Der selbe Beitrag kamm an der Messtechnik aber hat keiner geantwortet.
Ich will mir den PAA3 holen von Phonic http://www.phonic.com/pressroom/latestnews/paa3.html
aber neulich sah ich noch den "t-meter" http://www.thomann.de/de/the_tmeter_mpaa1.htm.
Jetzt weiss ich nicht welchen ich mir holen soll.Lohnt es sich ein paar Euros mehr geben fuer den PHonic?Die machen doch den gleichen Job warum soll ich mir dann den PAA3 holen.was meint ihr dazu?
PAA3vsT-Meter
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Ich würde zum PAA3 greifen, denn es ist vielseitiger in den Funktionen als das t-Meter. Außerdem gibts einen USB-Anschluss zum Computer, das t-Meter kann nur eine viel zu langsame RS-Verbindung. Ich meine mich zu erinnern, dass das t-meter technisch dem Vorgänger PAA2 entspricht.
es grüßt
derautor
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Genau so ist es, das Gerät von Thomann, ist ein Label des PAA2 von Phonic, das PAA3 die neue Serie. Habe das Gerät selber so als Hosentaschenwerkzeug und bin damit zufrieden. Einzigstes Manko der Geräte soll eine Einstreuung in Funkstrecken sein, ist mir jedoch bisher noch nie aufgefallen.
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Auch wenn das wenig mit dem Thema zu tun hat, ich habe ein PAA2, das ja dann genau wie das Thomann Gerät sein soll - und ich habe Probleme mit Einstreuungen in Funkstrecken, das ist sehr unschön! Allerdings ist es nicht immer reproduzierbar, ich werde auf der PLS auch Sennheiser nochmal ansprechen, ob sie eine Idee haben,ein Telefonat hatte noch nichts ergeben.
Gruß Jürgen
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zu den Einstreuungen gibt es hier doch ein längeres Thema?
kurz: Empfänger im Sichtumkreis von ca. 4-8m werden rings um 800MHz voll ausgesteuert, solange der richtige Sender aus ist. Das ist sehr unschön, wenn man den Kanal nicht stummschaltet.
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Liegt anscheinend am Display das nicht abgeschirmt ist, soll aber beim PAA3 auch so sein. Da ich aber das Gerät nur ausschließlich beim einpfeifen usw. nutze habe ich keine Probleme.
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ich besitze selbst ein PAA2 und hatte auch schon schon ein T-Meter in der hand.
dieses T-Meter ist in der tat genau das gleiche gerät wie der alte PAA2 von Phonic.
ich würde das T-Meter nur dann empfehlen, wenn man genügend zeit zum einmessen mitbringt und sich mit einer einfachen RTA funktion plus einer SPL-Messung zufrieden gibt.das einstreuungsphänomen habe ich übrigens auch schon beobachtet, da ich es aber wie kracky auch nur in der soundcheckphase einsetze, gabs keine weiteren probleme.
das PAA3 kenn ich nicht und kann kein urteil darüber abgeben.
ich hab mir diese woche aber endlich einen Acoustilyzer von NTI bestellt.
ab jetzt bin ich hoffentlich wunschlos zufrieden...wer interesse an meinem alten PAA2 hat, darf sich melden.
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Ich hatte mal den PAA3.
Den hab ich dann verkauft und mir den Acoustilizer bestellt.
Die Mehrkosten warens wert.
Ich hab sonst aber auch noch Smaart und Satlive im EinsatzSonst ist der PAA3 ein gutes bezahlbares Werkzeug für den Technikerkoffer.