Wir haben zu guten Konditionen ein GAE Director-System mit
2x Doppel 12er Director-Top sowie 4xDirector-Bass (2x18) gekauft,
ohne Amping allerdings. Optional wäre noch ein Amprack mit
2xLab4000 und 1x Lab1600?? incl. BSS 366 zu bekommen.
Was haltet Ihr davon ??
Was würde noch für uns noch in Frage kommen bzgl. der Amps/Controller ??
GAE DIRECTOR - Welches Amping???-
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die Bass Endstufe halte ich für etwas schwach, das darf schon die fp6400 sein wenns LAB wird. Ansonsten ist es schon OK.
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Gewicht, Zuverlässigkeit und 2-Ohm Betrieb sprechen für LAB.
Bezüglich des Klangs höre ich vermehrt Leute, die von der alten LAB Serie nicht mehr so überzeugt sind.
Vielleicht solltest du mal Master Audio DP Serie ausprobieren.
Etwas lummelig verarbeitet, aber klanglich interessant und natürlich auch preislich.Grüsse
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Zitat von "Sven M"
die Bass Endstufe halte ich für etwas schwach, das darf schon die fp6400 sein wenns LAB wird.
Die LAB 4000 ist der Vorgänger fer FP6400 und nahezu die gleiche Leistung. Damit ist deine Ausage sinnlos oder mein Gedächnis lückenhaft.
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Oha..peinliche Nummer. Markus, dein Gedächtnis arbeitet korrekt. Meins hat sich vertan.
Also, absolut geeignet. -
fp 6400 bringt aber insbesondere an Subs deutlich mehr Schub. Die Lab 4000 ist nicht unbedingt das Basswunder. Die macht halt mit ihrer Leistung was her, aber das können andere mit weniger Dampf.
Ich hab allerdings Director desöfteren mit Lab 4000 gehört als es noch keine fp Serie gab und ich fand das immer gut.
Ansonsten warte mal auf den Kommentar von Rockline, der dürfte hier der erfahrenste Director User im Forum sein, da können die meisten noch was lernen. -
rockline kommt wieder mit seinen Yorkvilles um die Ecke:-)
Ich kenne die Direktor gut mit Chevin Amps und QSC Powerlight (6.0 im Bass und 4.o Mittelton, HT 1.4) Das geht sehr amtlich.
Wobei die Yorkville AP6040 im Bass auch sehr schön ist:-) -
Ich habe keine Ahnung was besser oder schlechter ist...
...wir fahren seit je her:
DSC 28
Camco Vortex 2.6
2x Camco Vortex 6 -
Hallo,
was für Tops habt Ihr den, etwa die passiven?
Ansonsten fände ich eine 4000er LAB für 2 doppel 18er pro Seite doch etwas unterdimensioniert.
Kaufen kann man dafür aus der Pro Liga fast alles( ausser vielleicht Vortex, die gehen m.M. nach an Director gar nicht ), die Frage ist müsst Ihr mit anderen Kollegen kompatibel sein?
Von BSS halte ich persöhnlich nicht so viel, aber auch dazu gibt es hier im Forum bestimmt tausend andere Meinungen.lg
bsm
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QSC: 6.0/6.0/1.8
LAB: 4000/4000/1600 oder 6400/6400/2600Stets eine dicke Stufe für die 8Ohm-MT-Sektion nehmen ...
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Zitat von "Seven"
Ansonsten warte mal auf den Kommentar von Rockline, der dürfte hier der erfahrenste Director User im Forum sein, da können die meisten noch was lernen.voila....dann sag ich auch mal was.
Wir haben aus kostengründen damals mit kanadischen Yorkville angefangen. Vorher benutzten wir Macrotech und Chevin, auch Camco DL!
Die Yorkville 6040 am Bass und in den Mitten, die kleine 2020 am HF - das kostet wenig und spielt sehr anständig. Insbesondere die Mitten sind schon beeindruckend laut, der HF Bereich mit der 2020 ist erstklassig - so gesehen ist die Topteilsektion mit Yorkville preiswert aber schwer - dafür spitzenmäßig zu versorgen!
Im Bass macht die 6040 ebenfalls ein ordentliches Brett, aber da gibt es schon bessere Kandidaten. Die Chevin 6000 oder Macrotech 5000 sind gute Beispiele. Auch die angesprochene LAB 6400 ist Klasse, da besonders leicht!
Die Yorkville 6040 ist eine Brückenendstufe, hat zwar ordentlich Headroom - aber bedingt durch das Schaltkonzept nicht den allergrößten Dampf im Keller. Sind aber nur minimale Problemchen - daher setzen wir nun schon vielen Jahren mit Yorkville und Director erfolgreich Produktionen um!
Stefan -
Zu GAE passt wohl auch ganz gut CHEVIN
Da kann mann schöne kombinationen machen aus A 6000 A 5000 und so für die Bässe und mitten und Mitten und für die Höhen A 2000 oder sowas in der richtung .

MFG Tim
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Wir hatten bis vor kurzem auch die "Yorkville Familie" in Gestalt von
1 x AP6040, 1 x AP4040 sowie 1 x AP2020 pro 2 Stacks am Start.Gab`s auch nicht wirklich was dran zu mäkeln.
Nun haben wir das Director aber um ein Rudel Single 18er erweitert, da uns im Lowsub Bereich bis dato
das letzte Quentchen Potenz gefehlt hat und die Stackinghöhe nun auch
ohne Bühnenpodeste schon sehr ordentlich ist.Die Problematik bei der AP6040 ist die mangelnde 2 Ohm Stabilität.
Wir haben nun für die Subs Chevin A 6000 angeschafft.
Die ist erstens 2 Ohm fest, zweitens spürbar potenter und drittens um einige Kilo leichter als AP6040.
Nachteile: Gut erhaltene A 6000er mit nachvollziebarer History sind
auf dem Gebrauchtmarkt noch seeehr teuer.Der Neupreis ist geradezu lächerlich und im Anbetracht der zwar
zuverlässigen aber halt schon recht betagten Technik nicht mehr
wirklich zeitgemäß...Und das Ding hat 4 HE...
Gruß
Kai
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Die Chevin hat in HHC ja endlich einen neuen Vertrieb in Deutschland.
Aber habt Ihr schonmal die RAm oder auch die MC2 an einem Dirctor gehbat ?
P.S.
Wenn Ihr noch alte DSC 28 braucht. Ich habe noch welche hier.
Einfach per PN melden.
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Hallo Mike,
vielen Dank für Dein Angebot, aber Controllermäßig sind wir
bereits bestens versorgt.Wir haben in jedem Amprack einen BSS Minidrive. So sind wir
deutlich flexibler und können die Anlagen optimal splitten.Ram Audio werden wir zwar zeitnah beschaffen, allerdings nur für`s
Monitoring (S4044 für GAE PS 151 & 152 TM).MC2 ist schön, aber zu teuer...
Gruß
Kai