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  1. PA-Forum
  2. Jens Droessler

Beiträge von Jens Droessler

  • Gesucht: leichter & flacher 15" oder Doppel 12" Subwoofer

    • Jens Droessler
    • 8. Oktober 2013 um 23:23

    Die dort verbauten Sica 12K4 sind verdammt teuer. Das ist keine von den Sica-Pappen, die HK verbaut. Da liegen Welten im EK dazwischen.

  • Aktiv-Mufu - RCF TT22-A oder NX-M22-A?

    • Jens Droessler
    • 8. Oktober 2013 um 23:21
    Zitat von "cen-music"

    Ich habe mich übrigens unter Anderem für Seeburg der Kompatibilität zu einigen Kollegen wegen entschieden. Mit RCF wäre ich hier allein auf weiter Flur gewesen :)


    Das kann Segen aber auch Fluch sein. Hast du das gleiche Material, musst du auch sehr ähnliche Preise machen, und trotzdem sagen die Leute "die bekomm ich doch von dem auch". Da kann andere Ware im Lager durchaus positiv sein. Natürlich steht man damit dann schlecht da, wenns mal was mehr sein muss, klar.

  • Behringer DCX Files HK Audio T-Serie & COM Remote

    • Jens Droessler
    • 8. Oktober 2013 um 23:18

    Die geringeren Pegel sind auch ein Grund, ja. Aber die differentielle/symmetrsiche Übertragung auch, weil störende Streuung teilweise durch den "Gegenleiter" ausgelöscht wird.

    Die Signalspannung bei RS232 des DCX ist gemäß der Spezifiaktion und die Baudrate ist für RS232 recht hoch. Laut Spezifikation dürfen Kabel bei der Baudrate grademal ca. 5m lang sein. Wer sich in früheren Zeiten mal mit Nullmodemübetragungen zwischen zwei PCs oder zwei verschiedenen Computertypen beschäftigt hat, wird selbst bei 19200baud und 10m Kabel recht oft Übertragungsfehler gesehen haben (die selbstverständlich per Softwareprotokoll korrigert wurden, indem das betreffende Paket nochmal verschickt wurde. Bestimmte Bitmuster haben sogar recht häufig zu Fehlern geführt, aber das geht hier zu weit.). Die DCX-Software muss so so manche Pakete fünfmal über die Leitung jagen, bis sie korrekt ankommen, einige sogar noch öfter.

  • Gesucht: leichter & flacher 15" oder Doppel 12" Subwoofer

    • Jens Droessler
    • 8. Oktober 2013 um 21:36

    Ich finde den Preis für den AZ gerechtfertigt. Multiplex, PU-Beschichtung, Neodym-Topchassis von Sica... Der Preis gegenüber 800 Euro mit Eminencebestückung und Warnex scheint mir ein gutes Verhältnis zu sein. Oder hast du dir etwa die Aktivvariante angesehen?

  • Suche K&F Access B5/B10 sowie T9/T5 sowie Digam K Serie

    • Jens Droessler
    • 8. Oktober 2013 um 21:31

    Echt? Ich ärgere mich immer über Feedback. Die Leute gucken ganz komisch und die auf der Bühne halten sich die Ohren zu...

    Ich denke, das ist das falsche Unterforum für so Anfragen.

  • Behringer DCX Files HK Audio T-Serie & COM Remote

    • Jens Droessler
    • 8. Oktober 2013 um 21:27

    Steig auf RS485 um, das ist sicherer für solche Entfernungen und streut dank symmetrischer Übertragung deutlich weniger. Um es mal wieder zu sagen: RS232 ist bei solchen Längen und dieser Datenrate weit außerhalb der Spezifikation. Es geht in den meisten Fällen trotzdem, weil die Fehlerkorrektur der Software gut gelöst ist. Aber keiner kann und wird dir garantieren, dass es immer geht. Ich finde es riskant, darauf zu setzen, wenn man tatsächlich auf die Remotefunktion angewiesen ist.

  • Limmerbass bis 300Hz

    • Jens Droessler
    • 8. Oktober 2013 um 21:24

    Von wenig Pegel kann man bei Basshörnern bei 300Hz nun nicht generell sprechen. Die Messungen zeigen ja, dass da genug Pegel kommt. Es klingt eben nur weig charmant, was man zu hören bekommt. Klar, wer keine Ansprüche hat, aber Lowmids will, dem gefällt es vielleicht besser als mit einer Lücke zu leben.

    300Hz ist natürlich arg hoch... Um welche Horntops gehts denn?

  • NEXO im Direktvertrieb

    • Jens Droessler
    • 7. Oktober 2013 um 22:55
    Zitat von "puma"

    Wenn ich das richtig sehe, geht bei der PS15R2 der Aktivbetrieb nur in Verbindung mit dem NXAmp.


    Was auch ein Rückschritt ist. Der Analogcontroller zur PS15Mk2 konnte auch Aktivbetrieb. Weiterhin klingt die PS15R2 am NXAmp eine ganze Ecke besser, wenn man nicht die ANL-Presets benutzt. Zudem bietet der NXAmp eben auch noch Monitor-Presets, die funktionieren. Damit kann der Analogcontroller nicht dienen. Nicht mal ein Schalter um die Bodenkopplung passend zu kompensieren ist da dran (war aber auch nie). Das finde ich schade, denn für Monitore könnte der Analogcontroller durchaus auch mal Vorteile bringen, da die Latenz des NXAmps wegfällt.

    Die PS15 wird gerade als Monitor auf größeren Bühnen wie in diesem Metier üblich gerne aktiv getrennt. Passivweichen haben gewisse Nachteile, wenns ans Eingemachte geht. Es ging auch nicht um aktive oder passive Trennung, das bleibt jedem selbst überlassen, aber beide Boxen sollen in der gleichen Liga spielen.

  • Amping für EAW KF750 + SB750

    • Jens Droessler
    • 7. Oktober 2013 um 22:40

    Erstmal gibts ja nun auch 19" Blenden mit nach innen gebogenen tiefen Rändern, wo sogar Löcher drin sind um die Kabel zugzuentlasten. Diese nimmt man mit normalen D-Löchern und setzt beim letzten eben mal die Fräse an, um einen 4eckigen NL8 einzusetzen. Das sieht als Schnellschuss ungefähr so aus:

    Geht auch schöner, aber ich hatte es grad sehr eilig. Dann muss da auch kein 4mm² Kabel verarbeitet werden. Es geht schließlich nur um 50cm und nicht um 10m aufwärts. Selbst 1,5mm² bieten da genügend Spielraum, um nicht in die Stromsättigung zu kommen (zumindest nicht vor den Speakon-Verbindungen).

    Was ich allerdings nicht machen würde ist das mit zwei PowerCons pro Richtung. Das ist Fummelwerk. Du brauchst bei der Endstufenleistung auch keine PowerCon-Outs, wenn du irgendwo mal SchuKo dazwischen hast. Mach lieber CEE16 dran, fest an einem Stück Kabel, verteile das bei den Racks unterschiedlich und gut ist. Je weniger vergessen werden kann, desto besser. Bei jeder 4. Veranstaltung werde ich von einem DJ oder einem Mitbewerber gefragt, ob ich ein "SchuKo auf PowerCon" dabei hab... Und grad auch, wenn du planst, die Racks links und rechts hinter die Stacks zu stellen, macht CEE mehr Sinn, weil du nur ein Kabel für Strom rüber ziehen musst. Da könnte man per Bonbon auch noch an andere Geräte verteilen...

  • ab Oktober RAM bei Adam Hall???

    • Jens Droessler
    • 7. Oktober 2013 um 22:23

    Also... für die Jahre 1-5 an Adam Hall wenden, fürs sechste Jahr dann an PAT?

  • ab Oktober RAM bei Adam Hall???

    • Jens Droessler
    • 5. Oktober 2013 um 02:45

    Ich verstehs grad nicht ganz. Ich hab von PAT Endstufen mit sechs Jahren Garantie gekauft, das ist ja Teil des Kaufvertrags. Jetzt hat AH auch die Garantieansprüche von PAT übernommen, will mich aber mit 5 Jahren abspeisen? Das macht mich etwas unzufrieden. Zudem, AH bietet 5 statt 6 Jahre und verlangt ziemlich den gleichen Preis?

  • NEXO im Direktvertrieb

    • Jens Droessler
    • 5. Oktober 2013 um 02:31

    Eine L'Acoustic 115XT HiQ ist da nochmal eine gute Ecke besser. Und das ist nicht die einzige Box.

    Was Nexo dafür kann? Bisher hat man sich redlich Mühe gegeben, Anwenderfehler stark zu begrenzen. Der 45N bietet dagegen viel Potential, was falsch zu machen. Als Hersteller sollte man sich auf nichts einlassen, was falsch gemacht werden kann und dann doch irgendwie auf den Hersteller zurückfällt. Ich habs nun schon so oft falsch gesehen, auch bei namhaften Firmen. Glaubst du, die sehen schlechte Ergebnisse durch Fehlanwendung dann tatsächlich als Fehlanwendung ihrerseits?

    Einen Direktvergleich zwischen RS15 und LS18 gabs noch nicht, aber den LS18 habe ich mittlerweile außerhalb der Kabine gehört, und es bestätigt sich mein Eindruck von der Messe: Er klingt nicht viel anders als ein LS1200 an den NXAmps. Und dagegen klingt ein RS15 deutlich direkter und impulsiver. Klar fehlte es an einem zum GeoS12 passenden flugfähigen und damit groundstackingfähigen Sub, aber wie schon gesagt, ein umverpackter RS15 hätte da klanglich bessere Dienste geleistet, hätte die GeoS12 im Flugbetrieb und PS15R2 auch noch in den Lowmids entlasten können und wäre mit dem bisherigen Analogcontrollern zu PS15R2 und GeoS12 kompatibel gewesen. Stattdessen gibts eine Neuauflage des eh schon von vielen gehassten LS1200, der häufig nur gekauft wurde, weil er controllermäßig einfach zu den PS15 gepasst hat und keiner Lust auf Basteleien mit Zusatzcontrollern und anderen Subs hat. Immer wieder hörte und hört man "Schiebt, aber nicht schön".
    Ich denke auch, dass es dafür keine Cardioid-Setups geben wird. Wer das will, soll nach Nexo/Yamaha andere Subs kaufen, wie ich annehme.
    Ja, STM mag eine andere Liga sein, aber einerseits wird es beworben als das "alle Größenordnungen mit einem System"-System (irgendwo stand was von "ab 500 Zuschauern"), andererseits haben sich wie gesagt etliche früher sehr Nexo-verbundene Firmen gegen STM entschieden und sind gerade bei den LAs umgestiegen auf JBL, L'Acoustics oder Coda. Einheitliche Aussage dazu war genau, was ich nach Bekanntgabe der Daten auch gesagt habe: "Zu schwer!" Beschwerden über mangelnde Flexibilität bei den stattdessen angeschafften Systemen sind mir nicht zu Ohren gekommen, und die halte ich immer offen, um aktuelle Infos am Markt zu erhalten.
    Insgesamt habe ich mich absichtlich nicht zu Klang und Zuverlässigkeit geäußert. Die sind bei Nexo nach wie vor gut (z.B. ist mittlere Oberklasse alles andere als schlecht), wobei es bei NXAmps, LS18 und STM bisher noch keine Erfahrungswerte zur Zuverlässigkeit mangels Zeit am Markt gibt. Aber guten Klang und hohe Zuverlässigkeit erwarte ich von ALLEN Systemen in der Oberklasse. Dafür zahlen wir ja das viele Geld. Und deswegen ist das auch nur ein geringer Diskussionspunkt. Das gilt auch für die NXAmps. Die Leistung haben sie verglichen mit anderen Amps in der Klasse sicher, der Klang ist völlig in Ordnung, aber das waren auch keine Kritikpunkte. Es ging ums Gewicht und die Größe. Dass es anders geht zeigt z.B. auch L'Acoustics oder auch Powersoft (zwei K20 sind nur halb so groß und haben deutlich mehr Leistung bei immer noch geringerem Gewicht). Die Ampracks sind dann 14HE, für etwas, was auch in 6HE möglich gewesen wäre... Gegen die Bedienung habe ich nichts.

  • NEXO im Direktvertrieb

    • Jens Droessler
    • 4. Oktober 2013 um 20:57
    Zitat von "ImmerLauter"

    Im Ausland sind die Verkaufszahlen des STM sehr hoch, das Produkt läuft sehr gut und ich glaube Nexo kann mit den Verkaufszahlen mehr als zufrieden sein.


    In welchem Ausland und woher stammen die Zahlen? USA, da glaube ich noch daran, dass sich keiner am Gewicht stört. Bei den PS-R2 glaube ich ungefragt, dass die Zahlen gut sind, schließlich hat sich direkt vor der Einführung der R2 die normale PS-Serie noch gut verkauft. Zur 45N gab und gibt es mehr als genug kritische Stimmen und bei denen, die sie gekauft haben zigfach Fehlanwendungen, weil das Konzept vielen einfach nicht auf die Bühne passt oder von vielen missverstanden wird. Da sieht man dann einzelne 45N oder auch mehrere, die nicht an der Hinterseite zusammengestellt sind, sodass sich die Winkel nach außen addieren, sondern nur zum Künstler hin zusammenstehen und hinten weit auseinander, also genau das Gegenteil von der angedachten Anwendungsart. Beschallung, wie man es von anderen Monitoren gewohnt ist, quasi alle auf den Künstler zu.

    Zur Innovation:
    PS-R2 ist ein längst fälliges Update der schon 20 Jahre alten PS-Serie gewesen. Nicht, dass sie schlecht wären, aber: Innovative Features? Auch: Die PS-Serie war mal klanglich das Beste vom Besten. Die R2 ist gerade noch Mittelfeld in der Oberklasse. Entweder hätte sie früher kommen müssen oder man hätte bei der Entwicklung mehr aus dem Vollen schöpfen müssen. Nexo hat nach wie vor einen guten Ruf. Etwas ausgefalleneres in Sachen Bestückung hätte sicherlich Anklang gefunden, solange das Ganze praktisch und funktional bleibt. Aber auch hier: Die Rendite hätten darunter gelitten, und die sind Yamaha dem Anschein nach wichtiger als es den Nexo-Leuten allein waren.

    Die 45N ist ein GeoS12 im Wedgeformat. Nette Idee, aber auch schon lange in den Köpfen einiger Leute, zudem viel zu oft fehlangewendet.

    STM = Alpha als LA, nur unpraktischer. Ist es wirklich innovativ, dass ein Single-18" Bandpass 90kg wiegt, während das Doppel-18er Gegenstück vom Alpha auch nicht mehr wiegt? Ist es modern, dass der 12" Bass bei ca. halben Packmaß eines B1/15 mehr wiegt als dieser? Ja, die Flughardware ist durchdacht, und potentiell könnte tatsächlich einer allein aufbauen... wenn man nicht doch noch Subs stacken müsste. Es hilft aber nichts, wenn Boxen, die bei anderen Herstellern 25kg wiegen, hier dann 50 wiegen. Und ja, es ist skalierbar. Aber glaubt jemand ernsthaft, mit einem Sub, einem Bass und einem der breiter strahlenden Tops ein Stack Alpha ersetzen zu können? Und genau so kommt es, dass etliche Firmen alles, was von Nexo LA ist, abverkaufen, kein STM kaufen, aber Alpha behalten. Der Gedanke des STM war ja, quasi ein System für alles im Lager zu haben. Brauche ich nur ein kleines System für 1000 Leute, nehme ich eben nur ganz wenig mit. Brauche ich was für 50000, hänge ich eben ganz viel davon hin. Die Idee ist nicht schlecht, aber die Ausführung... Denn für 1000 Leute bin ich in einem Bereich, wo mir fünf bis sechs kompakte LA-Tops reichen, z.B. Coda ViRay oder eines der 1000000 ähnlich aufgebauten Systemen, wo die Kiste nur 20-25kg wiegt und ausreichend tief spielt, um an Doppel-18er BR-Subs zu koppeln. Das macht 100-150kg. Da hänge ich vom STM dann pro Seite vier M46 hin, um eine ähnliche Länge zu erreichen, das sind schon 220kg, plus geflogene Bässe, ohne die es bei Musik schwer wird, an die Subs zu koppeln, mindestens zwei Stück, das sind nochmal 110kg. Machen das die Flugpunkte in solchen Locations mit? Macht das Sinn, zwei bis dreimal soviel Gewicht dafür durch die Gegend zu fahren? Das muss jeder selbst wissen. Sagt man "nein", ist eins der größten Argumente fürs STM hinfällig, weil man für diese Größenordnung eben doch noch ein weiteres System braucht.

    NXAmps: Schwer, groß. Dass das anders geht, zeigt z.B. Lab Gruppen mit der PLM20000Q. Die macht mehr Leistung bei halbem Gewicht und halber Höhe. Und Features wie Preset pro Kanal und Dante hätte man auch mit externen Controllern machen können (bringt die PLM20000Q übrigens auch gleich beides mit). Aber dann verdient ja Yamaha da weniger.
    Die fertigen Ampracks sind sackteuer. Features, die direkt in den Amps Cents gekostet hätten und eh nicht sooo nützlich sind, wurden hier als teure einzelne Geräte verbaut. Dazu sind die Racks eben auch riesengroß. Gerade beim STM, wo es Boxen gibt, die gerne 3kW sehen würden, aber 16 Ohm haben, braucht man dann Unmengen an Amps, wenn man mal Kontrolle auf das Array ausüben möchte. Da ist man dann genau an dem Punkt, wo die Kritik z.B. auch bei d&b anfängt, nämlich dass man fast mehr Amps als Boxen auf der Baustelle hat.

    Lichtblicke waren dann z.B. RS15 oder RS18. Das sind aber nun schon wieder ungeliebte Kinder. Der RS15 wird so im Systemgedanken durch den LS18 ersetzt, was für mich ein grober Rückschritt ist. Der RS18 passt nun so recht zu keinem System mehr, die alten Geos haben CD18, das neue STM einen eigenen Sub. Schade.

    Ich war jahrelang höchst zufriedener Nexo-Anwender, bin mit den alten Sachen auch weiterhin zufrieden, habe oft genug neue Produkte begrüßt und auch gekauft, weil es sinnvoll war. Das ist mit STM, LS18 und Co. eben vorbei. Wie gesagt, man hätte viel machen können, aber ich habe den Eindruck, dass hier jetzt verstärkt renditeoptimiert gearbeitet wird. Vermutlich wird das u.A. auch ein Grund für den Direktvertrieb sein.

    Das ist selbstverständlich nur meine Meinung, aber vielleicht verstehen einige Leute diese nun besser.

  • NEXO im Direktvertrieb

    • Jens Droessler
    • 3. Oktober 2013 um 23:12

    Die NXAmps sind schon ok. Was sie können ist schon reizvoll, Preset pro Kanal und Dante. Aber ein einzelner Controller mit diesen Features bzw. ein moderneres Konzept für den Endstufenteil wären mir lieber. Ich finde sie unnötig groß und schwer. Mal ab davon, welche Produkte sollen sonst noch interessant sein? Das sackschwere STM? Der LS18, der nicht viel mehr als ein LS1200 mit neuem Chassis ist? Die alten Boxen sind für mich einfach praktischer. Ich sehs so, dass die fetten Zeiten für Nexo vorbei sind. Man zehrt viel vom Ruf. Ein ganzer Haufen Firmen sieht das wohl ähnlich, stellen zu großen Teilen oder sogar komplett um. Ob diese geringe Innovationsfreude wohl an Yamahas Vorgaben liegt?

  • unpräzisere basswidergabe durch cardioid-anordungen?

    • Jens Droessler
    • 3. Oktober 2013 um 21:24

    Wenn vorne verzögert wird auf die hinteren Subs, die dann auch nicht in der Polarität gedreht werden, dann ist das kein CSA, sondern ein Mini-EFA. Das macht deutlich weniger Probleme, weil sich vorne alles impulskorrekt aufaddiert, hat aber nach hinten eine geringere Dämpfung. Idealerweise hat man hierbei hinten auch genausoviel abstrahlende Fläche wie bei den Hauptsubs, während bei CSA hinten die Hälfte der Fläche genügt bzw. mehr sogar unpraktisch wäre, da man den Grad wandern muss zwischen möglicher Auslöschung (mehr Pegel hinten) und möglichst geringer Auswirkung auf den Sound (so wenig wie möglich Pegel hinten).

    Oder macht irgendwer CSA, indem er die Frontsubs um eine Halbwelle der Centerfrequenz verzögert und die hinteren Subs genau diese halbe Wellenlänge weiter hinten stehen hat? Auch machbar, aber die Transienten eines Signals werden dann nach hinten nicht bedämpft.

  • unpräzisere basswidergabe durch cardioid-anordungen?

    • Jens Droessler
    • 1. Oktober 2013 um 23:31
    Zitat von "TomyN"

    Meiner Erfahrung nach bringt das CSA gerade in halligen Räumen eher mehr 'Definition'.


    Ist ja auch logisch. Was nicht reflektiert wird, stört auch nicht.

    CSA ist ein Werkzeug. Als solches passt es nicht zu jeder Aufgabe. Hallige Räume, undefinierte Wiedergabe durch Reflexionen an der Wand hinter den Subs, ganz klar, da bringt CSA trotz den systeminherenten Nachteilen eine Verbesserung. Hat man aber ohne CSA schon eine sehr gute Wiedergabe, kann es mit CSA nicht besser werden, eher schlechter. Durch den Vorgang bewegt sich der Sound schon ein wenig in Richtung Bandpass. Je nach Signal kann das unauffällig sein (genau wie der Einsatz von Bandpässen je nach Signal unauffällig ist), muss es aber nicht. Das heißt, man muss abwägen...

  • Hindernis bei Hornsimulation

    • Jens Droessler
    • 1. Oktober 2013 um 23:17

    Grad mit FIR lässt sich ja nun einiges ausbügeln, was da akustisch passiert. Solange es nicht extrem winkelabhängige Auswirkungen hat und man die Box nicht bis an die Grenze prügelt (wo die Chassis dann eben nicht mehr so arbeiten wie bei der Messung zur Erstellung des FIR-Setups), geht das ganz gut. Dadurch, dass das Ganze im Übergangsbereich linearphasig ist (bzw. sein kann), kann man einen recht großen Überlappungsbereich einrichten, wodurch man den Klirr in dem Bereich klein halten kann. Allerdings liegt FIR mit Convolution noch außerhalb dessen, was man als Bastler oder kleiner Hersteller im PA-Bereich machen kann. Klar gibt es die Möglichkeit, das brutal per PC zu machen, aber wer will im PA-Bereich die Zuverlässigkeit des gesamten Systems an einen PC hängen, der zudem deutlich größer als ein 1HE-Controller ist?

    Zur "Verkleidung" von Horn und Treiber: Form, Plastiktüte und PU-Schaum?

  • NEXO im Direktvertrieb

    • Jens Droessler
    • 30. September 2013 um 20:50

    Die hat wohl jeder bei Nexo registrierte Deutsche bekommen. Viel ändern wird sich nicht, denke ich. Reinhard Steger war ja auch bei Camco für Nexo zuständig. Mich persönlich interessiert es recht wenig, weil die neuen Produkte zunehmend uninteressanter werden...

  • Leistungsanpassung, KV2, Spezialschaltung

    • Jens Droessler
    • 30. September 2013 um 20:42

    Ja.

  • Hindernis bei Hornsimulation

    • Jens Droessler
    • 30. September 2013 um 20:41

    Ja, oder wie beim Ohm HD. Klar, wenn man pur mit Holz arbeiten will/muss, wirds eher schwer... Gerade für den Hochtonbereich muss ja der Hornverlauf sehr präzise gearbeitet sein.

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