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PAA3vsT-Meter

  • foh-techniker
  • 14. März 2007 um 10:23
  • foh-techniker
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    724
    • 14. März 2007 um 10:23
    • #1

    Der selbe Beitrag kamm an der Messtechnik aber hat keiner geantwortet.
    Ich will mir den PAA3 holen von Phonic http://www.phonic.com/pressroom/latestnews/paa3.html
    aber neulich sah ich noch den "t-meter" http://www.thomann.de/de/the_tmeter_mpaa1.htm.
    Jetzt weiss ich nicht welchen ich mir holen soll.Lohnt es sich ein paar Euros mehr geben fuer den PHonic?Die machen doch den gleichen Job warum soll ich mir dann den PAA3 holen.was meint ihr dazu?

    ALLES IST MACHBAR

  • derautor
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    • 14. März 2007 um 11:25
    • #2

    Ich würde zum PAA3 greifen, denn es ist vielseitiger in den Funktionen als das t-Meter. Außerdem gibts einen USB-Anschluss zum Computer, das t-Meter kann nur eine viel zu langsame RS-Verbindung. Ich meine mich zu erinnern, dass das t-meter technisch dem Vorgänger PAA2 entspricht.

    es grüßt

    derautor

    Immer schön vorm Soundcheck herverkabeln.....

  • Kracky
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    12.055
    • 14. März 2007 um 15:19
    • #3

    Genau so ist es, das Gerät von Thomann, ist ein Label des PAA2 von Phonic, das PAA3 die neue Serie. Habe das Gerät selber so als Hosentaschenwerkzeug und bin damit zufrieden. Einzigstes Manko der Geräte soll eine Einstreuung in Funkstrecken sein, ist mir jedoch bisher noch nie aufgefallen.

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

    ASR Computer & PA Technik
    André Ruhnau
    Rosenstr.6
    78598 Königsheim

  • JS-Sound
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    4
    • 14. März 2007 um 19:52
    • #4

    Auch wenn das wenig mit dem Thema zu tun hat, ich habe ein PAA2, das ja dann genau wie das Thomann Gerät sein soll - und ich habe Probleme mit Einstreuungen in Funkstrecken, das ist sehr unschön! Allerdings ist es nicht immer reproduzierbar, ich werde auf der PLS auch Sennheiser nochmal ansprechen, ob sie eine Idee haben,ein Telefonat hatte noch nichts ergeben.

    Gruß Jürgen

  • guessi
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    897
    • 14. März 2007 um 20:44
    • #5

    zu den Einstreuungen gibt es hier doch ein längeres Thema?

    kurz: Empfänger im Sichtumkreis von ca. 4-8m werden rings um 800MHz voll ausgesteuert, solange der richtige Sender aus ist. Das ist sehr unschön, wenn man den Kanal nicht stummschaltet.

  • Kracky
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    12.055
    • 15. März 2007 um 06:36
    • #6

    Liegt anscheinend am Display das nicht abgeschirmt ist, soll aber beim PAA3 auch so sein. Da ich aber das Gerät nur ausschließlich beim einpfeifen usw. nutze habe ich keine Probleme.

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

    ASR Computer & PA Technik
    André Ruhnau
    Rosenstr.6
    78598 Königsheim

  • wora
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    • 17. März 2007 um 12:33
    • #7

    ich besitze selbst ein PAA2 und hatte auch schon schon ein T-Meter in der hand.
    dieses T-Meter ist in der tat genau das gleiche gerät wie der alte PAA2 von Phonic.
    ich würde das T-Meter nur dann empfehlen, wenn man genügend zeit zum einmessen mitbringt und sich mit einer einfachen RTA funktion plus einer SPL-Messung zufrieden gibt.

    das einstreuungsphänomen habe ich übrigens auch schon beobachtet, da ich es aber wie kracky auch nur in der soundcheckphase einsetze, gabs keine weiteren probleme.

    das PAA3 kenn ich nicht und kann kein urteil darüber abgeben.

    ich hab mir diese woche aber endlich einen Acoustilyzer von NTI bestellt.
    ab jetzt bin ich hoffentlich wunschlos zufrieden...

    wer interesse an meinem alten PAA2 hat, darf sich melden.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • tufkaklto
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    7.116
    • 17. März 2007 um 13:52
    • #8

    Ich hatte mal den PAA3.
    Den hab ich dann verkauft und mir den Acoustilizer bestellt.
    Die Mehrkosten warens wert.
    Ich hab sonst aber auch noch Smaart und Satlive im Einsatz

    Sonst ist der PAA3 ein gutes bezahlbares Werkzeug für den Technikerkoffer.

    Amp und Boxen Brett _ Die Vuvuzela des Forums

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