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GAE DIRECTOR - Welches Amping???-

  • frank051271
  • 18. Oktober 2006 um 15:42
  • frank051271
    Beiträge
    29
    • 18. Oktober 2006 um 15:42
    • #1

    Wir haben zu guten Konditionen ein GAE Director-System mit
    2x Doppel 12er Director-Top sowie 4xDirector-Bass (2x18) gekauft,
    ohne Amping allerdings. Optional wäre noch ein Amprack mit
    2xLab4000 und 1x Lab1600?? incl. BSS 366 zu bekommen.
    Was haltet Ihr davon ??
    Was würde noch für uns noch in Frage kommen bzgl. der Amps/Controller ??

  • Sven M
    Profi
    Beiträge
    2.530
    • 18. Oktober 2006 um 16:05
    • #2

    die Bass Endstufe halte ich für etwas schwach, das darf schon die fp6400 sein wenns LAB wird. Ansonsten ist es schon OK.

    Was sagt der Raver auf der Techno-Party, wenn sein Extasy aufhört zu wirken?

    "Was ist denn das für eine sch... Mucke hier?"

  • wasserkocher
    Beiträge
    477
    • 18. Oktober 2006 um 16:22
    • #3

    Gewicht, Zuverlässigkeit und 2-Ohm Betrieb sprechen für LAB.
    Bezüglich des Klangs höre ich vermehrt Leute, die von der alten LAB Serie nicht mehr so überzeugt sind.
    Vielleicht solltest du mal Master Audio DP Serie ausprobieren.
    Etwas lummelig verarbeitet, aber klanglich interessant und natürlich auch preislich.

    Grüsse

    solange Fragen nix kostet, sind Antworten nix wert

  • Markus Verza
    Verifiziert
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    1.756
    • 18. Oktober 2006 um 20:35
    • #4
    Zitat von "Sven M"

    die Bass Endstufe halte ich für etwas schwach, das darf schon die fp6400 sein wenns LAB wird.

    Die LAB 4000 ist der Vorgänger fer FP6400 und nahezu die gleiche Leistung. Damit ist deine Ausage sinnlos oder mein Gedächnis lückenhaft.

  • Sven M
    Profi
    Beiträge
    2.530
    • 18. Oktober 2006 um 21:56
    • #5

    Oha..peinliche Nummer. Markus, dein Gedächtnis arbeitet korrekt. Meins hat sich vertan.
    Also, absolut geeignet.

    Was sagt der Raver auf der Techno-Party, wenn sein Extasy aufhört zu wirken?

    "Was ist denn das für eine sch... Mucke hier?"

  • Seven
    Profi
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    318
    Beiträge
    4.375
    • 18. Oktober 2006 um 23:16
    • #6

    fp 6400 bringt aber insbesondere an Subs deutlich mehr Schub. Die Lab 4000 ist nicht unbedingt das Basswunder. Die macht halt mit ihrer Leistung was her, aber das können andere mit weniger Dampf.
    Ich hab allerdings Director desöfteren mit Lab 4000 gehört als es noch keine fp Serie gab und ich fand das immer gut.
    Ansonsten warte mal auf den Kommentar von Rockline, der dürfte hier der erfahrenste Director User im Forum sein, da können die meisten noch was lernen.

  • Sven M
    Profi
    Beiträge
    2.530
    • 18. Oktober 2006 um 23:46
    • #7

    rockline kommt wieder mit seinen Yorkvilles um die Ecke:-)
    Ich kenne die Direktor gut mit Chevin Amps und QSC Powerlight (6.0 im Bass und 4.o Mittelton, HT 1.4) Das geht sehr amtlich.
    Wobei die Yorkville AP6040 im Bass auch sehr schön ist:-)

    Was sagt der Raver auf der Techno-Party, wenn sein Extasy aufhört zu wirken?

    "Was ist denn das für eine sch... Mucke hier?"

  • Stephan Schewe
    Profi
    Beiträge
    543
    • 18. Oktober 2006 um 23:58
    • #8

    Ich habe keine Ahnung was besser oder schlechter ist...

    ...wir fahren seit je her:

    DSC 28
    Camco Vortex 2.6
    2x Camco Vortex 6

  • bsm
    Beiträge
    111
    • 19. Oktober 2006 um 07:21
    • #9

    Hallo,
    was für Tops habt Ihr den, etwa die passiven?
    Ansonsten fände ich eine 4000er LAB für 2 doppel 18er pro Seite doch etwas unterdimensioniert.
    Kaufen kann man dafür aus der Pro Liga fast alles( ausser vielleicht Vortex, die gehen m.M. nach an Director gar nicht ), die Frage ist müsst Ihr mit anderen Kollegen kompatibel sein?
    Von BSS halte ich persöhnlich nicht so viel, aber auch dazu gibt es hier im Forum bestimmt tausend andere Meinungen.

    lg

    bsm

  • songe creux
    Profi
    Beiträge
    626
    • 19. Oktober 2006 um 07:33
    • #10

    QSC: 6.0/6.0/1.8
    LAB: 4000/4000/1600 oder 6400/6400/2600

    Stets eine dicke Stufe für die 8Ohm-MT-Sektion nehmen ...

  • rockline
    Profi
    Reaktionen
    198
    Beiträge
    4.440
    • 19. Oktober 2006 um 15:00
    • #11
    Zitat von "Seven"


    Ansonsten warte mal auf den Kommentar von Rockline, der dürfte hier der erfahrenste Director User im Forum sein, da können die meisten noch was lernen.

    voila....dann sag ich auch mal was.
    Wir haben aus kostengründen damals mit kanadischen Yorkville angefangen. Vorher benutzten wir Macrotech und Chevin, auch Camco DL!
    Die Yorkville 6040 am Bass und in den Mitten, die kleine 2020 am HF - das kostet wenig und spielt sehr anständig. Insbesondere die Mitten sind schon beeindruckend laut, der HF Bereich mit der 2020 ist erstklassig - so gesehen ist die Topteilsektion mit Yorkville preiswert aber schwer - dafür spitzenmäßig zu versorgen!
    Im Bass macht die 6040 ebenfalls ein ordentliches Brett, aber da gibt es schon bessere Kandidaten. Die Chevin 6000 oder Macrotech 5000 sind gute Beispiele. Auch die angesprochene LAB 6400 ist Klasse, da besonders leicht!
    Die Yorkville 6040 ist eine Brückenendstufe, hat zwar ordentlich Headroom - aber bedingt durch das Schaltkonzept nicht den allergrößten Dampf im Keller. Sind aber nur minimale Problemchen - daher setzen wir nun schon vielen Jahren mit Yorkville und Director erfolgreich Produktionen um!
    Stefan

  • 8223tim
    Beiträge
    554
    • 22. Dezember 2006 um 17:06
    • #12

    Zu GAE passt wohl auch ganz gut CHEVIN

    Da kann mann schöne kombinationen machen aus A 6000 A 5000 und so für die Bässe und mitten und Mitten und für die Höhen A 2000 oder sowas in der richtung . :D

    MFG Tim

  • E&E
    Profi
    Beiträge
    108
    • 24. Dezember 2006 um 11:20
    • #13

    Wir hatten bis vor kurzem auch die "Yorkville Familie" in Gestalt von
    1 x AP6040, 1 x AP4040 sowie 1 x AP2020 pro 2 Stacks am Start.

    Gab`s auch nicht wirklich was dran zu mäkeln.

    Nun haben wir das Director aber um ein Rudel Single 18er erweitert, da uns im Lowsub Bereich bis dato
    das letzte Quentchen Potenz gefehlt hat und die Stackinghöhe nun auch
    ohne Bühnenpodeste schon sehr ordentlich ist.

    Die Problematik bei der AP6040 ist die mangelnde 2 Ohm Stabilität.

    Wir haben nun für die Subs Chevin A 6000 angeschafft.

    Die ist erstens 2 Ohm fest, zweitens spürbar potenter und drittens um einige Kilo leichter als AP6040.

    Nachteile: Gut erhaltene A 6000er mit nachvollziebarer History sind
    auf dem Gebrauchtmarkt noch seeehr teuer.

    Der Neupreis ist geradezu lächerlich und im Anbetracht der zwar
    zuverlässigen aber halt schon recht betagten Technik nicht mehr
    wirklich zeitgemäß...

    Und das Ding hat 4 HE...

    Gruß

    Kai

    Ich bin ein netter Kerl! - Und wenn ich Freunde hätte, könnten diese das bestätigen...

  • MIKE
    Profi
    Reaktionen
    6
    Beiträge
    1.694
    • 26. Dezember 2006 um 22:37
    • #14

    Die Chevin hat in HHC ja endlich einen neuen Vertrieb in Deutschland.

    Aber habt Ihr schonmal die RAm oder auch die MC2 an einem Dirctor gehbat ?

    P.S.

    Wenn Ihr noch alte DSC 28 braucht. Ich habe noch welche hier.

    Einfach per PN melden.

    Anfragen bitte an MIKERAUCHFLEISCH@gmx.de

  • E&E
    Profi
    Beiträge
    108
    • 27. Dezember 2006 um 10:23
    • #15

    Hallo Mike,

    vielen Dank für Dein Angebot, aber Controllermäßig sind wir
    bereits bestens versorgt.

    Wir haben in jedem Amprack einen BSS Minidrive. So sind wir
    deutlich flexibler und können die Anlagen optimal splitten.

    Ram Audio werden wir zwar zeitnah beschaffen, allerdings nur für`s
    Monitoring (S4044 für GAE PS 151 & 152 TM).

    MC2 ist schön, aber zu teuer...

    Gruß

    Kai

    Ich bin ein netter Kerl! - Und wenn ich Freunde hätte, könnten diese das bestätigen...

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