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  2. Jens Droessler

Beiträge von Jens Droessler

  • Suche Praxisberichte von der BELL Amp. SCA 6 MR

    • Jens Droessler
    • 19. Januar 2010 um 01:04
    Zitat von "Steffen"

    Genau das, nämlich "Regler hoch und passt" hast Du gerade bei dem Bell-Linearray. Bei den alten Systemen eher weniger (bis gar nicht, die 420er mag ich einfach nicht ;) ), da geb ich Dir recht. Aber: Ich kenne sehr wenig Systeme, die sich so gutmütig verhalten wie das Bell Array - WENN das System korrekt eingestellt ist und nicht aus falsch verstandenem Sparwahn an Amps bzw. Bässen gespart wurde.


    Ich habe schon mit 2x4 Tops gestackt gearbeitet. Das "Regler hoch - passt" hatte ich da ganz und garnicht. Nichtmal meine Test-CD wollte gefallen, das ist sogar der Band, die mich engagiert hat, aufgefallen. Es standen dazu vier VPS 420L und vier VPS500L (je zwei pro Seite). Was soll man denn falsch einstellen? In den Amps sind die Controllerkarten drin (es waren die richtigen, ich habe extra nachgeschaut, weil ich nicht glauben wollte, dass bei einem aktuellen System so viel am EQ gebogen werden muss) und mehr kann man doch wohl nicht falsch machen.
    Du siehst, daß da 420er Bässe so gut wie nicht vorkommen. Wir haben zwar ne ganze Menge von, aber ich hab die wirklich nur noch mit kleinen Systemen draußen, weil mir da einfach der Schub von unten fehlt.

    Zitat

    Wobei Du bei letztgenannter Config noch sehr viel Headroom hast, wie gesagt, es geht mit gleicher Mucke auch mit 2 x 8 Tops n 6000er Open Air, da brauchts dann aber schon n paar mehr wie 8 kleine Bässelchen, ich hab da meist dann 16 stehen....


    Mir erscheint das unlogisch. Ich würde mich mit keinem LA aus der Kompaktklasse (Doppel-8er Bestückung) mit 8 Teilen pro Seite an 6000 Leute heranwagen. Und mich konnte das System in der 2x4er gestackt Variante vom Pegel her nicht überzeugen (den Kunden übrigens auch nicht). Die Amps haben nach dem vierten Song durchgehend begrenzt und es war immer noch nicht laut. 600-700 Leute kann ich mir in der Konfiguration vorstellen. Ich wüsste nicht, wie mit doppelt so viel Tops 6000 Leute gehen sollen. Doppelt so viel ergibt niemals doppelt so laut, nur mehr Throw, und der würde mir auch mit 8 Tops pro Seite in den für Rock wichtigen Lowmids, grade nur mit VPS500L doch fehlen. Die Physik lässt sich auch von Bell nicht betrügen... Da könnt ihr euch noch so viel gegenseitig die Kippen vollschwärmen... Aber vllt. waren bei meinen Einsätzen ja auch die Amps kaputt, oder mein Mischpult (was sich dann aber magisch selbst repariert haben)...


    Zitat

    - ( Woche vorher DJ Party in Stadthalle ca. 700 / 800 Mann können auch ein paar mehr gewesen sein 2 x 6er Line ; 2 x M15 auf Bühne ins Publi. ; 12 x 500L ; 12 x 420 L .. Hölle aber richtig Hammer .. ist schon cool wenn beim "Soundcheck" / Einstellen Du bei Black Nummern einen Bodyshake bekommst das Dir die Bühne vor den Augen "verschwimmt" ... Party People + Veranstalter begeistert .. )


    Tja, Bandpässe halt... sonst wäre das nicht nur bei Black so... und trotzdem finde ich das ziemlich viel Material, um diese Anzahl von Leuten richtig durchzuschütteln.

  • 1850 Plan von Speakerplans

    • Jens Droessler
    • 17. Januar 2010 um 22:11

    Ich meine mich zu erinnern, dass das zusätzliche Volumen beim Looney Bin über einen Helmholtz-Resonator angekoppelt ist, der auf tiefere Frequenzen getunt ist. So ist das größere Volumen quasi nur bei den tiefen Frequenzen "vorhanden".

  • Selbstbau - Line Array artiges System - scalierbare Lösung

    • Jens Droessler
    • 17. Januar 2010 um 22:00

    Zumal das "unterschiedlich trennen" ja auch Probleme verursacht. Da müsste man beim höher getrennten Chassis einen Allpass einsetzen, damit es sich phasengleich zum tiefer getrennten verhält. Da das aber vermeidbar ist...

    @ SRAM: Was ist mit meinen Fragen von vorher? Einfach den Hochtöner dranflanschen und gut? Zudem, besteht nicht die Gefahr, dass die Membran (und deren Bewegung) den Hochtonbereich beeinträchtigen? Man könnte ja sagen, dass die angeschrägte Schallwand nun zum Waveguide des Hochtöners gehört...

  • Multicore

    • Jens Droessler
    • 17. Januar 2010 um 07:19

    Ich habe vor über 10 Jahren mal zwei 16/4er MuCos in 30m und eine 8er Drumsnake 15m von Thomann gekauft (Eigenmarke). Bis auf eine Arretierung an einem der 16/4er ist da nie was kaputt gewesen. Keine defekten Adern, keine aussetzenden Verbindungen, keine Geräusche beim "am Stecker wackeln". Ich finde das selbst sehr erstaunlich und zu schade zum Verramschen. Ob die Qualität nachgelassen hat bei den aktuellen Thomann-Cores kann ich nicht sagen, aber ich würde ohne zu zögern bei Thomann wieder ein Core bestellen.

  • WavesLive - einer muss ja den Anfang machen...

    • Jens Droessler
    • 17. Januar 2010 um 04:18
    Zitat von "Wurst Werner"

    Neues von der NAMM Show-->

    http://www.guitargearheads.com/modules/news/a…hp?storyid=1118

    LG
    WW


    Tja, sisste, kaum schrei ich danach, haben die es schon erfunden...

  • Selbstbau - Line Array artiges System - scalierbare Lösung

    • Jens Droessler
    • 17. Januar 2010 um 04:04

    Jaha, das ist ja alles schön und gut (und mir auch bekannt), nur wird es doch grade bei den kleinen Systemen eher eng, wenn nur sehr geringe Winkel von Modul zu Modul gut funktionieren. Wenn ich nur drei oder vier Teile einsetze, brauche ich schonmal 10°...

  • Selbstbau - Line Array artiges System - scalierbare Lösung

    • Jens Droessler
    • 16. Januar 2010 um 23:44

    Ich schon. Die genannten Punkte sind die Gründe, weshalb ich von 1000 - 1200Hz spreche. Darüber sehe ich doch Probleme. Warum baut denn jeder Hersteller, der höher trennt, irgendein patentiertes Ding davor?

  • Wie kommt die Box aufs Stativ?

    • Jens Droessler
    • 16. Januar 2010 um 07:17

    Der Typ ist eine absolute Granate! Laurel & Hardy, Jerry Lewis, Jürgen von der Lippe, der Typ schlägt sie alle!

    Was, der meint das ERNST???


    Spaß beiseite, was soll das heißen, es geht nicht anders? Ich habe jahrelang fast jede Woche über 30kg schwere Boxen allein aufs Stativ gehoben und dann auf Höhe gebracht, ohne Kurbelstative. Heute habe ich leichtere Boxen für solche Jobs, und wenn ich sie auf Distanzstangen packe, dann stell ich mich auf den Sub, zieh die Stange auf Höhe und pack das Top drauf. Dass man das so wie im Video machen könnte, daran habe ich ja im Traum noch nie gedacht. Dafür ist mir mein Material um einiges zu schade.

    @ DirkB: Mal ernsthaft, mit drei Leuten eine Box aufs Stativ, und dann trotzdem diese Nummer? Gibts bei euch nichts zu essen?^^


    Wo gibt es denn Stativflansche aus Vollmetall anstatt Guss? Ich kenne nur die von K&M (offensichtlich Guss), aber davon ist mir noch nie einer kaputt gegangen (ich hab nur die zum Einschrauben in den Subs, in den Tops logischerweise die normalen 38mm Rohrflansche).
    Allerdings habe ich auch penibelst darauf geachtet, dass die Aufnahme am Sub stabilisiert ist. Da wackelt nur wenig, wenn man am Ende des Rohrs rumbiegt. Probleme mit betrunkenen Gästen im Bezug auf diese Sache kenne ich nicht.

  • End Fire Array

    • Jens Droessler
    • 16. Januar 2010 um 06:42

    @ Volker Holtmeyer: Bist du sicher, dass die vorderen Subs verzögert werden? Meine Vorstellung vom CSA ist, dass der hintere Sub den nach hinten abgestrahlten Schall der vorderen Subs "frisst", indem er in der Polarität gedreht und um den Versatz nach hinten delayt wird. Der von den vorderen Subs nach hinten abgestrahlte Schall erreicht dann genau dann den Abstrahlbereich des hinteren Subs, wenn er polaritätsgedreht selbst abstrahlt, ergo Auslöschung. Oder denke ich da an ein anderes Prinzip?

  • Soundcraft Si1

    • Jens Droessler
    • 16. Januar 2010 um 06:24

    Theoretisch können die Filter bei 96kHz wesentlich flacher ausfallen. Allerdings ist das nicht immer der Fall. Grade bei in der Rate umschaltbaren DACs bleibt die Steilheit gleich, der Filter wird nur in der Frequenz verschoben.

    Und ja, ich denke schon, dass ein Signal eine Degradation erfährt, wenn es mehrfach gewandelt wird. Aber das sind Sachen, die kein Problem darstellen in den Größenordnungen Vi4 aufwärts. Da wird am Mixrack-Eingang auf Digital gewandelt und erst im Controller wieder zurück... Selbst im kleinen ist das doch machbar: Jedes Digitalpult hat zumindest einen SPDIF-Ausgang, und selbst ein Behringer DCX hat einen Digital-Eingang...

  • WavesLive - einer muss ja den Anfang machen...

    • Jens Droessler
    • 16. Januar 2010 um 00:52

    Also, man stelle sich einen langsamen Blues vor, der von so vor sich hinspringt... Wenn DAS dann nicht 100% tight klingt, kann der Techniker schonmal seinen Hut nehmen. Undenkbar.

    Ich für meinen Teil möchte nicht auf einzelnen Kanälen deutlich höhere Latenzen haben als auf anderen und mir ständig überlegen müssen, ob ich das PlugIn nun einsetzen kann oder nicht. Ich weiß nicht, warum es so schwer sein soll, ein 19"-Kästchen zu bauen, wo ein netter Intel-kompatibler Prozessor drinsteckt und wo hinten ein Anschluss dran ist, wo quasi ein "Adapter" für die gängigen Digitalpulte eingesteckt wird, der also in die Expansions-Slots passt. Diese Adapter würden sich dann auch um die Pult-kompatible Bedienoberfläche kümmern. Die Latenzen wären dann einzig und allein die vom Plugin. Keine Wandlerlatenzen, höchstens noch minimale Host-Latenzen, alle VST- und DX-Plugins ausführbar...

  • Selbstbau - Line Array artiges System - scalierbare Lösung

    • Jens Droessler
    • 15. Januar 2010 um 23:16

    Wie bekommt man denn den Hochtöner da dran? Ich meine nicht die Befestigung, sondern die Tatsache, dass der Hals ja rund ist, aber dein Element hat ja einen quadratischen Ansatz. Trotzdem einfach dranpappen?

    Dann ist der 8er ja ein Ferrittreiber. Wie wäre es alternativ mit 18Sound 8NMB420 oder Sica 8N2,5?

  • Selbstbau - Line Array artiges System - scalierbare Lösung

    • Jens Droessler
    • 15. Januar 2010 um 11:57

    Genaugenommen gibt es bei allen Frequenzen Interferenzen, nur sind sie unterhalb der "Lambda halbe des Abstands"-Frequenz hauptsächlich konstruktiv.

    Mit 10cm Lautsprechern verschieben sich die Probleme auf 2kHz. Als zusätzlicher Weg denkbar, als alleiniger "Hochtöner" eher nicht. Wenn man weiß, was man hört, hört man auch solche "Nicht-LA-Lösungen" heraus. Auch hier gilt: Je mehr Module, umso schlechter wird das Verhalten.

  • Bestückung TW Audio T24/ B30

    • Jens Droessler
    • 15. Januar 2010 um 02:00

    Wenn 1000W Programmleistung draufsteht, wird es nicht der 12MB1000 sein. Man berichtete von einem bekannten RCF-Chassis... Aber bei 1000W Programm kannst du die PLX ausfahren, solange der Clip-Limiter nur dann und wann anspricht. Häufiges Clippen wäre aber schon hart an der Grenze. Allerdings ist es selten, dass man in reinen Tops Chassis grillt, auch mit zuviel Leistung. Ich habe auch schon 800W Tops mit 1000W Amping gefahren, ging bisher problemlos.

    Aber schraub sie doch mal auf. Dann wissens wirs sicher und man kann dir genaueres sagen... Die Garantie geht nicht verloren.

  • Speakon - Y - Split

    • Jens Droessler
    • 15. Januar 2010 um 00:14

    Ich habe nichts dagegen, dass es sowas fertig gibt. ICh verstehe nur nicht, warum man bei so einem einfachen und in 10 Minuten selbstgebauten Ding überhaupt fragt, ob es das fertig gibt. Mit echten Neutriksteckern kann das fertige Produkt eigentlich nicht billiger sein als gut eingekaufte Einzelkomponenten... und am Hirnschmalz sollte es doch echt nicht liegen. Wenn ich jetzt 50 Stück davon bräuchte würde ich auch nach einer fertigen Lösung suchen. Aber bei zwei bis vier Stück doch nicht.

    Ich bau in jedes Rack ein Patchfeld ein, und zwar vorn (die eine HE ist mir egal). Schon allein um die Speakonbuchsen (wenns denn welche sind! Grade bei den Billigamps wird da ja gespart) an den Amps zu schonen. Ein Patchfeld ist schnell gebaut, die Buchsen im Amp sind mühselig zu wechseln...

  • Selbstbau - Line Array artiges System - scalierbare Lösung

    • Jens Droessler
    • 15. Januar 2010 um 00:08
    Zitat von "lorien"

    PS: Ich denke, den RCF L8S800 kann man bis 2 kHz laufen lassen (aber eben immer nur einen von beiden)


    Wenn du nur ein Modul betreiben willst bestimmt. Wenn du mehrere Module untereinander betreiben möchtest, dann spielt es keine große Rolle, ob der Lautsprecher an sich bis 2kHz gut spielt. Von zentraler Bedeutung ist dann, wie weit die Lautsprecher vertikal auseinander liegen, und das bestimmt die maximale obere Grenzfrequenz. Als Faustregel gilt hier Lambda 1/2, also halbe Wellenlänge. Bei 24cm Abstand (21cm Chassis + 2x 1,5cm Holz) ergibt sich eine obere Grenzfrequenz von geradeeinmal knapp über 700Hz. Das ist natürlich sehr eng und "dehnfähig", womit man bestenfals zwischen 1000-1100Hz landet. Darüber hinaus wird es nichts mit der Zylinderwelle...

  • Bestückung TW Audio T24/ B30

    • Jens Droessler
    • 15. Januar 2010 um 00:00

    Jemand schrieb vorher, dass ein 12W1000 drin sei. Den gibt es nicht. Wenn es was von 18Sound ist mit 12 und 1000 bleibt nur der 12MB1000, den ich mir darin vorstellen könnte.

    Hast du denn noch nie nachgesehen?

  • 12" Mufu

    • Jens Droessler
    • 14. Januar 2010 um 07:11

    Zum tief trennbaren Hochtontreiber gehört aber auch ein großes Horn. Damit hat sich der Größenvorteil des 12"ers schon wieder erledigt. Eine Lösung wäre, dem 12"er nur ein kleines HT-Horn und noch einen 6"er zu spendieren, aber da höre ich doch schon wieder Leute "Abstrahlung!" schreien...

  • Selbstbau - Line Array artiges System - scalierbare Lösung

    • Jens Droessler
    • 14. Januar 2010 um 06:10

    Das wird so alles nicht funktionieren. Auch ein Bändchen fängt dann vertikal zu bündeln an, Bei 10kHz schießt es schon sehr geradeaus, wenn es 8" hoch ist. Man könnte höchstens für den Einzelbetrieb einen Diffusor einsetzen, der für LA-Betrieb entfernt werden muss.

    Ein paar weitere Probleme.
    1.Baut man so ein System wie vorgeschlagen mit 15° vertikal (wie es auch einige Hersteller tun) ist das System EIGENTLICH überhaupt nicht LA-fähig. Nunja, man macht es trotzdem... aber die Auswirkungen der sich dadurch ergebenden Probleme werden größer, je mehr Teile man untereinander hängt. Für so ein System endet für mich der sinnvole Einsatz bei 4-5 Teilen pro Seite. Das ist eine Länge von knapp über 1m. IMHO macht es da eigentlich überhaupt noch keinen Sinn, ein LA einzusetzen. Nehmt lieber ein ordentliches Horntop, da hat man mehr von, und auch präzisere Abstrahlung.
    2. Nimmt man wie vorgeschlagen ein Bändchen, hat man vllt. bei einem oder zwei Modulen noch kein Pegelproblem im Hochtonbereich. Man muss sich aber vor Augen halten, dass die Konuslautsprecher sich an und für sich vom Pegel her immer weiter aufaddieren, die Bändchen aber nicht (oder nur im unteresten Frequenzbereich, den sie bespielen). Also geht dem Bändchen ab x Modulen der Saft aus und der Maximalpegel wird nicht mehr deutlich größer.
    3. Die Trennfrequenz zum Bändchen. Kann man es wirklich bei 1kHz trennen? Das wäre so das schon etwas gedehnte Maximum für 8er.
    4. Die Flughardware. Wenn jemand brauchbare Hardware von der Stange für den Selbstbauer kennt, ich wäre in jedem Fall interessiert! Mein System steht soweit auf dem Papier, aber diese Sache fehlt noch, oder ich muss selbst etwas entwickeln und prüfen lassen. Kein Spaß....

    Um es nochmal auf den Punkt zu bringen: Wäre es so einfach, ein System zu bauen, was als Einzelmodul alsauch in großen Mengen funktioniert, dann würde sich irgendein Hersteller schon eine goldene Nase damit verdienen. So muss man sich mit großen Kompromissen wie dem d&b Q begnügen.

  • 1850 Plan von Speakerplans

    • Jens Droessler
    • 14. Januar 2010 um 05:55

    Ich sehe den 18NLW9600 eher im 186horn von Speakerplans, welches auf übliche BR-Lautsprecher ausgelegt ist. In der Tat ändert sich am Tiefgang nur wenig durch einen anderen Lautsprecher, es sei denn es wäre ein reines Bandpasshorn ODER ein sehr langes Horn, welches untenrum in geringer Zahl als Viertelwellenresonator arbeitet. Da bringt dann eine höhere Masse oder ein schwächerer Antrieb (letzlich wohl ein geringeres EBP) dann Vorteile.

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