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Streng geheim

  • manuela
  • 29. Oktober 2005 um 11:46
  • manuela
    Beiträge
    9.103
    • 29. Oktober 2005 um 11:46
    • #1

    die hübsche Tochter des alten Indianerhäutplings stand neben ihrem Vater und begutachtete den Wettstreit 4 junger starker Männer um ihre Hand. Gemäß den Regeln mußten je zwei von ihnen im Wechsel gegen den Partner Tauziehen.
    Das sie bei hren Bemühungen stehts dann wenn der Rhytmus aufregend wurde zu Boden fielen überlegte die ganze Rasselbande woran das nun liegen würde. Und man kam zu dem Ergebnis daß dem zuständigen Trommler immer die beiden zuzuhören haben, die zugleich an einem Seil ziehen, nicht der eine dem ersten, wessen Name ist Tr2 und der Partner dem zweiten, wessen Name ist Tr3.

    Also sprach die Squaw: Hört zu ihr gefiederten Lümmel:

    Die erste Runde sei diese: Krieger1 und Krieger4 zugleich im Takt von Trommler3.
    Die zweite Runde sei diese: Krieger2 und Krieger3 zugleich, im Takt von Trommler2.

    Die Trommler sind 2-kanalig zu hören.

    uff, ich habe gesprochen 8)

    :D:D:D Überbringt mein Wort dem großen DJ Jerolm, auf das der Tanz vollendet werde :D:D:D

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • skyworker
    Profi
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    Marktplatz Einträge
    2
    • 29. Oktober 2005 um 14:00
    • #2

    Wie meinen???

    CU SKY

    Kein Applaus für Scheiße!

  • DJ Jerolm
    Verifiziert
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    549
    • 29. Oktober 2005 um 15:00
    • #3

    Wow, cooles Rätsel...

    Der Medizinmann des Stammes hat die Botschaft verstanden, doch ist er verwirrt, da er sich die Regeln des Tanzes von den Bleichgesichtern aus dem Dörfchen „Unitrode“ im Staate „Texas I...“ vom Cowboy mit der Nummer 3875 abgeguckt hat... Dieser vollführte das Ritual sogar noch viel aufwendiger als die Indianer, so dass die 4 jungen starken Männer nicht so sehr schwitzen müssen...

  • manuela
    Beiträge
    9.103
    • 29. Oktober 2005 um 15:24
    • #4

    so, Butter bei die Fische.

    Sekundärwicklung 1 von Tr2 soll auf T2
    Sekundärwicklung 2 von Tr2 soll auf T3

    bitte so polen daß beide Knubbel gleichzeitig losgehen.

    Sekundärwicklung 1 von Tr3 soll auf T4
    Sekundärwicklung 2 von Tr3 soll auf T1

    bitte so polen daß beide Knubbel gleichzeitig losgehen.

    das ist imho die richtige Beschaltung dann.

    Funktion:

    Puls Tr2: T2 +T3 zünden, ab gehts
    nun PAUSE
    Puls Tr3: T1 und T4 zünden, ab gehts
    nun PAUSE
    das ganze von vorn, loop 8)

    in der vorliegenden Schaltung kann zB T1 zünden während T4 nochnicht zündet, das ergibt keinen Sinn ! Gleiches gilt Füt T2/T3. In Texas muß eben noch begriffen werden daß beide nur dann stehen wenn sie gleichzeitig ziehen oder losgelassen haben. Wobei gleichzeitig = gemeinsamer Trafo

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • DJ Jerolm
    Verifiziert
    Beiträge
    549
    • 29. Oktober 2005 um 16:33
    • #5
    Zitat

    in der vorliegenden Schaltung kann zB T1 zünden während T4 nochnicht zündet, das ergibt keinen Sinn !

    Mmmm... Mit dem Oszi kann ich keine Zünddifferenz feststellen.

    Richtig Sinn macht diese Beschaltung erst, wenn man ganz bewußt eine Zündsequenz T1+T4,T1+0,T1+T3,T3+0,T3+T2 wählt. Die Halbbrücken T1 und T2 sowie T3 und T4 laufen dann immer mit max. Tastverhältnis und durch die Phasenverschiebung die man zwischen die Ansteuerung beider Vollbrückenhälften setzt kann man dann das Tastverhältnis einstellen mit dem der Trafo betrieben wird. Nettes Nebenprodukt dieser Zündsequenz ist, dass aus der Vollbrücke allein mit Hilfe der parasitären Drain-Source-Kapazitäten und der Streuinduktivität eine quasi-resonante Vollbrücke wird. Die Fetties arbeiten dann im ZVT Betrieb (Zero-Voltage-Transition), so dass die Schaltverluste gegen Null gehen! Du hast bestimmt schon mal auf dem Oszi gesehen dass in Ruhephase die Spannung an beiden Trafoanschlüssen gegen Masse gemessen auf die Hälfte der Zwischenkreisspannung festgenagelt wird.

    Details: http://focus.ti.com/lit/an/slua107/slua107.pdf

    Da ich mir dachte dass ich das vielleicht mal ausprobiere hab ich das Mainboard schonmal dafür vorbereitet.

    Ich würde aber erstmal das Layout auf der Primärseite aufpimpen.

  • manuela
    Beiträge
    9.103
    • 29. Oktober 2005 um 19:48
    • #6
    Zitat von "DJ Jerolm"

    Richtig Sinn macht diese Beschaltung erst, wenn man ganz bewußt eine Zündsequenz T1+T4,T1+0,T1+T3,T3+0,T3+T2 wählt..

    wobei T1+0 nichts anderes ist als Pause, ebenso T3+0. Wir meinen somit dasselbe. Ich seh allerdings keinen Sinn darin einen Fetti aufzusteuern wenn die Gegenseite offen ist, das ist eine Luftnummer. Dann kann man genauso beide offlassen, so kommt man dann zu der Belegung die ich oben angegeben habe 8)
    Zumindest siehts in meinen SNT so aus. Die Hersteller sagen nicht umsonst daß ab einer gewissen Leistung (da wos so langsam anfängt Spaß zu machen...) mit Gegentaktdurchflußwandlern weitergeht. Das ist einfach der Weg zum Strom.
    Ach und dieses Gebammel vorn mit dem NTC und den Widerständen, ich weis nicht so Recht :roll: Softstart ist imho das anfahren mit Peaks die sich allmählich verbreitern bis das Rail steht, sonst nix. Und eingangsseitig hält man sich bewußt extrem niederohmig zum Netz hin und setzt noch einen Low ESR Elko vor, den hab ich bei dir ja auch gesehn

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • Sven M
    Profi
    Beiträge
    2.530
    • 30. Oktober 2005 um 10:43
    • #7

    Mal kurz in den Tread reingequatscht, wie macht ihr eigentlich ne PFC? Aktiv?
    Habe gerade eine fertige Schaltung für ein CE Zeichen geprüft und hatte Probleme mit den Oberwellen (Ok, es ging um eine Vorschaltgerät für Licht, aber immerhin auch mit Halbbrücke was ja in Richtung eines SNT geht..)

    Was sagt der Raver auf der Techno-Party, wenn sein Extasy aufhört zu wirken?

    "Was ist denn das für eine sch... Mucke hier?"

  • DJ Jerolm
    Verifiziert
    Beiträge
    549
    • 30. Oktober 2005 um 16:27
    • #8
    Zitat

    wobei T1+0 nichts anderes ist als Pause, ebenso T3+0. Wir meinen somit dasselbe. Ich seh allerdings keinen Sinn darin einen Fetti aufzusteuern wenn die Gegenseite offen ist, das ist eine Luftnummer.


    Nein, ist es nicht. Lies mal das pdf durch, dass ich oben zitiert hab. OK es bringt nur 500W aber dass muss ja nicht die Grenze sein?

    Meine ungeregelten SMPS mit PFC (die genauso angesteuert werden wie das Ding das ich dir zugeschickt habe) funktionieren übrigens. Problem ist wahrscheinlich das Layout.

    Zitat

    Ach und dieses Gebammel vorn mit dem NTC und den Widerständen, ich weis nicht so Recht :roll: Softstart ist imho das anfahren mit Peaks die sich allmählich verbreitern bis das Rail steht, sonst nix...

    Softstart geht bei mir ja auch über die PWM bis das Rail steht. Einen SNT-Zwischenkreis sollte man aber trotzdem immer über Widerstände oder nen NTC ans Netz schalten, sonst explodieren die Einschaltströme. Nennt man/ich auch Softstart.

    Zitat


    Mal kurz in den Tread reingequatscht, wie macht ihr eigentlich ne PFC? Aktiv?


    PFC hab ich immer nen geregelten Boost-Konverter mit so nem Unitrode IC. Funzte, aber das sollte man besser resonant auslegen, sonst mutiert die Speicherdrossel zum Störsender (Stichwort: Kapazitäten zwischen den einzelnen Windungen).

    Das aktuelle SMPS ist mein erstes geregeltes, das hat sonst die PFC gemacht. Dem Amp fehlt jetzt nur noch das Netzteil, ich krieg aber keine resonante PFC mehr rein, sondern nur eine normale wie sie im Lehrbuch steht und das taugt nix (EMV).

    Also nächstes mal mehr Platz lassen und diesmal ohne PFC und um immer das optimum rauszuholen kommt da ein geregeltes SMPS ohne PFC rein...

  • DJ Jerolm
    Verifiziert
    Beiträge
    549
    • 30. Oktober 2005 um 16:39
    • #9

    Ach ja, damit dieser Thread nicht völlig sinnlos für alle Unbeteiligten ist...

    Hier das PDF des geregelten SMPS welches ich an Manu geschickt hab:
    ftp://paforum@paforum.at/images/DJ%20Jerolm/MEV8/Plaene.pdf
    (1,6MB Sorry :oops: )
    Eigentlich gebe ich keine Sachen öffentlich raus die viel Geld und Zeit gekostet haben, aber es ließ sich wohl nicht vermeiden.
    Nachbau könnt ihr aber vergessen, denn der Plan ist nicht der aktuellste und funktioniert nicht. Und zwar gar nicht. Also lasst es, kostet nur Geld und gefährlich ist's auch.
    Die modifizierte Version bringt 22A, dann rasselt der Trafo. Für die Diskussion des Trafoproblems ist der oben stehende Plan aber ausreichend.

  • manuela
    Beiträge
    9.103
    • 30. Oktober 2005 um 22:01
    • #10

    Glaub mir es funzt so nicht 8)

    Das Problem liegt in den beiden Treibertrafos, die verbeuteln die phasengenaue Zusammenarbeit wenn du das so beschaltest. Eine denkbare Variante ist ein Satz Optokoppler ansteller der Tr2 und Tr3, dann hast du die Fettis punktgenau im Griff und kannst sie unabhängig steuern. Hier liegt ja eine zwangsweise Ansteuerung vor da du keinen genauen einfluß auf den Nulldurchgang der Treibertrafos hast.

    Schieb einen Puls rein, der Trafo macht nix. Nimm den Puls nun weg, der Trafo steuert einen der beiden Fettis auf bis der Nulldurchgang erreicht ist , polt dann um und steuert gleich und grunsätzlich den anderen auf während er wieder läd. Wie will man das in den Griff bekommen, alles in Resonanz abgleichen ?

    Wenn ein Trafo die beiden Diagonalen Fettis gemeinsam zündet ist die Welt erstmal in Ordnung, sie gehen in Gleichlauf hoch und laden den ETD.
    man könnte nun mit der zweiten Wicklung die beiden anderen aufsteuern, dann wird mit einem Tr. schon ein Schuh draus der Strom liefert.

    Also:
    wenn du vierpolig unabhängig genau steuern willst nimm Optos dafür, dann hast du den Satz genau im Griff.
    Willst du es so machen wie ich das oben vorschlug, dann ein Tr für T1,T4 und der andere für T2,T3. Eine Diode gegen verpolte Gittersteuerung wär auch kein Fehler 8)

    Um den Wirkungsgrad dann hochzukriegen muß am ETD der Kondensator noch genau ausgetüftelt werden, optimal unter Nennlast.

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • DJ Jerolm
    Verifiziert
    Beiträge
    549
    • 30. Oktober 2005 um 22:34
    • #11
    Zitat


    Schieb einen Puls rein, der Trafo macht nix. Nimm den Puls nun weg, der Trafo steuert einen der beiden Fettis auf bis der Nulldurchgang erreicht ist , polt dann um und steuert gleich und grunsätzlich den anderen auf während er wieder läd. Wie will man das in den Griff bekommen, alles in Resonanz abgleichen ?


    Nein, es funktioniert ganz ausgezeichnet. Der Treibertrafo muss nur eine excellente magnetische Kopplung haben, da ist das Wickeln ein bissl Tricky. In der "Pause" nagelt die Steuerung beide Treibertrafoanschlüsse auf 0V und dann sperren beide Fetties. (Deshalb auch die4 Schottkys in der Ansteuerung). Wäre es nicht so würde es gar nicht gehen. Das SMPS funzt aber bis 22A. Erst dann tritt plötzlich die Störung auf.

    Trotzdem werde ich das in der nächsten Version neben dem Layout ändern...

  • manuela
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    9.103
    • 31. Oktober 2005 um 06:25
    • #12
    Zitat von "DJ Jerolm"

    In der "Pause" nagelt die Steuerung beide Treibertrafoanschlüsse auf 0V und dann sperren beide Fetties.

    In der Pause

    zu Beginn der Pause entläd sich der magnetisierte Kern und zündet einen Fetti. Anschließend erlischt dieser gleich wieder, sobald sich das entladen hat, dann ist erst Ruhe 8) Es beruht auf dem gleichen Effekt wie der Entladevorgang beim Sperrwandler.

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • DJ Jerolm
    Verifiziert
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    549
    • 31. Oktober 2005 um 10:00
    • #13
    Zitat


    zu Beginn der Pause entläd sich der magnetisierte Kern und zündet einen Fetti


    Der Kern des Ansteuerübertragers hat ein riesen AL-Wert, im Transformatorersatzschaltbild ist seine Hauptinduktivität sehr groß. Schließlich soll er als Trafo dienen und nicht als Energiespeicher, wie z.B. der "Trafo" in einem Flyback Netzteil.
    Das kleine bissl Energie das trotzdem unweigerlich gespeichert wird landet dann in den beiden primärseitigen R's, wenn die Ansteuerung in der "Pause" den Ansteuertrafo kurzschließt. Würde sie ihn nicht Kurzschließen würde ich die oben zitierte These voll anerkennen. Auf dem Oszi siehts auch gut aus.

    Fakt ist auch das dieses Design als ungeregeltes SNT 100%ig-funktioniert. Deshalb tippe ich auf das Layout. Die Masse war kritisch und deren Layout ist auch nicht gerade gelungen muss ich zugeben.

    Im nächsten Layout werde ich 4 Leiterbahnen zu 2 der Fetties weglassen, so das man die über Litzen verdrahtet und beide Versionen testen kann. Werde es Sonntag bestellen, dann kann es Di/Mi weitergehen :)

  • manuela
    Beiträge
    9.103
    • 31. Oktober 2005 um 10:31
    • #14

    wir zwei müssen echt mal eine Nacht gemeinsam verbringen, der Spaßfaktor wäre gigantisch :D ( im Labor )

    ich such noch nach einem sackprimitiven Konzept für einen LOW COST Amp, ungeregelt wäre imho ein prima Ansatz dazu (Billigersatz für LDPA1000 und Konsorten)

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • DJ Jerolm
    Verifiziert
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    549
    • 16. Dezember 2005 um 17:36
    • #15
    Zitat von "Manuela"

    Glaub mir es funzt so nicht 8)

    Doch! :D

    Habe den "Nachfolger" des oben stehenden geregelten SMPS gestern fertig gekriegt und vor 35min habe ich den 2x800Wrms Amp an 4Ohm Dummyload voll ins Clipping getrieben und das SMPS hat ohne murren mitgemacht. Es arbeitet völlig geräuschlos, bringt zur Zeit 2x85V mit über 45A und hat die Größe 1/3-Schuhkarton bei ca. 2-2,5kg Gewicht :) Mühe, Geld und Ausdauer haben sich gelohnt!

    Das ist fast wie Weihnachten! *freu*ganz*doll*

    An der Ansteuerung der Treibertrafos habe ich nichts geändert, nur das Layout gründlich aufgepimpt...

    EMV mäßig keine Probleme und außer einem Netzfilter und ein paar Ferriten habe ich keine besonderen Abschirmmaßnahmen treffen müssen. Nur eine PFC hat es nicht...

    Ein detaillierter Thread über das Projekt kommt dann nächstes Jahr...

  • manuela
    Beiträge
    9.103
    • 16. Dezember 2005 um 18:04
    • #16

    Supie !!

    Freut mich riesig , auch wenn ich nicht Recht hatte

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • Sven M
    Profi
    Beiträge
    2.530
    • 16. Dezember 2005 um 20:35
    • #17

    Das freut mich...also hat tatsächlich ein "unschönes" Layout eine Schaltung nicht funktionieren lassen..interessant..
    Ich bin gespannt auf deine Doku.

    Was sagt der Raver auf der Techno-Party, wenn sein Extasy aufhört zu wirken?

    "Was ist denn das für eine sch... Mucke hier?"

  • DJ Jerolm
    Verifiziert
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    549
    • 17. Dezember 2005 um 09:29
    • #18
    Zitat von "Manuela"

    Freut mich riesig , auch wenn ich nicht Recht hatte

    Oooch, ich hab dein Konzept an der alten Schaltung ausprobiert, es hat genauso funktioniert. Der Fehler war zwar trotzdem noch da, aber von der Funktion des SMPS gab es keinen Unterschied zu meinem Konzept.
    Das Problem war halt das Layout...
    Das ist nämlich besonders knifflig weil ich mich bemühe einseitig zu bleiben, ist billiger und weniger aufwendig. Das Neue hat auch viiiiel weniger Drahtbrücken als das Alte (einseitig halt :D ).

    MFG

  • manuela
    Beiträge
    9.103
    • 17. Dezember 2005 um 10:49
    • #19

    ahso, vom Institut für Masseflächenforschung wärmsten empfohlen; alles aus dickstem Kupfer und extrabreit :D

    Ich hatte auch schon so Teile die nur eingebaut liefen weil sie dann über die Schraubachsen entseucht wurden... :roll:

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • DJ Jerolm
    Verifiziert
    Beiträge
    549
    • 17. Dezember 2005 um 11:17
    • #20

    Dickes Kupfer schon, aber bei Leitungen mit HF und ein paar hunder Volt Amplitude sollte man die Fläche der Leiterbahn so klein wie möglich halten um störende kapazitive Kopplungen zu mimimieren. Natürlich nur so klein wie der Strom es erlaubt. :?

    Die Abstände zwischen Hin- und Rückleiter auch so klein wie möglich um kaum Fläche für magnetische Kopplung zu bieten.

    Zitat


    Ich hatte auch schon so Teile die nur eingebaut liefen weil sie dann über die Schraubachsen entseucht wurden...


    Das kenn ich auch von meinen PFC-Prototypen. Vor allem ist der ständige Zyklus einbauen-testen-sich-ärgern-messen-ausbauen-modifizieren zum kotzen :D

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