Ich kenne das aber tatsächlich so, und dabei sind gebuchte Techniker von internationalen Bands auf Festivals mit 20 Minuten Changeover höchstens schon mal inkognito um den FoH geschlichen um dann kurz vor mitternächtlichem Dienstantritt offiziell aufzuschlagen. Bei vielen Stadtfesten oder Rockfestivals geht's ja auch kaum anders - das ist jedenfalls in unserem Festivalumfeld so.
Vor kurzem hatten wir noch ein Festival mit "Revolverheld", deren Techniker ebenfalls spät abends nur einen Linecheck benötigte um daraus einen durchaus passablen Ton zu schrauben. Auch hier wieder eigenes Monitorpult der Combo!
Auch bei Stadtfesten finde ich es nicht immer passend die Besucher an den Bier und Wurstbuden mit minutenlangen Paukenschlägen zu unterhalten. Mir reicht meist ein kurzer Klangeindruck im Kopfhörer und eine gesunde Übersicht des Gains. Danach brauche ich 2 bis 3 Lieder - und dann passt es weitgehend. Vorausgesetzt Monitor ist separat, oder vorzugsweise von der Band selber mitgebracht > Stichwort XLR Auflösung aus deren Monitorrack.
Ich freue mich immer über Kollegen die das auch können, und dabei direkt zu Anfang einen Sound abliefern der niemanden zur Flucht der Veranstaltungsstätte verleitet. Wer hier nervös ist, ohne File für ein Pult was man nicht hat nicht mehr arbeiten kann, der ist in solchen Situationen sicherlich nicht ganz glücklich - aber die Realität ist grade im Bereich "große Bühne mit vielen Programmpunkten" so.
Was anderes ist ein Konzert, da hat man die Zeit die man fordert und braucht. Das Publikum ist noch zu Hause und nicht vom Soundcheck genervt - ein mitgebrachtes File? Gerne doch, gib mal her...
Ob mit oder ohne File - man sollte das eigentlich schon hinbekommen. Und meiner Ansicht nach hilft es dabei ungemein wenn bereits ein solides Grundfundament ab Pult steht, egal ob analoge Kiste oder Digitalpult. Primäres Ziel ist die Einhaltung des Zeitplans, und dem Veranstalter das Gefühl zu geben das nicht der Drumsoundcheck zwecks Verdeutlichung der Anlagenpotenz im Mittelpunkt steht.
Das sind so meine Zielsetzungen, ich bin halt auch nicht mehr der Jüngste und muss auch nicht mehr testen wie gut die Subs knallen. Ich glaube man wird abgeklärt und weise, und lässt sich so leicht kein X für ein u vormachen.
Beiträge von rockline
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Zitat von "dechnikusch"
zitat@rockline
...und überhaupt nicht merken das die PA keine Luft mehr für den Sänger hat...auf welchen mittleren bis etwas grösseren baustellen gibt es wirklich eine rückmeldung
von der amp-city oder controller an den foh,
so dass sich der ausführende tech ein bild machen kann, was noch geht
oder welche amps / controller-kanäle schon abregeln / ins clip gehen...Schau mal oben im rechten Rack - da sieht man was die Turmuhr schlägt
Davon abgesehen meine ich aber nicht nur die Endstufenleistung an sich, sondern die Dynamikfähigkeit der PA als solches.
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guma: Ich bin da eigentlich völlig offen. Wenn jemand sein Programm laden möchte (und wir haben das passende Pult dafür da) kann und soll er das natürlich gerne machen. Ich möchte nur zum Ausdruck bringen das es in vielen Fällen keinen besonderen Vorteil bringt, wenn man von etlichen InEar Wegen einmal absieht. Wie ich schon sagte haben wir schon oft extern mitgebrachte Pulte sämtlicher couleur angeschlossen - und es war vom Klang nie so, dass ich sagen müsste "Donnerwetter, dass klingt nun wegen des anderen Pultes und der Mixeinstellung viel besser".
wora: hier relativiere ich das mal ein wenig: zu den 85% zähle ich auch die, bei denen der Klang gut ist, aber deren Job eine Coverband XY zu mixen sehr einfach ist und quasi von unserem FoH Personal auch genauso bedient werden könnte. Sprich - eigentlich hätte die Band sich das Geld sparen können.
Was mich stört sind die Mischer die Gas geben, und überhaupt nicht merken das die PA keine Luft mehr für den Sänger hat. Oder selber Gitarrist sind und die ganze Zeit nur entsprechendes Klirrbrett geben. Wenn ich dann merke das es besser (erträglicher) gehen könnte bin ich über die Anwesenheit der Hobbymixer nicht sonderlich erfreut. Ich gehe dann meistens mal Pommes essen.
Aber mieser Sound schadet dem Image der ausführenden Company, daher bin ich selbstredend darauf bedacht hier möglichst viel Kollateralschaden zu vermeiden.Man darf folgendes nicht außer acht lassen: es gibt sicherlich 100000 Tonleute die in aller Regel mit ihrer Band auf einfachen Systemen bis zu 10 x im Jahr irgendwie ihren Job machen. Kommen solche Bands mit eigenem (Gelegenheits)Techniker auf eine große Veranstaltung mit mächtig Material, muss das im Umkehrschluss nicht bedeuten das dessen mangelnde Erfahrung hier groß was reißen wird. Da würde auch ein mitgebrachtes File nichts nützen, was man sich mitunter selber irgendwo vom Operator einer PM5 oä. abgezweigt hat. Leider ist es oft auch so, dass junge Bands mit Achtungserfolg und CD-Deal in der Tasche plötzlich als Mittagsband auf großen Festivals auftauchen und ihren alten Jugendheimmixer zum Festivaltechniker mutieren ließen. Solche Jungens sehe ich immer schon von weitem. Das sind nämlich die, die bereits 3 Bands vorher schon ihre Runden um den FoH drehen um zu gucken was da so aufgebaut ist. Manche kommen die gar zu zweit weil es noch ein paar Racks mit Geheimequipment heranzuschleppen gilt. Und wie oft musste ich dann doch wieder aushelfen, weil die Insertstrippen auf Stereoklinke aufgelöst waren und so garnicht in die zwei Löcher des Kanalinserts passen wollten. Das man den Channelinsertschalter noch betätigen muss verkneife ich mir manchmal zu sagen, und staune derweil wie emsig an nicht aktivierten Kompressoren geschraubt wird! Soviel zu den Hobbytechnikern.
Anderes Beispiel sind die Profis, von denen man erst 5 Minuten vor dem Linecheck etwas sieht. So gesehen zb im Sommer bei Good Charlotte, Everlast, Donots uä - kommen an, machen Minimalsoundcheck, und mischen wenn der Auftritt beginnt. Und sind genau so schnell wieder weg wie sie gekommen sind - ohne Spur, ohne Aufwand, und vor allem vollkommen entspannt. Man weiß das es funktioniert und nur R n'R ist! Tschüss, war nett mit euch und bis bald mal....
Den kompletten Mix umstellen? Wollen die nicht, höchstens das VCA Routing ändern.Nichts für ungut - das Thema heißt "Digitalpultverwaltung im Festivalbetrieb". Es gibt doch abseits von meinem grundsätzlichen Vorschlag nur einen Weg: wir laden das gewünschte File! Ist doch ganz einfach :wink:
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Zitat von "wora"Alles anzeigen
hoppla, da hab ich ja ein paar antworten übersehen...
und auch ganz ehrlich: diese sache kann ich jetzt langsam nicht mehr hören bzw. lesen.
mischpulte, egal ob analog oder digital, können absolut nix dafür, wenn sie nicht musikalisch bedient werden!!!
sie können nix dafür!
nix dafür!
gar nix...!

Digitalpultinformatiker: das ist der Typ der das bedient - nicht das Mischpult. Ich glaube Du verstehst mich da jedesmal falsch.
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Zitat von "guma"
Hm, ich denke immer mehr, ich müßte mal bei rocklines zu Hause einen Gig mischen
guma, sehr gerne: bei uns kannst Du zwischen 01V96, LS9-32, Allen&Heath GL4000 und Soundcraft Europa wählen - was anderes gibt es nur wenn der Veranstalter diese Zusatzkosten für Anmietung übernimmt. Dann stünde dort aber genau das was Du wünschen würdest.
Zu den Fremdmischern bleibt zu sagen, dass speziell bei der jungen "Knüppel aus dem Sack Musikerfraktion" die das Vorabendprogramm manches Festivals bereichern der Tonmann oftmals nicht weit hergeholt ist. Das kannst Du zu 85% vergessen - alle Fader möglichst weit nach oben ist nicht das Ziel. Bei vielen Coverbands ist es ähnlich, wobei viele dieser Bands ohne Techniker kommen, oder einer kannte einen der einen kennt....
Du darfst mir aber schon abnehmen das ich den Job nicht erst seit vorgestern mache, und mir durchaus zutraue auf eine lange Tätigkeit als Tonmann zurückzublicken. Da sei es mir erlaubt die Sache weniger verklärt, dafür aber mit einer gesunden Portion Realismus anstatt Idealismus zu betrachten. Ich glaube kaum das ich so lange im Geschäft wäre wenn meine Talente irgendwie nicht dafür geeignet wären. Leider kann ich selbiges nicht bei jedem Techniker entdecken, und staune manchmal wie man einen Mix richtig vergurken kann. Auch bei Künstlern nebst Techniker, bei denen man eigentlich davon ausgehen sollte das sie besser klingen als die 3 Uhr Band ohne eigenen Techniker. -
Und da sind wir wieder da, wovon ich schon vor 7 oder 8 Seiten geschrieben habe: ein Standardsetup auf einem x-beliebigen Digitalpult reicht für die meisten Klopfer, Bass, Gitarren, Keyboard und ein paar Sänger Bands vollkommen aus.
Digitalen Monitormix bringen inzwischen etliche Bands selber mit, vorne einen ordentlichen (nur etwa 5% der Besucher interessieren sich für Details im Mix) Ton zu schrauben ist bei einer guten Band sogar mit einem 01V96 möglich.
Wir haben schon alles mögliche gesehen und gehört - im Grunde ist es doch eigentlich immer das gleiche. Und ganz ehrlich: das musikalische Talent der meisten Digitalpultinformatiker lässt zunehmend zu wünschen übrig. -
Wo kann ich genau nachlesen was Sache ist, wo steht das klar und deutlich erklärt bzw. ersichtlich niedergeschrieben?
Konkret: wir bauen Bühne 12 x 10, stellen Licht und Ton.
Zwei Meisterqualifikationen (HwO) sind in unserem Laden vorhanden; Elektrotechnik und Informationselektronik. Zusätzlich abgelegte Prüfungen als Fachkraft für Veranstaltungstechnik.
Eine Agentur plant und organisiert das Fest.Müssen wir nun einen "Meister der Veranstaltungstechnik" für unseren Kram stellen? Was könnte der besser als wir? Admin schrieb ja das man bei 5001 Besucher zwei Meister braucht. Ich glaube kaum das ich (oder wir) einen Meister fragen müssten, ob und wie unser Zeug funktioniert und sicher ist! Das wäre barer Unfug.
Wenn ja: ab 5001 Besucher? Auch wenn es keine Halle ist?
Bei genau 5000 (oder weniger) Besuchern nicht? -
Danke für die ausführliche Antwort.
Jetzt handelt es sich dabei aber um ein Open Air Fest, also draußen. Eine Agentur plant das Fest, ist es deren Aufgabe den Meister zu stellen? Hat die ausführende Veranstaltungsfirma etwas damit zu tun? Welche Verantwortlichkeit (und Konsequenzen) hat dieser Meister?
Was ist der praktische Unterschied hinsichtlich Bühne, Ton und Licht bei einem 8 Besucher zu einem 5001 Besucherfest? Davon ausgehend das die Technik identisch ist. -
Genau so (Kanäle 1-32) hatte ich das ebenfalls jüngst auf einem Festival erlebt, wo der Monitormann der Band die Auflösung auf XLR abgab und seinen Job auf einer mitreisenden M7 Kleinversion abwickelte. Seinem Kollegen am analogen FoH reichte allerdings ein sehr straffer Linecheck, um bereits beim 1. Lied einen durchaus respektablen - wenn auch lauten - Sound zu machen.
Im übrigen stelle ich nach wie vor einen ungeheuren Spaß der Soundleute fest, wenn selbigen nach monatelanger Arbeit an PM5, D1 oder VI6 wieder einmal funktionierendes Oldschoolmaterial vorfinden.
Gert's Mappe mit den vielen Sticks zeigt indess wie umfangreich die Sammlung aufgrund der ständig steigenden Zahl an verschiedenen Pulten werden kann. Man darf gespannt sein wie unübersichtlich der Markt noch wird. -
Hatte kürzlich eine namhafte Kapelle auf einem Festival, die brachten nicht nur ein File, sondern direkt das ganze Digitalpult eines beliebten Szeneherstellers mit. Und was soll ich nach anfänglich großer Erwartung sagen? Die Offenbarung war das keineswegs - Vorteil gegenüber den anderen Bands war soundmäßig gleich Null (trotz Cat5 Core). Einzig der gespeicherte InEar Mix bot Ansätze des Vorteils - das hätte aber auch ein bandeigenes 01V96 auf der Bühne geschafft. Die klangliche Dynamik der übrigen Bands auf dem Festival war deutlich besser (sofern die Combos talentiert waren und deren Mischer was konnten) - und das trotz eines ziemlich betagten Analogriesen.
Was will ich damit sagen? Der Stick alleine bringt nur was für die persönliche Pultorganisation, Sound macht das noch lange nicht. Hier ist nach wie vor die Qualität vor den Mikros gefragt, und in großen Teilen auch das Dynamikverständnis des modernen Informatikers im Layerdschungel. Da nützt manchmal auch das bestgemeinte File nichts! -
Wie ist das denn so laut diversen Bestimmungen; ist ab 1 Person über 5000 Besuchern ein Meister nötig?
Und wenn: hat die ausführende Technikfirma für dessen Anwesenheit zu sorgen, respektive was ist denn überhaupt dessen Aufgabe?
Für meine Auffassungsgabe sorgt die Bühnen, Licht und Beschallungsfirma für den ordentlichen Ablauf des Bühnengeschehens, dabei spielt es überhaupt keine Rolle ob sich das Spielchen vor 87 oder 5001 Besucher abspielt.
Was ist der Unterschied zwischen den beiden Besuchergrößen hinsichtlich irgendwelcher Bestimmungen?Frage zwei: wie ist die Kompetenzverteilung bezüglich elektrischer Ausrüstungsgegenstände rund um das Bühnengeschehen zwischen einem Elektromeister und Veranstaltungsmeister zu werten? Ersterer hat mit Sicherheit wesentlich mehr auf dem Schirm als der Zweitgenannte - wobei es hier wie in jedem Job auch individuelle KnowHow Verschiebungen geben mag. Dennoch, macht der Elektromeister hier nicht weitaus mehr Sinn?
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...........echt, sowas gibt es? 6000 Mails pro Sekunde kann der gebrauchen, schließlich mailt der ja jeden X-beliebigen Menschen mit Kaufgesuchen an. Egal ob PA Material oder Angelruten - Hauptsache Vorkasse auf Western Union usw und dann nix schicken! -
Welches GAE?
Das größere 2 x 10"/2", oder die Miniversion 2 x6"? Die 2x10 macht eine Menge Lautstärke - aber der HF Treiber ab 600Hz ist schon eher gewöhnungsbedürftig. Oder vielleicht das kleine System für 8000 Besucher? Klappt nicht.......
Vom 2 x 10 hatten wir bei 2 Festivals jeweils 9 pro Seite, ging gut für 3000 Besucher. Das ist dann aber auch schon Grenze. -
Zwischen dem Megas und der Solo Baureihe liegen aber Welten!
Das Megas konnte man durchweg gebrauchen, so lange die PSU ok war. Solo war eher lowbudget. -
Philipp, warum fragst Du nicht den Guido? Wir haben da doch schon oft eine Bühne stehen gehabt, Lichtorgel ist doch auch kein Thema.
BTW: Trailerbühne?? Kommt man denn damit um die Kurve? -
Na gut, dann eben ehrenwerter Bürger aus fernen Ländern.
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Zitat von "waldschrad99"
... und er liest hier mit !!
Nee, der hat hier nichts gelesen. Der durchsucht Anzeigenbretter (wie zb Thomann) nach Kaufgesuchen und meldet sich einfach. Tut so als ob er das gesuchte Teil hätte, versucht das Geld zu kassieren - und das war's dann. Alte Masche - nur mit dem Unterschied das der xxxxx so dämlich ist, dass er sich noch nicht mal die Namen merken kann mit denen er die Leute mehrfach per Mail anbimmelt! Und dann auch noch den gleichen Text...was für ein Vollpfosten.
Ich habe den mailmäßig so zugepflastert und richtig übel rangenommen - bis plötzlich keine Reaktion mehr kam. Soweit ich rausbekommen habe kommt der aus Nigeria, IP verweist dort hin.
Also nochmals: immer genau hinschauen von wem man was kaufen möchte!Zitat von "Oliver Derks"Sommerloch?
Oliver: Sommerloch - was ist das denn? Ich wünsche mir so ein Loch!Und nun beenden wir das ganze hier mal, der reagiert ja nicht mehr - und dann macht mir das keinen Spaß mehr.
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Zitat von "Michael Fuchsgruber"
Gibts eine deutsche Homepage dazu?Wie soll das gehen wenn das Ding noch nicht mal VDE konform ist? Die Kiste kann'ste nur in Bananenrepubliken betreiben, da an den Lautsprecherausgängen die halbe Netzspannung ansteht. Muss man in Deutschland wirklich nicht haben.
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So - abschließend bleibt zu sagen: der Affe meldet sich nicht mehr. Scheinbar habe ich ihn verärgert, weil ich ihn mit seinen beiden Fakenamen auf einmal angesprochen habe. Auf den Link zu der Seite mit den Bildern (die er mir geschickt hatte) war er wohl ebenfalls nicht gut zu sprechen.
Kurz und gut - ein dreistes Ar***loch, das mit primitivsten Mitteln versucht die Leute zu betrügen. Schade das solche Idioten teilweise Erfolg haben und frei rumlaufen dürfen.
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Hallo Frank,
ich habe zwei Angebote bekommen - der eine Kollege muss noch überlegen ob er den Combinator noch braucht, und der andere kennt einen der einen kennt....
Ich melde mich bei Bedarf nochmal bei Dir!