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  2. Jens Droessler

Beiträge von Jens Droessler

  • RAM-Audio W12044 B-Automat fliegt raus.

    • Jens Droessler
    • 6. September 2013 um 19:23

    Ist ja auch ne Art ausgelöste Sicherung...

  • RAM-Audio W12044 B-Automat fliegt raus.

    • Jens Droessler
    • 5. September 2013 um 02:03

    Klar kann man was anderes als einen SchuKo dranmachen, aber wie sinnvoll ist das? Die Endstufe verdaut ja nicht mehr als die 16A. Dafür dann wieder besondere Stecker ins System zu nehmen empfinde ich als unangenehm. Der Schritt von RAM, die Endstufe "B16-kompatibel" zu machen, finde ich daher richtig. Hätten die Endstufen Netzteile, die mit 32A umgehen könnten, wäre das etwas anderes, denn hier gibt es leistungsmäßig ja handfeste Vorteile.

  • Gisen Audio FP10000Q

    • Jens Droessler
    • 4. September 2013 um 21:33

    Es stimmt wohl, dass Gisen die Website von "Class TD" bereinigt hat. Auf diversen Tradeseiten, wo sich der Hersteller selbst eingetragen hat, wird aber nach wie vor mit Class TD geworben.

    Ich zitiere:

    Zitat

    Quick Details
    Brand Name: can OEM Model Number: FP14000 Type: Professional Amplifier
    Channels: 2 (2.0) Place of Origin: Guangdong China (Mainland) item: FP series switching power amplifier
    Model: FP14000 class: class TD weight: 12kg
    transistors: imported business type: manufacturer shipping method: by air or by sea


    Das steht bei jedem Modell der FP-Serie, die Eintragung hat Gisen selbst getätigt.

  • Horntop-Vergleich: Welches ist das beste?

    • Jens Droessler
    • 4. September 2013 um 21:28

    @ hp: Ich habe ja geschrieben, wenn man eine Wand von eng abstrahlenden Horntops hat, geht das sicherlich, aber eben nicht mit drei so kompakten 60x40°-Tops pro Seite. Wenn du z.B. mal liest, was inselgerd so schreibt, dann erkennst du, dass man sich teilweise auch mit riesigen Horntops in riesigen Mengen an 100m die Zähne ausgebissen hat.


    Doppel-8er Horntops gibts ja nun noch einige mehr. Z.B. gibts seit gut 10 Jahren das Audio Zenit P208H. Das sagt mir klanglich eher zu.

  • RAM-Audio W12044 B-Automat fliegt raus.

    • Jens Droessler
    • 4. September 2013 um 21:16

    Größere Automaten an SchuKos zu machen ist ja nun absolutes NoGo. Wie bei allem in der Veranstaltungstechnik muss auch der Energiebereich absolut hieb- und stichfest sein, und damit meine ich rechtlich gesehen. Macht man da solche Sachen wie 20A Automat an SchuKo, es passiert irgendwas, egal wo, dann wird der ganze Kram untersucht. Stößt man dann auf EINE solche Unregelmäßigkeit, wird auch noch anderswo genauer geschaut. Kann man sich das wirklich erlauben, wenn man davon lebt? Wenn B16 nicht hält, gerade am Stroboskop, dann nimmt man eben C16, was noch akzeptabel ist.


    Ansonsten herrscht hier wohl die Annahme, dass die Endstufe vorher gar keine netzteilseitige Begrenzung hatte. Das ist laut Aussage eines RAM-Mitarbeiters nicht so. Die Begrenzung war wohl nur nicht für deutsche B16-Automaten tauglich. Die Diskussion ging ja darum, dass der Automat sogar schon ausgelöst hat, wenn die Last an der Endstufe unmöglich soviel Strom verursacht haben kann.

  • Anschaffung einer neuen PA

    • Jens Droessler
    • 4. September 2013 um 21:04

    Ohne Cliplimiter würden sie clippen. Zwar nicht die Ausgangsstufe, aber eine Endstufe besteht ja nicht nur daraus... Natürlich hat jede bessere Endstufe einen Cliplimiter, womit sich das Problem soweit eh erledigt.

  • RAM-Audio W12044 B-Automat fliegt raus.

    • Jens Droessler
    • 3. September 2013 um 22:44

    Solang da ein SchuKo-Stecker dran ist, ist nichts über 16A erlaubt. Da ist schon fraglich ob D16 noch in Ordnung geht.

  • Gisen Audio FP10000Q

    • Jens Droessler
    • 3. September 2013 um 22:40

    Nein, das ist nicht fraglich. ClassTD ist ein eingetragener Begriff (Man google es und bemerke das R im Kreis dahinter). Er wurde von Lab erfunden und geprägt. Genau wie ClassT von den Tripath-Leuten stammt. Das ist nämlich keine "offizielle" Klasse, die einfach eine Betriebsart eines Transistors beschreibt wie Class A, B, AB, C, D, G oder H. Diese wiederum sind "Allgemeingut". Wenn es rein um die Nachführung der Railspannung geht, gibt es noch zig andere Möglichkeiten, aber die ganzen China-Klone halten sich technisch schon ziemlich an die Art, wie Lab es ausführt und werben eben auch ungeniert mit ClassTD, und das ist nunmal das, was Lab baut.

  • Horntop-Vergleich: Welches ist das beste?

    • Jens Droessler
    • 3. September 2013 um 22:32

    Klar hört man nach 70m bei einem Open Air noch was. Aber wie wora schon sagte, ist das auch bei einer RCF Art408 so. Was und wie man es hört, ist die Frage. Und 70m ist eine Entfernung, wo man sich mit drei 60x40° Horntops pro Seite nicht ernsthaft rantrauen kann. Die Physik ist immer die Gleiche, und selbst mit effizienteren Horntops ist das einfach nicht in einem ernstzunehmenden Rahmen drin. Wenns darum geht, dass man da die Musik noch hört, sicherlich. Wen dahinten aber mitgefeiert werden soll, eher nicht. Das hat nichts mit ProAudio Technology oder dem HT16 zu tun. Mit einer Wand 35x35° Horntops kann man mal darüber nachdenken. Ansonsten bleibt dazu nur zu sagen, dass in solchen Dimensionen LAs nicht ohne Grund den Markt dominieren.


    Zitat von "madmax"

    HT16 sind doch 8" Boxen. :wink:


    Touché

    Zitat von "Jonnytrance"

    c) wir haben TW Audio (nur als Bsp.) System im orig. Hersteller Setup. Dann noch Homepage Link, evtl. Links zur Userstagements, paar Worte dass es beim PLS ganz vorne mit dabei war, paar eigene Referencen, paar Wörter über "edel" Bestückung, evtl. Preis mit angeben uva.

    Zitat von "zegi"

    Ich habe Zweifel, dass das funktioniert weil:

    - wer in der Lage ist, Rider zu schreiben, die dann auch eingehalten werden müssen wird kaum Zeit und Lust haben PAs zu googeln.

    - die Aussagen in Foren letztlich nur persönliche Meinungen spiegeln


    Genau das. Jeder findet seine PA gaaaanz toll, unabhängig wie gut sie wirklich ist. Er hat sie gekauft und will damit nun auch Geld verdienen. Jeder hat Referenzen dafür, auch noch so übele Systeme haben Hersteller mit solchen Referenzen. Jeder hat Edelbestückung von 18Sound, RCF, B&C (mal ab von den ganz billigen Chinesen). Das interessiert den Techniker mit Ahnung nicht im Geringsten. Warum? Weil er genau weiß, dass jeder sein System vermieten möchte. Kennt der Techniker das System nicht, ist es nicht riderfest PUNKT Noch dazu haben Techniker in den entsprechenden Positionen in der Tat nicht die Zeit, sich nach unbekannten Systemen zu erkundigen, geschweige denn nach der Qualität der verbauten Chassis. Und genau an der Stelle, wo du über einzelne Komponenten wie Chassis redest, bist du mit einem dem Techniker unbekannten System auf dem Niveau besseren Selbstbaus. Denn da steckt auch 18Sound drin und die Settings sind "amtlich eingemessen".


    Zitat von "Jonnytrance"

    Bei Varianten a und b ist es einfach hofnungslos.


    Zu a) Erzähl das mal Clair und Dave Rat.
    Zu b) Komisch, satis&fy fährt z.B. oft L'Acoustics Kara mit EV X-Line Subs.

  • Gisen Audio FP10000Q

    • Jens Droessler
    • 2. September 2013 um 23:02

    Man kann Layout und einzelne Bauteile soviel verändern wie man will, wenn der Chinese mit "Class TD" wirbt bzw. die Railspannung der Ausgangsstufe per Class D-"Mittelstufe" signalabhängig nachgeführt wird, ist das eben ein LAB-Clone.

  • Horntop-Vergleich: Welches ist das beste?

    • Jens Droessler
    • 2. September 2013 um 23:00

    Stichwort Riderfestigkeit: Macht euch nichts vor. Alles, was keinen bekannten Namen hat wie EAW, GAE, Nexo, L'Acoustics, EV etc. ist in der Hinsicht kein Stück besser als ein ordentlicher Selbstbau. Da können die Besitzer noch so oft am Telefon "Aber das ist gaaaanz toll" sagen, es interessiert keinen. Sinn und Zweck anerkannte PAs zu kaufen ist nunmal, dem Kunden und dem Künstler ein System hinzustellen, was er kennt und wo er weiß, was er zu erwarten hat. Alles andere ist eben leider nicht riderfest, was nunmal Kern der Sache ist.

    @ martin, live-team: 70m, ist klar... die Ansprüche sind wohl nach wie vor verschieden....

  • Horntop-Vergleich: Welches ist das beste?

    • Jens Droessler
    • 2. September 2013 um 03:05

    Ich kenne jetzt keine direktstrahlenden Doppel-12er Tops, die bei Rock'n'Roll oder normaler Chartmusik mit vier amtlichen 18ern pro Seite mithalten. Klar, wenn man 10 oder mehr dB Überhöhung im Bassbereich haben möchte vielleicht. Sonst eher nicht. Ausgewachsene Horntops kommen grade so mit vier kräftigen 18ern klar.

    60° plus Infill geht schon in Ordnung. Je nach Location geht auch 40° plus Infill. Horntops, die 1000 Leute aufwärts schaffen und mehr als 60° haben sind, recht selten. Als erstes kommt mir da Nexo Alpha M8 mit 75x45° in den Sinn, da kann man sich mal an 1200 Leute rantrauen. Und wenn mans dicker braucht, schraubt man das Hochtonhorn auf M3 mit 35x35° um und stellt zwei davon pro Seite nebeneinander. Damit ist man einigermaßen flexibel.

    Welche neuen Achat sind gemeint? Die 208er? Die sind in der Tat recht preiswert, aber ich bin vom Hochtontreiber nicht so recht überzeugt...

  • D.R.E.I. - neue Wunderkiste?

    • Jens Droessler
    • 29. August 2013 um 04:16

    Nun, ich möchte kein Gerät in der Signalkette haben, welches das Originalsignal derart verändert. Wenn in einem Elektronikmusikstück Dreiecksignale oder Sägezähne verwendet werden, sollen die auch so soweit wandlerseitig möglich rauskommen. Da brauch ich keinen Firlefanz, der mir das auf Sinus umbiegt.

  • Horntop-Vergleich: Welches ist das beste?

    • Jens Droessler
    • 29. August 2013 um 04:00

    Wenn Riderfestigkeit ein echter Faktor ist, kommen Pro Audio Technology, TW Audio, Ohm, Seeburg etc. nicht wirklich in Frage. Auch wenns die jeweiligen Nutzer gut finden, ob nun zu recht oder unrecht, die Sachen kennt kaum einer. Da muss man sich dann tatsächlich an JBL, EV, GAE, Nexo, Meyer, EAW, Turbosound etc. halten. Wenn allerdings ProAudio Technology in Frage kommt, dann wäre auch das Audiozenit P208H einen Blick wert.

    Allgemein lässt sich sagen, dass die Physik sich nicht bescheißen lässt. Kompakte Größe wie beim TW T24, ProAudio Technology H16 oder Seeburg K24 kommt mit einem Preis (und damit meine ich nicht den finanziellen). Ob man den zahlen möchte, das sogar so mag, für seine Veranstaltungen akzeptiert oder ablehnt, muss jeder für sich selbst entscheiden. Mein Ding ists nicht, ich schlepp lieber was mehr, damit es nicht so ist.

  • Heute grober Amp-Vergleich (Ram, PKNC, Powersoft)

    • Jens Droessler
    • 28. August 2013 um 23:50
    Zitat von "zegi"

    2-Kanal Endstufe und drei identische Subs (z.B. 1kW RMS Belastbarkeit). Zuerst mit 256W auf den ersten Sub als Grundlage. Dann die Leistung auf 512W verdoppeln. Ist das dann so laut wie die zwei anderen Subs, die je 256W bekommen?


    Nö, nicht mal in der Theorie. Zwei Pappen Modell X sind mit je 128W, also 256W gesamt, genauso laut wie eine Pappe Modell X mit 512W, im theoretischen Ideal. Ein Chassis muss den vierfachen Hub liefern, um ein zweites Chassis zu ersetzen. Und Lsietung und Hub sind proportional im Zuwachs.

  • Erfahrungsbericht Acoustic Line K24 Kraftwunder

    • Jens Droessler
    • 28. August 2013 um 23:47
    Zitat von "sabbelbacke"

    Mich würde mal interessieren, warum alle fest davon ausgehen, dass die TMT in den K24 als Bandpässe ausgelegt sind - ich sehe da nur einen Hornstummel und einen Treiber, dessen akust. Mitte inmitten des Hornstummels sitzt. Sehr viel Bandpassanteil sehe ich da nicht.


    Einerseits sehen die Messungen sehr danach aus, andererseits wurde es auf der Messe wohl von Mitarbeitern so unters Volk gebracht. Und wenn ich mir Bilder oder die Zeichnung auf dem Datenblatt ansehe, würde ich auch klar zum Bandpass tendieren.

    Zitat von "billbo"

    Klang eigentlich so ähnlich wie ein einzelnes Element Q


    Ob da wohl die konstruktiven Ähnlichkeiten mit reinspielen?

  • Heute grober Amp-Vergleich (Ram, PKNC, Powersoft)

    • Jens Droessler
    • 28. August 2013 um 01:16

    Hoellstern, wie ich annehme.

  • Erfahrungsbericht Acoustic Line K24 Kraftwunder

    • Jens Droessler
    • 27. August 2013 um 23:15
    Zitat von "tobias kammerer"

    - Sehr laute Box mit erfreulich kleinen Packmaßen und Gewicht


    Für die Größe ist die Box erstaunlich laut, das zeigen ja auch die amtlichen Messungen.

    Zitat

    - Tiefe untere Grenzfrequenz: Je nach Musikmaterial ist die Trennung bei 75 Hz kritisch, aber machbar. Bei 100 Hz gibt es überhaupt kein Problem. Ich sehe hier einen großen Vorteil zu gängigen kleinen Hornsystemen.


    Es stimmt schon, dass so tiefe Trennungen möglich sind. Möglich sind sie auch bei echten Horntops, allerdings nicht sinnvoll. Andererseits darf man nicht übersehen, dass die K24 bei 100Hz auch kein Effizienzwunder ist. Echte Horntops liefern bei 100Hz ähnliche Schalldrücke, sind aber chassisbedingt nicht zu solchen Maximalpegeln in dem Frequenzbereich fähig.

    Zitat

    - Klang: Schwieriges Thema: Die Box klingt immer angenehm, auch bei hoher Belastung, aber: Sie klingt nie so extrem direkt, wie es eine Hornbox macht. Hier ist also durchaus denkbar, dass die Bandpässe mit ungewöhnlich langen Ein- und Ausschwingzeiten grüßen. Da die Box aber zu jedem Zeitpunkt angenehm klingt, störte mich das bisher nicht allzu sehr. ..... Was ich zu beschreiben versuche, merkt man z.B. bei einer Rock Snare sehr gut. Diese "knallt" bei der K24 niemals so richtig brachial.


    Ich behaupte mal, hier passiert genau das, was Bandpässe tun. Eine "Glättung" des Ursprungssignals, eine Art "Neuinterpretation". Der Resonator braucht Zeit und Energie zum Einschwingen. Die Energie wird dann nicht zwingend "in der richtigen Reihenfolge" wieder abgegeben. Das kann man mögen, das kann man hassen...

    Zitat

    Man muss hier natürlich auch beachten, dass eine Hornbox bei hohen Pegeln extreme Klirrfaktoren erzeugt. Das ist dann der Nachteil, wenn man dafür die höhere Direktheit bevorzugt.


    Das unterschreibe ich so nicht. Für Hochtonhörner mit recht hoher Kompression trifft das ohne Zweifel zu und das Ergebnis kennt nahezu jeder von uns. Aber im Mittelton- und Bassbereich sehe ich das anders. Vernünftige Hörner reduzieren bei gleichem Pegel den Klirr. Ich lese zumindest bei den mir bekannten Messungen anerkannter Horntops keine extremen Klirranteile im Mittelton heraus. Wäre das so, würden die 3% und 10% THD-Messungen im Production Partner bei Horntops ja selten höhere Pegel anzeigen als bei Direktstrahlern, oder?

  • Heute grober Amp-Vergleich (Ram, PKNC, Powersoft)

    • Jens Droessler
    • 27. August 2013 um 22:42

    Die Nova-Controller sind zwar gut, haben aber nicht alle Features des Behringers (dafür das eine oder andere mehr). Von daher ist die Aussage berechtigt, dass Controller mit ALLEN Features des DCX gut fünfmal so teuer sind. Defakto wüsste ich auch nur einen Controller, der den Dynamik-EQ mitbringt, und der ist schon deutlich teurer als der Behringer.

  • Anschaffung einer neuen PA

    • Jens Droessler
    • 27. August 2013 um 22:32
    Zitat von "Wurst Werner"

    Wieso, ich erwarte, dass ab jetzt jeder seine Lieblings-PA empfiehlt. Das ist guter alter Forumsbrauch.
    Wen kümmert denn die Vorstellungen des Threadstarters?
    Jeder wirft ab jetzt was in den Topf, was er persönlich gut findet. Dann wird sich bitte mal wieder über Bandpässe gestritten.
    Zum Abschluss sollte dringend noch eine Behringer und/oder China Diskussion folgen.
    So gehört sich das!


    Sei doch nicht so negativ... :D Ich hab z.B. gar nichts empfohlen, was ich besonders mag oder im Lager habe und versucht, ein paar "Missverständnisse" aufzuklären. Aber in der Tat sind wir jetzt schon nicht mehr so recht beim Thema und mehr bei einer allgemeinen Diskussion angelangt...


    Zitat von "Teddytaste"

    Aber mein lieber Billbo, ich kann Dir versichern das man(n) auch für die Hälfte des von Dir genannten Betrages ein durchaus gutklingendes System für ca. 1200 unruhige Zuschauer an den Start bekommt, gerade die Italiener haben da im Augenblick die Nase weit vorne... ;)


    Welche Italiener wären das denn?

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