@ Sound-Klinik: Das weiß ich wohl, aber ich war mir nicht sicher, ob das auch bei extremen, in der Praxis völlig unrealistischen Horntiefen gilt, wo die Wellenfront schon recht planar sein dürfte.
Beiträge von Jens Droessler
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Das ist schon richtig. Es kann immer mal was sein, ohne Frage. Nur warum erwischt es den selben Amp gleich zweimal? Hat ausgerechnet bei einem Amp mit gleich mehreren Produktionsfehlern die Qualitätssicherung geschlafen?
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Die Maintronic-Amps sind scheinbar auf lange Sicht nicht roadtauglich. Diverse Teile sind schlecht befestigt. Kalte Lötstellen kommen häufig vor und können unter Umständen haarsträubende Konsequenzen haben (z.B. hat sich ein geladener Kondensator schonmal durch die Platine gesprengt). Auch kenne ich Haarrisse in den Platinen. Auf solche Sachen würde ich den Amp mal untersuchen.
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Ich sage nein. Die Breite reicht nicht, um ein solches Bündelungsmaß zu erreichen. Es sei denn vielleicht, man würde das Horn sehr sehr tief bauen.
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Da dir "kann Probleme geben" nicht genügt, bekomst du nun die Antwort aus dem professionellen Blickwinkel: Lass es! Man riskiert es einfach nicht.
Denn wenn du eine Veranstaltung hast, die es nötig macht, soviel Material mitzunehmen, dass du mischen müsstest, gehts wohl nicht um kleine Fische...
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Auch AudioZenit- und meine Subs sind auf 2+/2- belegt (was auch sehr intelligent ist, weil man die Tops für kleinere Sachen oder als Monitor dann auch mit 2adrigen Kabeln bedienen kann, im Gegensatz zu z.B. Nexo)
Ansonsten glaube ich, dass hier nicht mit den TW B30 gearbeitet wird (was IMO durchaus zu begrüßen ist). Allerdings denke ich, dass auch die hier verwendeten Subs von mehr Leistung als von einer M15 zu haben ist profitierten könnten.
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Och, das stützt sich bei der S-Serie darauf, dass mir unsere S6044 nach einem Monat das erste Mal kaputtgegangen ist, auf einer Gala-Veranstaltung, wo sie zwei Monitorboxen angetrieben hat, und mir die Halle komplett dunkel gemacht hat. In dem Moment muss man erstmal darauf kommen, dass der FI wegen eines quasi werksneuen Amps gefallen ist. Daraufhin wurde sie geserviced, lief dann drei Monate, und hatte dann vor kurzem das Problem, dass aus allen Ausgängen ein lautes Knistern zu hören war, was bei abgesteckten Lautsprechern auch aus dem inneren des Amps zu vernehmen war. Daraufhin wurde sie eingeschickt und wir haben auf eine neue bestanden. Diese hat jetzt vier Einsaätze hinter sich und läuft gut.
Fazit: Der Service von PAT ist recht gut, allerdings konnte man uns für die Ausfallzeit keine adäquate Ersatzendstufe bereitstellen. Aber ich möchte keinesfalls meckern!
Zur DQL/DQX: Ich kenne da einige Geräte, bei denen aus unerfindlichen Gründen immermal ein Kanal nicht hochläuft (Ich hab sie nicht selber, aber war bei solchen Momenten anwesend).
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Natürlich kann man 30Hz beim Bandpass aus kleinen Gehäusen holen. Da wird dann auf dem unteren Tuning geboostet, bis die Schwarte kracht.
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Nun, wenn alle vier Kanäle mit dem gleichen Signal angesteuert werden und an der Spezifikationsgrenze betrieben werden (4 Ohm bei den Sx044, 2 Ohm bei den Sx004), kann es schonmal zu Performanceproblemen kommen. Aber dafür ist der Amp ja auch nicht gebaut! Zwei Tops, vier 8 Ohm-Subs an der 6044, das geht hervorragend.
Aber die Zuverlässigkeit... hrmpf...
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Nur weil beides BR ist, heißt das nicht, dass sie kombinierbar sind. Ganz im Gegenteil: Grade im Frequenzbereich des Ports können BR-Subs extrem unterschiedlich sein, was zu großen Problemen führen kann.
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Ohne Umbau würde ich auch empfehlen, an jeden Amp drei Subs zu betreiben, damit der Zwischenkreis beider Amps gleichmäßig belastet wird.
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Naja, der 18W1000 ist den Daten nach kein Tiefbassfetischist. Er macht sich sehr gut in Basshörnern...
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WÄre das "Biete"-Brett nicht eher die richtige Ecke gewesen?
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Das funktioniert, zumindest der Teil mit der Biegung. Das hat vor 20 Jahren funktioniert, und soweit ich mich erinnere, hat sich an der Physik seitdem nichts verändert. Allerdings wäre evtl. eine Lösung, wie sie EV seinerzeit hatte, noch besser gewesen. Damals war es so, dass der Superhochtonbereich schon etwas gelitten hat bei diesen geschwungenen Adaptern.
Ob die Wellenformung vorne dann funktioniert ist wieder eine andere Sache... Vom wem stammt der Former?
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*Seufz* Diese FFA-Amps... neenee. Schweineteuer (bei den Preisen rollen sich mir die Fingernägel hoch, und bei dem Design fallen sie dann endgültig ab) und doch offensichtlich Papiertiger... 4000W RMS(!) aus einem mit 10A abgesicherten Kaltgeräteanschluss?
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Hinten "nix" zu haben ist keine Schwierigkeit. Die Schwierigkeiten sind die Auswirkungen des "hinten nix habens" auf "vorne sauberen Bass haben wollen".
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In manchen Belangen ist das egal, in vielen hat die dickere Spaltplatte einen Vorteil, in ganz wenigen Dingen auch einen Nachteil (hauptsächlich durch die lange Wicklung der Schwingspule).
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Na, überleg mal
Gegenüber dem Vollraum gibt es drei Begrenzungen. Und jede Begrnezung bringt.... -
Passivweichen für Subwoofer sind nichts triviales wenn mans richtig machen will (Und AudioZenit würde es richtig machen!). Das wird aufwendig und teuer.
So macht das schon Sinn, stimmt. Der NDW15 liegt gewichtsmäßig ähnlich mit dem NLW212, wobei der NLW212 in der Tat besser für Lowmids geeigent ist, sonst würde er wahrscheinlich schlechter mit dem sehr guten NL208 harmonieren (die ich übrigens als Top der TW M8 allemale vorziehen würde).
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@ wora: Du musst schon noch sagen gegenüber welchem "Zustand" du den Gewinn durch "in die Ecke stellen" wissen möchtest.
ZitatDie Bässe waren ungezogen und müssen sich dafür zur Strafe in die Ecke stellen
