@ klauston: Naja, dass es mit dem F2 gut ging glaube ich ohne Weiteres, aber die Frage ist doch da eher, ob es mit W8 nicht genaus gegangen wäre. Ich denke, diese Frage kannst du ohne es auszuprobieren auch nicht beantworten, es sei denn, die F2 waren sehr bedacht bestückt für diesen Auftrag (Es ist ja ein Modularsystem). Dann wäre es klar, dass man sich Vorteile herausarbeiten kann.
@ Johannes Schilling: Wenn du Geschmacksänderungen am Originalpreset vornimmst, mach das am Besten am Eingangs-EQ, da die Ausgangs-EQs die Phasenverhältnisse zwischen den Ausgängen beeinflussen und somit Delays und Phasengänge durcheinander geraten können.
Ansonsten würde ich, wenn du dann den Bass in zwei Wegen betreibst, durchaus auch mal versuchen, die 18er nur bis ca. 70Hz und die 15er dann ab 70Hz bis zur Trennung zu den 12ern laufen zu lassen. Die Delays müssen natürlich angepasst werden, aber das ist keine so große Aktion, da alle Topausgänge nur zusätzlich um x,x ms verzögert werden müssen. Der Vorteil wäre eine wahrscheinlich höhere Pegelfestigkeit und vermutlich auch ein druckvollerer Sound. Das macht aber erst mit vier Subs pro Seite oder vllt. sechs als Centerstack Sinn. (Ums vroweg zu nehmen: Ich bin Optimierungsfanatiker und versuche grundsätzlich, das Meiste aus dem Gegebenen zu machen. Da ist so ein System eine echte Spielwiese
)
Ohne jetzt die Originalpresets zu kennen: Es wurde ja gesagt, dass beide Bassausgänge frequenzmäßig gleich eingestellt sind, nur der 18er entsprechend delayt wird, aber werden denn im Fünfwegebetrieb die beiden Bassausgänge auch gleich limitiert?