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  1. PA-Forum
  2. derautor

Beiträge von derautor

  • Djembe vernünftig abnehmen

    • derautor
    • 26. Oktober 2004 um 00:52

    Ich würde die Djembe zusätzlich auch von unten abnehmen, dann bekommst Du richtig "Wumms" auf die PA! Ist allerdings bei einer mobilen Lösung recht aufwändig, zumal sich Clipmics an diesem Instrument generell schlecht befestigen lassen. Ich hatte in letzter Zeit desöfteren Gelegenheit, ein und dieselbe Djembe auf etlichen unterschiedlichen Anlagen wiederzugeben und bin momentan bei einer "old fashioned"-Mikrofonierung hängengeblieben: Top: SM 57, Bottom: D112, beide auf Stativen. Dazu ist zu sagen, dass das Instrument Teil eines Perkussionssets ist und nicht bewegt wird. Am Pult dann das Übliche: Phasendrehung probieren, EQen und so abstimmen, dass sich Bass und Attack gut ergänzen.


    es grüßt

    derautor

  • 1 Signalquelle auf 10 Mischpulte legen

    • derautor
    • 22. Oktober 2004 um 11:46

    Noch eine andere Idee, da bin ich eben erst drauf gekommen: Dein CD-Player hat doch sicher einen (regelbaren?) Kopfhörerausgang. Der müsste eigentlich niederohmig genug sein, um auch eine direkte Verkabelung (2xCinch in, 20x Cinch out) anzutreiben.


    es grüßt,

    derautor

  • Geht Lavalier live überhaupt stressfrei (für den Mischer)?

    • derautor
    • 21. Oktober 2004 um 12:33

    Lavaliers musst Du immer vorher einpfeifen um sie einigermaßen laut zu bekommen, oftmals sogar mit parametrischen EQs, die schmalbandige Notchfilter können. Trotzdem wird ein Lavalier vor dem Brustkorb einem Headset im Mundwinkel klanglich immer unterlegen sein. Besonders krass fällt das auf, wenn Headset und Lavalier gleichzeitig bei verschiedenen Akteuren im Einsatz sind. Bei Karnevalsveranstaltungen bzw. VAs mit generell lauter Umgebung möglichst nur Headsets anbieten, ist einfach stressfreier und klingt besser.


    es grüßt

    derautor

  • 1 Signalquelle auf 10 Mischpulte legen

    • derautor
    • 21. Oktober 2004 um 12:23

    10 Mischpulteingänge direkt parallel, da ist die Eingangsimpedanz ziemlich im Keller und dürfte selbst eine aktive niederohmige Quelle wie einen CD-Player über Gebühr belasten. Pegel- und Klangverluste sind die Folge.

    Probieren geht aber über studieren :D

    Professioneller Ansatz: Ich würde das Signal auf jeden Fall aktiv, also mit Zwischenverstärker & Übertrager splitten, ggf. mehrere Einheiten parallel und hintereinander schalten und das Signal "baumartig" auf 10 Ausgänge (bzw. 20 bei stereo) erweiteren. Symmetrische Signalführung und galvanische Trennung bei vermutlich zu erwartenden langen Kabelwegen sind weitere Pluspunkte dieser Lösung.


    es grüßt

    derautor

  • "Direct Out" Recording Midas Venice

    • derautor
    • 20. Oktober 2004 um 14:36

    Die Direct-Outs des Venice lassen sich durch Auftrennen und Umlöten je einer Leiterbahn/Kanal im Inneren Pre-Fader routen. Diese Arbeit macht nicht wirklich Spaß und wer's mal gemacht hat, möchte das nicht wieder tun :D . Die Kanäle sowie den Recorder pegelst Du dann mit den Gains ein. Das funktioniert meiner Erfahrung nach problemlos.


    es grüßt

    derautor

  • Peavey-PV-Amps -- Oder: D. seltsame Verhalten der Amp-Käufer

    • derautor
    • 20. Oktober 2004 um 14:24

    So, ich musste erst mal meine Unterlagen sortieren, um mich wieder an die Details des letztjährigen Tests zu erinnern.

    Zitat

    Mich würden vor allem ( wenn auch immer subjektiv ) klangliche Eindrüche interessieren, dazu wurde im Test nichts gesagt.....

    Ziel unserer beiden Tests war es, die Endstufen anhand von optisch wahrnehmbaren (Stabilität, Verarbeitung ect.) und messtechnisch ermittelbaren (Leistung, Ratio Leistung/Gewicht ect.) Fakten zu bewerten und einzustufen, so dass der potenzielle Käufer über diese Qualitäten einen entsprechenden Überblick erhält.

    Klangliche Aspekte haben wir nicht berücksichtigt - diese sind von der Anwendung und ganz besonders von der/den verwendeten Box(en) abhängig. Hier ergeben sich rasch hunderte von Kombinationsmöglichkeiten (welche Box(en) mit welchem Amp in welcher Location?). Selbst wenn man nur eine "Best of"- bzw. Favoriten-Auswahl von Boxen benutzt, ist das im Rahmen eines solchen Tests einfach nicht machbar. Zumal eine klangliche Bewertung selbst durch mehrere Testhörer immer subjektiven Charakter besitzt und manchmal auch stark untereinander differiert, wie z.B. der Line Array-Hörtest in Bengen neulich erst wieder gezeigt hat.

    Mit allgemeinen Aussagen wie "klingt gut" und ganz besonders "klingt besser..." per Zeitschrift hilft man den Leuten nicht weiter - hier wird in vielen Printmedien (besonders Richtung Hifi) und auch der Werbung viel zu viel Schindluder getrieben.
    Letztlich muss der potenzielle Käufer selber ran und seine Erfahrungen machen, da führt leider kein Weg dran vorbei: die favorisierte Endstufe mit den jeweils favorisierten Boxen im Rahmen der geplanten Anwendung ausprobieren. Und/Oder per Forum nach Gleichgesinnten zwecks Erfahrungsaustausch suchen.

    Damit hier kein falscher Eindruck entsteht: Selbstverständlich habe ich alle Endstufen nacheinander angehört, immer auf den gleichen Boxen, mit gleichem Tonmaterial und unterschiedlichen Leveln. Erwartungsgemäß hat keins der Geräte völlig klanglichen Mist abgeliefert, und so war das Thema "Klang" für den Test aus obengenannten Gründen keine Kategorie mehr.

    Wegen der 2 Ohm-Tauglichkeit der Peavey PV 1500: Hierbei handelt es sich um eine Herstellerangabe aus den Unterlagen, die wir messtechnisch nicht überprüft haben (alle Messungen und auch der Belastungstest wurden mit je 4 Ohm/Kanal durchgeführt). Dennoch erscheint sie uns glaubhaft, weil das Gerät unseren (nicht unumstrittenen) 74-Minuten-Härtetest mit Sinus-Volllast ohne zwischenzeitliches Abschalten bestanden hat. Siehe dazu auch den Post von Kracky.

    Warum ist der T-Amp so ein Thema und die PV nicht? Nun, Big T hat schon vor ein paar Jahren die Zeichen der Zeit erkannt und es wie kein anderer Händler verstanden, sich mit Hausmarken wie eben dem T-Amp entsprechend am Markt zu platzieren. Und 248 Euro (T-Amp) gegenüber 479 Euro (PV 1500) sind für viele Anwender offensichtlich Grund genug, Argumente wie 5 Jahre Garantie, besseres Gewicht/Leistungsverhältnis und bessere Verarbeitung beiseite zu wischen. Traurig, aber wahr!

    es grüßt

    derautor

  • Presonus vs. Behr.. Parametric EQ

    • derautor
    • 17. Oktober 2004 um 20:19

    Ich benutze den T1951 ab und an zum Feedback-Filtern bei Sprachbeschallungen mit kleinem Budget.

    Das Gerät tut, was es soll. Vier Filter pro Kanal, alle individuell zu- und abschaltbar, Lo und Hi zusätzlich von Peak auf Shelv umstellbar, dazu überall Klinke und XLR-Buchsen. Die Filter packen imho nicht so gut zu wie bei einem (vielfach teureren) Symmetrix oder Neve, bei obengenannter Anwendung hat der T1951 für meine Belange aber immer gut funktioniert.

    Nervig ist allerdings die Rasterung der Potis - so etwas mag ich bei einem parametrischen EQ gar nicht. Auch die auf vintage getrimmten Knöpfe sind irgendwie "fummelig" und nicht jederman(n)s/frau Sache. Auf die Skalenaufdrucke würde ich mich auch nicht verlassen - diese nur als Anhaltspunkte verwenden und nach Ohr einstellen (was wir ja sowieso immer machen :) )

    Nachteilig auch die Abmessungen - der T1951 ist leider ein ziemlicher Blechkasten (eher was fürs Heimstudio) und auch kein Leichtgewicht (2HE bei 31 cm Einbautiefe!). Ist vermutlich nötig wegen der Abwärme der Röhren. Hätte man sich imho sparen können! Die Röhrentechnik greift selbst nicht in die Filter ein, sondern beeinflußt das Signal am Ausgang: Dreht man den Warmth-Regler auf, wird das Signal aber nicht "wärmer" :D , sondern klingt zunehmend knackiger und transparenter, ähnlich wie mit Exciter belegt.

    Presonus EQ-3 kenne ich leider nicht. Wenn Du drei Kanäle brauchst, schleppst Du mit zwei Behringer T 1951 schon recht ordentlich, und ein Kanal ist immer unbenutzt. Vielleicht sind kleinere und leichtere Einkanal-Geräte (gibt es, glaube ich, auch vom Ohr) die bessere Wahl.


    es grüßt

    derautor

  • DI´s?

    • derautor
    • 14. Oktober 2004 um 12:43
    Zitat

    Außerdem kannst Du eine evtl. auftretende Brummschleife nicht auftrennen, da Rückleiter und Schirm identisch sind.


    Genau. Eine DI-Box mit Trafo/Übertrager im Inneren stellt Dir zusätzlich galvanische Trennung bereit. Die beiden verbundenen Geräte (z.B. Bassverstärker-Mischpult) haben rein elektrisch nichts mehr miteinander zu tun, wenn der Ground Lift-Schalter an der DI-Box offen ist und können auf diese Weise auch über unterschiedliche Stromkreise bzw. Steckdosen versorgt werden, ohne dass Brummschleifen auftreten.

    Übrigens: Viele Bühnenverstärker besitzten mittlerweile fest eingebaute DI-Ausgänge in Form einer entsprechend beschrifteten XLR-Buchse. Ein Ground Lift-Schalter ist meist auch in der Nähe, so dass eine zusätzliche externe DI-Box dann nicht mehr nötig ist.


    es grüßt

    derautor

  • Soundcraft Venue, Geräusche

    • derautor
    • 14. Oktober 2004 um 12:20

    Da das Problem auf allen Aux-Wegen und dem Master gleichzeitig auftritt, könnte es tatsächlich ein Kontaktproblem in der Stromversorgung sein. Reinige mal die Kontakte der Strombuchsen und Stecker zwischen PSU/Pult. Ich würde in der PSU auch mal die Lötstellen und die Elkos checken und unter Last die Versorgungsspannungen messen und ggf. nachjustieren.
    Wenn das nicht hilft, kontrolliere und reinige mal die Kontaktflächen der Stromversorgungs-Steckverbinder auf den Platinen im Inneren des Pultes und auch die Masseverbindungen.

    Schreib' mal, ob Du den Fehler gefunden hast.

    es grüßt

    derautor

  • Alte Effektgeräte (digital)

    • derautor
    • 9. Oktober 2004 um 12:23

    SPX 90-Reverb live für Snare - das macht ein ganz spezielles Geräusch :wink: und ist mit einem modernen Teil nicht hinzukriegen.

    Dynacord DRP 15 - immer noch ein von mir sehr geschätztes Gerät für dies & das, ebenso das REV 7.

    Dynacord DRP 16 - guter Schepperhall für trashige E-Gitarren - rauscht aber über Gebühr, wie ich finde.


    Das Thema hatten wir doch neulich schon?


    es grüßt

    derautor

  • Freds (Mißgeschicke)

    • derautor
    • 4. Oktober 2004 um 12:04
    Zitat

    "IHR AKKU IST NUN VOLLSTÄNDIG AUFGELADEN"

    mit ordentlich Pegel aus den Monitoren, sowie über die PA.


    :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:


    es grüßt

    derautor

  • Behringer? Rack-Desk für Proberaum...

    • derautor
    • 4. Oktober 2004 um 00:24

    Empfehle da auch eher einen Wizard. Von Crest gibt/gab es doch auch mal Rackmischer. Weiß allerdings aus dem Stehgreif nicht, ob da 6 unabhängige Auxe möglich sind.


    es grüßt

    derautor

  • Klinkenbuchsen reinigen

    • derautor
    • 2. Oktober 2004 um 01:17

    Wird das Leder vorher mit einem Reiniger versetzt oder geht das ohne?


    es grüßt

    derautor

  • Klinkenbuchsen reinigen

    • derautor
    • 1. Oktober 2004 um 17:32

    Hat jemand einen guten Tipp, wie man die Kontaktzungen von Klinkenbuchsen von außen reinigt, ohne das komplette Pult/Gerät zu zerlegen? Ich habe schon an einen mit einem Reiniger irgendwie präparierten Klinkenstecker gedacht, der in der Buchse bloß ein paar Mal hin- und hergedreht wird. Hat das schon einmal jemand probiert, oder gibt es andere Ideen?


    es grüßt

    derautor

  • Grenzflächenmikro für Rednerpult

    • derautor
    • 30. September 2004 um 10:39

    Das AT 87R habe ich tatsächlich schon mal am Rednerpult benutzt, das hat recht ordentlich funktioniert. Hängt aber von der Größe und Bauart des Pultes ab. Meins war recht groß und hatte so eine Art umlaufendes Geländer, da habe ich zwei AT einfach obenauf gelegt. Allerdings muss man den Kanal gut einpfeifen, wegen der Rückkopplungsgefahr, also ist auch ein guter Terz-EQ oder was Parametrisches Pflicht.

    Und auch ein anderes Problem tritt auf: Stellt der Redner das obligatorische Glass Wasser unachtsam ab, rumpelt es je nach Pult ganz gewaltig auf der PA. Weitere Problemquelle: fertig gelesene Manuskriptseiten. die unachtsam einfach auf das/die Mikrofone gelegt werden, das kostet dBs.

    Vorheriges Briefen nutzt meist wenig, denn ungeübte Redner haben das in der Aufregung ruckzuck wieder vergessen.


    es grüßt

    derautor

  • Phono Ausgang (Plattenspieler) - Bass kaputt?

    • derautor
    • 18. September 2004 um 13:56

    Frage: Ist der Sound bei geringer Lautstärke o.K.?

    Ab einem gewissen Lautstärkepegel reagiert das Nadelsystem des Plattenspielers auf den Schall aus den Boxen, und das Ganze schaukelt sich zu einem lauten Dröhnen oder gar Pfeifen auf, eine Rückkopplung eben. Wahrscheinlicher ist es jedoch, dass mechanische Erschütterungen, also die Vibrationen der Bässe den Plattenspieler erreichen, was den gleichen Effekt hat. Vermutlich wirkt die Abdeckung des Billardtisches sogar als Resonator und regt das Ganze zusätzlich an.

    Dagegen hilft nur, wie auch schon beschrieben, mechanische Isolation des Plattenspielers. In professionellen Discos sind dafür nicht selten schwere Granitblöcke oder extra gegossene Betonsäulen zuständig. Recht gut funktioniert aber auch schon eine Holz- oder Steinplatte mit vier Tennisbällen darunter. Zuerst aber würde ich etwas mit der Position der Plattenspieler experimentieren und diese möglichst so aufbauen, dass sie nicht direkt von den Boxen angestrahlt werden.

    es grüßt

    derautor

  • Phono Ausgang (Plattenspieler) - Bass kaputt?

    • derautor
    • 18. September 2004 um 13:56

    Frage: Ist der Sound bei geringer Lautstärke o.K.?

    Ab einem gewissen Lautstärkepegel reagiert das Nadelsystem des Plattenspielers auf den Schall aus den Boxen, und das Ganze schaukelt sich zu einem lauten Dröhnen oder gar Pfeifen auf, eine Rückkopplung eben. Wahrscheinlicher ist es jedoch, dass mechanische Erschütterungen, also die Vibrationen der Bässe den Plattenspieler erreichen, was den gleichen Effekt hat. Vermutlich wirkt die Abdeckung des Billardtisches sogar als Resonator und regt das Ganze zusätzlich an.

    Dagegen hilft nur, wie auch schon beschrieben, mechanische Isolation des Plattenspielers. In professionellen Discos sind dafür nicht selten schwere Granitblöcke oder extra gegossene Betonsäulen zuständig. Recht gut funktioniert aber auch schon eine Holz- oder Steinplatte mit vier Tennisbällen darunter. Zuerst aber würde ich etwas mit der Position der Plattenspieler experimentieren und diese möglichst so aufbauen, dass sie nicht direkt von den Boxen angestrahlt werden.

    es grüßt

    derautor

  • Phono Ausgang (Plattenspieler) - Bass kaputt?

    • derautor
    • 18. September 2004 um 13:14

    Rückkopplung mit der PA?


    es grüßt

    derautor

  • Phono Ausgang (Plattenspieler) - Bass kaputt?

    • derautor
    • 18. September 2004 um 13:14

    Rückkopplung mit der PA?


    es grüßt

    derautor

  • Sennheiser EW 125

    • derautor
    • 11. September 2004 um 16:27
    Zitat

    In wie weit das jetzt ein Vor- oder Nachteil ist, muss jeder für sich entscheiden.

    Klarer Vorteil: ISM-Band ist gebührenfrei
    Nachteile: Überfüllung (wie beschrieben), nur 10 mW Sendeleistung erlaubt (ist aber bei Standardanwendungen kaum ein Problem)


    Wenn's gesangstauglich sein soll, mindestens 845er Kapsel verwenden.


    es grüßt

    der autor

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  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

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