Zitat von "Markus Verza"Ich habe mal mit Bernd gesprochen da standen 8 Stacks EAW KF750/SB750 + 4 Singel 18" vor der Bühne nicht mehr.....
Ich sags ja schon immer: EAW SB750
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Zitat von "Markus Verza"Ich habe mal mit Bernd gesprochen da standen 8 Stacks EAW KF750/SB750 + 4 Singel 18" vor der Bühne nicht mehr.....
Ich sags ja schon immer: EAW SB750
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Ich habe bei Linearrays manchmal den Eindruck, dass es in erster Linie auf die Menge der dabei verwendeten Lautsprecherchassis ankommt!
Ganz einfache Erklärung: Bei einem 8er Array mit irgendwas 2 x 8" oder 10" bestücktem Zeugs, jeweils einem 1" HF Treiber haben wir es pro PA Seite mit 16 (!) Lautsprechern und 8 (!) HF Treibern zu tun.
Gibt es da noch Fragen?
Der ganze Mythos um geheimnisvolle Waveguides und gaaaaanz genaue Neigungswinkel ist so gewichtig, wie eine subjektive Master EQ Einstellung des computerberechneten Tonmenschens am Pult! Will sagen: nur die Masse machts, alles andere ist Marketing!
Stefan
ach ja, Schallzeile ist so uralt und einfach zu basteln ![]()
Ich habe bei Linearrays manchmal den Eindruck, dass es in erster Linie auf die Menge der dabei verwendeten Lautsprecherchassis ankommt!
Ganz einfache Erklärung: Bei einem 8er Array mit irgendwas 2 x 8" oder 10" bestücktem Zeugs, jeweils einem 1" HF Treiber haben wir es pro PA Seite mit 16 (!) Lautsprechern und 8 (!) HF Treibern zu tun.
Gibt es da noch Fragen?
Der ganze Mythos um geheimnisvolle Waveguides und gaaaaanz genaue Neigungswinkel ist so gewichtig, wie eine subjektive Master EQ Einstellung des computerberechneten Tonmenschens am Pult! Will sagen: nur die Masse machts, alles andere ist Marketing!
Stefan
ach ja, Schallzeile ist so uralt und einfach zu basteln ![]()
Der sogenannte "Händler EK" für Kunden, die mal eben ihr Gewerbe als selbstständige Unterhalter anmelden ist als Einkaufsgrundlage nichts, aber auch garnichts wert!
Um wirkliche "Händlerpreise" zu erhalten kommt es auf die Menge an. Das ist was zählt!
Im übrigen sind die VK Preise ohnehin das, was auf die eigentlichen Produktpreise aufgeschlagen wird um nach Abzug einiger Prozente "EK" zu suggerieren.
Firmen wie Monacor, Steinigke und ähnliche Kameraden haben in den "Händlerlisten" Preise, bei denen ich mich frage was man da noch draufrechnen soll!?
Mach dir keine Gedanken und ordere beim Thoman!
Stefan
Zitat von "PA-Peter"
Wie viele Welten liegen denn in Euren Augen zwischen B87/SM87 und KM105?
Ich war bis heute leider noch nicht in der Lage einen A/B-Vergleich zu machen...
Ich kenne das Beta 87 sehr gut, damit arbeite ich ausgesprochen gerne. Durch Zufall hatten wir mal eine Kapelle zu Gast, die brachten eigene "Neuheiser" (wat en Wort) mit und ich war begeistert!
Der Klang ist wärmer und neutraler als beim Beta 87. Ebenso fiel mir das Mikro nicht unagenehm durch irgendwelche Feedbackprobleme auf - völlig problemlos mit perfektem Ton!
Der KSM105 ist der Beste mir bislang begegnete Mikrokopf, abgesehen von dem Hauruckklassiker Beta 58 bzw. dem feinklingenden Beta 87.
Zum SM87 kann ich nicht viel sagen, habe zweimal eine BonJovi Coverband gemixt, wo die Mikros dabei waren - war ok! Es war aber nicht unser PA Zeug, daher keine Wertung möglich!
Stefan
Warum nehmt ihr nicht den RCF L110PK als 12"?? Ich habe sehr viel Erfahrung mit diesen Treibern in Doppelzwölfkombi. Das ist DER RCF 12" überhaupt!
Z.b GAE 212T als Drumfill ohne Subs sogar richtig brauchbar! Kickt ohne Ende und macht sogar etwas bumms. Mit zusätzlichem 18" als Lowend unschlagbar.
Als Hochtontreiber würde ich den DE900 von B&C empfehlen. Allerdings.....die Weiche für das komplette Top: meine Herren, dass wird aber eine Übung wenns was gescheites werden soll!
Wir haben in unserer Bude auch noch einige selbergemacht 2 x 12" RCF mit BMS4590 Treibern. Diese Boxen gehören nicht unbedingt zu meinen besten Freunden. Machen zwar gut laut, aber das Controlersetup ist schwierig zu erstellen.
Stefan
Warum nehmt ihr nicht den RCF L110PK als 12"?? Ich habe sehr viel Erfahrung mit diesen Treibern in Doppelzwölfkombi. Das ist DER RCF 12" überhaupt!
Z.b GAE 212T als Drumfill ohne Subs sogar richtig brauchbar! Kickt ohne Ende und macht sogar etwas bumms. Mit zusätzlichem 18" als Lowend unschlagbar.
Als Hochtontreiber würde ich den DE900 von B&C empfehlen. Allerdings.....die Weiche für das komplette Top: meine Herren, dass wird aber eine Übung wenns was gescheites werden soll!
Wir haben in unserer Bude auch noch einige selbergemacht 2 x 12" RCF mit BMS4590 Treibern. Diese Boxen gehören nicht unbedingt zu meinen besten Freunden. Machen zwar gut laut, aber das Controlersetup ist schwierig zu erstellen.
Stefan
Nun muß ich doch auch noch mal was zum TAmp sagen. Und das mal als ernsten Rat an alle mit wenig Budget!
1. der Verstärker funktioniert. Und das im Grunde nicht mal schlecht. In anbetracht des Kaufpreises Brutto muß man sich sogar wundern, wie das alles geht!
Letztens hatte ich so ein Gerät mal losgemacht (nicht von uns - wir haben solche Geräte nicht selber!), weil ein Ventilator nicht lief - schluderige Verarbeitung war die Ursache. Das ist evtl. ein Manko das generell für die schnelle Fertigung solcher Geräte zutrifft. Aber das sind Einzelfälle, die nicht die ganze Serie spiegeln!
2. die Schaltung: ein riesiger Ringkerntrafo mit ausreichend Elkosiebung und ordentlichen Gleichrichtern steht im Gegensatz zur knapp bemessenen Ausgangstufe. Die Anzahl der Endtransitoren stimmt nachdenklich. Gedanken an Brücke 4 Ohm oder gar 2 Ohm pro Kanal kann man schlicht vergessen. 2 Ohm stabil bedeutet nichts anderes als massives eingreifen der SOA Protection, um eine endgültige Zerstörung zu vermeiden.
Der kleine TAmp macht ganz ordentlich Impulsleistung, überhaupt scheint das Konzept eher auf die ausreichende Abdeckung von unverzerrten Musiksignale ausgelegt zu sein. Von daher ok - aber nicht mit Hinblick auf eine wirklich gut dimensionierte Ausgangstufe! Ein weiteres eher insidertechnisches Manko ist die mangelhafte Befestigung der Endtransitoren auf den Kühlwinkeln. Eine einzige Schraube bewirkt nicht genügend flächigen Anpressdruck! Bei höherpreisigen Geräten mit gleichen Transistoren findet man andere Varianten um gleichmäßigen Anpreßdruck zu erwirken.
Aber wie auch immer - bislang halten die Transistoren wohl bei allen Anwendern!
3. Man kann nicht einen TAmp mit renomierten Endstufen auf gleicher Basis vergleichen. Ich möchte nicht schon wieder die Unterschiede in der Ausgangssektion am Beispiel einer Crest CA12 im Vergleich zum TAmp 2400 erklären. Der Crest kann subjektiv nicht viel mehr, hat aber im wahrsten Sinne des Wortes den dreifachen Aufwand! Das hat seine Gründe und auch seinen Preis. Dem Amateur kanns egal sein, Prouser können sich auch beim großen OpenAir mit vollast laufenden Amps entsapnnt zurücklehnen und locker bleiben. Es droht keine Gefahr der unerwarteten Havarie im Amprack!
4. Fazit: TAmp kaufen scheint in Lowbudgetkreisen gut vertretbar zu sein, die Geräte funktionieren und stellen dem Anwender für wenig Geld viel Leistung zur Verfügung.
Das war es denn auch schon, im professionelleren Umfeld wird das Gerät allein aus Imagegründen keine Verwendung finden! Ab einer gewissen Firmengröße spielt Geld für Investitionen auch keine übergeordnete Rolle mehr. Vielmehr wird dann Wert auf eine Einstufung in eine bestimmte Klasse gelegt, um sich grundsätzlich im amtlicheren Umfeld zu bewegen!
Es macht keinen Sinn, wenn man mit echten professionellen Produktionen den Gasttechnikern beim Blick auf die Ampracks erklären muß, was denn das für komische Endstufen sind!
Ich hoffe mein Beitrag kann mal etwas zur objektiven Beurteilung solche preiswerten Geräte sein. Also nicht nur hetzen.....
Grüße
Stefan
PS, mitunter mache ich mir mal die Mühe und teste den kleinen TAmp mal richtig ernsthaft. Wir haben so ein Teil im Lager von einem unserer Mitarbeiter herumliegen. Ist noch Garantie drauf - für alle Fälle
Dabei werde ich das dann auch mal zum Kollegen mit der HiFi Highend Abhöre schleppen. Dann kann ich auch was zur Güte der Audioschaltung sagen. Spätestens hier entscheidet es sich, ob der Test abgebrochen wird.....
Sehr gut beobachtet Seven! Die Mikrokapseln bei den Sennheiser sind eine echte herausforderung an die Nerven eines Tonmannes.
Wir verwenden im eigenen Betrieb ausschließlich Shure Strecken. Dabei kommen die billigen EUT mit Beta 87 (!) Kopf zum Einsatz und diese Mikroköpfe klingen fantastisch. Auch gibt es bei uns noch die alten Shure EC4 mit Beta 58 Köpfen - ebenfalls sehr gut für alles zu gebrauchen. Die SM 58 Köpfe fallen drastisch ab, zu wenig Brillianz die sich durch die verschlechternden Eigenschaften der Funkstrecke zu sehr bemerkbar macht!
Aber Sennheiser..... :o , mumpfig, brummelig hohler Sound, feedbackanfällig und kein Vergleich gegen Shure Beta 58 und 87!
Allerdings hat Sennheiser sehr feine UHF Elektronik, sowohl Sender als auch Empfängerseitig - von daher geht der Punkt bei Verwendung eines Neumann Kopfes an Sennheiser. Dann hast Du eine Referenz am Start, aber ansonsten :cry:
Stefan
Bestelle dir die Elkos bei Pro Audio in Frankfurt, dann hast du sie Dienstag da!
Ich denke das die Elkos als Ersatzteile dort in etwa doppelt so teuer sind wie auf dem freien Markt, aber was solls? Bevor ich tagelang suche um ein ähnliches Modell zu finden, order ich da wos herkommt!
Im übrigen ist die Elkosache normal bei QSC, bedingt durch deren Schaltung der Endstufe geht das Lautsprechernutzsignal (also die Ausgangleistung) "durch" die Elkos. Die ständigen lade und entladevorgänge bei hoher Temperatur kochen die Elkos weich. Wenn die Endstufe dann noch mal irgendwann einen Kurzschluss am Lastausgang hatte, ist es meist um die Kondensatoren gelaufen!
Es schadet der Basswiedergabe, wenn du Elkos mit geringerer Kapazität verbaust. Nimm also die Originalwerte und gut ist!
Stefan
Zwei Sachen:
zum einen mischpultschorsch: wenn man keine andere Möglichkeit hat, als die PA vom Boden aus aufbauen zu müssen gibt es ein Problem. Der normale Directorbass ist nur einen Meter hoch, da dann das Topteil drauf ist effektiv zu klein. Zumal der HF dann in ca.1,5 Meter Höhe zu tief ständ - daher Bütec, klar. Oder aber noch den kleinen Singlebass dabeistacken! Dann stehen die Bässe schon bei 1,7 Meter und darauf das Top wird ein feiner Stack!
Es gibt in der Tat nur zwei Directorbässe:den 2 x 18 Standartsub (1m) und den 1 x 18 Singlesub (0,72m)!
guma, natürlich ist das übereinanderstacken zweier Tops nicht "State of the art" - aber in der Praxis klappt es akustisch/subjektiv ganz gut. Wenn man zwei Tops untereinander hängt, kippt das untere ohnehin etwas vor und verändert den Winkel. Den Rest spannt man hinten ab! Somit dürfte die vertikale Überlappung der HF Anteile bei Frequenzen oberhalb 1,5k nicht mehr so brisant sein. Zudem kommt die Kombi mit 4 Tops pro Seite wesentlich besser als mit zweien! Somit dürfte die praktische Verwertbarkeit eines 4er Clusters deutlich höher zu bewerten sein als theoretische Überlegungen. Zudem empfiehlt sich spätestens beim Einsatz von 6 Tops pro Seite meiner Erfahrung nach ein deutliches absenken des HF Pegels am Controler. Das wird sonst zu garstig! Ob das nun Arrayprobleme oder einfach nur Summierungsprobleme der HF Pegel sind weiß ich nicht, man muß schon etwas korrigieren.
Grundsatzfrage: was spricht gegen die coaxiale Anordnung des HF Horns in einem System wie dem Director?
Natürlich ist das kein Linearray, dass sollte es ja auch nicht werden.....
Stefan
Das Director läßt sich ohne Probleme mit mehr als 2 Tops pro Seite benutzen! Mehr als 6 Topteile pro Seite braucht man kaum, bei höherem Pegelbedarf sollte man über 30° oder Linearray nachdenken.
Die Bässe sind erstaunlich gut, das kleine Gehäuse mit dem entsprechendem Controlersetup bringt die P300 ordentlich auf Vordermann - sogar guter Kick ist zu vernehmen. Tief gehts auch, und die Subs brauchen sehr wenig Platz!
Allerdings braucht es schon 2000W/4Ohm, um mit den Bässen Spaß zu bekommen.
Das Topteil ist in den Mitten sehr Leistungshungrig, hier werkeln 16Ohm Chassis die zusammen mit gut 1500W/8Ohm befeuert werden können - dann geht aber sehr ordentlich was. Überhaupt ist das Top gut gemacht: ein riesiges Horn für beide 12er, Phaseplugladung und sauber integriertes HF Horn mit 1,5" Neodymtreiber. Dazu noch die ungewöhnlich große Treiberschutzschaltung gegen DC (!), die so fett gemacht ist, dass man meine könnte hier eine komplette Weiche für das ganze Top vorzufinden!
Der Sound der Director ist eher Rock n' Roll, als HiFi. Dennoch haben wir schon erfolgreich große Klassikevents damit durchgeführt. Man muß dann eben etwas "schön" filtern.
Wir machen mit Director alles was anfällt. Stadtfeste, Festivals, Rock, Schlager, Disco - alles geht!
Allerdings.......sackschwer und manchmal mühsam zu stacken. Ebenfalls teuer ist die Fliegemechanik, ohne Flugzubehör macht es nicht immer Spaß. Bei größeren Events lebt das Director erst geflogen zur Höchstform auf!
Alles in allem ein unbedingt empfehlenswertes 60° System, dass zur Not auch mal als Singlestack pro Seite geht. Bei Verwendung der kleinen Directorbässe sollte man unbedingt 60er Bütecs unterstellen, oder gleich den Directorsinglebass dabeistellen. Andernfalls wir es eine Beschallung zum Zwergentanz!
Als Controler empfiehlt sich der GAE DSC28 FIR Controler, aber auch BSS Mini/Omnidrive, XTA usw. gehen ohne Stress.
Die Verkabelung wird mit CaCom durchgeführt, nicht gerade billig! Wir haben aber auch schon Kundenlösungen mit nachträglichen Speakonbuchsen ausgestattet.
Für weitere Anfragen mail einfach!
Stefan
Rufe bei Atlantic Audio an, die machen Service für Crest und verschicken auch Pläne.
Falls es Probleme geben sollte, könnte ich gegen Kostenerstattung dir die Pläne zuschicken!
Ob sich die Reparatur der CA12 überhaupt noch durchführen läßt wage ich zu bezweifeln: speziell dieses Modell hatte beim Service oft Spaß wegen defekter SMD Platinen auf der Geräterückseite gemacht!
** Rosenmontag ist dir das Ding kaputt gegangen, und jetzt 8 Monate später brauchst Du dringend (!) Pläne :roll: ??**
Stefan
Das kann doch wohl jeder für sich selber entscheiden - oder?
Wie soll der PA-Peter das denn aussondieren? Wer sich angesprochen fühlt, daraus irgendwelchen Nutzen für sich und sein Tätigkeit ableiten kann kommt dahin - fertig!
Ich denke das es für Teilnehmer mit wenig Mixertätigkeit im Jahr wohl eher langweilig sein kann. Somit beantwortet sich das doch von selbst.
Stefan
Zitat von "Wellenfront"Echte Probleme bei "Endstufenklang gab es doch nur früher bei "Slow-motion" Power BT,s
Das war dann stationär im klirr ganz ganz toll.......dank Feedback...aber bei Musik....au weia
Dank schnellen BT,s ist das kein Problem mehrUnd Rockline,was bi
Die Sache mit dem Klang. Ich hatte vor einiger Zeit mal einige Endstufen zu einem HighEnd Menschen geschleppt. Der suchte was "anständiges" für seine riesigen Backes&Müller Kisten.
Damals waren wir mit Chevin (englische Schaltnetzteilstufen) reichlich ausgerüstet, und ich war überzeugt mit diesem Gerät den ersten Preis zu machen!
Außerdem hatte ich eine Bryston 4B, eine MC Intosh MC2500, eine NAD (Typ weiß ich nicht mehr), eine Amcron Macrotech 2401, eine Yamaha PM2400 und eine QSC MX1500 dabei!
Der Mann selber hatte eine Mark Levinson Endstufe in riesengroß da stehen - eben alles HiFi vom größten.
Zuerst hörte ich mir einiges an Musikstücken an, die eine besondere Tiefenstaffelung aufwiesen. Der Kollege machte mich auf die eine oder andere Passage aufmerksam, die ich mir merken sollte.
Nun der erste Kandidat, Chevin A2000! Musik an - und ein Klang zum davonlaufen. Plärrig, rauh und völlig ohne Tiefenstaffelung :o ! Schon verloren. Einzig die MC Intosh MC2500 konnte den Kollegen überzeugen, alle anderen "klangen" teilweise sehr schlecht.
Nun hört man das aber nicht im Festzelt - da interessiert das keine Sau. Aber die Unterschiede gibt es. Ob wichtig oder nicht sei erst mal dahingestellt, wir benutzen auch die Chevins bis heute sehr erfolgreich.
In ein paar Wochen mache ich wieder ein Test mit einigen moderneren Stufen. Dabei kümmere ich mich nicht um den Sound als PA Stufe, sondern um die Güte des Gerätes bei anspruchsvollem hinhören. Rein aus Neugier mache ich das!
In unserem Betrieb nutzen wir zig Endstufen jahrein, jahraus. Alle machen ihren Job - und trotzdem kann man auch da hin und wieder Unterschiede feststellen. Obwohl ich mehr Sound am Eq verändere als mit einer anderen Endstufe - es gibt Differenzen bei den Geräten!
Ende des Themas, ist nicht weltbewegend und eh nur für Leute mit Hintergrundinteresse bedeutsam.
Stefan
Zitat von "2Fanatic"Ich glaube wirklich das ich den unterschied im Klang einer Amp nicht hören kann. Wohlgemerkt Klang, denn eine Amp klingt nicht!!!
Das ist dummes rumgeschwätz oder Anglerlatein.Und um nochmal um auf die Autos zurück zu kehren, ich Liebe es wenn auf der Autobahn von hinten ne S-Klasse kommt und Lichthuppe macht, da er Vorbei will und ich dann mit meinem Opel auf dem Pin trete und er wieder kleiner wird, weil ich dann wieder weiß ich hab alles richtig gemacht.
:o ähh ja.....dolles Statement,bin überwältigt!
Zitat von "Wellenfront"Och nöö........
Thosiba 3281..etc billiger scheiss......ähh wie bitte???Wer hat dir denn bitte das erzählt??
Yorkwille Oberklasse?? ja warum denn bitte???,das ist gutes zeugs zum billigen ek...mehr nicht.Hattest schon mal bessere PostingZ... :oops:
Die Toshiba an sich sind nicht das Thema, die Anordnung der Ausgangsstufe stört mich. Auch hat die Wahl der Ausgangstransitsoren nichts mit dem Klang zu tun, dafür sind andere Kriterien innerhalb der Schaltung maßgeblich.
Nebenbei bemerkt haben die Yorkvillegeräte tatsächlich eine sehr gute Wiedergabequalität. Ist nicht nur so eine "Will ich aber so" Bemerkung, sondern mir in vielen Jobs aufgefallen.
Noch mal kurz zur Railumschaltung in den Endstufen: Bei der TAmp wird die höhere Railspannung einfach auf die 8er Gruppe Toshibas zugeschaltet. Bei der Yorkville gibt es eine 8er Gruppe Motorola im TO3 Gehäuse, über der eine zweite 8er Gruppe Motorolas in Reihe liegt. Bei der Umschaltung in den "zweiten Gang" liegen die Ausgangstufen mit jeweils geringen Betriebspannungen in Reihe - was das für die Zuverlässigkeit und das Designerkonzept bedeutet, brauch ich ja wohl nicht zu erklären.
Das so eine Schaltung mit 16 Endtransistoren TO3 pro Kanal mit einer ganz anderen mechanischen Befestigungart usw. mehr kostet als eine TAmp mit 8 Blechschrauben zur Befestigung der Endtransitoren, dürfte wohl auch klar sein.
Aber was soll's - ist mir eh egal, wer die Unterschiede nicht feststellt, ist auch mit TAmp auch gut bedient!
Stefan
Eine T.Amp Endstufe des Modells 2400 mit einer YorkvilleEndstufe zu vergleichen geht in die völlig falsche Richtung!
Allein der Blick in die Schaltung des Konzepts zeigt auf, wo das Geld angelegt ist. Man kann den T.Amp mit den billigen Toshiba Ausgangsstufen überhaupt nicht auf der gleichen Ebene bewerten! Da liegen Dimensionen zwischen.
Die Yorkville bzw. HK Audio Stufen sind absoluter Oberstandard, klanglich kaum zu toppen und bedingt durch das ausgefuchste Schaltungskonzept der Ausgangsstufe extrem betriebssicher. Da gibt es überhaupt nicht das geringste zu bezweifeln!
Wer an einer 4040 bzw. HK 2400 Lasten unter 4 Ohm fährt ist Laie. Esgibt bei Yorkville das Modell 4020, dass speziell für 2 Ohm gedacht ist. Nicht ohne Grund, sonst gäbe es diese Variante ja nicht.
Bei erlaubtem Lastabschluß gehen Yorkvilles Vollgas ohne Ende, Übertemperatur oder so was gibt es da nicht!
Stefan
Wenn man sich einen Trafosplitter (also galvanisch getrennt) anschaffen möchte, hat man in der Regel doch schon einen etwas "gepflegteren" Kundenkreis!
In diesem Falle sollte man doch zu einem Modell mit wirklich erstklassigen Übertragern greifen. Und wenn schon Splitter, dann gleich die Aktivversion!
Vorteile liegen ganz klar auf der Hand: Vorverstärker breits direkt an der Signalquelle, demnach vernünftige Pegel im Übertrager und somit auch im Multicore. Keine Beeinflussung durch weitere angeschlossene Pulte (FoH, Monitor, Recording, Ü-Wagen etc.)!
Damit der Schuss aber nicht nach hinten losgeht, kommen eigentlich nur wirklich ausgereifte Überlegungen zum tragen. Die Vorverstärker müssen einstellbare Verstärkungsmöglichkeiten bieten, Pegelkontrolle am Splitter, Phantomspeise ebenfalls, und natürlich.....der Trafo selber! Auf den kommt es an. Ist hier Murx verbaut kann man den Splitter abhaken, taugt höchstens für den Jugendclub. Der ganze Aufwand lohnt echt nicht, wenn der Trafo nicht gut ist.
Ein sehr guter Splitterhersteller ist http://www.otz.com. Otz fertig kundenspezifische Lösungen auf allerhöchstem Level. Das sind Splitter, mit denen man ganz weit vorne liegt!
Stefan
Ich habe noch eine gebrauchte Schilltrommel im Haubencase mit Rollen ungenutzt im Lager stehen.
Die Rolle packt 50 Meter 32er Core, dass Haubencase ist erste Wahl - Vollprofistuff!
Das kannst du komplett für 170.- zzgl. Versand haben, bei Interesse pn.
Stefan