aber etwas mehr Wissen beim Einmessen und Einstellen und kostet vermutlich Einiges mehr.

    Zu den Endstufen: Da hast du dir eigentlich das günstigste Zeug rausgesucht was es im "Pro-Bereich" gibt. Wie gut die Dinger sind kann ich nicht beurteilen da ich die Kisten nicht kenne. Ich hatte früher zu Hifizeiten auch ein Rudel Alesis RA Serie Amps, jetzt nutze ich meine alten ausgemusterten PA-Endstufen im Heimkino - die Eisenschweine die Niemand mehr schleppen möchte, aber sie haben leise Lüfter 8o Billiger Nachfolger der Alesis RA wäre wohl heute die Behringer A800 - kenne ich allerdings auch nicht selbst. Benötigt auf jeden Fall min. 2HE Platz drüber und je nach Wärme ggfs. auch nen kleinen leisen Lüfter der für etwas Luftaustausch sorgt - besonders im Rack.

    Zur Optik: PA-Endstufen sind nicht auf Schickimickioptik gebaut, sondern auf Funktionsfähigkeit. Die schraubt man ins Rack, lässt je nach Modell ggfs. noch einen Luftspalt dazwischen und gut. Wenn du schicke Optik möchtest, dann guck im Hifibereich. Oder nutze einfach ein belüftetes Rack mit dunkler Glastür, dann sieht man das Zeug nicht - und die flackernden LEDs stören auch nicht so beim gucken.

    Das fällt mir gerade so dazu ein...

  • Funny stuff

    • Marcel
    • 19. November 2025 um 19:22
    Zitat von guma

    Ich finde 'Dekompression' perfekt für ein 'langsames zurück kommen in einen physiologischen Normalzustand nach einer Extremsituation' und nichts anderes wollte Lisa ja ausdrücken. Muss ich unbedingt in meinen Sprachgebrauch übernehmen! ;)

    Wie du kennst "Dekompression" nicht? Ich zitiere mal aus einer Werbung des SPL DynaMaxx:



    De-Kompression

    Invertiert die Funktion des Kompressors und ermöglicht, hochchkomprimierte Signale wieder zu dekomprimieren und mit neuer Dynamik zu beleben. Auch hochverdichtete Samples und Keyboardsounds gewinnen an Lebendigkeit und Dynamik.
    8o

  • „Mein Arbeitsplatz“ Bilder von Locations, Stage, FOH, Lager, Werkstatt alles erlaubt.

    • Marcel
    • 13. November 2025 um 17:02

    Eben drüber gestolpert zum Thema "kompakte Arbeitsplätze und alles pultintern" denn wir brauchen ja keine Sideracks mehr... :D

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    8o

    Schön auch das D-Two :)

  • I don't need that, 2.0

    • Marcel
    • 1. November 2025 um 03:08
    Zitat von wora

    Was mich daran aber wirklich geärgert hatte war, dass viele Leute dachten, dass ich daran Schuld sein müsste...

    Ja nun, das ist ja normal, dass die Person am Mischpult erstmal Schuld an Allem ist 8o

    Was mich da manchmal eher noch mehr anfrisst: Ich hatte mal mit meiner 80er Rockcovertruppe eine VA bei einem privaten Geburtstag. Nach der VA sind dann Leute inkl. dem Geburtstagskind zum Sänger gegangen und meinten "man hat dich kaum gehört". Er hat dann mit den Schultern gezuckt und auf mich gezeigt mit den Worten "wir haben da hinten einen Mischer, dem hättet ihr das auch während dem Konzert sagen können, dann hätte er den Gesang bestimmt lauter gemacht". Genau so siehts aus. Wenn man mal was machen könnte, das einem aber nicht gesagt wird, dann kann ich denen da auch nicht helfen.

    Grundsätzlich habe ich (wenn überhaupt) eher die Rockerfraktion bei mir stehen nach dem Motto "wir brauchen mehr Gitarre" :D Eigentlich versuche ich so zu arbeiten, dass Alles hörbar ist, gerne der Gesang ein Tüpfelchen oben drüber. Letztendlich ist man aber auch Dienstleister und wenn derjenige der "die Musik bestellt hat" eben mehr Gesang oder sonstwas will kann man das ja auch machen...normalerweise - und wenn einem solche Sonderwünsche mitgeteilt werden.

    Das er mit den anderen "Jammernden" direkt vor der Bühnenkante stand, wir in dem winzigen Raum ein akustisches Schlagzeug hatten das eh schon Alles weg geblasen hat und ich pegelmäßig schon ziemlich sportlich unterwegs war sei dabei nur am Rande erwähnt...hinten bei mir (Edit: oder auch 2m weiter zurück von der Bühne) war Alles gut zu hören 8o

  • I don't need that, 2.0

    • Marcel
    • 29. Oktober 2025 um 21:34
    Zitat von wora

    nennt man sowas nicht "Range-Extender"?

    frech*

    Ne, dazu müsste er ja am besten ein Diesel Stromaggregat aufm Hänger haben :D

    Oder vielleicht einen 1000kg Batterieblock :S

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