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Beiträge von rockline

  • Synq Audio DIGIT

    • rockline
    • 4. Oktober 2008 um 22:19

    Ich glaube der Kollege link hat Recht - es gibt hier einige Seiten vorher ein Bild zu einer 2k2 - wenn die das ist hat das natürlich nix mit QSA und ähnlichem zu tun. Ich habe dann irgendwie was verwechselt :oops:

    Das Teil auf dem Bild ist komplizierter aufgebaut als die typische H-Brücke aus China.

  • Synq Audio DIGIT

    • rockline
    • 4. Oktober 2008 um 19:31

    edit - hatte was verwechselt

  • Synq Audio DIGIT

    • rockline
    • 2. Oktober 2008 um 18:05

    Wenn Du Freude an Eisenklötzen hast lese mal den Solution Thread - sehr interessant im ganzen Verlauf!

  • Synq Audio DIGIT

    • rockline
    • 2. Oktober 2008 um 14:45

    Jürgen: einen UKW Tuner am Messplatz - zur gepflegten Musikuntermalung während der Arbeit - kannst Du bei eingeschalteter und mit LS-Kabeln angeschlossener PWM Billigendstufe getrost ausschalten.

    EMV Verträglichkeit geht gegen Null!
    Stefan

    PS: es wird kälter :wink:

  • Solution²

    • rockline
    • 1. Oktober 2008 um 17:45

    Die Solution APS8000 hat 12 x 15.000uF mit 6 Gleichrichtern. Das ist das übliche Standartnetzteil für 3 Spannungen. Die Umschaltung erfolgt mit MosFets und Hochstromdioden.
    Trafoleistung der APS8000 wird auch um die 5kVA liegen - genaue Angaben stehen nicht drauf. Das Gewicht sagt ja eigentlich alles.

    Die abgebildete "große" DAP Vision ist anders aufgebaut als das vermeintliche Nachfolgemodell. Sehr wahrscheinlich kam da noch die Kaskadenanordnung der Endtransistoren zur Anwendung! Das waren dann immer zwei in Reihe mit dem jeweiligen Spannungsanschluss. Die "neue" mit den 8 Elkos kann eigentlich nur 2 fach Rail haben - das würde auch die etwas geringere Anzahl an Endtransistoren erklären, und damit weniger Leistung (durch geringere Betriebsspannung).
    Die "neue/kleine" DAP würde ich so nicht haben wollen, und die Kaskadenschaltung (siehe Yorkville AP6020) ist nicht der wirkliche Bassking! AA scheint da schon in die richtige Richtung zu gehen. Silber ist aber nicht so mein Fall - und der Handelsname "American Audio" ist auch nicht ganz so dolle :wink:

  • Synq Audio DIGIT

    • rockline
    • 1. Oktober 2008 um 17:13

    Das die Endstufe "fiept" ist nicht ungewöhnlich. Ich hatte in der Vergangenheit verschiedene Typen dieser Gattung zwecks "Forschung und Studium" hier gehabt, und kann das hörbare Pfeifen bestätigen.

    Mit der Frequenz des Modulators hat das nicht direkt zu tun. Die erwähnten 300kHz sind ja der Sägezahn des PWM, der ja durch Modulationsvergleich die Pulspakete erzeugt. Warum die Module fiepen ist mir nicht ganz klar - noch nicht. In den kalten Tagen werde ich mich eingehender mit einer defekten BilligPWMendstufe befassen - dann komme ich dahinter.

    Vorsicht ist bei Messungen mit geerdeten Oszi's geboten: da die Lautsprecherausgänge dieser Endstufen nicht potenzialfrei sind, kommt es bei Oszis ohne Schutzklasse II Aufbau oder Trenntrafo unweigerlich zum Kurzschluss!
    Das tierische Oberwellenspektrum erschwert zudem vollkommen jegliche saubere Messung. Ich greife die LS-Klemmen solcher Stufen nur mit Differenzverstärkern (zb. Philips PM8940) vor dem Oszi oder Mess- PC ab!
    Ganz nebenbei bemerkt haben die hier diskutierten PWM Endstufen ausgesprochen einfache Ausgangsfilter zweiter Ordnung. Man kann fast sagen: reicht grade eben zu Demodultaion der PWM Pakete!
    Die passiven Filter die zur erlangung ordentlicher Werte erforderlich wären, würden die Herstellungskosten der preiswerten PWM/1HE Geräte empfindlich in die Höhe treiben - daher wird in diesem Genre mit eher moderaten Methoden die Sache angegangen.

  • Solution²

    • rockline
    • 30. September 2008 um 18:41
    Zitat von "bowdy"

    American audio v6001plus
    Maße und Gewicht
    - Höhe: 132mm (3 HE)
    - Breite: 482mm (19 Zoll)
    - Tiefe: 405mm
    - Gewicht: 37,8 kg
    ich habe es nicht nachgemessen, aber rein subjektiv würde ich sagen das diese angaben stimmen. die ist schwer, riesemtrafo drin und für 770 euro auch eine günstige alternative zu namenhaften herstellern.

    Alles anzeigen

    37,8kg ist sehr ordentlich. Das wäre hier im Kaff aber der KnockOut im DPD Shop: die zucken schon wenn ich eine APS8000 auf den Tresen lege (34kg im Karton)!

    Hast Du ein Bild von der American Audio ohne Deckel, ein gutes - wo man was erkennen kann?

    pm-acustics: Du hast eine Mail.

  • Solution²

    • rockline
    • 30. September 2008 um 15:30
    Zitat von "LJbigFISH"

    Moin,

    danke für den Testbericht.
    Möchte aber anmerken, dass man das einfach nicht mit der Crown Ce Serie vergleichen kann.
    Die Crown sind reine Topteil-Amps, vollgestopft mit sinnlosen SMD Scheiß. Dazu kommt ein Trafo, der in anderen Endstufen mit der halben leistung verbaut ist und 2 mickrige Kondensatoren (8200uF, 110V)


    Gruß Simon

    Ist die CE2000 nicht mit einem Schaltnetzteil ausgestattet?

  • Solution²

    • rockline
    • 30. September 2008 um 15:24

    Ich sehe grade....American Audio.....dazu kann ich leider nichts beitragen, da ich diese Endstufe nur vom Internet schauen kenne. Das Gewicht wird einmal mit fast 40kg angegeben, auf einer anderen Seite habe ich eine .....6001 mit 21kg beschrieben gesehen. Beide haben nur 40cm Gehäusetiefe, was auf jeden Fall auszuschließen scheint, dass die Endstufe mit einer Solution² baugleich sein könnte (Solution APS Serie ist 480mm tief).

    Ich denke das die Amerikanische Audio gut funktioniert - sofern sie > 30kg wiegt. Bei weniger Gewicht fehlt Trafomasse, was letztlich in dieser Konstruktionklasse der Clou für die hohe Leistung ist.

    Mich erreichte eine Mail mit der Frage nach der eher geringen "Papierleistung" der APS8000. Der Hersteller spezifiziert mit 2 x 2000W@4Ohm, und 2 x 3000W@2Ohm - die Frage war dahingehend, warum denn folgerichtig nicht 2 x 4000W@2Ohm verfügbar wären?

    Nun, dazu müssen wir grundsätzlich überdenken das die interne Betriebsspannung des Netzteils nicht stabil ist. Bei einer Netzspannung von 230V haben wir am höchsten Rail 2 x 180Volt, bei 10% Unterspannung nur noch knapp über 2 x 160Volt - und bedingt durch die sehr hohe Stromaufnahme des Verstärkers ist ein Spannungseinbruch aufgrund Zuleitung/Unterverteilung/Hausanschluss zu erwarten. Folgerichtig müsste die Netzspannung bei hoher Stromaufnahme zur Kompensation der Spannungsverluste in Leitungen usw. angehoben werden. Macht aber niemand - und praktisch macht es auch nichts. Denn: die zu erwartende Lautstärkeerhöhung durch einige hunderte Watt mehr ist kaum gegeben, zum anderen würde eine konsequente Leistungsabgabe in der erwarteten Größe auch kein üblicher 16er Anschluss hergeben.
    Trotz allem kann ich sagen: der Endstufenblock einer APS8000 kann weit über 2500Watt@4Ohm produzieren, und das bei sehr geringem Klirr wie nachfolgende Messung zeigt:

    Diese hohe Leistung (>2500Watt SINUS) ist 2-kanalig betrieben nicht möglich, da die Stromaufnahme dabei viel zu hoch wäre. So eine Messung erfolgt mit 1kHz Sinus, und dauert einige Minuten. Aber die Messung zeigt, dass sowohl der einzelne Kanal diese enorme Leistung mit wenig Klirr abgibt, und das unser eingebautes Netzteil die erforderliche Betriebsspannung bereithalten kann!

    Für die Praxis bedeutet dies nun folgendes: aufgrund des hohen Crestfaktors von Musik steht uns auf jeden Fall eine immense Headroommöglichkeit zur Verfügung. In der Praxis zieht eine Lautsprechekombination nie die hohen Ströme wie in einer derartigen Messung am Lastwiderstand. So betrachtet stellt die APS8000 locker über 2500Watt/4Ohm bereit (ab da greift der Limiter), und ebenso weit über 3500Watt/2Ohm bei 12dB Crestfaktor!
    Der chinesische Hersteller ist aber so konservativ und misst mit 1kHz, beide Kanäle betrieben und achtet auf Klirr <0,1% (THD+N). Und aus den eingangs aufgeführten Gründen ist bei 230V/16A unter diesen Bedingungen dann das Mass erreicht!
    Bedenkt einmal, dass alle Leichtgewichtendstufen mit Leistungsangaben zwischen 2000 bis 3000W pro Kanal immer mit 12dB Crest bewertet wurden. Unter vergleichbaren Messbedingungen wie die APS8000 bietet ein sehr beliebtes skandinavisches "HighEnd 4 Kanal Monster" nur 900Watt an 4 Ohm pro Kanal!

    Für Fragen zu Import von Solution² möchte ich euch bitten mich via pn zu kontaktieren. Ist alles kein Problem. Freut mich übrigens, dass Kollege Fishback auch Spaß an dem Gerät hat!
    Stefan

  • Alto D4 4-Kanal Digital-Endstufe 4x750W/4Ohm

    • rockline
    • 23. September 2008 um 14:57

    Die Lüfter sind leise, und der integrierte Limiter lässt überhaupt keine Übersteuerung zu. Die Module begrenzen auch sehr schnell die Ausgangsspannung bei Überlastung.

    Klirrwerte waren ok, bei 40V/8Ohm (400W) war THD+N 0,38%!

  • Solution²

    • rockline
    • 23. September 2008 um 14:47

    Wenn wir eine APS8000 mit einer Crown VZ 5000 vergleichen finden wir schon erste Unterschiede bei den Netzteilen. Ich glaube die Crown hat einen Dual Mono Aufbau - kann das aber nicht wirklich sagen. Ich kenne die VZ5000 nicht von innen, wohl die kleineren Macrotech Serien sind mir sehr gut bekannt. Wenn ich auf die kleineren Macrotech-Modelle schaue fallen auch enorme Unterschiede im Schaltungsdesign auf - das sind völlig andere Ideen als bei der Chinakiste. Aber die Crown / Amcron ist deshalb keineswegs besser - nur komplizierter.
    Eine VZ5000 gehört für mich zu den ganz dicken Jonnys der Szene - da stimmte auf jeden Fall die Ausgangsleistung!
    Aber auch die Chevin A6000 mit ihren beiden Netzsteckern gehört ganz klar in diese Kategorie, und nur auf dieses Modell kann ich eigene Vergleiche zur APS8000 beziehen. Und in diesem Vergleich sind beide Endstufen gleichauf - beide produzieren enorm viel Strom im tieffrequenten Bereich, beide haben integrierte Cliplimiter, und beide können ohne wenn und aber 2Ohm! Die Chevin kostet (wie die VZ 5000 neu) fast 4/5 mal soviel wie das Teil aus China - das ist ein Argument. Der Wiederverkaufswert einer gebrauchten VZ5000 oder Chevin A6000 dürfte immer so bei rund 1500.- liegen -sofern jemand überhaupt so eine Endstufe für den Preis gebraucht kaufen würde.

    Zurück zur anderen Frage: auf den Solution steht auf der Rückseite ein Satz: "Technologie from USA, Made in China"!
    Ich würde das mal so unterstreichen, wobei ich auch sagen muss das die Schaltung der APS Serie "normal" ist! Das Rad wurde nicht neu erfunden, sondern nur mit neuen Speichen versehen.

  • Solution²

    • rockline
    • 22. September 2008 um 21:05
    Zitat von &quot;Jonnytrance&quot;

    Schaltplan auch? Mein Vater repariet so ziemlich alles, ausser Laptops.

    Schaltplan ist immer so ein Sache. Grundsätzlich ist so ein Plan Gold wert - jedoch unterliegen diese Dinge einem Urheberrecht was auch in China gilt.
    Ersatzteile und Dokumentation für die Chinaklötze wird es auch in Europa geben.
    Überhaupt ist da nix besonderes drinn. Ein dicker Trafo, ein paar Elkos und ein Haufen Toshiba Endtransistoren! Alles andere 08/15 Ware....

    Das wir hier pro und contra die Dinge um die chinesische Endstufe diskutieren halte ich für sehr lobenswert. Derzeit sieht es für Deutschland so aus, dass die Solution² eine Baureihe ist, die über recht kleine Vertriebswege in den Umlauf gebracht wird. Der Vorteil gegenüber Geräten die zb. nur über eBay uä. verkauft werden ist der des recht geringen Risikos. Bei eBay erinnere ich mich an Aaolong Endstufen, die scheinbar nicht schlecht waren - aber unseriös verkauft wurden, respektive überhaupt nicht verkauft wurden.
    Mit der hier besprochenen Baureihe gibt es derzeit eigentlich nur einen Bekanntheitsgrad über dieses Party Forum - das Produkt wird sozusagen als Insidertip im engen Kreis verkauft. Riesige Stückzahlen sind nach meiner Sicht der Dinge derzeit auch nicht möglich, da sowohl Fertigung als auch Bestellung immer nur Portionsweise erfolgen. Man unterschätzt leicht wieviel Kapital, Lagerplatz und Aufwand nötig wäre, um im großen Stil solche Geräte zu vermarkten.
    Die Solution sehe ich daher mehr als Geheimtip um für wenig Geld enorm viel Dampf zu bekommen! Mehr ist das nicht - ich kann nur sagen das ich wirklich froh bin auf diese - zugegeben - sackschweren Teile gestoßen zu sein. WurstWerner hatte es bereits geschildert, und ich bin wirklich "very impressed" was ich mir da für 870.- Netto in die Racks montiert habe. Anders kann ich es nicht ausdrücken.

  • Solution²

    • rockline
    • 22. September 2008 um 20:49

    Kind XT4000 hat nahezu die gleiche Leistung wie eine APS8000 auf dem Papier. Sind aber ein bissi wenig Elkos an Board, außerdem scheint mir das eine Brücke zu sein - kann das? Ich wüßte nicht wozu die sonst soviele Endtransistoren braucht?! Die beiden Trafos sorgen ebenfalls für ein Gewicht > 30kg - und der Preis liegt mit fast 3000.- auch nicht bei den Sonderangeboten!

  • Solution²

    • rockline
    • 22. September 2008 um 20:33

    Diese RedRock bzw. KMT Verstärker sind sicherlich ok. Wenn man diese allerdings mit einer APS8000 vergleicht ist das so, als sprechen wir über BMW 318 und 330!
    Die RedRock M15 für 1029.- Brutto bietet in einem 2HE Gehäuse bei 20kg Gewicht 2 x 1900W an 2Ohm bei 12dB Crestfaktor.

    Im gleichen 2HE Gehäuse und 20kg Gewicht (hier dominiert ja ganz vorrangig der Trafo) hat zb eine Solution² APS3000 eine Spezifikation von 2 x 1050W an 4Ohm, und 2 x 1550W an 2Ohm - mehr geht ehrlich gesagt auch nicht bei 20kg!
    Eine Solution APS3000 kostet zb. Brutto Endkunde 763.-

    Wer zb. eine APS5000 mit 2 x 2200W/2Ohm benötigt muss leider (Trafo) zum 3HE Gehäuse und 28kg schauen - aber auch hier ist die Solution mit 960.- UVP noch deutlich unter einer RedRock M15 bei mehr Leistung!

    Reparatur einer Solution APS ist kein Problem, Garantie gibt es ebenfalls. Ob sich die Reparatur einer alten RedRock oder Solution nach der Garantie noch lohnt ist eine weitere Frage, ob der Stützpunkthändler der RedRock dann immer noch so preiswert reparieren kann die nächste Frage!

    Letztlich soll der Verstärker funktionieren und nicht in einer Werkstatt stehen. Daher sehe ich auch für die Solution² keine Probleme, nachdem ich bereits einschlägige Erfahrungen sammeln durfte. Die Baureihe APS kenne ich zwischenzeitlich auch ziemlich genau vom Aufbau her, und aufgrund dieser Einschätzung verwende ich die inzwischen ohne Bedenken selber.
    Und wie Kollege WurstWerner bereits erwähnte ist zb. die Leistung einer APS8000 schier unfassbar - dagegen hat eine RedRock M15 keine Chance. Dieses Plus an echter Leistung ist ohne weitere Diskussion die 6.- Preisdifferenz zu einer M15 wert!
    (UVP Solution² APS8000 1035.-)

  • Alto D4 4-Kanal Digital-Endstufe 4x750W/4Ohm

    • rockline
    • 22. September 2008 um 16:47

    ohne Gewähr: ja!

  • Solution²

    • rockline
    • 21. September 2008 um 18:53

    Genau - 3 Stufen mit 2 x 60 / 2 x 120 / 2 x 180 Volt bei 230 V Netznennspannung!
    Das Netzteil hat 12 Elkos mit je 15000uF und 6 Gleichrichter. Die Endstufe besteht aus 16 Toshiba C5200 und A1943 pro Kanal. Leistungsaufnahme im Leerlauf ist insgesamt 95Watt.
    Das reicht. Ich hatte mir bisher nicht die Mühe gemacht nachzurechnen inwiefern die Endtransistoren den SOA überschreiten könnten - inzwischen brauch ich das aufgrund der gemachten Erfahrungen auch nicht mehr zu theoretisieren. Das abgebildete Teil kann definitiv 2 Ohm beide Kanäle betrieben, und 4 Ohm sowieso. Dank integriertem Cliplimiter sind auch exzessive Überlastungen ausgeschlossen.
    Die entstehende Abwärme unter Vollaussteuerung mit Musikprogramm ist ebenfalls überraschend moderat - richtig heiß wird das nicht. Die Lüfter von jeweils 130mm drehen auch frei ohne Filter, und durchpusten jeden Kanal von hinten nach vorne. Das ganze auch noch Temperaturgeregelt. Das Abdeckblech ist Bestandteil des Kühltunnelkonzepts - dadurch das die Lüfter nicht direkt an die Kuhlkörper montiert sind, bleibt immer noch genügend Luft für die Durchlüftung der restlichen Kiste! Ist ordentlich gemacht.

    Die Endtransistoren sind in typischer AB Schaltung mit den beiden Spannungsrails verbunden, am Mittelpunkt ist der Lautsprecher gegen Masse angeschlossen. Die 3stufige Betriebsspannung wird direkt umgeschaltet, also kein Schaltungskonzept mit in Reihe liegenden Endtransistorkaskaden. Vorteile der somit 8fach paralellen Endtransistoren gegenüber Kaskadenschaltungen ist der geringfügig höhere Strom dank niederohmigster Konstruktion. In Verbindung mit der Nutzung der Polklemmen dankt dies mit gutem Dämpfungsfaktor.

    So gut der Verstärker auch ist, er ist kein Myhtos. Auch keine sonderlich neue Konstruktion, oder der datentechnische Überflieger. Die APS Endstufen sind einfach nur leistungsstark, zuverlässig und vor allem preiswert. Dank hoher Bauteilequalität und ordentlichem Verarbeitungsniveau kann man das einfach mal so sagen.
    Das der OEM Hersteller sein Handwerk versteht habe ich kürzlich in einer anderen Produktvorstellung von denen gesehen: 2 x 3500 Watt auf 4HE - leider bei 43kg!!
    Die können es, und wissen was man braucht um so einen Stromgenerator zu bauen. So schön die 43kg Endstufe auch ist - das würde keiner schleppen wollen.....auch die Jungs von Rockline nicht :lol:

  • Solution²

    • rockline
    • 20. September 2008 um 21:01

    Aktuell weil ich heute eine APS8000 vor dem Versand nochmal kurz durchgesehen habe, gibt es ein ordentliches Foto mit geöffneter Motorhaube:

  • Solution²

    • rockline
    • 19. September 2008 um 18:40

    Tach allerseits!

    Da mein E-Mail Fach momentan heiß läuft weil ich soviele Daten verschicke, stelle ich nun einfach die aktuelle Fassung der technischen Daten hier ein:

    Somit kann man auf einfache Weise schnell durchschauen was die Geräte so drauf haben. Die Modelle APS8000 und APS3000 kenne ich aus eigener Erfahrung - dazu ist ja bereits alles gesagt worden.
    Gruss - Stefan

  • Der Airbag für die Stromversorgung

    • rockline
    • 18. September 2008 um 20:41

    http://www.amptec.de/test/Alle%20Se…0frame%20D.html

    Das Beste was ich kenne! Kann alles was ihr braucht.

  • "A practical guid to bass arrays"

    • rockline
    • 18. September 2008 um 20:30

    Danke dafür - ich find das pdf sehr nützlich!
    Dieser Rog Mogale scheint mir ohnehin eine Koriphäe zu sein, auf seiner Internetseite gibt es manch interresantes zu entdecken.

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