Gerne, und da Du nun weißt wie es geht hab ich es wieder weggelöscht. Nicht jeder mag es gerne sehen, wenn sowas hier zu lesen ist! Hab den Hinweis bekommen, dass eine pn sinnvoller gewesen wäre.
Big Secrets halt........
Stefan
Beiträge von rockline
-
-
-
Was überlegt ihr denn da?
TC D2 ist die Antwort. Kann bis 10 Sekunden Delay und kostet nicht mehr als 600 Öre!
Stefan -
Zitat von "Christian_Thomas"
UKW, Du würdest sicher in einem Forum mit dem Papst angeregt über katholische Religion diskutieren, ohne zu merken, wer der User mit dem Namen "Benedikt aus Italien" ist.
:lol: :lol: :lol: :lol: :lol: .............der war genial....ich mußte grad laut loslachen! Alter Vater.....so ein Gag zu später Stunde.
:lol: :lol: :lol: :lol:
Stefan -
Zitat von "oTon"
Wir haben bei einem ML 4000 das Problem, das teilweise der Rechte Masterbus 10 dB weniger rausgibt als der linke, kurzzeitig ist er auch schon ganz ausgefallen. Hatten das Pult auch schon in Reperatur, aber da war natürlich alles ok ...
Interssant ist noch das sich der Fehler meistens mit 3-4 ordentlichen Fausschlägen auf die Abblage unterhalb der Masterfader beheben lässt.
Was meint ihr, am besten einfach alle Masterfader tauschen ?
Masterfader tauschen wird es nicht bringen. Hier ist was anderes zu tun: Mastermodul ausbauen und komplett nachlöten! Besonderes Augenmerk sollte der Platine für die ganzen Klinken und XLR Buchsen gewidmet werden. Beobachtet mal ob diese "-10dB" auch auf dem VU Meter fehlen.....oder ob es nur an ausfallender Symetrie im Ausgang liegt!? Zumindest kann man ja auch schon mal lokalisieren, ob der Fehler vor oder hinterm Insert auftritt; EQ mit VU Anzeige einschleifen und beobachten!
Stefan -
Hab erst kürzlich eine GL4000 komplett überholt! Alle 28 Monofader neu, die 4 Stereofader und als Zugabe das Flachbandkabel (danke Peter für die superschnelle Abwicklung).
Das Pult hatte über die Jahre einige sporadische Fehler entwickelt - und da habe ich es mal gründlichst überholt! Ich empfehle alle Flachbandsockel auf den Platinen nachzulöten (wenn man das kann...kein Witz), die Anschlussbuchsenplatinen nachzulöten und vielleicht sogar das Flachbandkabel neu zu machen. Letzteres kann nickelige Fehler zeigen....teilweise ausfallende Subgruppen, Auxwege usw.
Die Kontaktprobleme an Faderanschlußfahnen gelten für andere Hersteller genauso. Hier kommt der Faktor Lagerung mit ins Spiel....Kontaktkorrosion entsteht auch durch klimatische Bedingungen.......
Grundsätzlich gehört der Fader zu den Verschleißteilen!
Stefan -
Die Kontaktierung am Fader(n) ist im Sack. Weiß nicht genau was die da für Fader im 2200 verbaut haben, aber meist sind es Korrosionen an den Übergangen zwischen den Lötfahnennieten auf die Schleifbahnenden!
Im konkreten Fall bei der Masseleitung.Im Zweifelsfall Fader austauschen. Das es mal der und dann mal wieder der Kanal ist, liegt an der Tücke der allgmeinen, konstruktiven Anfälligkeit der Faderkontakte!
Mit Kontaktspray ist dem nicht beizukommen, irgendwas "anlöten" geht ebenfalls nicht (wie könnte man eine Niete an eine Kohleschichtbahn anlöten?) - Austausch ist das Mittel der Wahl!
Stefan -
Sind sehr gut dafür! Unbedingt PAD auf -10dB stellen, Lowcut ebenfalls.
Stefan -
Die Überschrift sagt alles: wir hatten vor zwei Jahren (oder war es vor einem Jahr?) in einer Sporthalle eine riesige Rockorchesterproduktion mit dem Line Array von AD durchgeführt!
Dieses Orchester betreuen wir oft, meistens mit konventionellem RnR Material. In diesem Jahr, konkret am 28.10.2006 holen wir wieder (weil es so gut war) das CLA in die Halle!
Wer sich dafür interessiert ist herzlich eingeladen zu kommen. Mit Anmeldung und einem gewissen Interesse an der Sache rund um LA Technik usw. kann man sich via pn dazu melden!
Nähere Details zu Band und VA kann man unterhttp://www.highfidelitymusic.de
einsehen. Wer kommen möchte sollte aber schon vom Fach sein. Nur ein Konzert für umme und mit Mama & Papa geht nicht, ok? :wink:
Weiterhin zu sehen und zu hören: Monitore AD 15, eine Menge an Mikros und Kanälen - sowie ein 1A Konzert mit 1500 Besuchern!
Stefan -
Zitat von "Johannes Schilling"
hatte letztens ein sehr unangenehmes Problem mit meinem 01V96 V2.
Ich habe es schon sehr oft eingesetzt und war eigentlich immer sehr zufrieden und hatte noch nie Probleme damit, aber letztens ist es zu Verzerrungen und Knacksen gekommen, dies aber nur bei den Vocals.
PA (Q-Serie), Multicore, Kabel und die SM58er hab ich getestet, die sind OK!Die Yamahas reagieren empfindlich auf zu schwache Spannungsversorgung! Hatte schon sehr oft gekracke und knacksen beobachtet bei VAs mit langen Zuleitungen bzw. niedriger Netzspannung.
Kannste nix machen - außer mindestens 225VAC!
Stefan -
Zitat von "Seven"
Ansonsten warte mal auf den Kommentar von Rockline, der dürfte hier der erfahrenste Director User im Forum sein, da können die meisten noch was lernen.voila....dann sag ich auch mal was.
Wir haben aus kostengründen damals mit kanadischen Yorkville angefangen. Vorher benutzten wir Macrotech und Chevin, auch Camco DL!
Die Yorkville 6040 am Bass und in den Mitten, die kleine 2020 am HF - das kostet wenig und spielt sehr anständig. Insbesondere die Mitten sind schon beeindruckend laut, der HF Bereich mit der 2020 ist erstklassig - so gesehen ist die Topteilsektion mit Yorkville preiswert aber schwer - dafür spitzenmäßig zu versorgen!
Im Bass macht die 6040 ebenfalls ein ordentliches Brett, aber da gibt es schon bessere Kandidaten. Die Chevin 6000 oder Macrotech 5000 sind gute Beispiele. Auch die angesprochene LAB 6400 ist Klasse, da besonders leicht!
Die Yorkville 6040 ist eine Brückenendstufe, hat zwar ordentlich Headroom - aber bedingt durch das Schaltkonzept nicht den allergrößten Dampf im Keller. Sind aber nur minimale Problemchen - daher setzen wir nun schon vielen Jahren mit Yorkville und Director erfolgreich Produktionen um!
Stefan -
Das mit dem Mietpreis ist doch irgendwie unfug.
Wohl die wenigsten aus so einem Forum wie diesem hier kaufen ihre Geräte rein nach der gewinnbringenden Nützlichkeit im einzelnen! Nehmen wir mal grob 10.000Euro für ein 32er LS9 als Grundlage, mehr als 100.- Dryhire dürfte kaum drinsitzen - da muß es 100x draußen sein bevor es sich verdient hat!
Das bekommt man schon hin, aber in erster Linie dient so ein Pult der Bequemlichkeit für die kleine Veranstaltung.
Darum gehts - die Anschaffungskosten verwischen sich eh im Gesamtumsatz eines Beschallungsfritzen.Ich achte schon seit Jahren nicht mehr ob einzelne Posten im Bestand viel oder wenig Umsatz machen - wichtig ist eine positive Gewinnbilanz im Gesamtbild UND VOR ALLEM grundsätzliche Bewegungsfreiheit im Materialbestand!
Wir haben Wochenenden da ist fast alles irgendwie weg, und auch Wochen, da stehen 32er Analogpulte unbewegt herum!
Na und? Hauptsache in der Bilanz steht die Bude gut da....da interessiert mich ein einzelnes LS9 kaum.Ich schaffe auch ein LS9 an, aber nicht weil es mich in der Dryhirevermietung reich machen soll, sondern weil ich keinen Bock habe dicke Kisten für 08/15 VAs zu schleppen.
Stefan -
naja, bei Herrn Iglesias hat man ja unschwer erhörbar etwas mit dem Pitchtransposer nachgeholfen, um dem Videoclip die entsprechende Lächerlichkeit zu geben..... :?
So daneben ist schon auffällig -
Zitat von "Christian_Thomas"
[
Meister 1 schleppte 2 Boxen für ne Band in eine Kneipe, (Das war sein Auftrag, 2 Boxen anliefern), fing plötzlich wie wild an zu moppern, er müsse wegen einer 60 cm hohen Bühne (auf der sich nur unterwiesene Personen aufhalten) die Veranstaltung stillegen, denn die Bühne sei zu hoch gebaut, Er habe als Meister die Verantwortung...
Lachhaft und albern.
Meister gibt es in jedem Berufszweig - und man stelle sich mal den KFZ Meister vor, der während eines Spaziergangs auffe Straße alle Autos mit abgefahrenem Reifenprofil stillegen möchte!
Eine gefährliche Form von Selbstübeschätzung mit Größenwahn.
Gib nem dummen eine Aufgabe, und er wird sie mit Eifer ausführen....In Deutschland ist das Profilgehabe mancher Zeitgenossen unübersehbar
-
Grundsatz ist folgendes:
In unserem Laden kam die Frage auf, ob es diversen Freelancern überhaupt gestattet sei sich selbst als Ton oder Lichtmann zu "vermieten"?
Vor dem Hintergrund etwaiger versicherungsrechtlicher Rechtsfragen.
Meiner Ansicht nach ist es vollkommen egal wie ein gewerblich angemeldeter Freelancer sich versichert. Ich buche XY mit seinem KnowHow für die Durchführung einer VA vor Ort. Wenn ihm auf dem Weg zum VA Ort, während der VA, oder danach was passiert ist es sein Problem.
Anders ausgedrückt; bestelle ich jemandem zum tapezieren der Bude interessiert mich auch nicht seine berufsrechtliche Versicherung. Vorausgesetzt ich bestelle keinen Schwarzarbeiter, klar oder?
Falls es stimmt das Freelancer mit eigenem Gewerbe, oder der Inhaber eines anderen Ton & Lichtladens NICHT seine reine Tätigkeit vermieten darf: in welchem Affentheater leben wir denn dann hier?
Wer sachdienliche Angaben machen kann, nur zu!
Stefan -
Hat sowas nicht schon der Congaman vom Lindenberg gemacht? Wie hieß der noch gleich....Nippi Noya oder so....?
Stefan -
Zu meiner Jugendzeit gehörte jeder Sperrmüllhaufen vor den Haustüren mir, bevor die Müllabfuhr kam!
Was lagen da für Schätze....Röhrenverstärker ohne Ende. Besonders beliebt die Musiktruhe SABA Baden, mit 2 x 15Watt Endstufe und jeweils 2 x EL84! Dazu mit Sendersuchlauf mittels E-Motor
Während meiner Lehrzeit Ende der 70er waren diese Röhrengeräte teilweise noch gang und gebe - ich kann mich sehr gut an den Meister im weißen Kittel erinnern, wenn er mit hochwichtigem Gesicht die Anodenkondesatoren auswechselte, weil wir jungen Pimfe ja keine Ahnung von der hohen Spannung hatten...hihi! Das waren Zeiten........Meine Speziallektüre war zu der Zeit der Katalog der Firma Radio RIM aus München. Da gab es speziell in den älteren Ausgaben aus den 60ern jede Menge Schaltbilder zu Röhrenverstärkern bis zu 150Watt!
Nur, wo will man heute preiswert an die Teile rankommen? Das Sperrmüllparadies führt die Ware nicht mehr - und wenn dann wird alles von der Ostbrigade beherrscht
Stefan -
Habt ihr schon mal darüber nachgedacht, in welcher Größenordnung sich das ganze abspielt?
Jeder, der eine verstellbare Frequenzweiche zur Verfügung hat, möge mal die Trennfrequenzen (und was anderes ändert sich ja wohl kaum bei zunehmender Erwärmung der Spulen) etwas verstellen und HÖRE was passiert!Und??
Nicht wirklich viel - wer dennoch meint was zu hören; viel Spaß bei der Konstruktion der warm/kalt Box. Vielleicht optional umschaltbar :wink:
Stefan -
Ich bin bei 180cm 78kg schwer - und merke seit Jahren NIX mehr im Bauch oder der Lunge vom Bass. Kenne dieses Gefühl jedoch aus Jugendjahren, durch lange Jahre im Umgang mit großen Subsystemen geht die Sensibilität für sowas komplett verloren. Macht auch nix....
Stefan -
Wie gesagt; die 16kW Angabe stammt vom großen Agenturmenschen - er war wohl völlig verblendet.
Ob die Andrea Berg nun singen kann oder nicht laß ich mal dahingestellt....live singt sie auf jeden Fall. Dieses Liedgut ist aber eh nicht mein Fall - also spare ich mir große Bemerkungen dazu!Ob es dem FoH Mann nicht schlecht wird? Sicherlich ne gute und berechtigte Frage. Die Subs sind aber im Delaycontroler arg im Pegel reduziert, dienen eher der Höhegewinnung für die kleinen Tops. Noch weiter hinten wäre schon besser - aber da hat man es nicht mehr im Blick, Kabel müssen mit Kabelbrücken geschützt werden usw.
Die beiden Stacks fahren pegelmäßig halt delaymäßig, ohne diese Delaystacks geht es auch, aber der Pegelverlust nach 30 Metern ist schon nicht ohne - daher diese "Schnell und hopplösung"!
Stefan