1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. DJ Jerolm

Beiträge von DJ Jerolm

  • Noir Audio 12/2 Bausatz

    • DJ Jerolm
    • 5. Januar 2006 um 09:17

    Moin und ein frohes neues Jahr erstmal!

    Ich hab mal ne Frage:
    Hat schon mal jemand den "NOIR AUDIO 12/2 PA-Top Bausatz" von http://www.lsv-hamburg.de gebaut?
    (Bitte nicht schlagen :wink: die Suche hat nix brauchbares ausgespuckt)

    Ich plane mir mitte diesen Jahres eventuell 2-4 davon zu bauen um meine alten 2x10"/2er-Tops abzulösen...

    Hält das Ding das was es verspricht? Wie ist der Unterschied zur Pro-Version? (Tech.Daten bei lsvh: Die Normal Version kann ein Tick höher und macht 1dB mehr, ist aber 50/100W (rms/Programm) weniger belastbar) Klang?

  • Streng geheim

    • DJ Jerolm
    • 17. Dezember 2005 um 13:20
    Zitat von "Manuela"


    Um kapazitive kopplungen gering zu halten sollte man den abstand eher vergrößern statt verringern. Notfalls eine Massebahn dazwischen.


    Das ist richtig, ich meinte jedoch die Fläche der Leiterbahn die als Störquelle agiert. Die Koppelkapazität ist nämlich direkt proportional zur Fläche der Kondensatorplatten, in diesem Falle den Leiterbahnen.

    Hin- und Rückleiter eines Stromkreises mit HF sollten aber so dicht wie möglich geführt werden (bei doppelseitigen Platinen am besten direkt übereinander), da dann die Leiterschleife die man unter EMV-Gesichtspunkten als Wicklung eines Trafos ansehen kann sehr klein wird.
    Dadurch wird das induzierte Magnetfeld sehr klein. Magnetfelder kann man nämlich selbst mit hohem Aufwand nur sehr schlecht abschirmen. Bei E-Feldern ist das mit Tunerkästchen, Weißblech usw. oder einfach nur eine Leiterbahn mit Masse dazwischenlegen relativ einfach.

    Leiterschleifen mit hochfrequenten Strömen kann man auch mit kleinen Kondensatoren entschärfen. Bei mir (siehe pdf ein paar Posts vorher) hab ich an der Spannungsversorgung der Vollbrücke direkt Folien-C's dran, so dass der ganze HF-Bedarf direkt aus den Folien-C's kommt und nicht den langen Weg von den dicken Primärelkos über den "parasitären Transformator Leiterbahnschleife" nehmen muss.

  • Streng geheim

    • DJ Jerolm
    • 17. Dezember 2005 um 11:17

    Dickes Kupfer schon, aber bei Leitungen mit HF und ein paar hunder Volt Amplitude sollte man die Fläche der Leiterbahn so klein wie möglich halten um störende kapazitive Kopplungen zu mimimieren. Natürlich nur so klein wie der Strom es erlaubt. :?

    Die Abstände zwischen Hin- und Rückleiter auch so klein wie möglich um kaum Fläche für magnetische Kopplung zu bieten.

    Zitat


    Ich hatte auch schon so Teile die nur eingebaut liefen weil sie dann über die Schraubachsen entseucht wurden...


    Das kenn ich auch von meinen PFC-Prototypen. Vor allem ist der ständige Zyklus einbauen-testen-sich-ärgern-messen-ausbauen-modifizieren zum kotzen :D

  • Streng geheim

    • DJ Jerolm
    • 17. Dezember 2005 um 09:29
    Zitat von "Manuela"

    Freut mich riesig , auch wenn ich nicht Recht hatte

    Oooch, ich hab dein Konzept an der alten Schaltung ausprobiert, es hat genauso funktioniert. Der Fehler war zwar trotzdem noch da, aber von der Funktion des SMPS gab es keinen Unterschied zu meinem Konzept.
    Das Problem war halt das Layout...
    Das ist nämlich besonders knifflig weil ich mich bemühe einseitig zu bleiben, ist billiger und weniger aufwendig. Das Neue hat auch viiiiel weniger Drahtbrücken als das Alte (einseitig halt :D ).

    MFG

  • Streng geheim

    • DJ Jerolm
    • 16. Dezember 2005 um 17:36
    Zitat von "Manuela"

    Glaub mir es funzt so nicht 8)

    Doch! :D

    Habe den "Nachfolger" des oben stehenden geregelten SMPS gestern fertig gekriegt und vor 35min habe ich den 2x800Wrms Amp an 4Ohm Dummyload voll ins Clipping getrieben und das SMPS hat ohne murren mitgemacht. Es arbeitet völlig geräuschlos, bringt zur Zeit 2x85V mit über 45A und hat die Größe 1/3-Schuhkarton bei ca. 2-2,5kg Gewicht :) Mühe, Geld und Ausdauer haben sich gelohnt!

    Das ist fast wie Weihnachten! *freu*ganz*doll*

    An der Ansteuerung der Treibertrafos habe ich nichts geändert, nur das Layout gründlich aufgepimpt...

    EMV mäßig keine Probleme und außer einem Netzfilter und ein paar Ferriten habe ich keine besonderen Abschirmmaßnahmen treffen müssen. Nur eine PFC hat es nicht...

    Ein detaillierter Thread über das Projekt kommt dann nächstes Jahr...

  • Schaltnetzteil +/-24 V

    • DJ Jerolm
    • 28. November 2005 um 21:18
    Zitat von "Michi"

    also müsste PIN 6 und 8 gebrückt der GND sein, PIN 4 +24V und PIN 10 -24V.

    Wenn ich es so anschließe ist das dann richtig?


    Jo, so is richtig!

  • Schlatnetzteil +-85V/10A

    • DJ Jerolm
    • 19. November 2005 um 17:18

    Meine Meinung: Das lohnt nicht das alte Ding aufzupimpen... :D

    Wenn du's doch wagen willst und Ahnung davon hast:

    Fertiggerät: Noch nie gesehen, jedenfalls nicht zu auch nur annähernd akzeptablen Preisen.
    Eigenbau: Handwerklich medium bis easy, entwicklungsmäßig gar nicht so einfach.
    Guck mal da:
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=44393

    Nach dem ganzen Bla Bla am Anfang zitiere ich im 4ten oder 5ten Post eine pdf-Datei mit Plänen von dem Ding um das es da geht. Es soll 2x85V mit je 45A bringen. So wie es da steht bringt es je 22A, dann rasselt der Trafo. EMV-Prob, es streut was in die Steuerkarte ein. Die verbesserte Version liegt hier seit 1,5Wochen bei mir rum und muss nur noch zusammengelötet werden :) (Nächsten Freitag hab ich erst wieder Zeit :cry: )

    Du kannst das aber gern als Anregung für eine Eigenentwicklung nehmen.

    Die Modifikation, die dort von Manuela vorgeschlagen wurde habe ich ausprobiert. Am Verhalten der Schaltung ändert sich rein gar nichts. Ab ca. 22A tritt die Störung auf.

  • Forums-Lastteil

    • DJ Jerolm
    • 14. November 2005 um 14:01

    Nein, dass ist ganz normal. Zwischen Gate und den Anschlüssen des Triacs bilden sich aufgrund des internen Aufbaus parasitäre Kapazitäten zwischen den unterschiedlich dotierten Schichten aus. Bei schnellen Spannungsänderungen fließt dann natürlich ein kleiner Stromimpuls auf das Gate. Abhilfe: Gate mit niederohmigem Widerstand und ev. ganz kleinem C abschließen/terminieren.

    Das Problem gibt's auch bei machen IC's. Nennt man "Latch-Up Effekt". Dort bilden sich aufgrund des Aufbaus der einzlnen Transistoren im Silizium manchmal parasitäre Thyristorstrukturen aus. Im Datenblatt steht dann das an den Pins ein bestimmtes dU/dt (also Geschwindigkeit der Spannungsänderung) nicht überschritten werden darf. Wenn so ein parasitärer Thyristor zündet ist das IC aber meist hinüber.

  • Stromgeregeltes SNT

    • DJ Jerolm
    • 10. November 2005 um 11:09

    Schließ U2 über 5k an den Shunt an. Den Knoten R4 - R5 dann direkt an U2. Der Shunt würde sonst alles "absaugen" was über D6 und R5 kommt.

  • Stromgeregeltes SNT

    • DJ Jerolm
    • 8. November 2005 um 21:16

    Wie groß ist denn dein Lastwiderstand in etwa?

    Ansonsten würde ich folgendes empfehlen:

    Bei Reichelt gibt't offene Schaltnetzteilmodule, hab eins in meinem Lichtpult (Best.Nr.: PSA 25-L120, EUR28.30, 12V 2A, tut seit 3Jahren seinen Dienst), die funzen sogar und sind sogar kurzschlussfest. (Wer hätte das erwartet? :D ) Alternativ gibt's sowas ähnliches auch bei Conrad.

    Die sind übersichtlich aufgebaut und die Regelung erfolgt von sekundärseite zur primärseite per Optokoppler. Ein "Modding" sollte recht einfach möglich sein.

    Nur bei den Sperrwandler-Dingern unbedingt aufpassen, selbst wenn die Elkos sekundärseitig 16V abkönnen wenn's für 12V gemacht ist kann es passieren das bei 14-15V Ausgangsspannung der primärseitige Schaltfettie abgeschossen wird. Die Sperrspannung die er abkriegt ist bei Sperrwandlern die primärseitige Zwischenkreisspannung plus Ausgangsspannung mal dem Windungsverhältnis primär/sekundär des Speichertrafos.

  • Stromgeregeltes SNT

    • DJ Jerolm
    • 8. November 2005 um 17:52

    Falls du ein vorhandenes 230V-SNT ummodden willst:
    Mach aber auch eine Spannungsbegrenzung rein, die im Leerlauf oder bei zu hochohmiger Last abregelt. Sonst würde das SNT versuchen 500mA zu erreichen und die Ausgangsspannung kann dann -insbesondere bei Sperrwandlern- sehr groß werden und das SNT zerstören.

  • Streng geheim

    • DJ Jerolm
    • 31. Oktober 2005 um 10:00
    Zitat


    zu Beginn der Pause entläd sich der magnetisierte Kern und zündet einen Fetti


    Der Kern des Ansteuerübertragers hat ein riesen AL-Wert, im Transformatorersatzschaltbild ist seine Hauptinduktivität sehr groß. Schließlich soll er als Trafo dienen und nicht als Energiespeicher, wie z.B. der "Trafo" in einem Flyback Netzteil.
    Das kleine bissl Energie das trotzdem unweigerlich gespeichert wird landet dann in den beiden primärseitigen R's, wenn die Ansteuerung in der "Pause" den Ansteuertrafo kurzschließt. Würde sie ihn nicht Kurzschließen würde ich die oben zitierte These voll anerkennen. Auf dem Oszi siehts auch gut aus.

    Fakt ist auch das dieses Design als ungeregeltes SNT 100%ig-funktioniert. Deshalb tippe ich auf das Layout. Die Masse war kritisch und deren Layout ist auch nicht gerade gelungen muss ich zugeben.

    Im nächsten Layout werde ich 4 Leiterbahnen zu 2 der Fetties weglassen, so das man die über Litzen verdrahtet und beide Versionen testen kann. Werde es Sonntag bestellen, dann kann es Di/Mi weitergehen :)

  • Streng geheim

    • DJ Jerolm
    • 30. Oktober 2005 um 22:34
    Zitat


    Schieb einen Puls rein, der Trafo macht nix. Nimm den Puls nun weg, der Trafo steuert einen der beiden Fettis auf bis der Nulldurchgang erreicht ist , polt dann um und steuert gleich und grunsätzlich den anderen auf während er wieder läd. Wie will man das in den Griff bekommen, alles in Resonanz abgleichen ?


    Nein, es funktioniert ganz ausgezeichnet. Der Treibertrafo muss nur eine excellente magnetische Kopplung haben, da ist das Wickeln ein bissl Tricky. In der "Pause" nagelt die Steuerung beide Treibertrafoanschlüsse auf 0V und dann sperren beide Fetties. (Deshalb auch die4 Schottkys in der Ansteuerung). Wäre es nicht so würde es gar nicht gehen. Das SMPS funzt aber bis 22A. Erst dann tritt plötzlich die Störung auf.

    Trotzdem werde ich das in der nächsten Version neben dem Layout ändern...

  • Streng geheim

    • DJ Jerolm
    • 30. Oktober 2005 um 16:39

    Ach ja, damit dieser Thread nicht völlig sinnlos für alle Unbeteiligten ist...

    Hier das PDF des geregelten SMPS welches ich an Manu geschickt hab:
    ftp://paforum@paforum.at/images/DJ%20Jerolm/MEV8/Plaene.pdf
    (1,6MB Sorry :oops: )
    Eigentlich gebe ich keine Sachen öffentlich raus die viel Geld und Zeit gekostet haben, aber es ließ sich wohl nicht vermeiden.
    Nachbau könnt ihr aber vergessen, denn der Plan ist nicht der aktuellste und funktioniert nicht. Und zwar gar nicht. Also lasst es, kostet nur Geld und gefährlich ist's auch.
    Die modifizierte Version bringt 22A, dann rasselt der Trafo. Für die Diskussion des Trafoproblems ist der oben stehende Plan aber ausreichend.

  • Streng geheim

    • DJ Jerolm
    • 30. Oktober 2005 um 16:27
    Zitat

    wobei T1+0 nichts anderes ist als Pause, ebenso T3+0. Wir meinen somit dasselbe. Ich seh allerdings keinen Sinn darin einen Fetti aufzusteuern wenn die Gegenseite offen ist, das ist eine Luftnummer.


    Nein, ist es nicht. Lies mal das pdf durch, dass ich oben zitiert hab. OK es bringt nur 500W aber dass muss ja nicht die Grenze sein?

    Meine ungeregelten SMPS mit PFC (die genauso angesteuert werden wie das Ding das ich dir zugeschickt habe) funktionieren übrigens. Problem ist wahrscheinlich das Layout.

    Zitat

    Ach und dieses Gebammel vorn mit dem NTC und den Widerständen, ich weis nicht so Recht :roll: Softstart ist imho das anfahren mit Peaks die sich allmählich verbreitern bis das Rail steht, sonst nix...

    Softstart geht bei mir ja auch über die PWM bis das Rail steht. Einen SNT-Zwischenkreis sollte man aber trotzdem immer über Widerstände oder nen NTC ans Netz schalten, sonst explodieren die Einschaltströme. Nennt man/ich auch Softstart.

    Zitat


    Mal kurz in den Tread reingequatscht, wie macht ihr eigentlich ne PFC? Aktiv?


    PFC hab ich immer nen geregelten Boost-Konverter mit so nem Unitrode IC. Funzte, aber das sollte man besser resonant auslegen, sonst mutiert die Speicherdrossel zum Störsender (Stichwort: Kapazitäten zwischen den einzelnen Windungen).

    Das aktuelle SMPS ist mein erstes geregeltes, das hat sonst die PFC gemacht. Dem Amp fehlt jetzt nur noch das Netzteil, ich krieg aber keine resonante PFC mehr rein, sondern nur eine normale wie sie im Lehrbuch steht und das taugt nix (EMV).

    Also nächstes mal mehr Platz lassen und diesmal ohne PFC und um immer das optimum rauszuholen kommt da ein geregeltes SMPS ohne PFC rein...

  • Streng geheim

    • DJ Jerolm
    • 29. Oktober 2005 um 16:33
    Zitat

    in der vorliegenden Schaltung kann zB T1 zünden während T4 nochnicht zündet, das ergibt keinen Sinn !

    Mmmm... Mit dem Oszi kann ich keine Zünddifferenz feststellen.

    Richtig Sinn macht diese Beschaltung erst, wenn man ganz bewußt eine Zündsequenz T1+T4,T1+0,T1+T3,T3+0,T3+T2 wählt. Die Halbbrücken T1 und T2 sowie T3 und T4 laufen dann immer mit max. Tastverhältnis und durch die Phasenverschiebung die man zwischen die Ansteuerung beider Vollbrückenhälften setzt kann man dann das Tastverhältnis einstellen mit dem der Trafo betrieben wird. Nettes Nebenprodukt dieser Zündsequenz ist, dass aus der Vollbrücke allein mit Hilfe der parasitären Drain-Source-Kapazitäten und der Streuinduktivität eine quasi-resonante Vollbrücke wird. Die Fetties arbeiten dann im ZVT Betrieb (Zero-Voltage-Transition), so dass die Schaltverluste gegen Null gehen! Du hast bestimmt schon mal auf dem Oszi gesehen dass in Ruhephase die Spannung an beiden Trafoanschlüssen gegen Masse gemessen auf die Hälfte der Zwischenkreisspannung festgenagelt wird.

    Details: http://focus.ti.com/lit/an/slua107/slua107.pdf

    Da ich mir dachte dass ich das vielleicht mal ausprobiere hab ich das Mainboard schonmal dafür vorbereitet.

    Ich würde aber erstmal das Layout auf der Primärseite aufpimpen.

  • Streng geheim

    • DJ Jerolm
    • 29. Oktober 2005 um 15:00

    Wow, cooles Rätsel...

    Der Medizinmann des Stammes hat die Botschaft verstanden, doch ist er verwirrt, da er sich die Regeln des Tanzes von den Bleichgesichtern aus dem Dörfchen „Unitrode“ im Staate „Texas I...“ vom Cowboy mit der Nummer 3875 abgeguckt hat... Dieser vollführte das Ritual sogar noch viel aufwendiger als die Indianer, so dass die 4 jungen starken Männer nicht so sehr schwitzen müssen...

  • Schutzklassen und Y-Kondensatoren in Netzfiltern

    • DJ Jerolm
    • 24. Oktober 2005 um 22:34

    Abend,

    brauche eine Bestätigung bzw. Korrektur für Folgendes:

    Geräte die zur Schutzklasse 1 zählen sind solche, die einen Erdanschluss haben und bei denen alle berührbaren Metallteile und herausgeführten Signale geerdet sind.

    Geräte der Schutzklasse 2 haben keinen Erdanschluss und die Isolation muss verstärkt ausgeführt sein. Ein typischer vertreter dieser Spezies sind z.B. Steckernetzteile ohne PE-Kontakt.

    In Netzfiltern wird mit kleinen Kondensatoren aus EMV-technischen Gründen die Isolation mit kleinen Kondensatoren überbrückt. Diese Kondensatoren müssen natürlich besonderen Sicherheitsanforderungen genügen, da sie berührbare Teile (z.B. ein Metallgehäuse) mit den Aussenleitern des Netzes verbinden.

    Dafür sind Y1 und Y2 Kondensatoren vorgeschrieben, da selbstheilend und mit besonders starker Isolation.

    In Netzfiltern von SK-II Geräten müssen Y1 Kondensatoren benutzt werden, da keine Erdung. Falls die an den Kondensator angeschlossenen Teile nicht berührbar sind reicht auch Y2.

    Für SK-II Geräte reicht Y2, da die mit dem Kondensator verbundenen (in der Regel berührbaren) Teile sowieso geerdet sind.

    Ist das so korrekt und ist der einzige Unterschied zwischen Y1 und Y2 das die Y1er nochmals gegenüber Y2 verstärkt isoliert sind?

  • brauche ordentlich strom bei 12V was machen???

    • DJ Jerolm
    • 21. Oktober 2005 um 09:12

    Meine eigene Meinung:
    Ich schließe mich DirkB und DJ_Uwe zu 100% an.

    ansonsten:

    Zitat


    An DJJerolm: wir brauchen eine süße kleine Drossel für 50A, sag mal was dazu


    Ich schätze das soll ein Buck-Switch oder zu deutsch Tiefsetzsteller werden.

    Die Dimensionierung ist nicht so ganz einfach, deshalb empfehle ich dieses nette kleine Tool von Magnetics, mit dem man (Speicher-)Drosseln mit Kernen der Firma Magnetics kinderleicht berechnen kann:
    http://www.mag-inc.com
    - Oben auf "Software" drücken
    - Mitte rechts auf "Inductor Design Using Powder Core Details" drücken
    - ganz runter Blättern und auf "Download ... blabla" drücken

    Das schöne ist das es auch den Induktivitätsabfall bei Vormagnetisierung usw. recht genau ausrechnet...

    Als Bezugsquelle für Magnetics-Kerne empfehle ich:
    http://shop.spulen.com
    nicht ganz billig, aber mit dem Angebot da kann man fast alles in Sachen SMPS und Schaltregler bauen. In dem Shop sind die Magneticsbestellnummern bei Magneticskernen ebenfalls angegeben, die das oben genannte Programm auch alle kennt.

  • Protect

    • DJ Jerolm
    • 19. Oktober 2005 um 21:48

    Ein Oszi ist Pflicht. Wenn du über den Kleinkram-IC-Krams hinauskommen willst lohnt es sich wirklich da mal 100-500Euros in ein gebrauchtes Analogoszi zu stecken. (Hab jetzt keine genauen Preise im Kopf). Da reicht ja schon ein gutes altes 2-Kanal HAMEG mit 20MHz Bandbreite...

    Auch in der Vorstufe usw. würde ich auf Reichelttransen verzichten. Wenn es dumm kommt kann es passieren das auch der Leistungsteil zerstört wird, wenn einer von "den kleinen" vorn kaputt geht. Auch ist nicht garantiert dass die ganz kleinen Reichelttransis wirklich "rauscharm" sind, wenn im Datenblatt rauscharm steht...

    Dein Problem klingt aber eher nach schlechter Lötstelle.

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Virtueller Stammtisch im Chat

    Dienstag, 29. September 2026, 21:00 – 23:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00

Letzte Themen

  1. 17. - 18. November | PA Rigging & Truss Safety mit Tom Greber

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:33
  2. 13. - 14. Oktober | Live Mixing Workshop mit Jörn Müller in Köln

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:30
  3. können das hier (Foto) die original Weichen der KMT CS215 / CM215 sein ?

    phattomatic
    23. September 2026 um 09:12
  4. RCF: "Bass Motion Control" vs. "XBoost" => Ähnliche Funktionalität unter zwei verschiedenen Etiketten oder relevante Unterschiede?

    Hanseat
    21. September 2026 um 22:21
  5. Suche Lichteffekt

    Schreddl
    21. September 2026 um 12:22
  6. QLC+4 in MagicQ Visualsieren - wie richtig einstellen?

    metal-shot
    19. September 2026 um 17:44
  7. Verschiedene Verteiler mit Powercon Anschluss bzw. Ausgang kompatibel?

    tenderboy
    19. September 2026 um 12:22
  8. Suche Optocore Spezialisten - trouble shooting eines SANE Verbunds

    georg.h
    19. September 2026 um 10:21
  9. Quick & dirty reverse engineering - wie gehts weiter?

    phlownd
    19. September 2026 um 10:13
  10. DSP Preset für The Box Pro TP218 MKIII

    dxnny074
    18. September 2026 um 15:16
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™