4000er Festival, 3 Tage, 26 Bands international - alle gurken auf dem gleichen Preset herum. Jeder schraubt sich seinen Kram zurecht. Ich sag's ja immer....Showfile wird überbewertet. Ein Preset haben wir bekommen, Headliner von Morgen.
Beiträge von rockline
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Zitat von "hias.h"
Der FFT zeigte aber interressante Obertöne.Bei 50Hz Sinus: minimale Störung bei 50Hz (auch im Phasengang) 4dB peak bei 100hz (mit dip im Phasengang) und peak-dip-peak 150. (Phase:dito)
Bei 1KHz sinus: min. störung 1K. peak-dip-peak bei 2k (4dB) und bei 3K (0,6dB) sowie bei 5K (0,1dB)Einfach Erklärung: Grundfrequenz und erste Harmonische, zweite Harmonische usw. Also Klirranteile k2, k3, k5....(1KHz > 2KHz, 3KHz, 6KHz...)
Grundsätzlich: DI-Boxen prüft man immer mit Last am Ausgang. Typische Line-In Impedanz bei symmetrischen XLR wäre 2kOhm. Also Widerstand 2K zwischen Pin 2 & 3! Gerne auch mal 600 Ohm um zu gucken was der Trafo kann? Quellimpedanz spielt ebenfalls eine Rolle - wenn der treibende Ausgang der Quelle nix hergibt, biegt es den Frequenzgang krumm.
2Vss sind etwa 5dBu - das ist kein Pegel um eine passive DI-Box anzustrengen. Bei einer aktiven DI-Box wäre ohne PAD bei 6dBu bis etwa 9dBu schluß mit lustig. Passive kannst' bis 25.....30dBu zwiebeln, und selbst dabei wird es erst < 20Hz halbwegs interessant. Phase dreht sich übrigens immer weg...das ist klar. Ist halt eine Induktive Verhaltensweise. -
Ouuuhhhh.....Gefängnis.... :lol:
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Zitat von "guma"
Ein großer Schirm ist trivialerweise ein Kostenfaktor, deshalb haben alle und nicht nur dieses billige Digitalpult keinen großen Schirm. Unpraktisch eigentlich, denn grade hier gehts ja um Behindertenfernsehen !

Der war gut.... :lol: im Zeitalter wo astreine Bildschirme mit Touchscreen für Endkunden mit Verpackung und allem Schnickschnack schon für 170.- Brutto zu haben sind...
Die könnten alle wenn sie wollten riesen Bildschirme einbauen. Kosten bei Chinamann EK 45$ -
Zitat von "wora"
womit wir wieder beim ursprünglichen thema angekommen wären
Ja klar, wenn man Infos bekommt. Sonst 0815
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Zitat von "wora"
4 monitorwege wären mir für fast alle bands, die ich betreue, zu wenig.
und bevor jetzt mecker kommt: die musiker wollen das so.Das ist doch kein Problem. Wenn man einen Wunschzettel der Kapelle bekommt, oder der begleitende Onkel vom Ton sich vorab telefonisch um diese Dinge kümmert, gibt es auch 6 Wege auf die 6 Boxen. Meinetwegen auch 8 Boxen auf 6 Wege - man muss es nur wissen.
Aber bei mehr als 6 Wegen von FoH verstehe ich denn selten Spaß, weil ich dann nicht verstehe warum so eine Band ihren Monitorkram nicht mit einem eigenen Pult auffe Bühne managt?
Es gibt übrigens eine Einschränkung, die freiwillig niemand ins Angebot integriert: nämlich der allseits beliebte separate Monitormix. Das muss man zusätzlich berechnen - es gilt nämlich noch ein Pult zu schleppen, und es muss den ganzen Tag ein Betreuer dafür zuständig sein. -
Das stimmt, deshalb steht da ja auch "eigentlich". Aber um den Trafokern zu sättigen brauchen wir was?
Tiefe, sehr tiefe Frequenzen.
Davon abgesehen - es gibt in der Praxis kaum ein typisches Quellgerät das mehr als 23dBu Pegel liefern könnte. Das stecken passive DI-Boxen locker weg. Und für so richtig Gas (zB. fernab jeglichen Praxisbezugs; Endstufenausgang mit meinetwegen 42dBu Ausgangspegel) wird dann der PAD auf -40dB geschaltet.
Aktive DI's haben bei Keyboards mit Mastervolumen auf 10 schon echt Stress und pratzeln dabei richtig fies (wenn denn kein PAD aktiviert ist). -
Den (Stadtfest)Veranstalter in Form von Werberingchef, Tourismusmanager, Kulturdame vom Amt etc. lassen wir mal am besten ganz außen vor. Der/diejenige wird wissen wann das Fest beginnt, wer auf der Bühne stehen soll, und wann die Feier zuende ist. Nebenbei weiß der/die auch was das kosten darf oder kann.
Somit haben wir Summe XY, und einen Auftrag auf der Habenseite. Jetzt kommt die Sollseite - und das ist die Dienstleistung. Ich lese hier immer "der Veranstalter hat aber nur das und das bestellt"!
Hallo -
wir sollen den Job machen, und nicht darüber diskutieren wer was bestellt oder nicht bestellt hat!
Grundsätzlich klappt ein Stadtfest immer wenn das dabei ist:32er Pult (+ Dynamik und Effektkram extern oder eingebaut)
4 wege Monitor mit Endstufe und 6 Boxen
2 Wege auf XLR für Inear
anständige Mikros und ausreichend Stative mit funktionierenden Kabeln
zügig pustende PA
3 Mann Crew mit Ahnung
RegenplanenDas ist einfach und kaum der Rede wert. Mit der Ausstattung da oben geht doch alles. Und falls wer von den Musikanten tatsächlich was ganz besonderes haben möchte, wird er sich im Vorfeld dank zahlreicher Kommunikationsmethoden sicherlich bemerkbar machen. Dann kann man immer noch sehen was zu tun ist.
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Bei aktiven DI Boxen verzerrt der OP-Amp im Eingang. Solche DI-Boxen haben keine grundsätzliche 20dB Dämpfung. Viele aktive DI-Boxen haben schon bei 6dBu die Nase voll! Es empfiehlt sich immer bei Hochpegelquellen so eine Box auf 20dB (oder 10dB) Dämpfung zu schalten.
Eine passive DI-Box kann man eigentlich nicht übersteuern, dass ist nur ein Trafo. Bei passiven DI dient der PAD nur dem nachfolgenden Mischpult. Viele passive kann man bis zu 40dB dämpfen, und kann damit auch parallel an einen Lautsprecherausgang gehen. -
Mal ganz ernsthaft: Stadtfest (groß stand da oben geschrieben) - da stellt man eine über jeden Zweifel erhabene Anlage auf, hat ordentlich Monitor, Kabel und Mikros am Start, und wartet was und wer so kommt! Da muss man doch niemandem hinterherlaufen, der selber nicht das Problem hat unbedingt seine Wünsche mitzuteilen!
Ich versteh's nicht....
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Wie Marcoboy schon sagte habe ich bereits etliche DI-Boxen gemessen.
Phasendreher sind mir nie untergekommen.
Klirr einer DI-Box ist übrigens sehr gering, und steigt geringfügig - wenn überhaupt - erst bei sehr tiefen Frequenzen an niedrigen Abschlußimpedanzen an.
Passive DI-Boxen vertragen sehr viel Pegel. Aktive dagegen nicht! Da muss (sollte) unbedingt ein PAD geschaltet sein wenn Hochpegelquellen angeschlossen werden.hias.h - ein komisches Karaoke Phänomen hast Du da! Bist sicher das deine XLR Kabel alle richtig sind? Hast Du für links/rechts baugleiche DI's, oder nimmst was rumliegt?
Zitat von "guma"schon vorstellbar, dass es am Produkt liegt. Ich hatte Anfang dieses Jahres eine Anwendung, bei der mir der Einsatz von 4 Billigsplittern Milenium SP31 gerechtfertigt schien. Die waren neu aus dem Karton auf der Sekundärseite des Trafos komplett tot ! 4 Wochen später erhielt ich dann 4 Funktionierende Geräte. Also war da eine ganze Charge Müll.
Das ist leider ein Problem bei diesen Teilen. Pertinax Platine, dazu auch noch recht stramm ins Gehäuse gespannt, zusätzlich relativ große Trafos - da bricht schon mal der ganze PCB durch
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Trommler, Bass, Gitarre(n), vielleicht noch ein Keyboard (oder zwei), und es werden wohl auch zwei, drei Leute irgendwie singen oder reden.
Machst auch noch 4 Monitorwege fertig - das war's. Falls es noch etwas mehr an Bandkanälen anzuschließen gibt macht man das auch - wo ist das Problem? -
Das Thema ist ja auch schon x-mal diskutiert worden, und immer wieder ein Quell der Freude.
Ich finde es grundsätzlich gut wenn ein Bandtechniker dabei ist. Wenn der dann aber noch weniger als einer von uns auf die Reihe bekommt finden wir das natürlich ganz großartig! Besonders weil dann unser Dienstleistungsangebot richtig prima zur Geltung kommt. Leider ist das oft die Realität. Es gibt natürlich auch wirklich top Soundleute, denen man nach 2-3 Minuten Soundcheck schon anmerkt "das wird was". Richtig gut sind aber die mitgebrachten Kumpels oder Jungs Anfang 20 aus dem Dunstkreis einer Band, die sich gerne mal für umsonst den Samstag Abend mit "mischen" verdingen wollen. Leider sehe und höre ich das - speziell bei national tourenden Bands im Clubgrößen/Kleinfestivalsegment - immer öfter. Da frage ich mich dann schon, ob der nicht besser auf der Bühne bei seinen Kumpels aufgehoben wäre. -
Zitat von "guma"
" ... Ich sags zwar nicht laut, aber eigentlich brauche überhaupt keinen fremden (Band-)FOH-Mann an meinem FOH"
Das siehst falsch. Mir ist das egal ob eine Band einen Techniker mitbringt oder nicht. Ich finde selbigen aber oft am falschen Platz. Denn das was vorne zu hören ist selten außergewöhnlich anders, während seine zahlenden Auftraggeber auf der Bühne mit tausend InEar Wegen und diversen Verständnisproblemen zwischen Kapelle und Bühnencrew beschäftigt sind. Siehe Woras Beispiel.Zitat von "guma"
Ich bin froh das es so ist! -
Zitat von "wora"
die crews wollen bei solchen abenteurlichen vorgaben immer möglichst schnell arbeiten - was dann oft auch mit kleinen fehlern oder anderen unzulänglichkeiten verbunden ist. in diesem falle gab es mal wieder massive monitorprobleme, wie mir die musiker nach dem gig mitteilten.In dem Zusammenhang verstehe ich auch nicht warum eine Band einen eigenen, zu bezahlenden Techniker nicht für ihre eigenen Belange (Monitorsound) nutzt?
Trommeln, Bass, Gitarre(n) und Key's mit ein paar Vocals für FoH zu mixen ist bei separatem Monitormix ja keine große Sache. Das hätte der lokale wahrscheinlich genauso gut auf die Reihe bekommen, aber dann hätttest ordentlich Monitor für'n Kunden schrauben können?! -
Meinst du so einen Temperaturschalter?
Hmm..ich würde als erstes einen 90° bei Conrad raussuchen.
Sonst Mouser USA absuchen, oder vielleicht noch Farnell. Ich könnte auch mal bei ASWO fragan. Wo sitzt der denn drin? -
Ich muss ehrlich sagen das mir solche Systeme außerordentlich zusagen. Nicht nur weil ich das aus den 80ern kenne.
Pioneer hatte damals diese TAD HF-Treiber mit Berillium Membrane gebaut, die bis heute unerreicht gut waren/sind!
Bedenkt man davon unabhängig das wir es hier mit einem Clubsystem zu tun haben, dann ist auch gegen die Verwendung einer HF-Linse (auch wenn's nicht gut aussieht) rein akustisch überhaupt nichts einzuwenden. Die Idee mit den vier Tweetern in alle Richtungen finde ich ungewöhnlich, mutig, aber aufgrund der spärlichen Akustikinformation des Frequenzbandes durchaus interessant. Auch das vorsetzbare Basshorn ist durchdacht - sofern es funktioniert gibt es bis zu 6dB mehr Pegel.
Die Physik solcher Hornsysteme ist richtig alt und basiert einzig zur Lautstärkeerhöhung und Richtwirkungserzeugung. Zusammen mit aktuellen Treibern, guten Endstufen und optimalen Entzerrungen kann das richtig lecker spielen!
Wir nutzen zB immer noch Audio Performance SL2 Topteile aus den 90er Jahren (baugleich mit Meyer MSL3). Allerdings mit digitalen Controllern und reichlich dimensionierten Endstufen - ich kenne bis dato kein Topteil das diesen unfassbar guten Sound und Pegel kann! Natürlich muss man sich die Frage stellen, wer denn solche riesigen Mittelton- und Hochtontrichter in einer 1,50 Meter Box überhaupt noch handhaben möchte?
Das Pioneer System sehe ich daher nur bei Festinstallationen, und attestiere einfach mal einen wirklich fürstlichen Sound. -
Das Modell von Crest wiegt 12kg, in der Auktion schreibt der Verkäufer 26kg.
Wobei das Teil im Amerika 25lbs wiegt - vielleicht meint er das sei identisch mit Kilogramm.Besonders teuer ist so eine Endstufe nicht. Umgerechnet etwa 1200.- Euro in USA
http://www.google.de/imgres?q=crest+8200&sa=X&hl=de&biw=1837&bih=895&tbm=isch&tbnid=d5rbbdAI-0eGuM:&imgrefurl=http://www.directproaudio.com/product.cfm%3Fdirectid%3D53809&docid=BrF5A9_Pbx3OYM&imgurl=http://www.directproaudio.com/images/products/pro8200.jpg&w=390&h=142&ei=NLnBUe2DMcfEsgbL_4HIDQ&zoom=1&iact=hc&vpx=587&vpy=145&dur=2655&hovh=113&hovw=312&tx=158&ty=45&page=1&tbnh=91&tbnw=252&start=0&ndsp=47&ved=1t:429,r:3,s:0,i:92 -
Die Bankdaten des Verkäufers erhält man doch schon bei ebay nach der Auktion, wenn man den "jetzt bezahlen" Button aktiviert.
Jeder registrierte Nutzer hinterlässt doch bei der Anmeldung auch seine Kontodaten. Man kann bei ebay nicht ohne Angabe der Kontodaten einen Account eröffnen. Ich musste in den letzten 13 Jahren noch nie auf Kontodaten von Verkäufern warten.
Aber vielleicht ist es auch mal anders, irgendwas ist ja immer. -
Die Nova Endstufe ist ja so ähnlich gebaut wie eine LAB, hat also auch diese geregelte Betriebsspannung. Kühlkörper finde ich auch sehr ähnlich. Hersteller ist die Firmal "Regal". Ich hatte auch mal eine db Technologie Endstufe hier, die sah innen fast genauso aus, hatte aber feste Betriebsspannungen.
Die Nova haben jetzt auch eine recht neue Endstufenserie rausgebracht. Kenne ich bis jetzt aber nur von einer Messebegutachtung.Bei Abeltronic hatte die eine zeitlang recht viel Amptests im Internet eingestellt. In letzter Zeit kommt da aber nichts neues mehr hinzu. Man muss aber auch bedenken das so eine Webveröffentlichung mit Bildern hochladen etc. eine Menge Arbeit für umme ist. Aber prima Bastlerbude...gefällt mir schon seit ein paar Jahren
