1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. rockline

Beiträge von rockline

  • Zuverlässigkeit von Digitalpulten

    • rockline
    • 30. Dezember 2004 um 18:50

    Ich habe da auch so meine Bedenken in Bezug auf die Zuverlässigkeit von Digitalpulten.
    Bislang mache ich mir immer Gedanken mit Havarienetzteilen unterwegs zu sein, beim 01V96 zb. spielt dieser Gedanke überhaupt keine Rolle mehr, da ein Ausfall in der digitalen Logik des Pultes eh die ganze Show kippen lässt!

    Nicht besonders beruhigend - oder?

    Was tun? Es gibt da eigentlich keinen Lösungsansatz. Die Hersteller suggerieren marketinmäßig die vollkommene Überlegenheit der Digitalkonsolen, die Vorzüge sind auch nicht von der Hand zu weisen. Sogar als absoluter Analogtechniker muß ich mich dem Trend beugen und mir zumindest das 01V draufschaffen.

    Für die Zukunft denke ich an den Ersatz unsererer älteren GL4000 gegen ML4000 oder MH3, dabei stolpere ich über das Yamaha PM5 und denke mir schon, dass der Kauf einer großen Analogkonsole wohl die falsche Entscheidung wäre!
    Wenn ich dann aber wieder an die zentrale Prozessoreinheit denke, an das Schaltnetzteil und meine Unfähigkeit alle Tiefen der digitalen Layer auswendig zu wissen, tendiere ich wieder zum zuverlässigen Analogtisch!

    In diesem Sinne kann man keine alles entscheidende Position einnehmen. In Bezug auf wirkliche Zuverlässigkeit, routiniertes Arbeiten auch in hektischen Situationen tendiere ich ganz klar zu analogen Mixern. In Betracht der gigantischen Möglichkeiten bei minimalem Aufbau/Transportaufwand ganz klar Digital! Ich halte es demnächst mit blindem Vertrauen in die Designerkunst der Yamaha Ingenieure und vertraue erst mal darauf, dass mein 01V96 bei Kabarett, Sitzungen und kleinen Musikensembles im Galabereich einfach seinen Job ohne Murren macht.
    Stefan

  • Alte Hochton treiber

    • rockline
    • 30. Dezember 2004 um 18:28

    Der alte TW 101! Mein erster selbstgekaufter Treiber.........

    Man war ich 1980 stolz, als ich mit zwei dieser Kameraden an einem großen Gusshorn und einigen Eliminator drunter in die Beschallerszene eintauchte!

    Damals verstand ich allerdings nicht warum das alles so brachial klang. Heute weiß ich, dass der alte TW101 eigentlich der typische Druckkammertreiber für große Tröten im ELA Sektor war. Neben dem EV 1824 mit der übelste Kandidat zum Musikhören :D

    Der Treiber ist furchtbar laut, hat keine Höhen und eine Membrane aus Phenolharz. Diese ist komplett in das vordere Gewindeteil eingeklebt! Der Treiber ist etwas anders gebaut als heute übliche Modelle.......alles in allem Betrachtet nur noch was fürs Museum oder in der Tröte auf dem Sportplatz!
    Stefan

  • Alte Hochton treiber

    • rockline
    • 30. Dezember 2004 um 18:28

    Der alte TW 101! Mein erster selbstgekaufter Treiber.........

    Man war ich 1980 stolz, als ich mit zwei dieser Kameraden an einem großen Gusshorn und einigen Eliminator drunter in die Beschallerszene eintauchte!

    Damals verstand ich allerdings nicht warum das alles so brachial klang. Heute weiß ich, dass der alte TW101 eigentlich der typische Druckkammertreiber für große Tröten im ELA Sektor war. Neben dem EV 1824 mit der übelste Kandidat zum Musikhören :D

    Der Treiber ist furchtbar laut, hat keine Höhen und eine Membrane aus Phenolharz. Diese ist komplett in das vordere Gewindeteil eingeklebt! Der Treiber ist etwas anders gebaut als heute übliche Modelle.......alles in allem Betrachtet nur noch was fürs Museum oder in der Tröte auf dem Sportplatz!
    Stefan

  • Smaart: Merkwürdigkeiten bei der Transferfunktion

    • rockline
    • 30. Dezember 2004 um 17:40
    Zitat von "TomyN"


    So, wenn nun die Phase leicht abfällt, dann hast du ein minimales (positives) Delay in deinem System, wahrscheinlich durch einen Tiefpass am 'oberen Ende' des Übertragungssytems. Mit einem Lauf des Delayfinders könntest du die Phase evtl. wieder Glätten. Wenn du das Delay für die Transferfunktion 'manuell' verschieben kannst, dann schau doch mal den Eq mit einem etwas längerem Delay (25us) an.

    Grüße

    Tomy

    Das in Bezug auf den EQ ist ein guter Hinweis! Mein Meßkandidat war so ein digitaler Alesis DEQ830 - der hat natürlich eine gewisse Latenz. Ob die dafür verantwortlich ist? Nach deinen Informationen denke ich mal das dies der Grund ist........eigentlich einleuchtend.
    Werde mal ein analoges Gerät ranhängen, oder/bzw. die Delayfunktion von Smaart dazu testen!
    Stefan

  • Smaart: Merkwürdigkeiten bei der Transferfunktion

    • rockline
    • 30. Dezember 2004 um 17:35

    Danke für die Infos!
    Über die Phase werde ich genauer nachdenken. Das der Phasenverlauf im Wrappedmodus sozusagen um die Nullinie gewickelt ist habe ich verstanden, was mir noch fehlt ist die praktische Ableitung zur Verbesserung/Verschlechterung von Lautsprechern! Da muß ich noch weitere Infos sammeln und verarbeiten.

    Zu meinem Transferproblem: Vielleicht habe ich TomyNs Antwort nicht verstanden, oder wir sprechen aneinander vorbei. Das die Sache pegelabhängig ist war mir schon bewußt, man merkt ja schnell das bei unsymmetrie der beiden Pegel die Anzeige vollständig in den positiven bzw. negativen Anzeigebereich wandert.

    Was mich irritiert ist, dass die Anzeige des Sinuspeaks bei normaler Einstellung (also Referenssignal rechts und Meßmikrosignal links) dann einen nach unten zeigenden Peak darstellt!? Erst wenn ich mit der Swapfunktion die beiden Eingänge softwaremäßig vertausche ist die Anzeige richtig.
    Bei Verwendung von Musik als Signal ist das nicht so. Da erfolgt zb. auf eine Anhebung am EQ auch eine positive Änderung der Meßkurve!

    Verwirrt....... :roll:
    Stefan

  • Branchenkennzahlen / Statistiken für Umsatzvorschau

    • rockline
    • 30. Dezember 2004 um 13:57

    Beim zuständigem Amt (Rathaus) einen Gewerbeschein holen und gut ist. Eine Förderung im Sinne von Existenzgründerkrediten für eine ausgedachte Firma in der Veranstaltungsbranche halte ich für völligen Unsinn.

    Es gibt tausende Firmen in der Art. Kaum jemand wartet auf die 1001. und fördert so etwas nahezu sinnloses.
    Es gibt nur zwei Möglichkeiten:

    a) Du erarbeitest Dir deinen Markt, deine Kunden und dein Equipment

    b) Du läßt es besser sein und machst das nur als Hobby

    Stefan

  • Smaart: Merkwürdigkeiten bei der Transferfunktion

    • rockline
    • 30. Dezember 2004 um 13:39

    Zur Zeit beschäftige ich mich Zuhause etwas intensiver mit den Grundlagen der Lautsprechermesstechnik.
    Ich nutze sehr oft Smaart, jedoch ist mir heute ein merkwürdiges Verhalten bei der Transferfunktion aufgefallen:

    Ich habe aus Versuchsgründen einen Funktionsgenerator aufgebaut und an diesen eine kleine Lautsprecherbox angeschlossen. Keine Panik - der Generator hat einen eingebauten Leistungsteil!

    Nun habe ich via RTA Spektrum einwandfrei die eingestellte Frequenz sehen können.
    Ich verwende Smaart dabei in der Konfiguration, dass ich am Input Links mein Meßsignal aus dem Mikrofon vor dem Lautsprecher habe, und rechts das direkt eingespeiste Referenzsignal aus dem Generator!
    Soweit alles wie üblich.

    Doch nun :shock: : wenn ich mir das Signal im Transfermodus betrachte erscheint es negativ! Das heißt, dass der Peak mit der eingestellten Frequenz nach unten zeigt. Betätige ich nun die Swapfunktion (mit der ja die beiden Referenz und Meßeingänge vertauscht werden) ist die Anzeige richtig - also mit Peak nach oben!

    Sowohl ein verändern der Phasen im Preamp, ein vertauschen der Polarität der Box usw. ändern nichts an der "falschen" Aussage.
    Bemerkenswerter Weise habe ich dieses Verhalten nur mit dem reinen Sinussignal des Generators feststellen können. Bei normaler Musikeinspeisung als Signal funktioniert alles wie man es kennt!

    Woran kann das liegen? Oder habe ich da einen riesen Denkfehler?

    Der Grund meiner "Forschung" ist eigentlich das sinnvolle Interpretieren der Phasenmessung. Ich will erkennen lernen welche Aussage von Smaart in Bezug auf die Phasenlagenmessung von Smaart mir was sagt. Bislang hat meine "Forschung" noch nichts gescheites ergeben. Als Beispiel dazu folgendes:
    Ich speise Musik in beide Kanäle von Smaart ein, stelle Referenz und Meßsignal mit gleichen Pegeln ein und schaue mir die Phasenlinie an: ein gerader Strich!
    Hänge ich nun einen EQ (flat) in die Meßsignalreihe, erhalte ich ab ca. 500Hz eine nach unten abfallende Phase. Woran das liegt ist mir noch nicht ganz klar, ich "forsche" ja noch.
    Bei Lautsprechern wird es ja noch wilder. Hier dreht sich die Phase im wrappedmodus ja ständig um die Nullage. Um hieraus nützliche Schlüsse und Verbesserungen an bestehenden PA Setups zu erlangen beschäftige ich mich halt mit dieser eher langweiligen Thematik!

    Wer Ideen zu meinem Problem oben hat, oder was grundsätzliches zur Interpretation von Phasenmessungen beisteuern könnte.....danke sehr!
    Stefan

  • Dynamic EQ messen

    • rockline
    • 30. Dezember 2004 um 09:06

    Für Messungen an Geräten wie EQ, Controler usw. eignet sich Smaart vorzüglich. Das schöne daran ist das es völlig unabhängig vom eingespeisten Signal eine präzise Messung darstellt!

    MLS erscheint mir einzig für Messungen an Lautsprechern brauchbar zu sein. Wobei ich jedoch wiederum bei Smaart völlig unabhängig vom speziellen Signal messen kann.

    Momentan beschäftige ich mich mit alternativen Messprogrammen wie bsp. Speakerworkshop. Hierbei verwende ich MLS Signale zur Messung! Gegenüber der wirklich gelungenen und bedienerfreundlichen Software Smaart konnte ich bei dem konventionellen Programm wie Speakerworkshop (das allerding oberprofessionell ist) bislang keine wirklichen Vorteile für mich erkennen!
    Stefan

  • Yammi SPX 990 - Output Problem

    • rockline
    • 29. Dezember 2004 um 19:27

    Bei allen Yamaha SPX Effektgeräten treten mit der Zeit schon mal Probleme mit Lötstellen an den Ausgangsbuchsen auf. Ich würde grundsätzlich erst mal dort ansetzen, und das Gerät entsprechend nachlöten. Bei der Gelegenheit wird dann auch das Netzteil inspiziert und nachgelötet. Das 990 hat ein Linearnetzteil, 900 und 90(II) haben SMPS. Speziell die SMPS bedürfen sorgfältiger Nachlötung, das lineare Netzteil des 990 ist nicht ganz so problematisch - sollte aber immer mit in Augenschein genommen werden.

    Was ich auch schon mal an einem SPX 990 erneuert habe waren die Mute/Bypassrelais in den Ausgängen. Ich glaube das es Relais von Takisawa (oder so ähnlich :roll: ?) sind. Handelsübliche Ware........
    An einen Defekt im Prozessor, D/A Wandler usw. glaube ich nicht, ausschließen kann man das jedoch nicht! In diesem Fall: ab nach Hamburg zu Schierbecker und reparieren lassen. Oder den Effekt nur Mono benutzen :D
    Stefan

  • Speaker Workshop, Software - wie gehts?

    • rockline
    • 28. Dezember 2004 um 15:23

    Ist auch sehr schön, habe es gerade mal heruntergeladen.
    Nur ist es so, dass mich der Ehrgeiz gepackt hat Speakerworkshop zu verstehen. Dieses Programm ist (in anbetracht dessen, dass es komplett Gratis ist) die absolute Oberspitze! Sowas ausführliches hatte ich nicht erwartet. Im Moment bin ich ständig meine Zimmerbox im Regal am vermessen, damit wird geübt und Meßprogrammgrundlagenforschung betrieben :lol: !

    Gegenüber Smaart (damit ist ein Chassis / Box in windeseile durchgemessen) ist Speakerworkshop sozusagen "Forschung in der Tiefe". Mit Smaart hantiere ich sehr häufig, dass ist was für den Praktiker auf der Baustelle. Mit Smaart kommt eigentlich jeder gut zurecht.

    Bezüglich Speakerworkshop sieht das ganz anders aus. Mittlerweile bin ich etwas weiter, man muß nur kurz das grundsätzliche Schema dieser Software blicken dann geht es etwas besser!
    @SRAM........nochmals Dank für deine Hinweise... :)
    Stefan

  • Yorkville U15

    • rockline
    • 26. Dezember 2004 um 11:38

    Die U15 ist wirklich ein verlockendes Teil!
    Aber was mich persönlich daran irritiert ist die 4 Ohm Impedanz und das hohe Gewicht von fast 37kg!
    Preislich jedenfalls wirklich gelungen, habe sie leider noch nicht gehört.
    Stefan

  • Speaker Workshop, Software - wie gehts?

    • rockline
    • 26. Dezember 2004 um 11:17

    Hallo,

    ich habe mir mal die kostenlose Meßsoftware Speakerworkshop runtergeladen und auf dem Laptop installiert. Das Programm erscheint mir sehr ordentlich - die Bedienung will sich mir aber nicht erschließen!

    Was muß man damit tun, um beispielsweise eine Box zu vermessen? Das es ein 2 kanaliges System ist habe ich bereits herausgefunden, dass Problem liegt eher darin, wie ich das ganze grundsätzlich konfigurieren soll damit das überhaupt was sinnvolles macht?

    Bislang habe ich herausgefunden, dass im linken Verzeichnissbaum ein Ordner erstellt ist, in dem noch ein zweiter Ordner enthalten ist. Klickt man diesen an öffnet sich ein Systemordner - mit dem kann ich allerdings nicht viel anfangen. Zwar kann ich da irgendwas benennen - das wars denn aber auch schon. Durch Zufall hatte ich allerdings irgendwie plötzlich mehrere Unterordner erstellt, die dann auch in windeseile irgendwelche Kurven auf meinem Laptop erstellt hatten!

    Bevor ich da jetzt stundenlang sinnlos experimentiere: kennt das Programm jemand und kann dazu ein paar Takte schreiben?
    Stefan

  • Welches DrumMikroSet

    • rockline
    • 25. Dezember 2004 um 19:03
    Zitat von "Hubert Barth"

    Da gibt es ein passendes Köfferchen von Audix.
    1xD6, 1xD4, 2xD2 und 1xD1 - dazu dann 4xD-Vice.

    Ganz genau das ist das wirklich wahre! Ich habe mir so ein Köfferchen zugelegt (etwas anders ausgestattet: 1xD6, 1xD4, 3xD3 - plus 4xD-Vice) und muß sagen das ich wirklich begeistert bin! Habe einige Rockgigs damit gemacht und möchte Audix nie mehr missen. Dabei habe ich wirklich viele sehr gute Alternativen (AKG, EV, Shure, Sennheiser), aber das schlägt alles!
    Stefan

  • Rentalcompany aus Region Naumburg/Saale gesucht

    • rockline
    • 25. Dezember 2004 um 17:57

    Wir haben evtl. am 10.6.2005 ein Event in Naumburg zu betreuen. Das ganze steht momentan in der Planungsphase.
    Ob indoor oder außen steht noch nicht fest, aber es wird grundsätzlich daraufhinauslaufen, dass wir großen Kram vor Ort mieten lassen (Truss, PA Kisten/Amping) und lediglich Specials mitbringen.

    Details will ich hier nicht lange aufzählen, grundsätzlich interessiert mich wer in der Region mit Material aushelfen könnte?
    Da das ganze aber einen amtlichen Status mit gehobenem Niveau hat, kommt nur eine Firma mit entsprechendem Material in Frage!
    Stefan

  • Phonic PAA2- Einstreuung in Funke

    • rockline
    • 24. Dezember 2004 um 15:10

    Die Arbeit kannst Du dir sparen! Das was ihr da hört ist der interne Prozessortakt des kleinen Analyzers, bestens abgestrahlt durch das ohnehin HF durchlässige Display.
    Was willst Du da schirmen? Der Takt wird alleine schon durch das Layout, was das Display mit der Schaltung verbindet übertragen. So ganz neu ist so ein Störfall übrigens nicht: ich habe einen CD Player von Sony, der bringt sogar die neuen 3000er Funken von AT zum Absturz!
    Das ist halt so mit getakteten Schaltungen. Demnach sind solche Probleme eher grundlegender Natur.

    Allerdings: so ein Gerät darf keine CE Kennung tragen! Aufgrund mangelnder Sörstrahlfestigkeit verbietet sich die Kennzeichnung eigentlich. In so manchem Industrieunternehmen würde durch derlei "Störsender" in der Automationstechnik deftige Schadensersatzklagen zu erwarten sein! Da in unserem Lande jedoch viel vorgeschrieben, aber wenig überprüft wird, ist das eigentlich auch egal. Soll das Ding doch stören wie es will - normalerweise braucht das Gerät eh kein Mensch!
    Stefan

  • Analyzer im Raum Viersen mieten - Wo? Wer?

    • rockline
    • 24. Dezember 2004 um 14:46

    Ich kann Dir die Bude und PA mit Smaart ausmessen und die Controler programmieren. Viersen ist kein Problem, allerdings mache ich das nicht aus Zeitvertreib, könnte aber einen Pauschalpreis anbieten!
    Stefan

  • BELL-PA -- Top oder Flop

    • rockline
    • 21. Dezember 2004 um 20:07

    Wo wurden eigentlich diese Bell Endstufen entwickelt? Nie und nimmer in Deutschland - oder? Hergestellt wurden die älteren Modelle in Japan, wie ich auf USA komme ist mir im Moment nicht ganz klar.

    Den Hersteller Bell gibt es ja nicht erst seit gestern, früher waren in deren Holzboxen noch Fostex Chassis eingebaut. Aber das ganze Bell Material war doch nicht als deutscher Hersteller anzusehen - oder täusche ich mich da so gewaltig?
    Stefan

  • Wissenswertes zu PhasePlugs an Konuschassis

    • rockline
    • 21. Dezember 2004 um 14:58

    Für alle Selberbastler mit Interesse an anständigen Midrangespeakerladungen:

    http://www.users.bigpond.net.au/ggoodacre/centauri/diy/plugs.html

    Auch die interessante Lösung beim 10" der EAW KF650z wird abgehandelt.

    Viel Spaß beim basteln!
    Stefan

  • Wissenswertes zu PhasePlugs an Konuschassis

    • rockline
    • 21. Dezember 2004 um 14:58

    Für alle Selberbastler mit Interesse an anständigen Midrangespeakerladungen:

    http://www.users.bigpond.net.au/ggoodacre/centauri/diy/plugs.html

    Auch die interessante Lösung beim 10" der EAW KF650z wird abgehandelt.

    Viel Spaß beim basteln!
    Stefan

  • kein RS232 am Laptop, Controler via USB??

    • rockline
    • 19. Dezember 2004 um 08:43

    Hallo!
    An meinem Laptop gibt es keine klassische 9polige RS232 Schnittstelle mehr. Die einzige Kommunikation mit der Außenwelt sind 4 USB Ports und eine Druckerschnittstelle mit 25pol D-Sub Buchse!

    An der 25poligen D-Sub scheint keine Funktion auf die RS232 Schnittstelle der gängigen Controler möglich zu sein. Ich weiß nicht mal ob die 25pol Buchse Rx und Tx (Pin 2+3 am 9pol) überhaupt in der Form hat.
    Nun habe ich im ELV Katalog Kabel entdeckt, die an einem Ende USB und am anderen Ende 9pol D-Sub haben! Das soll RS232 ersetzen. Geht das? Ist das die Lösung?
    Könnte man damit den Controler "Plug and Play" ankoppeln, Software starten und schon gehts los? Bevor ich jetzt 20.- für so ein Kabel rauswerfe würde ich gerne wissen, ob das überhaupt geht.
    Stefan

Anstehende Termine

  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Combined seminar for experts in lifting gear and lifting beam systems (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026

Letzte Themen

  1. Leatcon 2026 Forumstreffen

    skyper
    3. Oktober 2026 um 10:00
  2. Eminence Kappa 15 (LF) Bauvorschläge für Bassreflex oder Horn

    soundralf
    2. Oktober 2026 um 12:44
  3. Kleine PA und nur Fragen!!!

    Alex Bundschuh
    1. Oktober 2026 um 18:47
  4. Welche DI-Box für Laptop/Kopfhörerausgang?

    wusel123
    30. September 2026 um 12:29
  5. Ersatzteilversorgung Lautsprecher (speziell Seeburg A3 MKII)

    Hanseat
    29. September 2026 um 18:25
  6. Neues Online-Simulationstool für Treiber / Gehäuse / Leistung / Filter

    Blancblue
    29. September 2026 um 13:16
  7. Subwoofer 80cm x 40cm x 80cm

    zegi
    28. September 2026 um 17:06
  8. Frontschaum in "Würfeloptik"

    Blancblue
    28. September 2026 um 15:41
  9. ADJ Entour Venue Hazer: Frage zum Heizelement

    skippa
    27. September 2026 um 10:16
  10. EU Cyber Resilience Act (CRA)

    alexanderjoseph
    26. September 2026 um 20:14
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™