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  4. Selbstbau und Reparatur Lautsprecher und Boxen

Fane neuer COLOSSUS 18-1500

  • Jim
  • 10. Juli 2009 um 01:03
  • Jim
    Beiträge
    883
    • 10. Juli 2009 um 01:03
    • #1

    COLOSSUS 18-1500, was ist von dieser Neuerscheinung zu halten ? ausser das er mit einem VK von ca. 500€ nicht verkaufbar ist.

    http://www.fane-acoustics.com/prod_details.aspx?pid=181

    so long Jim

  • Dirk Hahn
    Verifiziert
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    1.138
    • 10. Juli 2009 um 03:53
    • #2

    Nicht schlecht und günstig. Muss man schauen, ob man ihn einsetzen kann. dann aber.....respektable Leistung.

    Viele inverstieren 100 Stunden in Planung und Konzeption, 30 Stunden für die Suche nach den billigsten Komponenten und ärgern sich jahrelang über Selbstbau Lautsprecher.

  • Jim
    Beiträge
    883
    • 10. Juli 2009 um 09:59
    • #3

    Gibts was ähnliches von 18 Sound ?

    so long Jim

  • michael schuster
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    123
    • 10. Juli 2009 um 17:33
    • #4

    Warum dieser Unterschied zwischen rechnerischem und angegebenen Xmax?

    Rechnerisch:

    Magnetic Gap Depth 0.59” / 15mm
    ...
    Coil Winding Height 1.18” / 30 mm

    Da komme ich auf +/- 7,5 mm, was sicher beachtlich ist, aber nicht die Welt.

    Angegeben sind aber:

    Xmax mm 12.75

    Gruss,
    Michael Schuster

  • TomyN
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    2
    • 10. Juli 2009 um 22:54
    • #5

    Xmax muss nicht linear sein, sondern dass was der Speaker ohne mechanische Schäden schaffen kann.


    Tomy

    SIM II Operator und Dante Level I-II-III (Dante sogar dreimal :)
    Jugendschwimmabzeichen, Rettungsschwimmabzeichen in Bronze
    Meine kommerziellen Softwareprodukte SATlive und LevelCheck

  • michael schuster
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    • 11. Juli 2009 um 15:38
    • #6

    Hm, das kenne ich jetzt als Xdamage. Xmax scheint ja recht unterschiedlich gedeutet zu werden . . . :shock:

    Gruss,
    Michael Schuster

  • Peerless
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    • 11. Juli 2009 um 16:38
    • #7

    nene, xdamage ist das was der speaker bis zur mechanischen beschädigung kann. xmax ist der lineare arbeitsbereich, sprich dort sollte die feldstärke konstant sein und dazwischen mag es noch xvar geben, das macht der speaker problemlos mit, aber die feldstärke verrringert sich, da die spule den luftspalt teilweise verlässt und die rückstellkräfte der aufhängung wirken, resultat ist sicherlich irgendwie mehr output, aber eine art signal kompression findet statt :) bitte um korrektur wenn ich falsch liege

    http://www.ae-rental.de

  • schimanski
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    26
    • 13. Juli 2009 um 14:51
    • #8

    Wenn man sich die Klippel-Diagramme vieler neuer Sica-Treiber anschaut, fällt auf, dass der rechnerische X-Max in der Bl-Kurve schlecht abzulesen ist, also keinesfalls ein prägnannter Punkt ist und je nach Treiber auch auch auf unterschiedlicher Höhe sitzt.
    Meist ist die Antriebsstärke am rechnerischen X-Max-Punkt schon um 10-15% zurückgegangen. Streng genommen haben die Treiber also einen viel geringeren X-Max, je nach Toleranz des Hersteller (z.B. 25%) kann er aber deutlich höher sein.
    Hinzu kommen noch die Einflüsse der Aufhängung und der X-Damage.
    Ein wirklicher Vergleich zwischen mehreren Treiber ist eigentlich nur anhand von mehreren Messungen unter gleichen Bedingungen möglich. Der rechnerische X-Max ist aber wohl die beste Annäherung ohne direkten Vergleich...

    Gruß, Christoph

  • blubbkompensator
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    • 19. Juli 2009 um 02:04
    • #9

    xmax neumodischer Chassis ist ungelich rechnerisches Xmax (macht "jeder so") und ungelich X damage

    Fane hatte früher!!! mal einige Perlen und einge Gurken wies mit den neuen aussieht k.A.

    (Dry)Hire: Retro Ton & Licht / Illuminationsprojektionen & Webegobo Projektionen; Geräte z.B. Starltie Mk2G Movingheads, AlNiCo Hornsysteme, 1,8kW Gobo Projektoren ... stefan /ätt/ 2vt /punkt/ de

  • Jens Droessler
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    • 20. Juli 2009 um 01:36
    • #10

    Fast alle Hersteller geben Xmax entweder als Ergebnis einer Gleichung, wo ein Teil der Luftspalthöhe nochmals mit eingeht oder aber als Angabe, bei welcher Auslenkung der Lautsprecher X% Klirr übersteigt. Das ist auch ok für mich, solange sie noch Luftspalthöhe und Wickelhöhe angeben. Lieder ist auch das nicht mehr immer der Fall...

  • michael schuster
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    • 28. Juli 2009 um 19:49
    • #11

    Ich nehme mal an, dass sich da eine 30mm-Spule im 20mm-Luftspalt günstiger verhält, als eine 20mm in einem 10mm-Luftspalt (beide mit rechnerischem Xmax von +/- 5 mm). Liege ich da richtig?

    Gruss,
    Michael

  • Jens Droessler
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    • 29. Juli 2009 um 17:28
    • #12

    In manchen Belangen ist das egal, in vielen hat die dickere Spaltplatte einen Vorteil, in ganz wenigen Dingen auch einen Nachteil (hauptsächlich durch die lange Wicklung der Schwingspule).

  • bernd häusler
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    • 30. Juli 2009 um 15:45
    • #13

    Moin,

    das lässt sich über Prozentrechnung und Rechteckformel leicht erschließen ;)
    ...auch das nötige Spaltmaß...
    Aber mit 100mm Polkern... das reicht nicht für 20mm Platte ... auch für 15mm nicht wirklich :D

    Gruß

    ----------------------------[---[--[-[IIIIIII]---------

    ich bezahle nicht fürs hinhören, ich baue Beschallungsanlagen

    Das SD12 Fliegetop ist bei gleicher Endstufe um durchgehend 3 dB lauter
    als "vorbekannte" 12"/1" Bauweisen.

    Der Bass CB18S ist der Beste

  • SRAM
    Profi
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    5.548
    • 30. Juli 2009 um 19:48
    • #14

    a) 5*5*pi = 78

    b) 10*pi*2 = 62

    ....es würde auch für 25mm Polplatte reichen.

    (oh, pardon: Mit Polkernbohrung reichts tatsächlich nur für 20 mm.....)

    (obwohl das keine Rolle spielt, weil man im Bereich der Polplatte ruhig übersättigen kann......es vieleicht sogar sollte :wink: ........wie schon beim seligen Fana colossus ´78....)

    Gruß SRAM

    I watched a snail crawl along the edge of a straight razor. That's my
    dream. That's my nightmare. Crawling, slithering, along the edge of a
    straight razor, and surviving.

  • bernd häusler
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    833
    • 31. Juli 2009 um 00:22
    • #15

    Querschnitt Polkern d=100mm:
    A=(d²*PI)/4=((100mm)²*3,14)/4=7850mm²

    Mantelfläche/Spaltquerschnitt
    M=PI*d*h

    Theoretisch sättigbare Spalthöhe bei d=100mm² Kerndurchmesser ??
    h=M/(PI*d)=7850mm²/(3,14*100mm)=25mm

    Jetzt mußt Du nur noch den Feldlinien erklären wo sie langmüssen, daß sie keine Abkürzung nehmen dürfen... Neben der Kernbohrung also noch hinterdrehen ... etc.

    also hinterdrehen, 5mm sind besser als nichts, schon wegen BL-Symmetrie...:
    A=(d²*PI)/4=((90mm)²*3,14)/4=6358mm²

    kleine Kernbohrung:
    A=(d²*PI)/4=((30mm)²*3,14)/4=706,5mm²

    bleiben als aktive Kernfläche 5651mm²

    Weitere Näherung an die theoretisch sättigbare Spalthöhe bei d=100mm² Schwingspule
    h=M/(PI*d)=5651mm²/(3,14*100mm)=18mm

    Damit der Polkern allerdings bis zum Spalt gesättigt sein könnte, dürfte auf dem Weg dorthin nichts "verstreut gehen". Der Weg ist lang, und der Spalt immer zu weit...

    SRAM: Polplatte "übersättigen" meint, daß die Feldlinien neben dem Spalt den Kern im Spaltbereich nachsättigen? Wie denn?


    ich sags mal unwissenschaftlich, wenn ein Hersteller mit einer 100mm Spule die Daten (BL,Re,X-max) des 18NLW9600 mit 135mm Spule schaffen würde, dann wüsste ich das. Real sinds bei 100mm und 12mm Spalthöhe: 24NA, 5ohm, 9,5mm, alle Boliden lassen sich darauf umrechnen, mit Polplatte über 12mm wirds nicht besser, und auch mit 10mm klappt das. Auch der Fane kommt mit 15mm nicht darüber, 33 N/A bei 5,3 ohm glaube ich erst, wenn ich den gezuckert und "geohmt" habe ;)

    Prospektdatenblätter...

    Gruß

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