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  2. Jens Droessler

Beiträge von Jens Droessler

  • NEXO im Direktvertrieb

    • Jens Droessler
    • 23. Oktober 2013 um 00:00

    Dass die bisherigen Nexohändler auch Nexohändler bleiben, sollte sich von selbst verstehen. Die Kunden dieser Händler sind nämlich Kunden dieser Händler und nicht direkt von Nexo. Die Kunden müssten sich, wenn der Vertrieb auch die Händler wechselt, ja auch erstmal neu orientieren, würden langjährige Ansprechpartner verlieren etc. Das wäre bad business.

  • kleine Tops mit grossen Subs - kann das gut gehen?

    • Jens Droessler
    • 20. Oktober 2013 um 01:07
    Zitat von "Jonnytrance"

    Verstehe ich das richtig, wenn man ein Chassis in z.B. 4x4m Schallwand einbaut bleibt der Pegel nach vorne über 4m fast konstant?


    Nein, es gelten die gleichen Formeln wie bei LAs, nur eben in zwei Dimension. Somit ergibt sich im Nahfeld ein Pegelabfall von 0dB. Gerade bei quadratischer Fläche gilt die Formel, die auch für die Länge eines LAs gilt, nur eben mit 0dB statt 3dB Abfall. Und das Länge des Nahfelds ist auch genauso frequenzabhängig wie beim LA.

    Zitat von "hp"

    Hat sich eigentlich noch niemand gefragt , weshalb LAs (Linienstrahler)
    über BR Stacks links und rechts (Punktstrahler) überhaupt funktionieren ?
    Theoretisch dürfte dies nur an einem bestimmten Abstand linear sein ,
    mit jeder Distanz-erhöhung/verringerung müßte der Bass zu leise/laut werden.


    Zuersteinmal ist das in vielen Fällen so, weil die Systeme nicht optimal aufgestellt werden (können). Weiterhin, bei den gut eingerichteten Systemen ist das so, weil sich gerade im Mittelhochtonbereich eben keiner im Nahfeld befindet. Die Systeme werden so gehangen, dass das Nahfeld über die Leute "hinweghaut" und die Zuschauer immer im Fernfeld stehen. Das ist übrigens auch der Grund, weshalb man üblicherweise J-förmige Lines hängen hat: Durch die starke Winkelung unten wird in dem davon zu beschallenden Bereich im Mittelhochtonbereich das Nahfeld verkürzt, sodass die Leute auch dort nicht drinstehen. Nur im Fernfeld ist eine gleichbleibende tonale Balance möglich, denn da gilt für alle Frequenzen 6dB Abfall pro Verdoppelung. Denn steht man im Nahfeld, steht man eben nicht in allen Frequenzbereichen im Nahfeld, da dieses frequenzabhängig ist.

    Zitat von "hp"

    Oder liegt dies vielleicht daran , daß Punkte und Linien gar keinen Schall
    abstrahlen können und deshalb deren eigentliche Position hinter der eigentlichen Boxenfront (Fläche !) liegt ?


    Das kann man zwar so betrachten, aber ich glaube nicht, dass das wissenschaftlich korrekt ist.

  • kleine Tops mit grossen Subs - kann das gut gehen?

    • Jens Droessler
    • 18. Oktober 2013 um 23:42

    Wenn die Fläche aber gegenüber dem Array zu klein ist, bekommt man aber keinen stimmigen Pegel, zumindest nicht gleichmäßig im Zuhörerbereich. Vorne ja, hinten nein.

  • kleine Tops mit grossen Subs - kann das gut gehen?

    • Jens Droessler
    • 18. Oktober 2013 um 22:45
    Zitat von "4Art"

    Das System habe ich mehrmals vom Babbel und Häger gehört und an Lowmids hat's da eigentlich überhaupt gar nie gefehlt :wink:


    Gerade wenn GeoT gehangen wird, geht es nicht um vier Kisten pro Seite, sondern eher um 10 aufwärts. Klar, dass es da mit Lowmids kein Problem gibt, besonders wenn der System Operator sein Handwerk versteht und die Phasenanpassung gut löst. Das Problem sind einfach nicht die kleinen Pappen, sondern mangelnde abstrahlende Fläche. Genug kleine Pappen arbeiten genauso gut wie die gleiche Fläche an großen Pappen, wenns um "Reichweite" geht. Höchstens dass der Hub der kleinen Pappen nicht für vernünftige Lowmidpegel reicht. Stellt man seine 8/2er Box auf einen 18er Bass, hat man bei sauberem Phasengang folgendes Problem: Die Fläche des 8ers ist deutlich kleiner. Bei der Übergangsfrequenz findet ein Sprung in der Fläche statt. Dadurch dominiert auf etwas Entfernung plötzlich der 18er, nah dran klingts aber ausgewogen. Hochfahren des Lowmidpegels des 8ers klingt dann aber "komisch" auf Entfernung und nah dran dann direkt ekelig. Nicht anders ist es bei Arrays auch. Zu kurzes Array, aber haufen Subs drunter, klingt nah dran ganz gut, auf Entfernung wie Radiowecker plus Bose-Subwoofer. Lustig wirds dann mit Flugsubs: Ein Flugsub plus acht Topteile bringt es nicht, wenn hart bei Frequenz X getrennt wird. Z.b. Subs auf dem Boden bis 80Hz, Flugsub bis 120Hz (um das Array im Lowmidbereich zu entlasten) und Array dann ab 120Hz. Dann wird der Bereich von 80-120Hz nur von dem einen Flugsub wiedergegeben, der wesentlich weniger Fläche bietet als das Array selbst, also diesen Frequenzbereich noch schlechter auf Strecke bekommt. Wenn mans so machen möchte, muss man Flugsubs neben dem Array fliegen, und zwar so viele davon untereinander, dass mindestens die Länge des Arrays erreicht wird. Will man mit weniger Flugsubs arbeiten, müssen sie zwangsläufig im Lowmidbereich phasenkorrekt überlappen, damit das Array durch den Flugsub in dem Bereich verlängert wird.

    Weiterhin hängen ordentlich berechnete Arrays so, dass gar kein Zuschauer im Nahfeldbereich ist, sondern alle mindestens geradeso im Fernfeld, sonst entgleiten die Pegelverhältnisse über den Frequenzbereich ja völlig.

    Im Falle von an und für sich ausreichend langem Array können daher fehlende Lowmids eigentlich wirklich nur an Fehlanpassungen im Delay zu den Subs liegen.

  • Limmerbass bis 300Hz

    • Jens Droessler
    • 18. Oktober 2013 um 21:54

    Richtig. Das 312er ist ja quasi der pure Mitteltonteil des 308, und der geht ab 250Hz auch recht gut in den Keller. Das 308er selbst wäre für mich schon ein Fall, wo ich nach Fillern oder hoch trennbaren Flugbässen rufen würde.

  • Dgitalpult 16 Kanal Fragen

    • Jens Droessler
    • 18. Oktober 2013 um 21:52

    Das mag sein. Ich blicke bei den Soundcraft Si-Kleinpulten nicht mehr ganz durch. Compact, Expression, Performer... für mich zu großen Teilen redundant...

  • kleine Tops mit grossen Subs - kann das gut gehen?

    • Jens Droessler
    • 18. Oktober 2013 um 02:04

    Die anderen haben aber nicht geschrieben, dass auch auf kurze Distanz die Lowmids schwächlich waren... Dass auf Entfernung die Lowmids dünn werden, ist der geringen Breite geschuldet, sollte sich aber mit einer deutlich größeren Arraylänge in Ordnung bringen lassen, trotzdem hat so ein dünnes System auf kurze Distanz passende Lowmids.

  • kleine Tops mit grossen Subs - kann das gut gehen?

    • Jens Droessler
    • 17. Oktober 2013 um 23:04

    Wieso beruhigen? :) Ich versuche der Sache doch auch nur auf den Grund zu gehen. Wenn die Lowmids überall so dünn waren, auch nah am System, wird es wohl tatsächlich eher eine Fehlkonfiguration beim Delay gewesen sein, denn selbst eine einzelne 10/2er klingt nah dran in den Lowmids fett. Aber eben nicht, wenn die Subs in dem Bereich nicht phasengleich arbeiten und somit die Lowmids "wegsaugen". Bei so einer Aufstellung mit Subs direkt unter den Tops ist das noch nichtmal sonderlich abhängig von der Abhörposition.

  • Dgitalpult 16 Kanal Fragen

    • Jens Droessler
    • 17. Oktober 2013 um 23:01
    Zitat von "b1502"

    Es ist auch nicht beim qu 16 geblieben, ich habe mich nun für eine Soundcraft SI Expression 1 entschieden. Da ich damit noch Flexibler bin.Mit der MADI Karte
    bietet sich mir ja auch die Möglichkeit eines Digitalen Muco.


    Und Licht kannst du nebenbei auch noch damit machen! :D Wie schon geschrieben finde ich das schon eine wesentlch bessere Entscheidung als die PreSonus-Pulte. Die sind technisch eine Einbahnstraße.

    Nur falls das untergegangen ist: Das Qu16 bietet per dSnake auch die Möglichkeit zum digitalen Multicore.

  • Limmerbass bis 300Hz

    • Jens Droessler
    • 17. Oktober 2013 um 22:58

    Hab doch schon geschrieben: Ungefaltene Hörner von 70-80cm Länge. Geht gut gemacht bis ca. 100Hz runter. Oder eben zwei 15er oder vier 12er oder sechs bis acht 10er als CB. Du brauchst da bei Weitem nicht den Pegel, der im Bereich unter 100Hz nötig ist.

  • NEXO im Direktvertrieb

    • Jens Droessler
    • 17. Oktober 2013 um 22:55
    Zitat von "daniel heide"

    Die Umstellung einiger Firmen macht sich bemerkbar. Falls wer also geo t, d oder s8 oder alpha sucht, kann grade reichlich shoppen.


    Der Fairness halber muss man aber sagen, dass mans daran nicht recht festmachen kann. Die Firmen könnten genauso auf STM umgestiegen sein und deswegen die älteren LAs verkaufen. Aber wie schon gesagt, ich informiere mich in diesen Sachen, und es sind eben einige weg von Nexo, wenns um LAs geht. Geo S8 und Alpha werden nach meinen Recherchen auch gar nicht in größeren Mengen abverkauft als vorher, da beide Systeme noch ihre Anwendungen haben. Ein LA so klein wie das S8 ist nicht sooo häufig und ich glaube nicht, dass ein anderes System in der Größe den Job viel besser macht. Und für größere Sprachjobs und Sachen, wo wirklich nur Minisysteme in Frage kommen, behalten es diverse Firmen im Lager. Ähnlich siehts beim Alpha aus: Wer bis jetzt Alpha und Jobs dafür hatte, wird nicht auf was anderes umsteigen. Viel bessere und neuere Hornsysteme gibts ja nicht unbedingt. Alpha zu verkaufen, um dann andere Horntops oder gar mehr Kompakt-LA-Teile zu kaufen, macht wirtschaftlich nicht unbedingt Sinn...

  • kleine Tops mit grossen Subs - kann das gut gehen?

    • Jens Droessler
    • 16. Oktober 2013 um 19:10

    Wie weit war der FOH-Platz von der Bühne entfernt? Waren die Tops geflogen oder groundstacked auf den Subs? Wenn geflogen, hingen sie pro Seite direkt über den Subs? Meine Erfahrung mit kleinen Meyer-LAs sehen nämlich so aus, dass zwar ein Galileo zum Einsatz kam, aber keiner sich die Mühe machte, das Delay passend einzustellen. Oder evtl. auch nicht das Wissen um die Notwendigkeit dessen... Ergebnis war dann eben gewisse Schwächen in den Tiefmitten auch schon sehr nahe an den Tops, vermutlich durch Auslöschungen und ein bei manchen Noten komisch klingender oberer Bass.

  • Neue Lautsprecher von d&b ?

    • Jens Droessler
    • 14. Oktober 2013 um 23:00

    Sehe ich ähnlich. Ich bin sicher, dass die Endstufe genau das tut, was man von ihr erwarten kann. d&b hat es aber doch bei dem Ruf gar nicht nötig, so High End-Hifi-esque Aussagen zu veröffentlichen. Dazu ist es ein Systemamp, der eh mehr oder minder unumgänglich für d&b-Anwender ist. Und zuletzt bekommt man in dieser Gewichtsklasse keine neuen Kunden durch solche Aussagen. Altkunden kaufen, weils praktischer als die D12 ist, Neukunden kaufen, weils endlich überhaupt praktisch ist (anstatt 6HE nur noch 2HE für vier Kanäle, dazu mit deutlich mehr Leistung... die Ampfarm wird deutlich kleiner). Viele Dinge wurden in einer Art gelöst, die auch meinen Vorstellungen entspricht, z.B. eingebauter Switch fürs Ethernet. So könnte ich mir z.B. die V-Serie samt D80 auch bei mir im Lager vorstellen. Was ich allerdings vermisse, ist eine Option für Dante oder ähnlich.

    Zu klären wäre noch die tatsächliche Performance der Endstufe, schließlich geht es hier wieder einmal um 10kW Ausgangsleistung aufwärts. Da ist zwar ein 32A PowerCon dran, aber das ist wohl wegen der 110V-Kompatibilität. Einerseits steht im Manual, man solle mit 7kVA Leistungsaufnahme pro Amp rechnen, andererseits soll ein 16A Leistungsschutzautomat bei 230V eingesetzt werden und ausreichen... Ich bin gespannt, nehme aber an, dass eh keiner sich die Mühe einer echten Messung machen wird. Hat ja bei der D12 auch nie jemand...

  • Dgitalpult 16 Kanal Fragen

    • Jens Droessler
    • 13. Oktober 2013 um 00:22
    Zitat von "niggles"

    In der Realität benutzt bei diesen Pulten auch kein Mensch den 24/96-Modus zum live mischen...


    Du meinst die ADCs laufen nur im 96kHz-Modus mit 24bit?

  • Dgitalpult 16 Kanal Fragen

    • Jens Droessler
    • 12. Oktober 2013 um 00:13

    Zur laufenden Diskussion: Man kann einen 28bit fix Bus mit 24bit Signalen schnell übersteuern. Geht man auf Nr. Sicher, passen gerade mal 16 Kanäle rein. Aber in Realität hat man ja keine 16 voll ausgesteteurten Kanäle mit kohärentem Signal.
    Und selbstverständlich kann man jeden Input hoch aussteuern, mit Peaks kurz vor 0dBfs. Nur darf man dann den Kanalfader nicht über einen gewissen Wert fahren, der eben vom Busdesign abhängt. So hab ichs gehandhabt.

    Zur Frage des Threadstarters: Ich würde gerade für Karnevalssitzungen und Galas nicht auf Motorfader und speicherbare Gains verzichten. Wenn man da fünf Künstler, eine Pausenband, einen DJ und zig Redner über die Bühne scheuchen muss, ist man froh, wenn man für jeden Programmpunkt bei der Probe eine Szene anlegen kann, die dann ohne Umwege wieder abgerufen kann. Ich weiß, jetzt kommen wieder min. zwei PreSonus-Anwender, die "Mir hat das noch niiieee gefehlt" sagen... tja, was man nicht kennt, vermisst man auch nicht. Ich würde es sehr vermissen.
    Die fehlenden Subgruppen beim Qu16 würden mich bei der Anwendung auch stören, weil es oft Sachen gibt, wo sich eine Gruppierung lohnt, z.B. Headsets, die dann alle gemeinsam entzerrt und feedbacksicher gemacht werden können. Evtl. kommt da beim Qu16 noch was. Vllt. kommt auch noch ein kleineres GLD im 19" Format, wer weiß.

  • Behringer DCX Files HK Audio T-Serie & COM Remote

    • Jens Droessler
    • 11. Oktober 2013 um 23:48

    Und wenn du für eine 80 Personen Hochzeit zwei Subs und zwei Tops aufbaust, fährst du persönlich hin und misst das dann noch ein, ganz klar.
    Nur mal ein paar Beispiele für Hersteller, die Standard-Delays in irgendeiner Form mitliefern: Nexo, L'Acoustics, Coda, Martin, Peavey, GAE, TW Audio... und die Liste ist sicherlich viel länger. Warum? Weil die Hersteller den Anspruch haben, dass auch eine Hilfskraft die PA in einer kleinen Konfiguration aufstellen kann, ohne dass jemand mit Messequipment mitkommen muss und das Ergebnis trotzdem gut ist. Der Großteil der mittleren Verleihern hat nichtmal Messequipment für solche Zwecke! Und aus dem Grund sind mir PreSets ohne Delay fürs Top suspekt.

  • Behringer DCX Files HK Audio T-Serie & COM Remote

    • Jens Droessler
    • 11. Oktober 2013 um 20:16
    Zitat von "Jonnytrance"

    Wegen Delay... :roll: Soll ich von jedem VA die Delaywerte hier posten, macht das Sinn? Je nach Aufbau sind die unterschiedlich.


    Was soll das Mit-den-Augen-rollen? Ich erwarte bei einem professionellem Hersteller, dass im Preset die Delays so gesetzt sind, und zwar für die gebräuchlichste Anwendung. In dem Fall Top auf Distanzstange auf Sub. Sonst müsste ja auf jeder Popelveranstaltung gemessen werden, um das Delay einzustellen. Und so wird es schließlich auch von so ziemlich allen professionellen Herstellern gehalten. Entweder gibts fertige Presets für Kombinationen, oder der Controller ist schlau, dass er das nötige Delay selbst aus einer Tabelle errechnen kann, oder der Hersteller setzt alle Systemkomponenten auf ein Offset-Delay, oder er liefert zumindest eine Tabelle, wo jeder selbst rauslesen kann, was er braucht. Ich wüsste keinen, der das völlig dem Anwender überlässt.

  • Behringer DCX Files HK Audio T-Serie & COM Remote

    • Jens Droessler
    • 11. Oktober 2013 um 15:16

    @ Jonnytrance: Ich glaube gern, dass du die Werte so irgendwo bekommen hast, glaube aber nicht, dass die 100% gut sind. Es würde mich zum einen wundern, wenn der Hornbass mit so wenig EQing flat spielt und das Top zum anderen kein Delay braucht, um gut an den Hornbass anzukoppeln. Von daher bin ich skeptisch.

  • Limmerbass bis 300Hz

    • Jens Droessler
    • 9. Oktober 2013 um 21:47

    F1 investiert auch sehr viel Mühe, um die Kisten bis 250 oder gar 400Hz hoch betreibbar zu machen. Und selbst da fällt dem geübten Ohr das Ausschwingverhalten ein wenig auf, vermutlich der Faltung geschuldet.
    Wenn du nur bis 150Hz musst, würde ich einfach ungefaltete Hörner mit 70-80cm Länge bauen. Die werden zwar dann recht tief, dafür gibts ohne großen Aufwand sehr guten, druckvollen Lowmidsound. Allerdings würde ich mit den Limmerbässen drunter eher 120Hz als Trennfrequenz anpeilen. Das macht sehr vieles leichter und klingt entspannter.

  • Gesucht: leichter & flacher 15" oder Doppel 12" Subwoofer

    • Jens Droessler
    • 9. Oktober 2013 um 21:35

    Dass sie teurer sind als andere amtliche Chassis habe ich ja nicht gesagt. Mir geings ja darum, dass man wenn man für 800 Euro Subs mit Eminencechassis bekommt eben für was amtliches was mehr zahlen muss, was dann auch gerechtfertigt ist. Dass HK den 15k$ verbaut wusste ich nicht, aber dass sie den 12K4 glaube ich nicht. Die Produkte, wo ein 12er im Bassbereich eingesetzt wird, sind doch eher aus den günstigeren Serien, da passt der 12K4 preislich nicht hin.

    Das mit den Cases stimmt schon. Wems auf Platz ankommt, der macht Schutzhüllen drauf.

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