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  2. Jens Droessler

Beiträge von Jens Droessler

  • Martin Audio W8

    • Jens Droessler
    • 31. Januar 2011 um 23:06

    @ klauston: Naja, dass es mit dem F2 gut ging glaube ich ohne Weiteres, aber die Frage ist doch da eher, ob es mit W8 nicht genaus gegangen wäre. Ich denke, diese Frage kannst du ohne es auszuprobieren auch nicht beantworten, es sei denn, die F2 waren sehr bedacht bestückt für diesen Auftrag (Es ist ja ein Modularsystem). Dann wäre es klar, dass man sich Vorteile herausarbeiten kann.

    @ Johannes Schilling: Wenn du Geschmacksänderungen am Originalpreset vornimmst, mach das am Besten am Eingangs-EQ, da die Ausgangs-EQs die Phasenverhältnisse zwischen den Ausgängen beeinflussen und somit Delays und Phasengänge durcheinander geraten können.

    Ansonsten würde ich, wenn du dann den Bass in zwei Wegen betreibst, durchaus auch mal versuchen, die 18er nur bis ca. 70Hz und die 15er dann ab 70Hz bis zur Trennung zu den 12ern laufen zu lassen. Die Delays müssen natürlich angepasst werden, aber das ist keine so große Aktion, da alle Topausgänge nur zusätzlich um x,x ms verzögert werden müssen. Der Vorteil wäre eine wahrscheinlich höhere Pegelfestigkeit und vermutlich auch ein druckvollerer Sound. Das macht aber erst mit vier Subs pro Seite oder vllt. sechs als Centerstack Sinn. (Ums vroweg zu nehmen: Ich bin Optimierungsfanatiker und versuche grundsätzlich, das Meiste aus dem Gegebenen zu machen. Da ist so ein System eine echte Spielwiese ;) )

    Ohne jetzt die Originalpresets zu kennen: Es wurde ja gesagt, dass beide Bassausgänge frequenzmäßig gleich eingestellt sind, nur der 18er entsprechend delayt wird, aber werden denn im Fünfwegebetrieb die beiden Bassausgänge auch gleich limitiert?

  • Kombilösung

    • Jens Droessler
    • 30. Januar 2011 um 23:46

    Wenn du das Budget erstmal nicht begrenzen möchtest, wieso fängst du dann "im Keller" an? Grad Klassik und Kino fordern qualitativ hochwertige Boxen, Kino unter anderem auch ordentlich Tiefbass. Das gibt es nicht zum Preis der HK Pro.

    Und für eine Rockformation ist der Raum meiner Ansicht nach zu klein, oder er müsste extrem gut bedämpft werden, sonst wird das allein von der Backline der Band so laut (vom Monitoring nicht zu sprechen), dass du mit zwei 12/2ern dagegen kaum ankommen wirst.

  • Ersatz für B&C 18PZB46

    • Jens Droessler
    • 30. Januar 2011 um 22:13

    Diese Aussage ist ja auch ok. Nur muss man da auch dazusagen, dass "sauber" hier relativ gemeint ist. Dass es mit einem moderneren Chassis besser geht, glaube ich gern, aber ein Wunderbass wird daraus meiner Meinung nach nicht.

    Dass der NLW9400 die ND-Version des LW2400 ist, war eine Aussage, die ich so von Dirk Hahn erhielt und nicht weiter überprüft habe.

    Hast du die Kiste denn so mal zum kompletten Alpha gestellt und am Originalcontroller betrieben?

    Die Hardcore-Kunden, die ich so habe (ich denke wir reden über Hardcore-Techno) wollen keinen Boom, die wollen knochentrocknen Druck. Die sind ganz begeistert von den geschlossenen 12ern, die ich in einem Club installiert hab.

  • Martin Audio W8

    • Jens Droessler
    • 30. Januar 2011 um 19:30

    Aber wenn du einen weiteren Amp für vier weitere W8S verwenden möchtest, kannst du ihn aber genauso gut dazu verwenden, alle 18er anzutreiben und den anderen, um alle 15er anzutreiben. Die 2dB würde ich mitnehmen. Der Sound dürfte im Übrigen auch straffer werden.

  • Behringer DDX32 Nachfolger angekündigt

    • Jens Droessler
    • 30. Januar 2011 um 15:55

    Nun, erstmal könnte man ja direkt in die Monitorcontroller ein Netzteil einbauen, dann ist keine Wandwarze nötig. Weiterhin könnte man auch mit 48V über das Cat5/6 Kabel arbeiten. Diese Spannung steht im Pult sowieso zur Verfügung, man muss sie nur stromstabiler machen, dann klappt das auch mit der Versorgung über den Bus direkt aus dem Pult und in "Daisy Chain"-Ausführung. Der Monitorcontroller wird wohl sooo viel Strom nicht nötig haben.
    Alternativ hätte dieser Bus dann doch durch die Stagebox laufen können, wo ebenfalls die 48V zur Verfügung stehen. Aber das ist ja alles "könnte, sollte, müsste".

    Ich gehe aber davon aus, dass das ein Fehler in der Zeichnung ist. Man muss sicherlich nicht mit der Personal Monitoring-Leitung durch die Stagebox. Wobei es natürlich eine sehr praktische Sache gewesen WÄRE, wenn der Ausgang fürs Personal Monitoring auch an der Stagebox vorhanden wäre, dann hätte man sich das KAbel vom Pult zur Bühne sparen können.

  • Martin Audio W8

    • Jens Droessler
    • 30. Januar 2011 um 15:38

    Ich würde wenigstens mal ausprobieren, was es bringt, den Bass getrennt anzufahren. Ich befürchte nämlich, dass du aus den W8S rausholen musst, was nur möglich ist. Die zwei Subs pro Seite dürften in der Konfiguration nur wenig Chancen gegen die vier horngeladenen 12"er pro Seite haben. Ich kenne das System mit nur zwei Tops pro Seite nicht mit 1:1 Ratio von Tops und Subs. Der Pegelgewinn liegt bei bis zu 2dB. Ampmäßig dürfte es keinen Unterschied machen, oder wolltest du die Amps im Bass an 2 Ohm fahren? Auf kurz oder lang würde ich noch nach einen dritten oder gar vierten W8S pro Seite Ausschau halten oder falls wirklich nichts zu bekommen ist, notfalls einem Schreiner so eine Kiste mal zum Maßnehmen hinstellen.

  • Behringer DDX32 Nachfolger angekündigt

    • Jens Droessler
    • 30. Januar 2011 um 04:39

    Das hast du in der Tat falsch erkannt ;) Die S16 wird die Stagebox sein, die gibt es noch nicht, scheinbar nicht mal als gerendertes Bild. Der P16 ist der Verteiler für das Personal Monitoring-System. Wobei ich nicht verstehe, wozu man einen Verteiler braucht. Es bekommt doch eh jedes Monitorcontroller alle sechzehn Signale, warum kann man den Bus nicht einfach von Controller zu Controller durchschleifen, und zwar direkt vom Pult? Wozu überhaupt einen speziellen Bus dafür und nicht auch einfach AES50?

  • Ersatz für B&C 18PZB46

    • Jens Droessler
    • 30. Januar 2011 um 04:24

    Das wissen wir beide. Ich habe ihn gefragt, warum er doch bei 80Hz trennt, wenn die Kiste mit dem 18NLW9400 bis 100Hz sauber spielt, wenn es eine Geschmacksfrage ist. "Sauber" beim Sound ist für mich nichts, was mit Geschmack zu tun hat. Wenn der Bandtechniker etwas an einer höheren Trennung auszusetzen hat, gibts da doch was zu bemängeln, oder nicht? Wenn es nur zuviel Pegel in dem Bereich wäre, könnte man das per EQ regeln.

  • "heimische hölzer" (test kleiner, deutscher LS-her

    • Jens Droessler
    • 29. Januar 2011 um 20:52

    Naja, sagen wir mal die Tests von Fabian sind realistisch. Die anderen sind ja nicht mit Messdaten belegt und deshalb noch wesentlich subjektiver. Eine Empfehlung würde ich mir aus den anderen Tests nicht ableiten.

  • Ersatz für B&C 18PZB46

    • Jens Droessler
    • 29. Januar 2011 um 20:51

    @ AlphaC: Das System wird mit einem Controller betrieben, das sollte bekannt sein. Der Controller begrenzt Hub und Dauerleistung entsprechend der Spannung, da ihm die Impedanz des Originalchassis bekannt ist. Das Originalchassis hat nunmal 6 Ohm, und alle Ersatzchassis haben nunmal entweder 4 Ohm oder 8 Ohm. Also kann ich wählen zwischen MEHR Leistung auf dem Chassis (4 Ohm pro Chassis) oder WENIGER Leistung auf dem Chassis (8 Ohm), da der Controller immer bei Spannung X begrenzt. Weniger Leistung finde ich ungünstig, dem könnte man mit Widerständen an der Senseleitung entgegenwirken. Aber wazu, wenn ich einfach ein Chassis nehmen kann, was die zusätzliche Leistung (Differenz von 6 auf 4 Ohm) wegstecken kann und auch den zusätzlichen Hub? Und deswegen kommt da ein solches Chassis zum Einsatz.

    Dein Argument mit der Überhöhung in oberen Bassbereich ist auch unsinnig in dem Fall, da das System wie gesagt immer mit Controller läuft. Wenn es tatsächlich daran läge, hätte der HErsteller ja hoch trennen und dort entsprechend per EQ nachhelfen können. Dem ist aber nicht so. Genauso könnte man bei eigenen Setups ja linear abstimmen und nur den Tiefbassbereich per EQ pushen, aber auch das klingt mit dem S2 über 70Hz einfach nicht (so habe ich es bei meinen Tests gemacht).

    Gegen das Chassis sage ich nichts, aber neu ist es halt auch nicht. Es ist 1:1 die ND-Version des 18LW2400, der ein kühlungsoptimierter 18LW1400 ist.

  • Behringer DDX32 Nachfolger angekündigt

    • Jens Droessler
    • 29. Januar 2011 um 04:11

    Kann es sein, dass du was durcheinander bringst? Von den Stageboxen war doch noch gar nichts zu sehen. Nur das Personal Monitoring System gabs schon, und dessen eingangsseites Wandlerkästchen braucht keine PreAmps und Klinke als Ausgang im Musikerbereich finde ich nicht so wundersam. Die AES50-Stagebox wird mit Sicherheit fernsteuerbare Preamps haben und komplett auf XLR setzen. Sonst wäre das Produkt sinnlos.

  • Behringer DDX32 Nachfolger angekündigt

    • Jens Droessler
    • 28. Januar 2011 um 23:47

    Das sind keine Gerüchte, das sind Angaben aus einem der Interviews. Warum soll man mit dem Geld sowas nicht bauen können? AES50 ist lizenzfrei und günstig umzusetzen, einen AD per Netzwerk fernsteuerbar zu machen ist auch kein teures Kunststück und der Klang des alten ADA8000 hat den meisten Leuten ausgereicht. Gainpotis an der Kiste würden das Konzept ad absurdum führen.

  • Behringer dsp 8000 Delay

    • Jens Droessler
    • 28. Januar 2011 um 21:53

    Da gehören normale RAM-Bausteine rein. Ich hab noch einen rumstehen, wenn ich Zeit hab schraub ich ihn mal auf und guck nach, was da draufsteht.

    Übrigens klingt der DSP8000 etwas besser als der DSP8024, trotz der 20bit-Wandler.

  • "heimische hölzer" (test kleiner, deutscher LS-her

    • Jens Droessler
    • 28. Januar 2011 um 21:14

    So ist es wohl. Es gab ja seinerzeit zu diversen Produkten dieser Firma Messdaten online, die hier im Forum von einigen Wissenden kritisiert wurden. Die waren ja augenscheinlich auch wirklich so schlecht, dass es vielen wohl peinlich gewesen wäre, sie zu veröffentlichen.

  • Behringer DDX32 Nachfolger angekündigt

    • Jens Droessler
    • 28. Januar 2011 um 17:29

    Am Pult sind nur 16 Outputs, ja, aber an den Stageboxen gibts ja dann auch welche. Die Frage ist, ob das Pult mehr als 16 physikalische Outputs gleichzeitig handlen kann. Dennoch braucht man ja eh nicht alle Busse als Output, z.B. als Subgruppen definierte braucht man selten nochmal extern.

  • Ersatz für B&C 18PZB46

    • Jens Droessler
    • 28. Januar 2011 um 17:22

    Nein, da hat sich nichts geändert. Es gibt beide Setups, aber das mit 63Hz ist Standard, was mir sowohl Leute von Nexo als auch Verleiherkollegen von großen Firmen bestätigt haben. Auch gibt es ja ein Preset "Alpha M3+2xB1 crossover" (nur in älteren Firmwares, bzw. jetzt wieder, aber nur für den NX242), wo die B1 untenrum getrennt werden und ein "4x S2"-Setup, was zusammen den 63Hz-Preset entspricht. Zudem hab ich ja auch geschrieben, dass mir das Originalsetup mit 80Hz Trennung auch nicht gefällt.

    Aber wenn er doch bis 100Hz sauber spielt, warum wird dann aus Geschmacksgründen bei 80Hz getrennt? Ich meine, wenn es wirklich sauber wäre, gäbe es doch keine geschmackliche Diskussion, oder?

    Da ich aus Gewichts- und Altersgründen die S2-Chassis auch ersetzen möchte, denke ich wie schon gesagt an was größerspuliges, also 4,5" (B&C 18SW115) oder sogar 5,3" (18Sound 18NLW9000), jeweils in 4 Ohm. Dann läuft die Kiste auf 2 Ohm, die Kabel sind eh dick und selten lang, und die Chassis müssten die zusätzliche Leistung, die der Controller so zulässt, sowohl mechanisch als auch thermisch aushalten. Die Alternative wäre dickere Amps und berechneter Widerstand in der Senseleitung, und dann 8 Ohm.

    Ich hatte auch eine Weile nur B1 und war auch recht zufrieden, aber ganz ehrlich, für mich wird das System eine gute Ecke lauter und lebendiger, wenn die B1 keinen Tiefbass mehr liefern müssen. Ob diese Entlastung nun mit S2 oder anderen Subs passiert, ist dabei egal. Mit den S2 gilt folgendes: Immer passend den Outputgain einstellen, damit der S2 nicht zu kräftig wird, dazu trotzdem mindestens zwei, besser drei B1 pro Top. Wenn man Centercluster mit S2 stellt, am besten da noch B1 dabeipacken (geschissen auf die 175Hz-Trennung der B1, das ist egal). Flächenmäßig braucht man bei kleinem Setup mindestens zwei B1 pro Top, um vom Throw her mit den Tops mithalten zu können. Die Lowmids werden sonst schon auf kurze Distanz leise, während das Top noch brüllt. Die Tops bekommen standardmäßig noch zusätzliche Entzerrung bei 2,8kHz und 7,9kHz, recht schmalbandig und ruhig so 4-6dB, wenns laut werden soll. Für elektrische Musik stelle ich lieber Hörner unter die B1, Trennung 90Hz. Das scheppert mehr und klingt dabei wesentlich druckvoller. Bei Rockmusik und Livesound ist es egal.

    Und nein, bisher musste ich noch kein Diaphragma ersetzen.

  • Digam Powersoft D 4002

    • Jens Droessler
    • 28. Januar 2011 um 16:49

    Gut, ich hatte nur eine Q4004, da stands drauf. Ob beide Speakons jeweils belegt waren mit Bridge weiß ich nicht, ich habs nur einmal probiert, und zwar am jeweils ersten, da gings, daher die Aussage.

  • Laderampe

    • Jens Droessler
    • 28. Januar 2011 um 16:48

    Ich persönlich finde die nicht so gut, weil sie scheinbar nicht klapp- oder rollbar sind. Das finde ich unpraktisch.

  • Martin Audio W8

    • Jens Droessler
    • 28. Januar 2011 um 02:44

    Zum W8S: Diverse Leute fahren die 15er und 18er in der Kiste einfach gleich an, allerdings geht allein durch ein passendes Delay auf dem 18er ca. 2dB mehr. Wenn man mehrere einsetzt, würde ich empfehlen, den 18ern und 15ern jeweils eigene, nicht überlappende Frequenzbereiche zuzuteilen, Trennung im Bereich von 70-80Hz.

  • Laderampe

    • Jens Droessler
    • 28. Januar 2011 um 02:42

    Expresso http://www.expresso.de/de-de/industries/detail.php?id=47&industry=Spedition

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