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  1. PA-Forum
  2. derautor

Beiträge von derautor

  • PAA3vsT-Meter

    • derautor
    • 14. März 2007 um 11:25

    Ich würde zum PAA3 greifen, denn es ist vielseitiger in den Funktionen als das t-Meter. Außerdem gibts einen USB-Anschluss zum Computer, das t-Meter kann nur eine viel zu langsame RS-Verbindung. Ich meine mich zu erinnern, dass das t-meter technisch dem Vorgänger PAA2 entspricht.

    es grüßt

    derautor

  • Umbau JBL EON15 auf aktiv sinnvoll?

    • derautor
    • 9. März 2007 um 11:39

    Umbau der Eon auf aktiv ist nicht zu empfehlen, wahrscheinlich gar nicht machbar, weil das Innenleben dieser Box (Aluchassis, Ventilationsöffnung ect pp) doch sehr speziell aufgebaut ist.

    Ich würde die passive Eon verkaufen und eine neue Aktivbox in Betracht ziehen.


    es grüßt

    derautor

  • hat sich erledigt

    • derautor
    • 6. März 2007 um 17:38

    Die Sache ist - Forum und Warnungen-Brett sei Dank - erledigt.


    es grüßt

    derautor


    Frank Pieper
    Bismarckstraße 63
    63065 Offenbach

  • Panne(n) beim Frankfurter Opernball

    • derautor
    • 2. März 2007 um 15:49
    Zitat

    SLX mit Beta58-Kapsel ist da ganz gut - vor allem weil man notfalls per Auto-Scan und IR-Übertragung vor dem Rausgeben in etwa 15 Sekunden eine unabhängig von allen Plänen jetzt gerade tatsächlich freie Frequenz dafür nutzen kann.

    Vorsicht :!: !

    Das Fiese dabei ist, dass Du mit dieser willkürlich gescannten Notfrequenz wiederum andere Funkstrecken durch Intermodulation plattmachen kannst, sobald Du einschaltest. Dadurch gerät der Frequenzplan (sollte es denn einen geben) dann vollends durcheinander. Scanner suchen zwar freie Frequenzen, berücksichtigen aber nicht etwaige Intermodulationskonflikte. Aus diesem Grund halte ich On Board Scan-Funktionen für eher grenzwertig, ganz gleich welcher Hersteller. Die sollte man wirklich nur benutzen, wenn die Anzahl der Funkstrecken (und der "Wert" der Veranstaltung) überschaubar ist.

    es grüßt

    derautor

  • USB audio codec Alesis Multimix 12 USB

    • derautor
    • 2. März 2007 um 15:36
    Zitat

    windows neu installiert und alles funktioniert wieder
    also falls ihr mal das gleiche problem haben solltet!

    Na toll, deswegen extra den Rechner plattmachen :roll: . Ist ja nur ein Tag Arbeit, bis alles inklusive Updates wieder läuft (zumindest ich brauche dafür so lange :D )

    Vielleicht war aber auch nur irgendwas zerschossen. Ich habe hier gelegentlich ein Phonic Helix Board am Laufen (mit Firewire), dessen Installation klappte unter XP vorzüglich.

    es grüßt

    derautor

  • Gesangskondenser-Shootout-Threat

    • derautor
    • 1. März 2007 um 21:05

    AT 5400 geht wirklich gut -super Mikro!

    Von beyerdynamic gabs mal das MCE 91. Gutes Mic mit feiner Rückdämpfung (Niere). Kennt leider kaum einer.


    es grüßt

    derautor

  • Mundharmonika

    • derautor
    • 1. März 2007 um 16:15

    Vorsicht, die "Fahrradlampe" 520 ist deutlich hochohmiger als die üblichen anderen Gesangsmikros. Ähnlich verhält es sich mit anderen Mikros dieses Kalibers, z.B. von Astatic. Will heißen, die Teile geben mehr Pegel aus und mögen keine langen Multicores (= kapazitive Belastung).

    Ich kenne das 520 eigentlich nur in Verbindung mit einem Gitarrenamp, während fürs "Cleanspiel" über die PA zum Standard-58 gewechselt wird, weil es für Gesang sowieso schon da steht.


    es grüßt

    derautor

  • Gesangskondenser-Shootout-Threat

    • derautor
    • 1. März 2007 um 11:54

    Sennheiser e865?

  • Digitalpult vorprogrammieren?

    • derautor
    • 1. März 2007 um 03:35
    Zitat

    Im Probenraum wird die PA als Sidefill aufgebaut, der Master EQ so eingestellt, dass CDs sehr gut klingen,

    Prinzipiell der richtige Weg, nur lassen sich die Einstellergebnisse z. B. eines akustisch guten Proberaumes nicht so ohne Weiteres auf die Akustiken einer Halle, eines Saals mit Steinfliesenboden, einer Kneipe mit hohem Geräuschpegel ect.pp übertragen. Das muss von Ort zu Ort neu abgestimmt werden. Mit der Zeit werdet ihr aber gewisse Tendenzen ausmachen, welche Frequenzen Eure Anlage gut kann und welche nicht, und von dieser "Grundeinstellung" (die man gerne auch von außen unsichtbar in die Controller programmiert) ist dann das Feintuning auf die jeweilige Location zu erledigen.

    Sonst wäre das P.A.-Leben ja auch wirklich zu einfach und einen Lake Contour hätte man nie erfunden :)

    Zitat

    dann der Master EQ nachkorrigiert, dass keine Rückkopplungen auftreten (Nebeneffekt, dass der Gesang sich besser von der Musik abhebt).

    Rückkopplungen sollte man immer möglichst nahe an der Quelle und nicht erst fast am Ende der Signalkette bekämpfen. Mit dem Master-EQ als Feedback-Töter filtert ihr ja alles, also auch die Instrumente, die gar nicht rückkoppeln können (Keyboard bzw. Sequenzer-Playback). Also erstmal Monitore und Gesangsmics korrekt aufbauen und sauber filtern, d.h. Mulm rausdrehen und nicht zuviel Hallsuppe zumischen :D - das fördert die Gesangsverständlichkeit schon ungemein.

    Beim Digitalpult ist es üblicherweise dann kein Problem, je eins der parametrischen Kanalfilter als schmales Notch zu setzen, um schwingfreudige Frequenzen zu bedämpfen. Oder ihr schickt alle Gesangsmics über eine Subgruppe und notcht mit deren EQs. Am Master-EQ sollte wirklich nur im Notfall abgesenkt werden, wenn ihr z.B. inmitten eines Stückes lauter drehen müsst (soll ja gelegentlich mal vorkommen) und die Anlage plötzlich loshupt. Ein analoger, gut zugänglicher EQ ist in so einem Fall die stressfreieste Lösung, weil schnell zu bedienen.

    Zitat

    Die Gruppe arbeitet mit Digitalmixer, stellt bei der Probe die Lautstärken und den Klang ein, macht Probeaufnahmen auf DAT oder Audio CDRW und speichert alle Einstellungen im Digitalmixer.
    Auftritt: Die Band hat nun die PA auf den Saal gerichtet, zum selber hören eine kleinere PA als Sidefill, beide so eingestellt, dass über diese CDs weitestgehend gleich klingen, dazu noch in beiden Master EQs kleinere Korrekturen, um Rückkopplungen zu vermeiden.
    Sind jetzt die Abmischungen des Digitalmixers passend oder nicht? Ich selbst habe es noch nicht probiert und kann nicht beurteilen, wie relevant dabei der Fakt ist, dass bei CD Wiedergabe ja die Abmischung auch nicht nachträglich geändert werden kann, andererseits aber eine CD in einem Studio mit optimierter Akustik über Recording Monitore abgemischt wird.

    Zu kompliziert, und ich glaube auch nicht, dass das zuverlässig funktioniert. So komplex ist die Besetzung bzw. die Anzahl der Instrumente nun auch nicht. Tipp: Digitalpult im Proberaum vorkonfigurieren und eine passende Mischung einstellen, abspeichern und mit diesem Preset vor Ort mit einem ausführlichen Soundcheck weiterarbeiten und. Mit zunehmender Erfahrung geht das im Laufe der Zeit dann immer schneller.


    es grüßt

    derautor

  • Mundharmonika

    • derautor
    • 28. Februar 2007 um 20:04

    Ich würde auf jeden Fall was Dynamisches nehmen, 58 oder besagtes Sennheiser, denn Kondensator klingt Dank ausgeprägteren Höhen schnell nach Vorabendserienmusik (ist halt auch Geschmackssache).

    Zu beachten sind auch Pegelunterschiede. Das beim Harpspielen mit den Händen umschlossene Mikro liefert deutlich mehr Pegel als freistehend beim Gesang. Ein guter Kompressor hilft da manchmal ungemein.


    es grüßt

    derautor

  • Panne(n) beim Frankfurter Opernball

    • derautor
    • 28. Februar 2007 um 17:07
    Zitat

    ein Havarie-Funkmic übergeben hat...

    Das beste Havarie-Funkmic hat ein Kabel. Das legt man vor dem Auftritt des Stars fertig angeschlossen zu Füßen des Stars zwischen die Monitore. Und wenn der Star sich nicht bücken möchte oder das Ganze nicht versteht, muss halt einer springen (meist der Monitormensch) und dem Star das Mikro flugs in die Hände drücken (und das andere kassieren).

    Sollte als Dienstleister selbstverständlich sein.


    es grüßt

    derautor

  • Alterung von Kondensatormikrofonen, ja oder nein ?

    • derautor
    • 23. Februar 2007 um 21:41
    Zitat

    Ist es nicht so, dass eher Elektrek-Kondensatormikros "altern", weil die aufgeprägte Spannung nachläßt?

    Ganz genau, wobei neuere Elektret-Werkstoffe in neuen Mikrofonen damit keine Probleme mehr haben (sollen). In ca. 20-30 Jahren wissen wir das dann ganz genau.... :D

    Zitat

    (Kann man Elektret-Platten, bzw. -Folien eigentlich "nachladen" ?)

    Wohl kaum. Soweit ich weiß wird die "Vorspannung" des Elektreten unter Temperatureinwirkung mit einem elektrischen Feld während der Herstellung vorgenommen. Eine fertige Kapsel derart nachzubehandeln dürfte schwierig sein (ich lass' mich aber gerne belehren, wenn jemand Genauers weiß :D )

    @ Manu

    16 Jahre sind für "echte" Kondensatormiks kein Thema, solange sie gut behandelt (Vibrationen? Temperaturschwankungen, Feuchtigkeit?) worden sind. Um welche handelt es sich denn?


    es grüßt

    derautor

  • Vdosc Schein ?

    • derautor
    • 18. Februar 2007 um 15:39

    Wer VDOSC mietet, mietet immer einen Operator mit, der das System vor Ort installiert und in Betrieb nimmt. Und der besitzt besagten Schein. Ohne den Operator geht meines Wissens nach in Sachen VDOSC nichts.


    es grüßt

    derautor

  • Praxiserfahrungen YAMAHA LS9

    • derautor
    • 18. Februar 2007 um 15:33

    Erstkontakt mit den LS9 vor ca. 4 Wochen - mehrere Karnevalssitzungen in einer für diese Zwecke sehr bekannten Location. Ideales Manövergebiet, um ein solches Pult in der Praxis kennenzulernen - da lernt sichs nämlich am schnellsten :D und es bleibt am meisten hängen.

    Fazit: Mir gefällt das Pult.

    Bis ich allerdings drauf kam, dass auch die Schwanenhalslampe digital hell und dunkel geregelt (bzw. ein und ausgeschaltet) werden kann, verging 'ne Weile. :) Da ist es schon ein wenig peinlich, wenn man ob einer vermeintlich defekten Lampe im Lager anruft :D .

    es grüßt

    derautor

  • 8 Bassgitarren gleichzeitig

    • derautor
    • 18. Februar 2007 um 15:10

    Akustische Verdeckung heißt das Zauberwort! Dass sich die Signale konstant phasentechnisch auslöschen ist eher unwahrscheinlich, es gibt da keinerlei Synchronität. Auch dem Pult dürfte es egal sein, ob es nur Bassfrequenzen oder auch höherwertiges (Frequenzmäßig gesehen :D ) mischt. Jedoch kann das Gehör bei zuviel "Chaos" irgendwann nicht mehr differenzieren, genauso, wie manchmal Keyboardsounds von Bratgitarren einfach geschluckt werden, weil alle im gleichen Frequenzbereich spielen. Hier helfen nur ein gutes musikalisches Arrangement und entsprechende differenzierte Soundeinstellungen bereits an den Quellen, beides nicht Deine Sachen, sondern eine (schwierige) Aufgabe an die Musiker!

    Vor Jahren gabs da mal ne gute Combo aus Berlin, das Berliner Bass Ballet, die hatten aber nur bis zu fünf Bässe gleichzeitig, plus Drums.


    es grüßt

    derautor

  • Probleme mit der Endstufe???

    • derautor
    • 13. Februar 2007 um 11:50
    Zitat

    Also am besten mal nen anderen Kanal nehmen und andere Kabel?

    Ja. Tausch am besten versuchsweise mal die Seiten und überprüfe, ob der Fehler mitwandert oder nicht. Ich vermute ebenfalls ein Kontaktproblem an einem der Kabel oder Buchsen. Check doch auch mal die Speakonstecker der LS-Kabel, hier lösen sich im Inneren gerne die Inbusschräubchen der Kontakte.


    es grüßt

    derautor

  • Zusammenarbeit zwischen Band- und Technikern vor Ort.

    • derautor
    • 12. Februar 2007 um 12:46
    Zitat

    Ihr macht den SC und ich fahr die Show.......Mitleidiges lächeln. So hat es sich dann hinterher auch angehört.

    Vielleicht solltest Du bzw. Deine Band etwas selbstbewusster auftreten und zur Bedingung (Vertrag) machen, dass die Show vom eigenen Tech gefahren wird. Ich kenne viele Künstler, da geht das gar nicht anders, da reicht bloßes Mischen einfach nicht, weil zur Show auch Einspielungen, spezielle Effekte ect. gehören.

    Zitat

    Ich habe den Eindruck, das Band Techniker nicht besonders gut angesehen sind und alle über einen Kamm geschert werden.
    Ich begleite "meine" Band, weil ich Spaß daran habe. Ich weiß, wo meine Grenzen sind und lerne sehr gerne Neues dazu. Manchmal habe ich allerdings den Eindruck, dass ich als "Aussenstehender" nicht ernst genommen werde.

    Kommunikation im Vorfeld ist das Wichtigste. Versuche, den vor Ort zuständigen TL oder besser gar den Tonmensch direkt an die Strippe zu bekommen. Bei entsprechender Vorabsprache (die ebnet den Weg, und Du kannst gleich auch ev. Probleme mit Digitalpulten zur Sprache bringen) wird Dir kaum ein Profi den Zugriff aufs Pult oder seine Hilfe verwehren. Ein echter Profi ist eben Dienstleister und zählt auch die auftretenden Acts zu seinen Kunden.

    Arrogante Kollegen wie oben beschrieben zählen nicht dazu. Hier hilft es ungemein, wenn dann auch mal die Band dem eigenen Tech den Rücken stärkt ("so können wir aber nicht arbeiten").

    es grüßt

    derautor

  • I don´t need THAT!!!

    • derautor
    • 5. Februar 2007 um 13:36
    Zitat

    - Lichtler die auf einer 6m tiefen Bühne mit wirklich mehr als ausreichend Material es nicht hinkriegen die komplette Bühne so auszuleuchten das nicht nur ein ca 3m breiter Streifen in der Mitte der Bühne hell ist.
    - Haustechs die es nicht schaffen Zuspielungen zum richtigen Zeitpunkt in gleichbleibender Lautstärke einzuspielen
    - Haustechs denen während der VA einfällt das ja eventuell der vom Bassisten genutzte Sender die Hausfunken und In-ears stören könnte und dann wollen das man die Frequenz ändert. Fragt sich nur wozu den die Haustechnik genutzt werden soll wenn die Band komplett über eigene Anlage spielt und das Haus da bereits abgeschaltet sein sollte.
    - Veranstalter die Ablaufpläne erst am Tag der Veranstaltung rausrücken weil sie aus lauter Nervosität diesen immer wieder ändern
    - Leute die zu doof sind Ihren Ablaufplan zu lesen
    - Lichtler die 10 Minuten vor Auftritt des Überraschungsgastes anfangen Ihre Eingangs "Show" abzufahren woraufhin dann die AV Kollegen ebenfalls Ihren Trailer starten und der völlig verdutzt guckende Moderator doof fragt "Ist jetzt die Überraschung misslungen?"

    Lass mich raten: Die VA war nicht zufällig im neuen Maritim Berlin? :D


    Zitat

    - 5 Sterne Hotels denen man höchstens 3 geben würde

    Das trifft auf besagtes Haus allerdings nicht zu.


    :D

    derautor

  • Kleiner Mikrotest Audio Technica - Bericht ...

    • derautor
    • 31. Januar 2007 um 12:23
    Zitat

    5400 > sehr nahe am 105er, sehr dicker Nahbesprechungseffekt, ganz leicht nasal, leichte Präsenzbetonung

    Habe schon vor etwas längerer Zeit besagte Mics (und ein Beta87) für tools verglichen. Im tools-Archiv müßte der Artikel noch zu finden sein. Obige Aussage kann ich voll und ganz bestätigen. Gutes Mikro, das 5400!

    Zitat

    4050 > Niere: Enttäuschend, verfärbt im Mittelton, ausgesprochen nasal, ein Quervergleich zum 414er in Niere bestätigte dies deutlich.

    Auch das kann ich nachvollziehen, würde aber den Klang des 4050 nicht gleich als "enttäuschend" werten. Habe mal Gesangsaufnahmen (weibliche Stimme) mit 4050 und 105 parallel gemacht, und da klang das Neumann in aller Ohren klar besser. Dennoch gibt es immer wieder Situationen (Männerstimmen, ak. Gitarre, Percussion, ect.), in denen der leichte Mittenpeak (der deutlich geringer als beim alten 4033 ausfällt) des 4050 gerade richtig kommt. Ist halt auch Geschmackssache.


    es grüßt

    derautor

  • Amp defekt; wirklich selber Schuld ???

    • derautor
    • 14. Januar 2007 um 22:19

    Normalerweise braucht eine falsch verdrahtete (bzw. hart am ausgangsseitigen Kurzschluss betriebene) Endstufe ohne Protections zum Sterben ein paar Minuten. Schall und Rauch unmittelbar nach dem Einschalten lassen auf einen Defekt der Elektronik schließen, der mit Deiner Beschaltung nichts zu tun hat. Klarer Garantiefall!

    es grüßt

    derautor

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