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Beiträge von rockline

  • Mitec Event

    • rockline
    • 3. Januar 2006 um 17:38
    Zitat von "Seven"

    Und Hico hat afaik nur ne SM20 von Soundcraft (gehabt?) und kein DDA. Dafür einige PM (mittlerweile 5000) und ne XL 200.


    Richtig, aber Hico hatte die Pulte (oder besser gesagt der Chef E.Frühwirt) mal gebaut und dementsprechend auch verwendet! Natürlich ging das für einen Laden wie Hico nur mit Einschränkungen - für Mitec waren die Jungs eine ganze Nummer zu groß!
    Stefan

  • Mitec Event

    • rockline
    • 2. Januar 2006 um 15:59

    Dann werde ich als ehemaliger Mitec Event Schrauber mal was dazu sagen:

    Erst einmal ist das eine funktionell übersichtliche Konsole, Einzelmodule - also vollmodular, hat eine integrierte Havarieumschaltung für 2 Netzteile, ein ASL kompatibles Interkomsystem ist eingebaut, der Tisch hat 4 einfache Mutegruppen, kleine Matrix auf 2 Wegen, 2 Master.....alles recht nett und einfach gemacht.

    Aber: die Preamps sind unter aller Diskussionsgrundlage, dass clipt dermaßen beim kleinsten Anlass, - man darf kaum über -3dB Gain einstellen, sonst zerrt es wie hulle!
    Dann kommt erschwerend hinzu das die Auxwege kaum Pegel bringen, es rauscht nebenbei in den Auxen ordentlich.
    Die Equalizer greifen total breit, der Lowboost bei 80Hz ist entschieden zu hoch angesetzt.....also nicht so prall!

    Hinzu kommt das ein Event sehr schwer ist, recht groß und somit "nicht mal eben" transportiert wird.

    Allerdings sage ich ganz offen das wir mit Mitec Event in grauer Vorzeit schon sehr anspruchsvolle Produktionen erstellt hatten - auch große Nummern. Das Event konnte/kann bis zu 40 Kanal erweitert werden, die diversen Dynamicmodule waren ein lustiges Schmankerl!
    Die Netzteile sind Spitze - ernsthaft. Wir benutzen heute noch Event PSUs, die bei uns die derzeitigen A&H Konsolen befeuern.

    Das ein Herr Pape die Dinger nach wie vor baut und vertreibt stimmt/e, zu unserer Zeit war das aber ein anderen Mensch. Die Firma hieß früher INT, und baute bereits unter dem Label "ACE" eine für damalige Verhältnisse sehr anständige Konsole.
    Das Event war die Folgerung aus dem Studiopult "Joker" von Mitec, und sollte damals als 24er Live-Tisch für gute 20.000DM die Profikundschaft erfreuen. Eine der größten Anwender war die heute noch existierende Rentalcompany "Hico", unter deren GF Eddie Frühwirt das Event wohl auch mal produziert wurde.
    Insgesamt erkannte man aber sehr schnell die erheblichen Probleme des Event, und die Profikundschaft nahm Abstand und griff nach wie vor zu DDA, Soundcraft & Co.
    Wir haben immer noch ein gut erhaltenes Event im Ruhestand bei uns. Das Gerät war im letzten Jahr sogar 3 x im Dienst - jedesmal habe ich damit selber gearbeitet, weil es echt nur was für "Kenner" (damit der Sound der VA nicht in die Wicken geht......clipkrackkrackclip....)ist, die damit vertraut sind!

    Also, ich rate eher davon ab.
    Aber, ich muss gestehen nicht beurteilen zu können, wie die aktuell produzierten Events so sind. Ich kenne auch die Preise nicht!
    Es besteht durchaus die Möglichkeit das hier ordentlich verbessert wurde!

    Im direkten Vergleich würde ich heute aber eher zu A&H oder SC greifen - kennt jeder.
    Stefan

  • Szenenspeicher und Speicherbereiche beim 01V96

    • rockline
    • 1. Januar 2006 um 10:52

    Guma, deine Antwort führt in die richtige Gedankenweise....habe gerade nochmal gelesen....das wird der Sinn sein!
    Stefan

  • Szenenspeicher und Speicherbereiche beim 01V96

    • rockline
    • 1. Januar 2006 um 10:49

    Beim 01V96 kann man die Eingänge im Menü problemlos so konfigurieren, dass die Auxsends pre EQ sind! Der dazugehörige Button ist einfach zu finden und zu bedienen. Damit müsste Mistershows Frage geklärt sein?!

    Das mit den Speichern ist mir immer noch nicht so ganz klar. Yamaha selber beschreibt das so, als würde man damit die Librarie speziell ansprechen! Also zb. die Einstellungen für Kompressoren, Gates, Effekte - also alle editierbaren Sachen. Das würde mir einleuchten....

    Demnach wäre das natürlich ein komplett eigener Bereich!

    Und darin soll man auch veränderte Ein und Ausgangsroutings abspeichern. Nun erhät man für jedes Routing eine Speichernummer - die des entsprechenden In und Outputpatches!

    Im Szenespeicher (0-99) muss nun auch diese entsprechende Konfiguration gespeichert werden, dass geht aber nur wenn das Routing zuvor bereits im Patchspeicher abgelegt wurde!

    Das ist doch eigentlich Unfug - oder?

    Aber: ich bin ja ein einfacher Pragmatiker; gehe hin und route mir beispielsweise den Ausgang einen internen Effekt (zb. Delayreturn) auf den Kanal 16 (um im vorderen Layer zu sein) und speicher später die Ganze Show unter dem Namen "war eine tolle Kapelle heut Abend" irgendwo zwischen 0 - 99 ab, und habe dann beim erneuten Aufruf dieses geänderte Routing trotzdem wieder da!

    Ich kann das irgendwie schlecht erklären, dass liegt sicher auch daran das beim 01V zuviele Wege nach Rom führen. Deshalb bin ich da etwas verwirrt.
    Interessant in diesem Zusammenhang ist das Manual ab Seite 165 - da stehts erklärt, aber es leuchtet mir nicht 100% ein!

    Zu umständlich, zu viel Differenzierungen usw.
    Stefan

  • Szenenspeicher und Speicherbereiche beim 01V96

    • rockline
    • 31. Dezember 2005 um 10:41

    Vielleicht bin ich betriebsblind oder übersehe was ganz wichtiges: aber wer kann mir mal sinnvoll den Unterschied bzw. die Notwendigkeit zweier diverser Speicherbereiche erklären?

    Da gibt es zum einen den normalen Szenespeicher, in den ich alles ablege was ich irgendwann wieder brauche - also alle erstellten Setups für gelungene, wiederholbare Shows.

    Dann gibt es diese merkwürdige Librarie, einen Bereich der es einem erlaubt im Prinzip das selbe zu speichern, aber mit erweiterten Möglichkeiten der In und Outputpatchroutings zu vereweigen!

    Nun, wozu der Unsinn?
    Warum geht Yamaha nicht hin und erstellt eine Umfangreiche Datenbank (mit mehr als 99 Plätzen) und beläßt es dabei? Warum kann man im Szenespeicher nicht direkt das In/Outputpatch abspeichern?

    Diese Frage verfolgt mich seit ich das Teil vor gut 1,5 Jahren angeschafft habe.

    Was habe ich hier versäumt?
    Stefan

  • Offizielles Statement zu Shure-Plagiaten

    • rockline
    • 22. Dezember 2005 um 09:06

    Interessant in dem Zusammenhang ist vielleicht die Tatsache, dass die Modelle von DAP täuschend echt aussehende Kapseln haben!
    Nicht mal die Drahtfarben oder Klebematerialien sehen anders aus....

    Und der billige Beta52 Clone von Thomann und Co zu gut 60.- hat innen ebenfalls einen nicht zu unterscheidenden Wandler!?

    Ich will das nicht schönreden, aber irgendwie sieht das Innenleben der originalen Shure kaum anders aus als das der Plagiate!
    Stefan

  • RME Fireface 800 und die nötigen Treiber

    • rockline
    • 22. Dezember 2005 um 00:31

    Heute war der WurstWerner bei mir, wir hatten sogar schwere Telefonkonferenz mit FatA - mit dem Ergebniss, dass wohl das Fireface ne Macke hat.
    WW hat das Dingen dann mal mitgenommen und im Studio mit seinem quergecheckt, und siehe da: FW400 Anschluss am RME im Herrn. Ich sach nur Ebay......

    Wenn ich Glück habe tuts mit einem FW800 Kabel, muss ich mir noch besorgen - andernfalls zum Service damit!

    Fazit: ich bin doch nicht so blöde wie ich dachte, man sollte nichts für schmales Geld bei Ebay kaufen.
    Danke für alle Tips!
    Stefan

  • RME Fireface 800 und die nötigen Treiber

    • rockline
    • 20. Dezember 2005 um 23:03

    Vielen Dank bis hierher, aber bis jetzt hilft alles nicht.

    FatA....leider erscheint beim Rechtsklick nicht die Möglichkeit "Installieren" bei mir. Das hatte ich schon versucht....aber diese Möglichkeit verschränkt sich hier.
    WolfgangK.....ist kein Problem wenn Du expliziet beschreibst wie man es machen soll. Habe mir überhaupt bisher alles genau durchgelesen und immer versucht - leider erfolglos.

    Morgen kommt der WW - bin gespannt was er meint, vielleicht bin ich tatsächlich irgendwo in eine Sackgasse geraten die ich nicht erkenne.

    Vermutlich ist aber tatsächlich der Rechner schuld. Warum weiß ich allerdings nicht. Der 1394 Dingsda ist aktiviert, und der Rechner erkennt ja auch das am Firewireanschluss was dran hängt!
    Eine Firewall habe ich drauf, kann diese aber deaktivieren - auch ohne Erfolg. Aber das Thema in meinem Kopf bleibt: warum ist das RME das bisher einzigste Gerät seit Jahren was ich nicht zum laufen bekomme? Und die vielen Hinweise in der liesmich Datei stimmen auch nicht gerade auf eine sichere Vorgehensweise bei RME!
    Jedenfalls warte ich erstmal ab was der WW sagt - morgen abend mehr!
    Stefan

  • RME Fireface 800 und die nötigen Treiber

    • rockline
    • 20. Dezember 2005 um 16:06

    28.11.2005 17:31 106.496 fireface.exe
    28.11.2005 15:47 12.845 fireface.inf
    28.11.2005 17:36 74.368 fireface.sys
    25.11.2005 11:00 299.008 firefacemix.exe
    28.11.2005 17:35 124.032 fireface_64.sys
    28.11.2005 17:36 17.408 fireface_asio.dll
    28.11.2005 17:35 28.672 fireface_asio_64.dll
    28.11.2005 17:36 41.984 fireface_mme.dll
    28.11.2005 15:47 19.864 fireface_xp64.inf
    28.11.2005 19:11 3.496 liesmich.txt
    28.11.2005 19:11 3.155 readme.txt
    11 Datei(en) 731.328 Bytes


    Genau das habe ich auch....

    So, fireface.exe ist doch hier der Gewinner - oder? In der inf Datei stehen meines Erachtens nach keine relevanten Sachen.
    Aber ich kann ja nicht mal auf diese fireface.exe verweisen, weil diese Hardwareerkennungsroutine da nicht mitspielt. Und selber Treiber suchen fällt auch aus, da mir dann nur ein leerer Ordner angezeigt wird.

    Immerhin erhalte ich ja immer aufs neue das feine Feuersymbol in der Taskleiste, leider gänzlich ohne Funktion.
    Tja, warte ich mal ab ob der WW eine Idee hat.....sonst ab nach Ebay damit!
    Stefan

  • RME Fireface 800 und die nötigen Treiber

    • rockline
    • 20. Dezember 2005 um 10:04

    So, vielen Dank für die Tips bis hier hin.

    Ich erkläre mal was sich tut:
    Sobald das Fireface eingeschaltet wird erscheint am Laptop eine Meldung "neue Hardware gefunden"!
    Starte ich nun die automatische Hardwareerkennung (wie von RME beschrieben) will Windows bzw. der Laptop nach einer kurzen Zeit wissen wo denn der zu installierende Treiber ist.
    Den habe ich natürlich bei RME geladen, er steht als ZIP Datei, und auch schon mittels WIN Rar entpacktem "Logo" zur Verfügung.
    Aber egal was ich auch mache, mein Windows will diese Treiber (weder den einen, noch den anderen) akzeptieren. Die Treiber (oder wie man das auch immer bezeichnen will) lassen sich nicht finden und mit "ok" bestätigen.

    Aber, trotz allem habe ich ja diese tolle Feuerzeichen in meiner Taskleiste, wo ich ja theoretisch die Settings einstellen könnte. Ein Klick auf dieses Zeichen erwirkt noch weniger als nichts.
    Am Fireface selber leuchtet übrigens die "Host LED" - ein untrügerisches Zeichen dafür das die Kiste keine ordentliche Kommunikation mit dem Laptop aufbaut.
    Gut, ich bin auch kein PC Profi, und die vorgehensweise mit dem Treiber erinnert mich an alte PC Generationen. Ehrlich gesagt habe ich so was dämliches seit Jahren nicht mehr erlebt.
    Ein Grund das Fireface zu haben waren ja die scheinbar sehr guten Treiber. Leider ermangelt es den Softwaremenschen bei RME schwer daran, eine vernünftige Installationssoftware zu erstellen, die einem irgendwelche mühseligen "von Hand" Konfigurationen erspart. Jeder spuselige USB Geräteanbieter beherrscht diese Kunst - RME scheinbar nicht.
    Ich gebe zu, ich bin kein Windowsexperte - kann mir aber in nahezu allen bisherigen Fällen gut selber helfen - aber was da mit dem Fireface los ist übersteigt sämtliche Vorstellungskraft.
    Morgen kommt der WurstWerner, bin mal gespannt ob er ne Idee hat, oder tatsächlich mein Hirn nicht für Firewire ausreicht!
    Stefan

  • RME Fireface 800 und die nötigen Treiber

    • rockline
    • 18. Dezember 2005 um 15:49

    Kurze Frage an alle Fireface Experten:

    ich habe ein Fireface800 - aber leider keine Treiber CD. Das sollte dank Internet auch kein Problem sein, auf der entsprechenden RME Page finde ich ja auch genügend Treiber zur Auswahl......wenn sie denn wenigstens funktionieren würden (bei mir)!

    Also; Fireface ist am Notebook mit Kabel 4pol auf 6pol angeschlossen, dass Notebook meldet auch "neue Hardware gefunden". Nach entpacken des Minitreibers von der RME HP erhalte ich in der Taskleiste auch ein Symbol mit so einem Feuerchen - aber ein Klick darauf erwirkt überhaupt nichts.
    Auch in Cubase oder Wavelab finde ich kein Fireface800!

    Was ist da los? Rockline zu blöd, Notebook dämlich, Treiber der HP nicht ok?

    Nachsatz.....zwischendurch fragte mich die Treiberinstallationsroutine nach eine Passwort?? Also bitte....woher soll ich das denn haben, auf der HP steht nix von Passwort für einen Treiber......?

    Ideen? Antwort gerne!
    Stefan

  • Tracks aus MD Player in Notebook kopieren

    • rockline
    • 7. Dezember 2005 um 15:59

    Wie der Titel schon verrät, überlege ich gerade wie ich bespielte Minidisc in mein Notebook bekomme - natürlich digital!

    Wie man das analog hinbekommt braucht mir niemand erklären.

    Nun sind Rocklines Möglichkeiten nicht so oberüppig, ich habe leider keinen optischen Input im Notebook. Ebenso auch kein externes Interface was sowas könnte.
    Was ich hätte wäre ein Yamaha 01V96 - aber das scheint auch nichts sinnvolles zu ergeben, um die MDs zu kopieren.

    Also....wie wirds gemacht? Natürlich fix und billig.......was brauche ich?

    Hintergrund ist die Speicherung in meinem iPod.
    Stefan

  • TW-Audio vs. GAE Director

    • rockline
    • 2. Dezember 2005 um 17:47

    Grundsätzlich:

    nehmt diverse Directorstacks aus diversen Companys mit diversem Amping und verschieden talentierten Operatoren, und ihr habt jedesmal einen anderen Sound!

    Ist das GAE Zeug nun immer gut oder immer schlecht?

    Letzlich benötigt man doch nur eine stabile Box mit anständigem Treibern und einem funktionierendem Horneinsatz, um ein WERKZEUG dieser Größe zu besitzen. Den Rest erledigt zu 80% das Setup und das Amping.

    Ich halte die Frage "was ist besser" für grundlegend nicht zu beantworten. Vermutlich wird die neue Box von der geschrieben wird gut spielen, ordentlich was an Leistung vertragen und gut ist!
    Alles andere ergibt sich doch erst in der Anwendung.
    Stefan

  • GAE BR118 vs. Foohn RS4 vs. ACL B1801

    • rockline
    • 1. November 2005 um 11:21

    zwei pro Seite gehen schon ordentlich.

    Die Presets im Controler müssen zur Box passen! Dazu zählen Einsatzpunkt des notwendigen Lowcuts, maximale Trennung nach oben, anständige Korrektur mit geeigneter Güte damit es imposant schiebt, und vor allem günstige Verhältnisse des Gain der Subs (Menge) zu den Tops!

    Insgesamt ist der BR118 ein ziemlich guter Vertreter im gesamten Angebot an Subs. Die Kiste ist ein einfacher Reflektor mit riesigem Port und einem hochbelastbarem Chassis! Leistung der Endstufe sollte schon 1000Watt/8Ohm bedienen.
    Zwei BR118 machen zb. den konventionellen GAE Directorbass (2x18") vollständig nieder. Dazwischen liegen Welten.....

    Subs anderer Hersteller kann ich nicht direkt beurteilen, aber die Leistung der BR118 ist schon eine Messlatte!
    Stefan

  • GAE BR118 vs. Foohn RS4 vs. ACL B1801

    • rockline
    • 31. Oktober 2005 um 15:03
    Zitat von "georgenomex"

    Den D&B C7 kenn ich ganz gut, schön öfter auf unseren Events gepspielt...

    Der BR 118 von GAE wäre also mit dem C7 Vergleichbar,

    Nein, auf keinen Fall!

    Der BR118 ist ein ganz spezieller Kandidat, unfassbar tief und extrem belastbar - dabei (trotz Tiefe) noch guter Punch!
    Der BR118 erfordert ein spezielles Setup und dicke Endstufen, ab 4 pro Seite eine echte Macht - sogar draußen.
    Meine eindeutige Empfehlung!
    Stefan

  • DCX2496 - Aussetzer

    • rockline
    • 11. Oktober 2005 um 22:33

    Natürlich nutze ich einen Controler nicht zum "soundmachen" während der VA, dazu wird der EQ bemüht -- völlig klar.

    Aber man kann grundsätzliche Klangeigenschaften einer im Betrieb laufenden PA nur unter praktischen Bedingungen erstellen - und im Controler (aufbauend auf die schon vorab gemessenen Entzerrungen) dann als Preset speichern.

    Ich habe ja schon etliches zum Einsatz von Controlern gepostet, und mit unseren BSS stehen wir ständig "auf Augenhöhe" am FoH! Ein Griff nach rechts ins entsprechende Outboardrack, und ich habe den Controler an der Hand. Bei BSS kann ich ALLES verstellen ohne einen einzigen Aussetzer. Zig mal gemacht und etliches dabei gehört und verbessert.

    Mit einem Behringer UD und womöglich noch irgendwo bei den Verstärkern hinter der Bühne geht das natürlich nicht.
    Also..... ich denke schon das ich weiß wovon ich hier spreche, allerdings muß man auch immer im Auge behalten das der Behringer für sein Geld (ich glaube 230.- Brutto?) schon keinen schlechten Job macht. Aber halt für eingeschränkte Liga.
    Stefan

  • DCX2496 - Aussetzer

    • rockline
    • 11. Oktober 2005 um 18:48
    Zitat von "Wulfson"

    wie soll ich das verstehen?

    starstage
    wenn du sowas testen willst, dann doch beim soundcheck.. bei ner va hat keiner an meinen controllern zu drehen!

    Herr, wirf Hirn vom Himmel!!

    Zur Erstellung eines Setups ist es unerlänglich während einer laufenden Veranstaltung ein System zu optimieren. Es geht eigentlich nicht anders, als inmitten einer gefüllten Halle oder eines großen OpenAirs die Settings abzustimmen.
    Der Behringer ist dazu ungeeignet - das Gerät hat so schwache Rechenleistung das er nicht ohne diese unnötige "muterei" verstellt werden kann.

    liebe Leute....denkt nach..
    Stefan

    Ach so, falls es missverständlich sein sollte: ich meine nicht den Soundcheck "eins, zwei, drei...geht der Hall?" und "tu mal die CD rein...", sondern eine echte Systempreseterstellung!

  • Bedauert mich

    • rockline
    • 11. Oktober 2005 um 16:30

    Macht uns überhaupt nichts aus. Wir sind als Dienstleister in der Branche mit sämtlichen Stil und Showrichtungen umgeben.

    Im Gegenteil: wir freuen uns über Aufträge (auch aus der Karnevalsszene) da wir mit unserem Tun gewinnorientiert am Markt platziert sind. Was ich persönlich davon halte steht ganz weit hinten - in erster Linie kommt der Kunde und dann unsere Konten.
    Stefan

  • Rockline dreht durch - Linearray die zweite!

    • rockline
    • 11. Oktober 2005 um 16:19

    So, melde mich noch mal von der Front!

    Volker: sobald ich Dir was genaues zeigen kann lade ich Dich ein. Das Teil wird gut, glaube mir.

    Wir haben inzwischen das "white paper" erstellt, und wir werden bald zur Tat schreiten.
    Letztens hatte ich ein sehr interessantes Gespräch, bei dem ich auf dieses LA Projekt angesprochen wurde und uns weitere Hilfe zuteil kommen wird. Über diese Quelle lege ich vorerst noch den Mantel des Schweigens, da ich da noch nicht endgültige Sache zu sagen kann.

    @all "Statikzweifler": das mit der Fliegekonstruktion ist wirklich einfach. Ich habe da inzwischen mit mehreren Metallbauern Gespräche geführt - das ist wirklich einfacher und preiswerter als gedacht. Bezüglich der Tragkraft solcher Gewerke gibt es überhaupt keine Probleme, egal wo das nun letztlich herkommt: bei den Gewichten der vollständigen LA Aufrüstung kann das nicht zusammenbrechen, dazu wäre eine gaaanz andere Gewichtsklasse erforderlich!

    Ich/wir planen erst mal weiter, sobald ich was wirklich vernünftiges sagen kann poste ich es umgehend!
    Stefan

  • Shure Beta Plagiate bei Ebay

    • rockline
    • 9. Oktober 2005 um 08:16

    Wo liegt das Problem? Von DAP gibt es die nahezu alle Shure Mikrofone als Nachbau! Kosten bei Ebay um die 40.- für einen Beta58 Clone und werden legal verkauft.
    Thomann bietet inzwischen ebenfalls (genau wie Produktiv unter "Collins") derartige Kopien an.
    Stefan

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