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  2. Jens Droessler

Beiträge von Jens Droessler

  • Kohärent abstrahlendes Bassarray

    • Jens Droessler
    • 11. März 2008 um 00:54

    Sooo egal ist das nicht. Wenn das Center-Stack über einen eigenen Out gefahren wird, und das ganze System quasi 'steht', dann bedeutet das, dass auch die Übergänge von Sub zu Top passen. EQt man nun wild an EINEM der beiden herum, verschiebt sich die Phase relativ, und demnach ändert sich die Verteilung je nach Steilheit der Filter auch schon mal recht gravierend.

    Ich kanns aber auch auf garkeinen Fall nachvollziehen, warum in der heutigen Zeit noch jemand die unteren EQ-Bänder vollkommen runterzieht. Dafür gibts Hochpässe am EQ, wenn nicht eh ein Controller dahinterhängt, der schon alles für die verwendeten Systeme enthält.

  • Meinungen zu 2 TSE INFRA oder 4 PUNISHER HÖRNERN

    • Jens Droessler
    • 10. März 2008 um 22:32

    Wenns diese beiden Alternativen sind, dann die Punisher. Ich habe sie schon gehört, allerdings würde ich sie für den EMusik-Bereich tatsächlich nur bis 90 oder 100Hz einsetzen. Der gute Walt hat mit Sicherheit nicht umsonst Tops entwickelt, die bis 90Hz runter spielen... Wenn deine Tops in der Lage sind, die 100Hz sauber zu erreichen, sind die Punisher eine gute Wahl. Sind sie es nicht, verkauf die Tops, kauf oder bau was mit fideleren Mitten und noch nen schönen Filler dazwischen. Ich gehe davon aus, dass den TK115 ein 15er innewohnt. Nicht ideal für technoide Mitten....

  • Wie verhält sich eine Membran im Horn?

    • Jens Droessler
    • 10. März 2008 um 22:22

    Unter-Reso KÖNNTE im Mitteltonbereich (danach hat er gefragt, denke ich) ein Problem werden. Dennoch helfen auch hier viele kleine Pappen. Schade, dass das teurer ist...

  • Richard Allan?

    • Jens Droessler
    • 6. März 2008 um 21:27

    Hmm, mächtig schwer für die Zeit, die Membran, und falls das 8 Ohm ist, hat wohl jemand den Antrieb vergessen. Sollte eigentlich recht tief gehen im entsprechenden Gehäuse. Erscheint mir ungewöhnlich für die Zeit. :)

  • jbl soundpower

    • Jens Droessler
    • 6. März 2008 um 21:22

    Die P66 ist eine nette kompakte PA. Der Hochton wäre für Hardcore ok, aber ein Feinzeichner ist er nicht gerade. Ansonsten hat die PA ja zumindest fürs Top einen Controlleramp, aber der Amp für den Bass könnte ruhig aufgestockt werden. 1100W an 4 Ohm ist bei den JBL-Chassis dann doch nicht sooo viel.

    Die TR-Serie taugt leider nur für kalte Winternächte, im Kamin. Furchtbar, ganz furchtbar. Das ist wirklich nichts gutes dran. Schlechter HT, schlechte Woofer, schlechte Weiche.

    Der Volker hat vollkommen recht. Ich habe nicht im Geringsten eine Ahnung, warum sooo viele Leute glauben, dassman das J wie ein G im Englischen ausspricht. Es heißt in der Tat "Dschai Bie Ell". Man braucht sich nicht zu wundern, dass die internationalen Kollegen ins Grinsen kommen, wenn man von "Dschie Bie Ell" erzählt... James B. Lansing heißt der gute Mann!

  • neue Tops zu HK HL118 Subs

    • Jens Droessler
    • 6. März 2008 um 14:46

    @ wasserkocher: Naja, dass ich in dem Fall den 2080 meine, kann man sich doch denken, oder? :) Das ist ja auch nur ein 1480 mit Aufweitung auf 2" davor...

  • neue Tops zu HK HL118 Subs

    • Jens Droessler
    • 5. März 2008 um 23:17

    Reinigen hin, Highshelf her: Der verwendete HT-Treiber kann bei moderaten Pegeln sehr gut klingen, wird aber bei hohen Pegeln zur Klirrbombe und kann obenrum wirklich garnicht mehr auflösen.

    Für 600-800 Euro (insgeasmmt) könnte man den alten Hochtöner gegen etwas besseres ersetzen, z.B. 18Sound 1480, und sogar noch eine neue Weiche erstellen lassen. Ansonsten wird eher sehr schwierig, für 600 Euro pro Kiste etwas besseres zu finden.

  • Erfahrungen mit Drum & Bass: Bassbelastung

    • Jens Droessler
    • 5. März 2008 um 23:12

    Naja, genaugenommen ist eine Sinus-Angabe eine RMS-Angabe. Thermisch kann ein Lautsprecher also mit einem Sinus bei Dauerleistung umgehen. Wenn allerdings der Hub schon bei Dauerleistung Probleme macht, würde ich von einer Fehlabstimmung reden...

  • Yamaha SP2060

    • Jens Droessler
    • 5. März 2008 um 23:03
    Zitat von "willaudio"

    Yamaha wird sich nicht erlauben ein ungereiftes Produkt auf den Markt zu bringen. Wie man es halt von dieser Marke erwartet, sind die Produkte immer erste Sahne.

    Die alten P6500 Amps und die Club-Series Boxen kennst du auch?

    Ganz ehrlich, es gibt genug Equipment von Yamaha, das man nicht ohne Weiteres kaufen sollte. Eine solche Pauschalaussage ist genauso falsch wie "Alles von Behringer ist Schrott".

  • Limiterberechnung für Hochtonamp

    • Jens Droessler
    • 3. März 2008 um 22:41
    Zitat von "DJ_Chaos"

    Also dem DCX2496 ist das völlig Wurscht ob Sinus oder Musiksignal.


    Genau davon rede ich ja. Wenn du den Limiter so einstellst, dass er einen Sinus bei einer Leistung abfängt, wo der Lautsprecher kein Problem hat, fängt er eben auch Musik bei der (Spitzen!-)Leistung ab. Nur dass Musik eben einen wesentlich höheren Crestfaktor hat und die Lautsprecher erst bei wesentlich höherer Spitzenleistung Schaden nehmen würden. Man verschenkt also Potential.

    Du darfst dabei nicht vergessen, dass die Aussteuerungsanzeige deines Pultes bereits eine Gewichtung vornimt. Man sieht da keinesfalls die Spitzenpegel, sondern irgendwas zwischen RMS und Peak.

    Es würde mich sehr wundern, wenn diese FQC-Endstufe einen RMS-Limiter hat. Ein solcher, nicht einstellbarer wäre ämlich völlig sinnlos in einer Endstufe. Ein RMS-Limiter macht erst dann Sinn, wenn er einstellbar ist.

  • Limiterberechnung für Hochtonamp

    • Jens Droessler
    • 3. März 2008 um 15:45

    Naja, man verschenkt schon eine Menge, weil der Controller ja diese Dauerleistung NUR DANN zulässt, wenn ein Sinus anliegt. Bei Musik, mit höheren Crestfaktor, sagen wir 10dB, verschenkt man, da der Limiter auf Spitzen reagiert, schon 7dB. Geht man von Musik mit 15dB Crest aus, sinds schon 12dB....

  • Limiterberechnung für Hochtonamp

    • Jens Droessler
    • 2. März 2008 um 23:35

    Nee, mit Sinus brauchst du da auch garnicht ran. Nimm typische Musik. Sehr wenige Controller haben RMS-Limiter, wo Sinustests Sinn machen würden. Bei Peak-limitern kann man zwar Sinus nehmen, aber ob dabei das rauskommt, was du gern hättest, ist eine andere Sache. Wie gesagt, mit einem Peak-Limiter kannst du eine thermische Zerstörung nur durch kräftige Dynamik-Beschneidung verhindern. Wenn du den Limiter so einstellst, dass typische Musik perfekt abgegrenzt wird, wird dir ein Sinus mit vollem Pegel die Chassis rösten. Stellst du den Limiter so ein, dass ein Sinus an der passenden Stelle begrenzt wird, verschenkst du einiges an Potential der PA....

  • Limiterberechnung für Hochtonamp

    • Jens Droessler
    • 2. März 2008 um 23:26

    Naja, also eine Last musst du schon am Amp haben. Nur mit dem Oszi kommt das Clipping viel später....

  • Limiterberechnung für Hochtonamp

    • Jens Droessler
    • 2. März 2008 um 23:14

    Nun, wenn du den Amp brückst ists eh vorbei mit den 35dB Verstärkung. Ich glaube nicht, dass der Amp da eine Korrekturschaltung hat für den Brückenbetrieb. Da du weißt, was der Amp in Brücke leistet, würde ich zur letztgenannten Methode raten. Einfach ausprobieren, wo der Amp clippt und dann in dB rückrechnen und Limiter runterdrehen... Kannst ja mal prüfen, inwiefern Mathematik und Realität übereinstimmen. :)

  • Achenbach Unterschied l18p300 bzw. l18p200n

    • Jens Droessler
    • 2. März 2008 um 22:08

    Ach ja, richtig, daher ist das xmax rechnerisch kürzer. Aber reell ist die Auswirkung nicht groß.

  • Achenbach Unterschied l18p300 bzw. l18p200n

    • Jens Droessler
    • 2. März 2008 um 20:03

    Der L18P300 ist schon ein recht gutes Chassis. Die alte Version war nur auf dem Papier langhubiger. Zur neuen Version haben sich zwei Dinge geändert:
    1. Die Membran wurde zur Sicke hin etwas dicker, weil die alte Version da immermal gerissen ist
    2. Die Schwingspule wird bei der neuen Version innen und außen am Träger gewickelt, also mehr Oberfläche, demnach mehr Kühlwirkung, deren Konsequenz die höhere Belasbarkeit ist.

    Ich würde mit Doppel-12er Tops drauf zum L18P300 greifen, es sei denn, es wären sehr tiefabgestimmte, ineffiziente Tops.

  • Limiterberechnung für Hochtonamp

    • Jens Droessler
    • 2. März 2008 um 19:30

    Richtig. Aber wenn die Endstufe nur 575W an 8 Ohm liefern kann und einen eigenen Limiter hat, wozu dann überhaupt einen im Controller setzen?

    Allgemeiner Tipp: Immer mit Spannungen rechnen, oder gleich bei dB bleiben. Leistung erst hinterher ins Spiel bringen, bzw. gleich zu Anfang ausrechnen, welche Spannung man für die gewünschte Leistung braucht.

    Allerdings ist grade bei günstigen Amps immer die Frage, wie genau die Werksanagaben zur Verstärkung sind. Da würde ich dann einfach mal eine dicke Box dranhängen, den Amp bis ind Clipping fahren, den Limiter so einstellen, dass grade nichts mehr clippt und dann zurückrechnen. Z.B. wenn der Amp 1200W an 4 Ohm liefern kann, aber nur 600W abgeben soll, dann einfach den Limiter von der ausprobierten Stellung 3dB zurückdrehen....

  • AMP Einbau, welche "Lage" ist erlaubt

    • Jens Droessler
    • 2. März 2008 um 17:27

    @ Kracky: Ich möchte jetzt nicht den NAmen nennen, aber es war eine Endstufe eines anerkannten Herstellers, made in Germany, und auch schon seit vielen Jahren ansonsten problemlos in Betrieb.

  • Limiterberechnung für Hochtonamp

    • Jens Droessler
    • 2. März 2008 um 17:23

    Na, dann muss er 1V reingeben... Aber ich hatte mich auch nur auf deine Rechnung bezogen. Zudem möchte der Threadstarter bei 300W begrenzen.

    Ja, wenn du den Limiter für eine Leistung x bei 4 Ohm einstellst, begrenzt er bei 8 Ohm genau bei der halben Leistung, bei 2 Ohm bei der doppelten, sodenn der Amp dazu in der Lage ist.

    Ich sage aber immernoch, dass ein Peak-Limiter keinerlei Schutz für einen Hochtöner beitet. Der Hochtöner wird durch zu hohe Dauerleistung zerstört, und da hilft ein auf 300W eingestellter Peak-Limiter wirklich kein Stück. Niedriger einstellen bringt ebenfalls garnichts, weil dann einzig und allein die im Hochtonbereich dringend notwendige Dynamik eingeschränkt wird.

  • Belastbarkeit

    • Jens Droessler
    • 2. März 2008 um 03:41

    @ yamaha4711: Nur weil du dich nicht überwinden kannst, mal nachzudenken und hinzuhören, heißt das nicht, dass die Unterschiede nicht existieren. Ich weiß echt nicht, wo dein Problem ist, anerkannte Standards und Fakten zu akzeptieren. Glaubst du wirklich, dass das alles nur Spinnerei zum Geldmachen ist? Aber wenn du's unbedingt in andere Threads tragen willst, bitte. Dich scheints ja echt zu frustrieren, Unrecht zu haben.

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