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I don't need that, 2.0

  • ADMIN
  • 8. Dezember 2007 um 11:15
  • wora
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    • 4. Juli 2013 um 17:04
    • #3.741

    IDN:
    - grosse firma stellt die grosse beschallungsanlage, den monitormix und die bühnencrew.
    - die zeitplanung der "eventagentur" gibt vor, das der bühnenumbau innerhalb von 30minuten stattfinden soll. das bedeutet bandaufbau (32 kanäle) incl. monitorsoundcheck (8wege) in 15minuten!
    tolle idee!!
    - ich stelle mein pult, weil keine zeit für soundcheck und so...
    soweit die vorgaben.

    bei der vorband brummt die rechte PA-seite, man will in der umbaupause mal danach schauen...
    dann kommt der umbau.
    der linecheck, der monitorcheck.
    ich habe vorne schnell einen verwertbaren sound, der dann von song zu song besser wird.
    der brumm allerdings, der bleibt! in der knappen umbaupause war keinerlei zeit für eine brummsuche.
    und dann kommen im laufe des gig tatsächlich 3 verschiedene zuschauer zu mir und fragen, ob man das brummen nicht wegbekommen könne. der letzte meint sogar wörtlich "sie sind ja unfähig"... der hervorragende sound interessiert ihn überhaupt nicht, nur der brumm ist das thema.
    und ich stehe da, kann überhaupt nix dafür und muss mir das gejammer anhören.
    das leben kann wirklich ungerecht sein... :D

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • yamaha4711
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    • 4. Juli 2013 um 17:16
    • #3.742

    Hättest mal den Lichtmenschen angeschissen oder den Nervmenschen zu diesem geschickt. Der soll einfach mal die Seite auf der es brummt dunkel lassen oder voll aufmachen. :D

    Grüßle,
    michael

    Laut heisst nicht immer gleich gut und toll und wer schreit ist meist im Unrecht.

  • tufkaleho
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    • 4. Juli 2013 um 17:58
    • #3.743
    Zitat von "Mechwerkandi"


    Weil wir nicht mehr im Wilden Westen sind.
    btw heisst das "standrechtlich". Das Standesrecht mit dem Standesamt verknüpft.
    *klugscheissermodusoff*

    Wie wäre es die Sender mit einem Taser zu kreuzen.
    Dann kann der Tech vom FOH aus diesen ferngesteuert auslösen.

    Mirco angefasst ? =
    Schlechte Laune ? =
    Video in PPT eingebaut ? =
    "Aber zuhause lief das doch .." =
    Techniker hat schlechte Laune ? :twisted: :twisted: :twisted: =

  • yamaha4711
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    • 4. Juli 2013 um 20:11
    • #3.744

    Besser noch... der Kunde bekommt so'n elektrisches Hundehaltband um mit variabel einstellbarem Schmerzpotential. Begründung.... das schützt gegen die, wie neuerdings festgestellt wurde, schädliche Strahlung von Funkmikrofonen und schirmt diese ab.

    Das ganze dann eben entsprechend fernbedienbar. :P

    Grüßle
    michael

    Laut heisst nicht immer gleich gut und toll und wer schreit ist meist im Unrecht.

  • tufkamar
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    • 4. Juli 2013 um 20:16
    • #3.745

    Alles SchnickSchnack.

    Einmachgummi und 9V-Bock reicht völlig.

  • billbo
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    • 4. Juli 2013 um 22:21
    • #3.746
    Zitat

    und ich stehe da, kann überhaupt nix dafür und muss mir das gejammer anhören.
    das leben kann wirklich ungerecht sein... :D

    Undank ist der Welt Lohn! :D
    Bzgl. alberner Changeovervorgaben habe ich mir inzwischen angewöhnt, diese im Zweifel schlicht zu ignorieren; vor Allem dann, wenn sie aufgrund örtlicher technischer Probleme und/ oder Organisationsmängel schlicht nicht einzuhalten sind. Dann dauert es eben so lange, wie es dauert; anders lernen’s die Brüder ja offensichtlich nicht.
    Kommt, zugegeben, natürlich aber immer auch ein bisschen auf die ganz konkreten Kräfteverhältnisse vor Ort an... :roll:

    Es gibt inzwischen genügend Festivals, wo das realistisch und funktionell gelöst ist (Bühnenwechsel – oder Rotationsbetrieb, Pausen – bzw. Rahmenprogramm) und die Sache dementsprechend entspannt für Bands, Crew und Publikum abläuft. Spielen wir eben dort.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

    "Okay. Wir machen das mit den Fähnchen."

  • wora
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    • 4. Juli 2013 um 23:01
    • #3.747
    Zitat

    ...
    Bzgl. alberner Changeovervorgaben habe ich mir inzwischen angewöhnt, diese im Zweifel schlicht zu ignorieren; vor Allem dann, wenn sie aufgrund örtlicher technischer Probleme und/ oder Organisationsmängel schlicht nicht einzuhalten sind. Dann dauert es eben so lange, wie es dauert; anders lernen’s die Brüder ja offensichtlich nicht.

    die crews wollen bei solchen abenteurlichen vorgaben immer möglichst schnell arbeiten - was dann oft auch mit kleinen fehlern oder anderen unzulänglichkeiten verbunden ist. in diesem falle gab es mal wieder massive monitorprobleme, wie mir die musiker nach dem gig mitteilten.
    oft ist es dann ja auch so, dass die bands für verzögerungen einen teil ihres gigs opfern müssen, also songs streichen.
    - das schlimme daran ist aber, dass die verantwortlichen "eventmanager" davon seltenst etwas mitbekommen, weil sie ja hinten bei den stars im catering sitzen müssen!
    und so kommt es dann im nächsten jahr zur aussage:
    "wir machen das wie immer, es hat ja problemlos geklappt"


    Zitat

    ...
    Es gibt inzwischen genügend Festivals, wo das realistisch und funktionell gelöst ist (Bühnenwechsel – oder Rotationsbetrieb, Pausen – bzw. Rahmenprogramm) und die Sache dementsprechend entspannt für Bands, Crew und Publikum abläuft. Spielen wir eben dort.


    ja, das wäre schön ;)

    man muss ja fairerweise dazusagen, das es nicht immer so chaotisch abläuft.
    aber ich meine da eben eine gewisse tendenz zu erkennen... :?

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • rockline
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    • 5. Juli 2013 um 22:19
    • #3.748
    Zitat von "wora"


    die crews wollen bei solchen abenteurlichen vorgaben immer möglichst schnell arbeiten - was dann oft auch mit kleinen fehlern oder anderen unzulänglichkeiten verbunden ist. in diesem falle gab es mal wieder massive monitorprobleme, wie mir die musiker nach dem gig mitteilten.

    In dem Zusammenhang verstehe ich auch nicht warum eine Band einen eigenen, zu bezahlenden Techniker nicht für ihre eigenen Belange (Monitorsound) nutzt?
    Trommeln, Bass, Gitarre(n) und Key's mit ein paar Vocals für FoH zu mixen ist bei separatem Monitormix ja keine große Sache. Das hätte der lokale wahrscheinlich genauso gut auf die Reihe bekommen, aber dann hätttest ordentlich Monitor für'n Kunden schrauben können?!

  • wora
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    • 6. Juli 2013 um 01:02
    • #3.749

    ich wurde von meinen kunden für den frontmix gebucht. das habe ich auch zu aller zufriedenheit gut hinbekommen, somit war ich mein geld wohl wert. immerhin standen da einige tausend leute vor der bühne (die PA bestand aus 2x 10er bananen d&b J-serie plus grosser delayline - also alles andere als spielzeug).
    die vorband hat den mischer der veranstaltungsfirma genommen, damit klang sie wie alle anderen auch... das war nun wirklich nicht schlecht, aber auch nicht anders oder gar irgendwie herausragend.

    unserer band wurde von der firma ein hervorragender monitormann versprochen. aber selbst wenn er das war, er konnte in der extrem kanppen zeit eben keine wunder bewirken. ich zweifle sogar, das dies ein externer techniker wirklich viel besser hinbekommen hätte. die zeit war einfach zu knapp, dem mann blieb ja weniger als eine minute pro monitorweg! da ist es dann eher zufall, wenn es dennoch gut funktionert.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • billbo
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    • 6. Juli 2013 um 01:29
    • #3.750

    Darüber gab’s hier schon mal (mindestens) eine recht ausführliche Diskussion.
    Eventuell sind Musiker ja durchaus insoweit abstraktionsfähig als dass sie ihren Wunsch nach möglichst optimaler Präsentation nach außen eher unter 'eigene Belange' einstufen als ihr persönliches Wohlbefinden bei der Arbeit - ähm, auf der Bühne.
    Wenn ich als einziger Tonler für eine Band arbeite kümmere ich mich bei der großen Mehrzahl aller Gigs zunächst um grundsätzliche klangliche Ordnung auf der Bühne und widme mich anschließend dem FOH; während der Show übernehmen dann die Backliner die eventuell notwendige Kommunikation zwischen Musikern und (örtlichem) Monitorer. Auf der Bühne sind also ohnehin kompetente (oder als kompetent empfundene :roll: ) Ansprechpartner zugegen – was vorne raus stattfindet ist dagegen zwangsläufig komplett Vertrauenssache.
    Bei ernstzunehmenden Festivals ist für diese Arbeitsweise normalerweise auch ausreichend motiviertes und fittes örtliches Bühnenpersonal am Start. Hin und wieder halt leider auch mal nicht; das wird dann mehr oder weniger achselzuckend (und manchmal durchaus auch fluchend :lol: ) als höhere Gewalt hingenommen – sofern man sich denn einen eigenen zweiten Tonler nicht leisten kann oder will.
    Und ob der (oder eben ich ... ) in einer derartigen Quickchangeover - Situation auf einem völlig fremden Monitorsetup mehr reißen könnte als derjenige, der sich selbiges für's komplette Festival persönlich und in Ruhe so komfortabel und effizient wie möglich eingerichtet hat, ist noch mal eine ganz andere Frage.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

    "Okay. Wir machen das mit den Fähnchen."

  • billbo
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    • 6. Juli 2013 um 01:53
    • #3.751

    Außerdem ist es ein aus tourpsychologischer Sicht überhaupt nicht hoch genug einzuschätzender Vorteil, wenn an einem vergeigten Gig kein Mitfahrer, sondern "dieser Vollidiot da hinter seinem Monitorpult" Schuld war.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

    "Okay. Wir machen das mit den Fähnchen."

  • Kracky
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    • 6. Juli 2013 um 02:54
    • #3.752

    Ne, dat macht nur dicke Luft nach dem Gig, schuld ist immer der Stift, egal um was es geht.

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

    ASR Computer & PA Technik
    André Ruhnau
    Rosenstr.6
    78598 Königsheim

  • guma
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    • 6. Juli 2013 um 07:54
    • #3.753
    Zitat von "billbo"


    Und ob der (oder eben ich ... ) in einer derartigen Quickchangeover - Situation auf einem völlig fremden Monitorsetup mehr reißen könnte als derjenige, der sich selbiges für's komplette Festival persönlich und in Ruhe so komfortabel und effizient wie möglich eingerichtet hat, ist noch mal eine ganz andere Frage.

    Das sehe ich genau so ... und ich meine gerade wieder dieses " ... Ich sags zwar nicht laut, aber eigentlich brauche überhaupt keinen fremden (Band-)FOH-Mann an meinem FOH" eines mehr lokal arbeitenden Kollegen in seinem Beitrag weiter oben durchgehört zu haben. :lol: :lol: :lol:

  • rockline
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    • 6. Juli 2013 um 09:04
    • #3.754
    Zitat von "guma"

    " ... Ich sags zwar nicht laut, aber eigentlich brauche überhaupt keinen fremden (Band-)FOH-Mann an meinem FOH"


    Das siehst falsch. Mir ist das egal ob eine Band einen Techniker mitbringt oder nicht. Ich finde selbigen aber oft am falschen Platz. Denn das was vorne zu hören ist selten außergewöhnlich anders, während seine zahlenden Auftraggeber auf der Bühne mit tausend InEar Wegen und diversen Verständnisproblemen zwischen Kapelle und Bühnencrew beschäftigt sind. Siehe Woras Beispiel.

    Zitat von "guma"


    Ich bin froh das es so ist!

  • billbo
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    • 6. Juli 2013 um 12:19
    • #3.755

    Och Mönsch Kinners. Egal ob große weite Welt oder gepflegt gemütliche Heimatbaustelle, eins ist doch sowieso immer klar:
    http://thesavageworld.files.wordpress.com/2010/11/grass-is-greener.jpg

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

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  • wora
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    • 6. Juli 2013 um 14:14
    • #3.756
    Zitat von "billbo"

    ...
    Und ob der (gemeint ist der eigene monitormann) in einer derartigen Quickchangeover - Situation auf einem völlig fremden Monitorsetup mehr reißen könnte als derjenige, der sich selbiges für's komplette Festival persönlich und in Ruhe so komfortabel und effizient wie möglich eingerichtet hat, ist noch mal eine ganz andere Frage.


    falls das in meinem beitrag nicht so durchgekommen sein sollte:
    genau so meinte ich das. :wink:

    ob ein eigener FOH mischer immer zwingend die bessere alternative darstellt, daran darf man natürlich seine zweifel haben.
    es gibt aber einen sehr wichtigen psychologischen grund, warum sich das überhaupt etabliert hat:
    ALLE musiker haben schonmal sehr negative erfahrungen mit örtlichen FOH mischern gemacht. und profimusiker schon mindestens zweimal mehr...
    und weil das so ist wollen die bands eben jemand haben, dem sie vertrauen können. denn sie haben auf der bühne seltenst mal die kontrolle darüber, wie sie da vorne (also beim publikum) ankommen.
    es geht also um vertrauen, und nur darum geht es!
    natürlich kann man drüber streiten, ob die band-FOHler in allen situationen die bessere wahl sind. das darf man sicher bezweifeln. aber wenn ich selbst auf der bühne stehe bin ich sehr froh, wenn ich mich auf den mann "da draussen" verlassen kann. und das ist bei unbekanntem personal eben nicht der fall - auch wenn es vielleicht der bessere mann sein KÖNNTE.
    es ist ergo eine rein psychologische sache, warum es band-FOH leute gibt.

    beim monitor kann der musiker dagegen in der regel ja selbst noch sagen wie er es gerne hätte - denn er hört es ja selbst.
    deshalb werde hier meist doch die örtlichen genommen, und zwar hauptsächlich um geld zu sparen ;)

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • tufkamar
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    • 6. Juli 2013 um 19:18
    • #3.757
    Zitat von "wora"

    es geht also um vertrauen, und nur darum geht es!


    ich kenne ein paar Bands, die aus genau dem Grund mit eigenem Monitorler untewegs sind. Sollte Monitor@FOH sein, macht er auch den Front-Mix.

    Oft gilt eben auch: Nach vorne raus ist nur so gut, wie die Band abliefert. Und das wird umso besser, je wohler sich die Band auf der Bühne fühlt und das hängt viel von gutem Monitor-Sound ab.

  • rockline
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    • 7. Juli 2013 um 07:51
    • #3.758

    Das Thema ist ja auch schon x-mal diskutiert worden, und immer wieder ein Quell der Freude.
    Ich finde es grundsätzlich gut wenn ein Bandtechniker dabei ist. Wenn der dann aber noch weniger als einer von uns auf die Reihe bekommt finden wir das natürlich ganz großartig! Besonders weil dann unser Dienstleistungsangebot richtig prima zur Geltung kommt. Leider ist das oft die Realität. Es gibt natürlich auch wirklich top Soundleute, denen man nach 2-3 Minuten Soundcheck schon anmerkt "das wird was". Richtig gut sind aber die mitgebrachten Kumpels oder Jungs Anfang 20 aus dem Dunstkreis einer Band, die sich gerne mal für umsonst den Samstag Abend mit "mischen" verdingen wollen. Leider sehe und höre ich das - speziell bei national tourenden Bands im Clubgrößen/Kleinfestivalsegment - immer öfter. Da frage ich mich dann schon, ob der nicht besser auf der Bühne bei seinen Kumpels aufgehoben wäre.

  • wora
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    • 7. Juli 2013 um 22:36
    • #3.759

    wie gesagt:
    wenn der FOH mit hochwertigem personal besetzt ist, dann lässt sich das nachvollziehen.
    leider ist das aber nicht sehr oft der fall.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Teddytaste
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    • 7. Juli 2013 um 23:54
    • #3.760
    Zitat von "rockline"


    Das Thema ist ja auch schon x-mal diskutiert worden...

    ...Richtig gut sind aber die mitgebrachten Kumpels oder Jungs Anfang 20 aus dem Dunstkreis einer Band, die sich gerne mal für umsonst den Samstag Abend mit "mischen" verdingen wollen. Leider sehe und höre ich das - speziell bei national tourenden Bands im Clubgrößen/Kleinfestivalsegment - immer öfter. Da frage ich mich dann schon, ob der nicht besser auf der Bühne bei seinen Kumpels aufgehoben wäre.

    Tja...
    1+

    Diese Altersklasse hat eine sehr starke Affinität zu Kanal 1 - Vocals sind da eher nebensächlich...
    von 12 Minuten Soundcheck höre ich:
    4 min Kick
    3 min Snr
    2 min Drums Rest
    2 min Bass
    2 min Gits
    2 min Keys/ Rest
    und dann den Satz:"Den Rest machen wir im ersten Song..."

    und schon hab ich wieder Delay.....
    und die Frage ob bei den Bässen "nochwas" geht....
    ...
    Früher war alles besser ;)

    peter birkholz

    pb-showtechnik.de

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