Hey cool, hier tut sich ja noch was
Ich habe jetzt lange nicht mehr geschaut, weil ich anderweitig beschäftigt war bzw. mein Geld anderweitig investiert habe. Aus einer Arbeitsplatte auf Böcken als Arbeitstisch und einer Arbeitsplatte mit Beinen als Schreibtisch ging mehr Arbeit hervor als ich dachte. Jetzt weiß ich, dass sich Buchenleimholzplatten gerne verziehen und was man dagegen macht. Wen es interessiert:
http://www.woodworker.de/forum/gratleis…olz-t93436.html
Zum Thema:
Untere Grenzfrequenz ist so ne Sache. Ich ziehe immer den -3 dB-Punkt heran. Oft fehlen die Angaben dazu oder es wird nur der -8 dB oder Visaton gibt glaube gar den -10 dB-Punkt als untere Grenzfrequenz an. Wünschenswert wäre ein, nach unten hin, eher flacher Abfall. Gezielt habe ich in den meinen Simulationen immer mindestens unter 50 Hz, eben Richtung 40 Hz. Die 35 Hz wären natürlich super aber wie Sabbelbacke schreibt ist dann bei nem 12er der Wirkungsgrad mit 90 dB schon als gut anzusehen. Das Problem mit den kleinen oder unmöglich langen Ports ist mir bei den Simulationen schon aufgefallen. Teilweise auch bei 15ern. Drei dB mehr Pegel wären mir lieber als 5 Hz mehr Tiefgang. Richtung 45 Hz müsste es aber denke ich schon gehen. Oder meint ihr das macht keinen Sinn, so "hoch".
Kompakt heißt, dass ich den Problemlos durch normale Wohnungstüren tragen, Treppe hoch, runter usw. tragen kann. Frontbreite wie tie Topteile, ich meine, das waren 36 cm. Höhe kann ja etwas mehr sein in der Tiefe komme ich denke ich mit 60 cm zurecht wenn ich den Anschluss auf die Seite baue, sonst ragen die mir zu weit in den Raum. Beim 12er ist es noch nicht soo kritisch. trotzdem wäre ein leichter Neodym bevorzugt. Geld spielt eine geringere Rolle wie Performance und Klang bzw. Spassfaktor. Aber wie bei Beyma 12SW1300 400 € für ein 12er hinzulegen ist schon sehr heftig. Da gibt es denke ich alternativen, die unwesentlich schlechter sind oder gar besser und deutlich weniger kosten.
Endstufe habe ich zurzeit eine E-800. Da muss eh was neues her. Möchte ja auch aktiv trennen. Das wäre dann aber denke ich eine Separate Baustelle. Sinnvoll ist aber mit der Aufnahmeleistung so klein zu bleiben, dass ich die ganze Anlage aus ner normalen 230 V Steckdose betreiben kann. Es macht auch denke ich keinen Sinn für mich in en 12er 1 kW zu schieben, damit er dann, wenn überhaupt, 1 dB lauter ist als bei 500 W.
audionrg: Jobsti hat so viel zu tun? Ich wollte zumindest mal für meine Tops seine weichen bauen (die für 1 Kappa12 und Oberton HT), habe aber noch nicht angefragt.
Es gibt ja schon einige 12er, die für kleine Subwoofer ausgelegt sind. Allerdings, sehe ich oft, wenn ich mit Hornresp den Hub ansehe, dass die recht schnell an die Grenze des linearen Bereichs gelangen. Die Grenze Verglichen nehmen die sich alle nicht viel im Pegel. Der eine braucht dann eben 450 W, der andere 300 W.
Ich denke dieses Jahr werde ich da auch nichts mehr an Subwoofern bauen. Erstmal soll mein Tisch fertig werden, der ist jetzt schonmal einigermaßen eben und Arschglatt, wie ein Babypopo :lol: Dann bin ich noch an nem Fräszirkel dran ![]()
Thema Größe: ich habe mich zwar, wie Sabbelbacke feststellte, eigentlich schon auf 12" festgelegt aber trotzdem überlege ich immer wieder, ob es nicht doch Sinn machen würde was größeres zu bauen. Gerade, wenn ich Pegel, Tiefgang und die dafür benötigte Leistung sehe. Eventuell könnte ich mich mit einem kleinen 15" Neodym anfreunden. Alleine Tragbar, auch durch normal Wohnungstüren wäre eben toll. Für 18" ist mein Wohnzimmer definitiv zu klein.