Das ist keine schlechte Wahl, allerdings wie gesagt, mit dem Analogmodul ist eine optimale Anpassung von Bass und Top nicht möglich.
Beiträge von Jens Droessler
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Zitat von "klangcharakter"
Schonmal über die NLW212 (doppel 12er BR) nachgedacht ?
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Vom Gewicht liegen die beiden fast gleich.
Was liegt fast gleich? Die M8 und die NLW212? Die M8 wiegt ca. 11kg und der NLW212 wiegt 25kg.Der NLW212 ist allerdings ein sehr guter Bass. Nur mit Passivbetrieb ist da nichts, aber den würde ich eh vergessen.
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Ach ja richtig, das war ja der Schallintensitätspegel mit den 3dB....
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Jaha, bei den (nicht so) guten alten SH1810 waren die Stangen aber außen dran und nicht wie im Video an der Oberseite des Subs mit der Unterseite des Tops verbunden. Das weiß ich recht genau, da ich die Dinger einige Jahre im Einsatz hatte.
Das da im Video sieht verdammt nach Dynacord Cobra aus. Allerdings haben die Cobra PWHs meines Wissens nach garkeine Aufnahmen für Rohre... die Tops allerdings schon.
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Nun, da zu einer 8" Box getrennt werden soll, muss der Sub auch noch saubere Tiefmitten liefern können (Es sei denn man hat diesen Bereich nicht nötig). Da könnte es mit den NDW15 schon schwer werden, wenn da der Lautsprecher drin ist, an den ich mich erinnere. Leider lässt sich tiefreichender Bass nicht mit uneingeschränkter Tiefmittenfähigkeit in einem kompakten Gehäuse verbinden. Einen Tod strirbt man immer. Ich würde da eher auf das letzte Quäntchen Tiefbass verzichten.
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Um leistungsmäßig ganz auf Nummer Sicher zu gehen wäre die RAM S6044 angebracht. Da bekommt jeder Sub 1000W ab, trotz dass nichts gebrückt werden muss UND man kann das System noch auf vier Subs erweitern. Das Analogmodul würd ich vergessen und stattdessen zum Behringer UltraDrive greifen. Damit kann man das System wesentlich besser anpassen. Natürlich könnte man auch das RAM-Digitalmodul nehmen, allerdings ist der Preis direkt unverschämt im Vergleich.
Im Übrigen werden die T.Amps ProLine natürlich in China gefertigt, und das schon viel länger als es das Achat-System gibt (welches auch in China gebaut wird und leider auch danach klingt). Diese amps bekommt man auch direkt vom Hersteller, also dass da Thomann etwas entwickelt hat, wage ich zu bezweifeln. Anfangs hatten die Amps Probleme mit den billigen Speakon-Kopien, die verbaut waren. Mittlerweile gibt es das Problem wohl nicht mehr. Auch sind die Limiter eher dürftig. Und überhaupt, ein System-Amprack mit passendem Controller für ein System zu kaufen, um es an einem anderen System zu verwenden ist keine gute Idee...
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Ähem, nachdem das Gerät vier Jahre einwandfrei mit dieser Firmware lief, soll jetzt ein Update helfen? Das ist völlig unlogisch.
Ich würde mal untersuchen, wie die Kondensatoren im Gerät aussehen...
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Hmm, ich weiß ja nicht, was du jetzt für Subwoofer hast, aber ich denke, das ist wieder was anderes, denn in den neuen wird wohl kaum das selbe Chassis sein wie in den TTS18. Zudem ist der TTS18 ein Bandpass, der als solcher zwar viel Pegel bringt, aber diesen auf Kosten des Zeitverhaltens erreicht.
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Lambda viertel bis zur Begrenzungsfläche, das klappt noch. Lambda viertel bis zur nächsten Quelle (reell oder "virtuell"/"gespiegelt") insgesammt ist natürlich der Idealzustand, aber eben kaum machbar... Es sei denn es handelt sich um Infras.
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Das wars was ich sagte

Interessant wäre dabei die Frage, ob man dadurch auch den Effekt bekommt, den eine doppelt so große Schallfläche hat, also die Bündelung bzw. den Übergang von Punkquelle zu Linienquelle.
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Man kann bei einer Halbierung der Kugel auch sagen, dass die Lautsprecher an den räumlichen Begrenzungen "gespiegelt" werden, das hilft vielleicht gedanklich weiter. Dabei gilt das gleiche wie wenn man reell mehr Lautsprecher aufstellt: Für saubere Addition sollten die "gespiegelten" Lautsprecher nicht weiter als Lambda halbe der obersten vom Lautsprecher zu übertragenden Frequenz entfernt sein und durch die pure Verdoppelung (reell oder "gespiegelt" spielt keine Rolle) kommen 3dB dazu. Allerdings kann man den Lautsprechern insgesammt bei reeller Verdoppelung auch doppelt so viel Leistung zuführen und somit nochmals 3dB mehr erreichen. Durch Halbierung der Raumkugel geht das nicht...
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Zur ursprünglichen Frage: Maintronic- Amps gehören nicht an frontloaded Hörner mit den üblicherweise recht kleinen Rückkammern. Durch ihre fest eingebauten Kompressoren senken sie den Crestfaktor und erhöhen somit die RMS-Leistung. Da wundert es dann nicht, dass die Schwingspulen qualmen. Zum Vergleich: 2kW eines dynamisch sauberen Amps an einem Horn mit ca 25l Rückkammer und 4" VC hat keine thermischen Probleme mit sich gebracht. Rechnersiche 500W pro Chasiss einer Maintronic haben schon etliche Chassis mit 1000W program in Hörnern "gefressen"...
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Das Gehäuse macht natürlich sehr viel aus. Wenn ich den gleichen 18"er in ein winziges Gehäuse baue, kommt natürlich entsprechend weniger raus als in einem angemessenen Gehäuse. Betrachte allein den Unterschied zwischen F17 und F18. In beiden steckt der EVX180/A/B.
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Sind die Hörner gegeneinander angewinkelt oder strahlen sie in die gleiche Richtung? Wenn sie in die gleiche Richtung strahlen könntest du auch einen Treiber pro Top gegen etwas modernes tauschen (z.B. 18Sound 2080NSD) und den anderen brachliegen lassen, also nicht weiter betreiben. Dank aktiver Trennung musst du dann ja nur am Controller Anpassungen vornehmen. Der Pegel eines aktuellen Treibers reicht mit Sicherheit...
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@ wora: Das Dröhnen kommt dann eher durch die Raummoden.
@ Loloverde: Weil der Pegel der Subs zunimmt, verschiebt sich dessen Kurve nach oben. Mit steigender Frequenz fällt die zusätzliche Kopplung allerdings langsam weg. Würden nur die Subs in der Ecke stehen, wäre deren Pegel nun um die x dB lauter als die Tops, da die Abstimmung üblicherweise ja mit Subs auf dem Boden und Tops darauf oder geflogen stattfinden. Allerdings, wenn die Tops ebenfalls in der Ecke stehen, hat woras Theorie ein Loch, da die Tops bei der Übergangsfrequenz den selben "Kopplungsboost" erfahren. Dann verschiebt sich nichts, allerdings muss das ganze mittels EQ linearisiert werden, da der "Boost" wie gesagt frequenzabhängig ist.
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Es hieß mal, je mehr reflektierende Flächen man in der Nähe hat, umso mehr Raummoden werden erregt. Eckaufstellung (möglicherweise noch mit einem raumhohen Sub
) regt so ziemlich alles im Raum an... -
Du befürchtest also, dass ein quasi freischwebender Sub das ganze Gehäuse hin und herbewegt? Das lässt sich durch passende Konstruktion ändern: Das Ganze wird impulskompensiert, z.B. auf zwei gegenüberliegenden Seiten je die gleiche Zahl von Lautsprechern montieren. So schwingen höchstens noch die Wände des Gehäuses in sich. Drucklos würde es ohne Pegelkompensation in jedem Fall klingen, allerdings nach Pegelanhebung sollte der Sub besser klingen, da weniger Raummoden angeregt werden (Es sei denn man hängt den/die Sub(s) genau vor eine Wand oder ähnlich).
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Eine Studio R als Referenz wäre unsinnig, da die meisten Anwender diese Endstufen noch nicht in den Händen hatten.
Allerdings gilt das auch für Chevin. Diese haben auch nicht gerade eine große Verbreitung gefunden (wenn auch mehr als Studio R, da ja schon etliche Jahre auf dem Markt).
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Nuuun, wenn du nur eins pro Seite hast, wäre es normal, dass die 10er lauter sind. Denk ans Nexo Alpha. Die zwei 10er mit insgesammt 16 Ohm sehen auch an dicken Amps kaum mehr Leistung als die in der TMS3 und wenn ich bei 90Hz trenne sind drei an einem LAB fP6400-Kanal geampte B1 (also gut 900W pro Stück) vom Pegel her genau richtig drunter. Und darunter dann fähige Infrahörnchen, dann machts Spaß.
Überarbeite doch die TMS3. Neue Chasis und so... Ich bin gern behilflich...
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Naja, 900W RMS für zwei 15er ist ja nicht viel. Aber würden die 3dB bei 1800W wirklich dein Problem lösen?