Beiträge von unknown_artist
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Der Threadtitel sagt eigentlich schon alles, der Wackler ist ziemlich genau an der Zugentlastung des angepritzten Steckers. Bekommt man irgendwo getrennt(d.h. ohne ein komplettes Netzteil mitkaufen zu müssen) solche Gleichspannungsstecker? Die Suche bei Google war relativ unerfolgreich -> gängige Notebookforen verweisen direkt auf den Service. Aber es widerstrebt mir wegen defekten 3 cm Kabel ein Netzteil für 60 Euro neuzukaufen.... Wenn hier jemand aus der Löt und Bastelfraktion mehr weiß, ich freue mich über sachdienliche Hinweise!
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Zitat von "F.A.Bi.A.N."
1.) nach einem flüchtigen blick auf das PDF zum linearray - eher nicht.
http://www.c-sound.de/pdf/scala.PDF
Ich hätte solche Messdaten nicht veröffentlicht... -
Zitat von "Mechwerkandi"
TO (aka .308 Winchester) als Vollmantel-Ausführung bei 9,5 gr liegt.
Aus einem H&K G3 fliegt das Ding mit ~ 750 m/s los, je nach Laborierung.
Da merkt man mal wieder das du doch schon ein älteres Semester bist
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Also eine Tamp 2400 bis ins Clipping geht ab und zu mal, wenn man das dauerhaft praktiziert wie bei uns geschehen gibt es schöne kaputte Chassis...
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Zitat von "Jonnytrance"
Mal gegengedanke: Membrangrösse und Hub machen SPL aus. Möchte ich im Nutzbereich laut werden, soll Chassi bei diesen Frequenz gut auslenken. Nehme ich die Auslenkung raus, sinkt SPL.
Vielleicht auch ein denkfehler von mir.
Du hast zwei abstrahlende Flächen, einmal das Chassis, und zum anderen den Port. Wenn sie auf fb in Phase sind, wer sagt denn das sie das bei 1,5 fb immer noch sind? -
Ich erkenne trotzdem nichts neues an der ganzen Thematik, das sind Basics die man drauf haben sollte...
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Ich denke das Problem, liegt ja wie von Bernd ja schon angesprochen oberhalb der Tuning Frequenz. Sagen wir mal 70 Hz bei einer Abstimmung auf ca 45Hz. Bei den gängigen Abstimmgüten sollte man sich dann doch die Frage stellen was der Antrieb jetzt sieht. Zum einen eine mechanische Induktivität, bestehend aus der schwingenden Masse der Membran und der mitbewegten Luft. Dann sieht er ein bisschen Reibwiderstand, klassifiziert über die mechanischen Verluste des Systems und ein bisserl Schallleistung die er abgibt. Und was bleibt noch über, die akustische Kapazität, die Federwirkung die sich irgendwie lustig aus einem großen Teil der Aufhängung und der Rückkammer-Luft-Verdichtung zusammensetzt.
Aber, langsam mal. Federt die Rückkammer oberhalb der Tuningfrequenz so wie sie sollte? Wo kommt der 2te Impendanzpeak oberhalb von fb her? Und eben hier sehe ich den kritischen Bereich bei jedem einfach ventilierten System, hier können ganz schnell Hubprobleme angesagt sein... Und das mitten im "Nutzbass"... -
Zitat von "Mattias Bost"
Nehme eine sehr hohe Geschwindigkeit an von 10m/s (Annahme, daß die 20mm Hub in 2,5ms durchlaufen werden, mehr wird wohl bei einer so großen und schweren Membran nicht auftreten)Also:
Kin. Energie = 1/2 * 0,3kg * (10m/s)^2 = 15J (!!!) NE GANZE MENGE, jedenfalls mehr als "gefühlt erwartet"! Respekt an Bernd, ich hatte nur was im ordentlichen mJ-Bereich erwartet.
Kurze Gegen"rechnung" 2,5ms für ne halbe Periode entspricht ner Frequenz von (5ms)^-1=200Hz , das ganze bei 20mm dx ist einfach praxisfremd. Entspricht einem Schalldruck von knapp unter 150dB. Da ist es dann auch nicht verwunderlich das du Riesenenergien raus bekommst, bedenke, der Wert entspricht einem LOGARITHMIERTEN Verhältnis, bei meiner überschlägigen Rechnung komme ich auf eine kinetische Energie von ca 0,7J...
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Ihr habt schon ein bisschen Langeweile oder?
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Aha, sieht also nicht so schön aus. Manchen würde ich eher vorschlagen einen Chagall zu kaufen statt einer Endstufe, dann klappts auch mit den optischen Ansprüchen...
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Zitat von "Jens Droessler"
Ein schlecht codiertes MP3 sicherlich.
Aha, und bei welcher Abhörlautstärke? Vielleicht sollte man sich mal bewusst machen, das das Verfahren auf dem Verdeckungseffekt basiert. Und deshalb nur bei gewissen Abhörlautstärken verlustfrei funktioniert(und nichts anderes wurde bei den Tests die mir bekannt sind gemacht). Bei einem Souncheck von Klaus ist der Abhörpegel wahrscheinlich erheblich größer.
Nochmal kurz zur Linearität des Gehörs:Und jetzt schaun wir uns mal die Mithörschwelle bei frequenzgruppenbreitem(die bandbreite ist oberhalb von 500 Hz approximativ ca 20% der Mittenfrequenz) Rauschen (Mittenfrequenz 1kHz) an
Mit zunehmendem Pegel sieht man sehr gut das da auch was mit der Verdeckung passiert, unser Gehör wird empfindlicher. Und da meine Ohren genau dasselber sagen wie die von Klaus, kann ich ihm da nur beipflichten.
Auch ganz interessant für die Leute die grade nicht die passende literatur zur hand haben:
http://www.weberconnect.de/mp31.htm -
Zitat von "Sound-Klinik"
Gerade erst gelesen: Wenn du bei Leuten unter 50 (z.T. auch Ü50 !!), die ich so kenne, Andrea Berg und Konsorten auflegst, würde man dich teeren und federn.
Und vermutlich würde es dich zu bestimmten Anlässsen sogar noch härter treffen (wenn du abends im Dunkeln - so ganz alleine - deine Kisten ins Auto lädst) ... :grin:
Dann komm mal in den Westerwald, da wirst du von unter 40 jährigen geteert und gefedert wenn du es im Laufe des Abends nicht spielst... So ists halt in der Provinz... -
Zitat von "Jens Droessler"
Nun, zuersteinmal: Wenn man nur Crestfaktor mit einer Zahl dahinter sagt, also ohne dB dabei, heißt das, dass die Spitzen (obs nun Spannung, Strom oder Leistung) um die genannte Zahl über dem RMS-, also Effektivwert liegen. 100W RMS mit Crestfaktor 15 bedeuten Spitzen von 1500W.
Ich habe da zugegebenermaßen keine Ahnung, aber ich kenne den Scheitelfaktor nur in Bezug auf Ströme und Spannungen, bist du dir da ganz sicher?
Das würde ja heißen das ein Wechselspannung mit dem Crestfaktor6 am Widerstand eine Leistung mit dem Crestfaktor 36 produziert... oder bin ich grade nur einfach völlig neben der Spur? -
Ohne nur einen der gelisteten Amps persönlich zu kennen, würde ich dir nicht zu Amping Orgien wie von meinen freundlichen Vorpostern vorgeschlagen raten. Die Pappe wird in der Konstruktion recht hoch belastet, 600-700W RMS wäre eine Hausnummer die der Amp vernünftig leisten sollte. Von daher solltest du mit deinen Vorstellungen nicht so falsch liegen...
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'Huch, den Faktor habe ich wohl überlesen... Allerdings glaube ich trotz allem kaum, das der kollege einen Crestfaktor hören kann, sowas muss man leider messen...
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Ganz einfach, ein Sinussignal mit einer Spitzenleistung von 1000W hat 3dB Crest (weil Scheitelfaktor=(1(sqrt(2))^2 wegen P=U²/R =>500W effektiv, 6dB Crest 250W effektiv, 9dB Crest 125W effektiv, 12dB Crest 62,5W effektiv, davon schmilzt noch nix...
Falls ich Blödsinn gerechnet haben sollte, eigentlich schlafe ich schon, sorry...
Wenn hingegen ein fast Sinusförmiges Signal angelegen haben sollten, könnte das schon funktionieren... Eine Kupferspule ist nunmal kein Lastwiderstand.. -
Von 12/1er wie der A6 würde ich für den Zweck absehen wollen, da ist unten rum einfach nichts.
Die auf Dauer preiswerteste Lösung dürfe die PS 15 sein, die immer noch richtig Pegel und gutes Low End kann, gibts auch immer auf dem Gebrauchtmarkt und lässt sich mit nur sehr geringem Wertverlust irgendwann weiterverkaufen.
Grade für Disco Sachen eine der schönsten Boxen die ich kenne.
Wenns neu sein soll könnte die HK CN Serie dich eventuell beglücken, sind auch etwas leichter...