Die P2 klingt zwar gut, aber ich würde nicht sagen, dass sie deutlich lauter geht als eine gewöhnliche 15/2er. Man darf ja nicht übersehen, dass hier auch nur ein direktstrahlender 15er drinsitzt, der das begrenzende Element ist. Ich würde mich damit nicht an 600 Personen mit hartem Rock ranwagen.
Beiträge von Jens Droessler
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Nun, die Geschmäcker sind unterschiedlich. Sicher kann man auch einen 15er Sub bauen, der bei 220Hz noch klingt, auf Kosten anderer Eigenschaften. Mit sehr kompakten Tops und bei entsprechender Nähe des "Subs" zum Top wären 220Hz sogra sinnvoll.
Ich würde versuchen, dein System bei 120-130Hz zu trennen. Das scheint auf dem Papier der beste Kompromiss zu sein. Einfach mal aufstellen und drehen...
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Ich würde eher zu modernen, kompakten Doppel-15ern greifen. Das koppelt mit Sicherheit besser als die üblichen 18er-Verdächtigen.
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Die Frage ist, was da daruf steht. Sinds noch die Doppel-12er Direktstrahler? Dann kommt ein Großteil der 18er nicht in Frage...
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Wobei ich sagen möchte, dass das VDosc trotz des Alters im ordnungsgemäßen Zustand immernoch eins der besten LAs ist.
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Ich nehme an, den Satz mit dem "Dynamik verlieren" hast du aus der Bedienungsanleitung der Tops. Das ist auch technisch gesehen korrekt, aber in der Praxis ist das bedeutungslos.
Ja, natürlich entlastet eine Verschiebung der Trennfrequenz von 100 auf 150Hz die Tops. Bei "moderner" Musik allerdings meist weniger als bei älterer, da in dem Bereich nicht mehr viel im Signal vorhanden ist. Du hast jetzt 18" Aktiv-Bässe, da kommt erstmal die Frage auf, was du da einstellen kannst, und danach, wie sinnvoll das ist. Für den Grundtonbereich ist mehr abstrahlende Fläche kein Fehler, also eine höhere Trennfrequenz aus diesem Aspekt nicht falsch, allerdings habe ich Bedenken, dass das der 18er diese Frequenzen nicht ordentlich wiedergeben kann. Zudem nimmt der maximale Abstand zwischen Bass und Top mit zunehmender Frequenz ab.
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Ja, wenn sich die Bandpässe und die Haupt-PA überlappen schon. Allerdings bekommt man das technisch selten sauber hin, woraus dann eben gerade der unsaubere Eindruck entstehen kann, wenn man kräftiger per Aux zumischt.
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Natürlich gibt es einen deutschen DAS-Vertrieb
http://www.dasaudio.de
Der hat allerdings nur einen PDF-Katalog für die Produkte. Die Hauptwebsite des Herstellers ist da ausführlicher. http://www.dasaudio.com -
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Zitat von "wora"
macht mir ein woofer einen zu trägen bass, kommt die bassdrum eben weniger drauf, dafür mehr bassgitarre...
Haben wir dafür nicht einen EQ am Kanal? -
Hat jemand gesagt, dass die Boxen schlecht sind? Einzig der Name erscheint unpassend, und das würde sich auch nicht ändern, wenns die besten Boxen der Welt wären.
Ansonsten, gib mir ein paar Monate Zeit und ich bau auch ein paar schicke Boxen mit ausgefallenem Namen, die gut klingen, da seh ich nicht so das Problem.
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Du solltest das ganze so einstellen, dass der Bass vom Pegel her passend zu den Tops klingt. Dann erst soltest du schauen, was zuerst clippt. Du hast ja nichts davon, dass Bass und Tops gleichzeitig ins Limit gehen, wenn der Bass dann noch viel zu leise ist oder schon dröhnt, während die Tops vor sich hin plätschern.
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Eine Lab Gruppen fP6400 macht im A/B-Vergleich hörbar mehr Bass als die DQX7.0. Mich würde es auch nicht wundern, wenn eine RAM S6002 schon mehr macht.
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Es sagt doch keiner, dass die Infras weg sollen, sondern dass sie einfach zur Haupt-PA gehören.. Wenn ich bei allen Instrumenten, wo nichts oder nur Müll im Bassbereich kommt, den Lowcut am Kanal passend setze, dann kommt auf den Infra nur Bass von den Instrumenten, die ihn brauchen, und mit durchstimmbarem Lowcut sogar nur genau so tief wie sie ihn brauchen. Der Infraweg kann dabei optimal an den Bassweg angepasst werden, mit problemlosen Übergang, was Gesamtfrequenzgang und Phasengang betrifft. Das ist nicht möglich, wenn man jedem Instrument einen beliebigen Pegel auf dem Infraweg geben kann, der unabhängig von der Hauptsumme ist. Dazu müsste man die "Bassinstrumente" am Auxweg alle auf einen definierten Pegel drehen, der an allen Kanälen gleich sein und zudem vorher mit dem Bassweg abgestimmt werden muss. Ich sehe in der Methode nur Nachteile gegenüber dem durchstimmbaren Hochpass/Lowcut.
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Nuuuun, da frage ich mich, warum ich nicht zur sehr günstig angebotenen Crown XLS5000 greifen soll. Sie liegt noch unter dem VK der APS8000 und hat wahrscheinlich sauberen Service in Deutschland. Spricht denn etwas gegen die XLS und für die AP8000?
Gut, wenn man die billige Optik der Crown nicht mag, gäbe es immernoch die Phonic, die auch noch unter dem VK der APS zu haben ist.
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Kommt Selbstbau nicht mehr in Frage bei dir?
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Die RAM DQX 7.0 ist aber eher schwächlich am Bass.
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Eben. Spätestens mit einem durchstimmbaren Lowcut/Hochpass bin ich sogar besser dran, daher das Argument mit Digitalpulten bzw. besseren Analogtischen. Zudem hat man immer einen sauberen Übergangsbereich, was man bei der Auxweg-Lösung nicht sagen kann.
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Es geht hier auch nicht zwingend um Teufel, sondern auch um die Chassis. Während man im PA-Bereich auf die Belastbarkeit und die Effizienz achtet und dann erst der Klang kommt, liegen die Anforderungen im Hifi-Bereich eher andersrum: Klang, Belastbarkeit, Effizienz.
Zum Abschöpfen: Glaubt jemand, dass das im PA-Bereich anders ist? Bis auf sehr wenige Ausnahmen ist der Gewinn der Firmen gegenüber den reinen Herstellungskosten enorm. Dass der JBL VRX-18er mit 1799 Euro Preisempfehlung kaum Gewinn bringt glaubt doch niemand, oder?

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Idealerweise spielt die "Haupt-PA" ab irgendwo zwischen 60 und 80Hz los. Die Subbässe oder auch Infras spielen nur darunter. Das Ganze wird so abgestimmt, dass der Sound von Infras und Haupt-PA, wenn alles auf 0dB gedreht wird, so addiert, als würde man sie mit einem gemeinsamen Signal speisen. Nun dreht man nur bei Signalen, die wirklich nutzbringende Anteile unterhalb der oberen Grenzfrequenz der Infras beinhalten, besagten Auxweg auf.
Allerdings sehe ich den Bedarf dieser Arbeitsweise bei Digitalpulten oder größeren Analogpulten als nicht gegeben, da man eh pro Eingang einen regelbaren Hochpass hat. Wenn man die Infrabässe genauso trennt wie im oberen Beispiel, kann man diese auch einfach aus der Monosumme der normalen Stereoausgänge des Pults speisen.
Einige Techniker sehen sogar Bedarf, die Auxweg-Sache auch mit den Superhöhen zu betreiben, sodass nur Signale, die wirklich das "Schimmern" nötig haben, es auch bekommen. Das ist IMO wirklich sehr übertrieben.
In der heutigen Zeit mit den "modernen" Soundansichten würden sich Tiefmitten per Aux gut machen
