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  2. Jens Droessler

Beiträge von Jens Droessler

  • was verbaut jbl

    • Jens Droessler
    • 15. Februar 2010 um 00:06

    Ich gehe mal davon aus, dass JBL den 2408 in Eigenproduktion herstellt, weil BMS nicht mit den Stückzahlen hinerher kam. BMS muss ja auch noch für andere herstellen. Zudem ist das Diaphragma des 2408 wohl auf Metall statt Kunststoff montiert, was evtl. auf Hitzeprobleme der BMS-OEMs in den JBL-Konstrukten hinweisen KÖNNTE. Der 2406 sieht im Übrigen auch sehr nach BMS aus.

    Ansonsten hatte JBL wohl eine koreanische Lautsprecherschmiede (Sammi hieß sie glaube ich) gekauft, die jetzt ältere JBL-Lautsprecher baut. Diese finden vllt. in den güstigeren Serien Anwendung. Das macht in jedem Fall mehr Sinn als richtige Billigkracher in den günstigen Serien zu verbauen, wie es JBL Ende der 90er und Anfang des Jahrtausends gemacht hat.

  • TW Audio BSX 2x21" - weiss schon jemand mehr?

    • Jens Droessler
    • 13. Februar 2010 um 12:57

    Oh, der ist noch neu...

  • TW Audio BSX 2x21" - weiss schon jemand mehr?

    • Jens Droessler
    • 11. Februar 2010 um 02:56

    Klar, wenn man den Pegel auf -oodB stellt, klingt das schon ;)

    Spaß beiseite. Natürlich kann man Bandpässe wie den B2 einpegeln und zusätzlich time-alignen, dann klingt es brauchbar. Allerdings haben IMO die Setups "ab Werk" zuviel Pegel auf den Infrabässen. Ich senke es nach Gehör ab, dann kann ich gut damit arbeiten. Messtechnisch ist es dann zu wenig...

    Allerdings bin ich der Meinung, dass ein Subwoofer nicht dröhnig und wummerig klingen sollte, egal wie laut man ihn dreht, und dass man zumindest im Groundstack (Bass auf Infra) kein weiteres Time-Alignment brauchen sollte.

    Das hat aber vermutlich nichts mit dem BSX zu tun.

  • TW Audio BSX 2x21" - weiss schon jemand mehr?

    • Jens Droessler
    • 10. Februar 2010 um 16:31

    @ Schrumpeln: Das war etwas unglücklich formuliert. Es ging nicht um TW Audio, sondern generell. Es las sich für mich so, als wärst du der Meinung, dass wenn zwei Hersteller zwei sehr ähnliche Konstrukte bringen, sie doch deutlich unterschiedlich klingen können. Es las sich so, als müsste ich unbedingt die Kiste vom Hersteller X hören, um was darüber sagen zu können, obwohl ich schon die baugleiche Kiste vom Hersteller Y gehört habe. TW Audio war dabei nur ein Beispiel. Ich habe ja auch nichts über den Klang dieser Box geschrieben, nur dass ich vermute, dass sie tut, was sie soll.
    Der Rest... wie gesagt, ich kenne dich und deine Hintergründe nicht. Aber wenn du dich nicht mit der Entwicklung von Boxen und der dazugehörigen Physik beschäftigst, wieso hälst du es dann für unmöglich, aus den genannten Daten Rückschlüsse zu ziehen? Ich meine, dafür gibt es die technischen Daten doch... (wenn sie denn ehrlich sind)

    Ums nochmal auf den Punkt zu bringen: Beim Subwoofer gibt es nur Chassis und Gehäuse. Kennt man beides, kennt man den Sub. Um es ganz einfach zu sagen, wenn jemand einen 60PS Motor in eine 7er BMW baut, weiß jeder, dass das ein schlechtes Gespann ist. Es geht nur um das Hintergrundwissen. Hat man einige Boxen gebaut (und noch viel mehr Prototypen) bzw. andere Boxen "analysiert", bildet sich so langsam das Wissen. Ja, man liegt nicht immer richtig, aber die Rate der korrekten Einschätzungen ist hoch. Wenn man dann noch Messungen mit seinen Hörerfahrungen korreliert, kann man aus Datenblättern (sodenn die Messungen nicht übertrieben geschönt sind) eine Menge Informationen rausholen. Dabei gilt, dass ein Top-Datenblatt noch nicht heißt, dass die Box gut ist, allerdings eine Box mit schlechtem Datenblatt keine wirklich gute Box sein kann (Würde ein Hersteller schlechtere als reelle Daten veröffentlichen?).

    Ansonsten hast du Recht. Natürlich mische ich auch nicht nach Schema F, sondern nach Gehör. Viele Korrekturen am EQ ergeben sich so automatisch. Der Lowmidbereich klingt nicht? Dann wird er am EQ zwangsläufig rausgedreht, eben ganz automatisch, weil man es so wahrnimmt. 3kHz zu schrill? Weg damit, so weit, dass man die Stimme noch versteht. Immer nach Gehör, ganz klar. Schließlich erwartet man von uns als Tontechniker, dass die Band auch aus billigen Chinakrachern akzeptabel erklingt.
    Aber allein darauf würde ich keine Bewertung eines Systems aufbauen. Da ist zuviel, was schon halb unterbewusst abläuft... Arbeitsweisen, die man nicht mehr als solche wahrnimmt.


    Ich hoffe, dass ich die Sache hiermit gütlich klären konnte. Falls nicht, dann bitte per PM, bevor hier wieder gelöscht wird.

  • TW Audio BSX 2x21" - weiss schon jemand mehr?

    • Jens Droessler
    • 10. Februar 2010 um 00:31

    Ich habe ja vom B30 geredet. Was an dem 21"er "custom" ist, weiß ich nicht. Ich sehe den Sinn der rückseitigen Membranbeschichtung aber nur in einer gewissen Resistenz gegen Feuchtigkeit. Warum hätte man sonst auf die andere Seite nicht einfach eine dickere Beschichtung aufgebracht, wenn man eh schon dabei ist?

  • TW Audio BSX 2x21" - weiss schon jemand mehr?

    • Jens Droessler
    • 9. Februar 2010 um 23:11

    Ja, auf die Membrane. Allerdings macht so eine Beschichtung selten mehr als 5% der Masse aus. Die Einflüsse sollten gering sein.

  • TW Audio BSX 2x21" - weiss schon jemand mehr?

    • Jens Droessler
    • 9. Februar 2010 um 22:26

    @ Schrumpeln: Nach deiner Aussage klingt also der Bass gut, weil er von TWAudio ist. Wenn jemand anders eine sehr ähnliche Kiste mit sehr ähnlichen Chassis bestückt, klingt die gleich schlechter? ICh weiß nicht, ob du selbst Boxen entwickelst oder dir die Mühe machst, zu ergründen, warum eine Box so klingt wie sie klingt, ich tue das. Und mir hat sich gezeigt, dass man bei ähnlichen Konfigurationen auch ähnlichen Sound und Output bekommt. Grade im Bereich Subwoofer, denn da ist es einfach nur das Zusammenspiel von Gehäuse und Lautsprecher. Ein Top, das ist etwas völlig anderes. Da gibt es viel mehr Variablen: Horn, Treiber, Tieftonchassis, evtl. noch Mittelton... aber vor allem auch noch eine Passivweiche. Genau die gleiche Box mit geänderter Weiche, da liegen Welten zwischen. Das fällt aber beim Bass nunmal weg. Stell drei BR-Kisten nebeneinander, gleiche Bauqualität, ähnliche Größe, ähnliches Tuning, ähnlicher Laustsprecher... es würde mich wundern, wenn du im Blindtest einen davon für deutlich besser oder schlechter hälst.

    Und Spekulationen über das Chassis sind unter Selbstbauern und Entwicklern überhaupt nicht daneben. Oftmals ist es ein "spannendes Spiel", aus den genannten Daten zu schließen, was drin sein muss. Aber in diesem Falle ist es recht eindeutig: TW setzt im Bass gern 18Sound ein, und 21" mit 5,3" Schwingspule gibt es meines Wissens nach nur zwei, beide von 18Sound. Die "Custom Chassis" beschränken sich oft auf minimale Änderungen. Beim B30 war es eine auf die Rückseite der Membran aufgebrachte Schicht, die gegen Feuchtigkeit schützt. Das macht ja auch Sinn, da der Lautsprecher ja mit dem Magnet nach außen montiert ist.

  • Aufstellung von Bässen (push/pull)

    • Jens Droessler
    • 9. Februar 2010 um 22:13

    @ zegi: Ja, das ist durchaus so. Stark klirrende Bässe werden oft als sehr laut wahrgenommen. Genaugenommen bewirkt fast jedes Artefakt, was ein LAutsprecher oder gar die Endstufe einbringt, eine subjektive Erhöhung der Lautstärke. So kommt es, dass ordentliche Basshörner trotz messbar gleichem Schalldruck leiser und Bandpässe lauter (durch das lange Ausschwingen) als Bassreflex wirken. Ja, sogar den Eindruck vom Tiefgang beeinflussen solche Artefakte ohne messtechnische Nachweise eines tatsächlichen Vorteils in diesem Bezug.

  • TW Audio BSX 2x21" - weiss schon jemand mehr?

    • Jens Droessler
    • 9. Februar 2010 um 14:23
    Zitat von "Schrumpeln"

    Aber bei Bässen kann man allein aus der Bestückung und der Konstruktion heraus schon sagen, dass die Hochbezahlten Entwicker gar keine ahnung haben


    Ähm, in einigen Fällen ist das so. Wenn ich Chassis X kenne, und aus eigener Erfahrung weiß, dass es für die Gehäuseart ungeeignet ist, dann ist das so. Z.B. ein China-Bass mit sehr hoher Güte in einer BR-Kiste, das braucht man nicht zu hören...

    Allerdings, beim BSX ist im Prinzip nichts falsch, ein tiefes Tuning und ordentliche Systempresets vorausgesetzt.

    Räume, deren größte Ausdehnung kleiner als die zu übertragenden Wellenlängen sind, erschweren die Beschallung mit eben solchen Frequenzen, das ist bekannt. Aber wer kommt denn auf die Idee, sich den BSX ins Wohnzimmer zu stellen? Weiterhin verstärken kleine Räume ausschwingbezogene Probleme von Subwoofern. Es gibt doch wirklich genug Konstrukte, die in kleinen bis mittleren Räumen schwerlich klingen, aber open air ganz gut tun...

  • Aufstellung von Bässen (push/pull)

    • Jens Droessler
    • 9. Februar 2010 um 02:18

    Eine unglückselige Namensgebung, da er tatsächlich auch für die Compoundbauweise bei Gehäusen verwendet wird. Eine andere US-Firma nennt diese Anordnung "antiaxial".

    Im Bassbereich hört man es IMO nicht, aber weniger Verzerrung kann ja nicht schaden, oder? Wobei diese EAW-BR-Bässe als "leise" gelten, vllt. rührt es daher... Psychoakustik mal wieder.
    Im Lowmid-Bereich macht es aber durchaus Sinn!

  • Akoustic Line Seeburg

    • Jens Droessler
    • 8. Februar 2010 um 23:03

    Nimmt man dann noch hinzu, dass man auch keine Nachteile von Produkten mehr veröffentlichen darf, erübrigt sich das Forum als solches komplett.

    Aber dennoch, aus Rücksicht auf die vielerorts angespannten Nerven hier im Forum sollte man vllt. mit der Eigenwerbung etwas vorsichtiger sein... Es gibt ein gesundes Maß, und alles, was darüber hinausgeht, ist wieder verkaufsSCHÄDIGEND. Siehe (Höre?) Werbung für Seitenbacher Produkte im Radio: Die ist sooo nervig, dass ich niemals was von denen kaufen würde...

  • Klangänderung von alten Lautsprechermembranen

    • Jens Droessler
    • 8. Februar 2010 um 22:43

    Richtig. Das war wiedereinmal stark vereinfacht von mir. Der Flussverlust über Temperatur ist aber nicht linear, sondern steigt erst "kurz" unterhlab der Cureitemperatur merklich an. Alles, was deutlich drunter liegt sollte nicht gravierend sein, und wenn ich mich recht erinnere, sogar "eigenreversierend". Aber das ist alles schon lange her. Ich habs vllt. falsch in Erinnerung. Ich meine mich auch zu erinnern, dass die üblichen Magnetwerkstoffe über die Zeit auch ohne weiteres Zutun (d.h. einfach schon durch Lagerung) langsam Fluss verlieren.

    Lässt sich ND eigentlich auch so einfach aufmagnetisieren?

  • Klangänderung von alten Lautsprechermembranen

    • Jens Droessler
    • 8. Februar 2010 um 00:34

    Hitze sollte doch kein Problem sein. Die Curie-Temperatur sollte nicht erreicht werden.

    Erschütterungen allerdings schon. Es gibt Hersteller, die tunen die Lautsprecher via Hammer auf das Gehäuse :D Aber so harte Stöße sollten doch selten sein...

  • Klangänderung von alten Lautsprechermembranen

    • Jens Droessler
    • 6. Februar 2010 um 16:08
    Zitat von "Mechwerkandi"

    >> Das Magnetfeld im Antrieb ändert sich über die Zeit. Zunächst homogenisiert es sich, dann lässt es langsam nach.


    Wie kommt das zustande? Magnet? Aber dann würde Reconing ja auch nichts bringen... hmmm.

  • HK Audio D.A.R.T Erfahrungsberichte

    • Jens Droessler
    • 6. Februar 2010 um 02:02

    Naja, von "Brachial-Monitoring" sollten aber die Amps nicht sterben. Zudem waren die DJ-Einsätze wirklich nicht gerade laut. Kleiner Club, pegelbegrenzte PA und recht vernünftige DJs.

  • Klangänderung von alten Lautsprechermembranen

    • Jens Droessler
    • 5. Februar 2010 um 22:18

    Und der zugehörige Controller zieht das nicht glatt?

  • Akoustic Line Seeburg

    • Jens Droessler
    • 5. Februar 2010 um 22:01

    Wenn du neu kaufen willst, ist das AZ-Hornsystem in der aktuellen Version sicher kein schlechter Tipp. Es ist schön leicht und für den Output durchaus kompakt. Falls da Fragen aufkommen und bei AZ niemand zu erreichen ist, kann ich gern helfen.

    Wenn alles gut geht, kommt demnächst nochmal ein sehr schönes größeres Hornsystem auf den Markt, womit die 1200 Leute mit einem Top pro Seite machbar sind. Wenn der Name keine Rolle spielt, lohnt evtl. das Warten.

    Gebraucht wäre vllt. auch Nexo Alpha interessant. Eins der wenigen Systeme, mit dem ich 1200 Besucher bei Rock oder Disco mit einem Top pro Seite beschallen würde. Es muss aber genug Bass drunter, und es wiegt nicht ganz wenig, da alles ohne ND und auf Stabilität ausgelegt (wenn man Rigs mit 40+ Teilen pro Seite fliegt, muss es das auch sein). Das sollte gerade noch im Budget liegen, wenn man nicht unbedingt leichtgewichtige Amps dazu haben möchte.

    Auch interessant wenns gebraucht sein darf wären vllt. EAW KF650, allerdings müssen es dann schon vier Tops sein. Mit einigen EAW LA400 als Subs drunter ist das ein sehr nettes, ernstzunehmendes System.

    Community SLS980, Ohm HD, GAE Director... Es gibt sehr viele sehr brauchbare Systeme, die Spaß machen (naja, das Auf- und Abbauen manchmal nicht) und gebraucht im guten Zustand zu haben sind.

  • HK Audio D.A.R.T Erfahrungsberichte

    • Jens Droessler
    • 5. Februar 2010 um 03:26

    Natürlich wars ein echter Pole. Der hat mich aber übers Netz kontaktiert. Zweimal, erst wegen dem ersten Actor-Set, und dann nochmal für das zweite. Er kam tatsächlich zweimal nach Kassel dafür... aber die DARTs wollte er nicht, zumindest nicht zu einem Preis, für den die Reparaturen gelohnt hätten.

  • TW Audio BSX 2x21" - weiss schon jemand mehr?

    • Jens Droessler
    • 5. Februar 2010 um 01:32

    Naja, stereo ganz sicher nicht. Die Lautsprecher werden einzeln angesteuert, was vermuten lässt, dass sie je 4 Ohm haben, was auch von der Leistung her gut zur K3 passen würde. Auf der anderen Seite heißt das allerdings je eine K3 pro BSX... Kennt jemand Trennung, auch vom B30/S30 in dem Zusammenhang? Oder gar überlappender Betrieb? Gehäuseart?

  • HK Audio D.A.R.T Erfahrungsberichte

    • Jens Droessler
    • 5. Februar 2010 um 01:24

    Ich hab schon öfters mit den alten DARTs gearbeitet. Über den Klang möchte ich mich garnicht auslassen, aber über die Qualität. Ich kenne die Dinger mehr kaputt als ganz. Ständig ist was an den Amps oder Lautsprecher kaputt (ich kann den Limitern keine gute Funktion zusprechen. Ach ja, als FOH-PA war Actor verbaut, genau das Gleiche...). Anmerken möchte ich, dass bei MIR noch keine hopps gegangen ist. Ich kam nur immer in den Club und musste die Scherben zusammenfegen. "Kam", weil ich vom Club dann den Auftrag bekommen habe, sie zu entsorgen. So habe ich noch 6 defekte DARTs im Lager stehen, wo die Reparatur gegenüber dem erzielbaren Preis nicht lohnt. Aus allen sechs DARTs hatte ich dann zwei funktionierende Zusammengepuzzelt, die ich als DJ-Monitore an den Club nebenan verliehen habe, was bei einer den Tiefton-Amp und bei der anderen den Tiefton-Amp und den 12er gerissen hat.

    Die Actors (in dem Club nebenan war auch noch Actor drin, gleiche Probleme, gleiche Lösung: Weg damit!) habe ich allerdings repariert, und ein Internet-Pole hat sie dann abgeholt (kam tatsächlich extra dafür aus Polen nach Kassel gefahren!).

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  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

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  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

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  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

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    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026

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