Soweit ich weiß steht auf dem PL-Audio PowerPac oder wie es heißt auch "Made in Germany". Das Amp-Modul inkl. Netzteil kommt aber von einer dänischen Firma, die vermutlich auch in China fertigt, der DSP ist zwar von einer deutschen Firma, kommt aber auch aus China (kann ich mir bei dem Preis für das DSP-Modul nicht anders vorstellen. Ja, die haben noch eine Fertigung in DE, aber da kommen wie ich annehme nur die teureren Produkte her). Was ist daran die "Veredelung"? Das Gehäuse? Das ist für die Funktion als solche ja wohl unerheblich...
Beiträge von Jens Droessler
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Richtig. Im Grunde genommen könnten sie also die abnehmbare Abdeckung der Lüfrungskanäle (wo der Filter hintersitzt) hier in Deutschland dranschrauben, und ein "Made in Germany" wäre technisch legitim. Als Kunde würde ich mich allerdings verarscht fühlen.
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Zitat von "chris216"
die DSPs und analogen I/O Module kommen von anderen Herstellern mit Entwicklung und Fertigung in Deutschland.
Die DSPs kommen von AllDSP, die fertigen meines Wissens in China. -
@ gert: Klar, wenns direkt im Mikro funktioniert, warum sollte es nicht auch in der Stagebox funktionieren?
@ TomyN: 48bit kann ich mir nicht vorstellen. Stacking funktioniert nicht so präzise, dass man die Bittiefe verdoppeln könnte. 32bit schätze ich mit zwei 24bit Wandlern als machbar ein. Yamaha hatte ja im PM1D damals auch schon zwei 24bit Wandler gestackt und kam so auf 27bit. Das liegt wohl weniger an den Wandlern selbst als an den Bauteilen, die für den zweiten Wandler den Pegel aufbereiten... Ich favorisiere ein System mit zwei Wandlern, wo nicht gestackt wird, sondern der einen extrem weiten Dynamikbereich bedient, den dafür in geringer Auflösung. Der ist auch nur dafür da, festzustellen, wie hoch die Spitzen liegen, um den zweiten Wandler sauber auszusteuern und der digitalen Seite mitzuteilen, wie der zweite Wandler von der Dynamik einzuordnen ist. Sagen wir z.B. 30dBu analog sind 0dBfs. Das Signal erreicht aber nur +10dBu. Wandler 1 sagt nun "Signal reicht bis 10dBu", Steuerelektronik fährt den PreAmp von Wandler 2 so, dass er +20dBu verarbeiten könnte (Headroom). Am Ausagng des Wandlers 2 wären also dann +20dBu 0dBfs. Der DSP rechnet nun gegen, damit es -10dBfs sind. So bekommt man bei jedem Signal den Rauschabstand eines gut ausgesteuerten 24bit Wandlers, braucht sich aber über Aussteuerung etc. und somit auch Gainsharing keine Sorgen machen. Die Regelung muss natürlich "sample-schnell" sein...
@ wora: Klar gibts die immernoch gut funktionierende Analoglösung bei Mikros wie auch bei Splittern... Aber auch Analogpulte haben ja Jahrzente lang gut funktioniert...
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Wie, das Material, was ich selber benutze? Es gibt ZIG Systeme, die mir gut gefallen, die ich NICHT besitze und ich habe oft genug kritische Worte über Geräte abgelassen, die ich besitze. Genau das, was du schreibst, mache ich eben nicht! Manchmal habe ich das Gefühl, dass das PA-Forum nur noch eine riesige Werbeplattform ist, wo Kritik unerwünscht ist. Aber klar, niemand zwingt hier jemanden, mich ernst zu nehmen. Ich mache mir meine Gedanken, benutze meine Ohren, um mir die Systeme anzuhören anstatt Marketinggerede. Ist aber wohl leichter, den "Alles so geil"-Leuten zu vertrauen.... Was ich hier schreibe, kann doch jeder für sich überprüfen. Hochton kreischig? Hört hin. Zuviele Leuten glauben dem Hype mehr als ihren Ohren.
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Es sind immer die gleichen Leute, die einfache Meinungen als Bashing auslegen. Kritisiert man was an TW Audio, rufen die User "TW-Bashing", kritisiert man ProAudio Technology rufen deren User "PAT-Bashing" (was auch noch falsch ist, denn PAT ist eine andere Firma). Ich habe zum Vergleich inkl. Messung aufgefordert, was soll daran Bashing sein? Ich hab physikalische Fakten genannt, was ist daran Bashing? Komisch, dass meine Argumente keiner widerlegt, sondern nur wieder "Bashing, Bashing" gerufen wird. Ich habe gesagt, dass das System nicht in der Klasse eines Alphas spielt, was ist daran Bashing? Die Wahrheit ist doch, dass jeder andere das hätte schreiben können, ohne dass ein paar Möchtegerns sich angepisst fühlen! Zig andere Hersteller bekommen ein besseres Ergebnis hin, zig Hersteller können es besser als Nexo mit dem Alpha. Bin ich jetzt auch noch Alpha-Basher? Nein, ich muss mir nur nicht alles unterbewusst schön reden und traue mich, zu vergleichen. Vielleicht sollte der eine oder andere mal nachlesen, was Bashing ist! Ich schreibe nirgends "ProAudio Technology ist Schrott", und das werde ich auch nie. Auch nicht "Damit kann man nicht arbeiten", ich schreibe, was mir daran nicht gefällt. Einfach Argumente, die jeder widerlegen kann, in einer ernsthaften Diskussion, anstatt wegen solcher Kritik rumzuheulen!
Genauso zu Hoellstern: Komisch, dass es für manche Leute schon Bashing ist, wenn man sagt "Der Amp/die Box ist nicht besser als andere". Aber manche Menschen haben eben ein psychisches Problem damit, nicht das Beste gekauft zu haben...
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Um grad mal auf die Digitalmikros zurückzukommen: Die werden eh entweder per AES/EBU angebunden oder gleich per Netzwerkaudio wie Dante. Selbst bei AES/EBU stehen so gleich zwei Kanäle zur Verfügung, worüber man zwei getrennte Gains realisieren könnte.
Weiterhin weiß das Mikro ja am Besten über seine Dynamikgrenzen bescheid. Dann kommen da eben 27bit Wandler rein oder andere technische Tricks zum Einsatz, die auf digitaler Ebene den kompletten Dynamikbereich ohne manuelles analoges Gain abbilden und auflösen. Ohne Weiteres machbar. Ein digitaler Unitygain für ALLE Mikros quasi, 100dB am Mikro sind bei jedem Mikro Digitalwert X. Dann brauchen die Pulte nur noch Trim, Sharingprobleme lösen sich automatisch. -
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Zitat von "Sebastian Bähr"
auch die Klangqualität haben es mir nunmal angetan.
Die Male, wo ich das ProAudio Technology-System gehört habe, hat es furchtbar gekreischt und geklirrt. Seltsamerweise gefällt das einigen Leuten... mir eben nicht. Ich bin gerne bereit, mal ein Shootout zu machen und bin sicher, dass das Alpha gehörmäßig (zumindest bei den audiophileren Hörern) alsauch messtechnisch alsauch pegelmäßig (Ein Top pro Seite oder zwei Tops pro Seite) als Sieger hervorgeht.ZitatDie Cardioid-Lösung fehlt mir z.B. bei ein paar Veranstaltungen
Man kann statt S2 auch CD18 benutzen. Oder seit Load3.xx jeden anderen Nexo-Subbass. Und in dem engen Frequenzband, in dem der S2 arbeitet, kann man sogar selbst eine Cardioidlösung bauen, das hab ich schon gemacht.Zitatund auch die zusammenstellung aus 3 Komponenten ist etwas Aufwendiger als bspw. bei dem HT16/SW18, bei dem man mit nur 2 unterschiedlichen Lautsprechertypen eine Abdeckung - auch im Subbass - erreichen kann
Keiner zwingt dich, die S2 zu benutzen. Nur mit B1 sind auch knapp unter 45Hz drin, und das linearer als die SW18 so weit runter spielen. Weiterhin mag es ja "komfortabel" sein, nur zwei Komponenten zu haben, aber im Falle HT16 oder auch diversen anderen Systemen in der Größe und Klasse ist das ein Kompromiss, der zu Lasten der Lowmids geht. Die Subs können nur bis 100-110Hz wirklich gut spielen, das Top liefert (vermutlich, wie die anderen in der Größe auch) erst ab 180-200Hz richtig Pegel. Dazwischen heißt es Mut zur Lücke oder "moderne Soundgestaltung".ZitatZudem ist das alte, pelzige Alpha leider nicht mehr weirklich für Veranstaltungen geeignet, bei dem die Lautsprecher auch optisch ansprechend sein müssen
Das Alpha gibts seit Jahren auch lackiert, seit einiger Zeit sogar nur noch lackiert, wenn mans neu kaufen möchte.Ich behaupte nicht, dass das Alpha das beste Hornsystem auf dem Markt ist, es ist aber immer noch im oberen Bereich. Und da ist das HT16/SW18 nicht.
Zitat von "blitzfritz"Zum Preis: Zwei gute 2Kanal Amps plus NX242 kosten genausoviel bzw. mehr als ein 4x4 Amp von Nexo und brauchen mehr Platz
Das mit dem Preis ist soweit richtig, sodenn man denn amtliche Amps kauft (tut ja nicht jeder...). Platz... zwei DigAm K10 plus ein Controller machen 3HE und 24kg. NXAmp4x4? Aber wenn man die Vortex6 zugrunde legt, hast du natürlich recht. Wobei das Gewicht dann immer noch in dem Bereich des NXAmp4x4 ist.ZitatIch persönlich finde die NX Amps eigentlich sehr gelungen.
Ich finde sie ok. Ich hab kein Problem damit, welche zu kaufen, wenns der Upgrade-Pfad an Boxen verlangt. Also nichts, worüber man sich ärgern müsste. Aber jetzt zwingend umsteigen... den Drang habe ich nicht.ZitatVerkabelungsaufwand fällt auch weg - gut so - damit auch eine weitere Fehlerquelle.
Die Racks sind doch eh fest verkabelt...ZitatUnd bei Bedarf kann man die ja auch ohne Controller nutzen - wird aber ohnehin niemand machen...
Sei mal nicht so sicher. Boxen, die ohne Controller laufen, bekommen so eine Endstufe mit Dante- oder Ethersound-Interface. Das könnte manchmal interessant sein.ZitatWas mich wundert ist, daß ich bis jetzt noch keine Dokumentation dazu finden konnte, daß man da aus 3Stk. ein schönes Cardioid Setup basteln kann - so mach der Marke zwei nach vorn und einer nach hinten...da würde mich zB interessieren, ob sowas in Planung ist...
Ich denek nicht, dass sowas kommt (kann mich natürlich irren). Dank der neuen Load könnte man den LS18 ja auch mit allen anderen Systemen verwenden. Wenn es dazu noch Cardiosetups gäbe, würden vermutlich einige Firmen nur noch den LS18 als Subbass im Lager haben, statt RS18 etc. zu kaufen.ZitatWir hätten CD18
Sagen wirs mal so: Wenn dir der CD18 gefällt, gefällt dir der LS18 sicherlich auch. Mir gefällt der CD18 eben nicht... Mir gefällt auch der S2 nicht sonderlich gut, aber dank Trennung um 60Hz ist es ganz ok. Allerdings habe ich statt S2 auch schon Basshörner an das System drancontrollert. Je nach Musik macht das einen gehörigen Unterschied, im positiven Sinne für die Basshörner. -
Die offizielle Aussage war, dass Load 2.58 die letzte für NX242 bleiben wird. Systeme wie STM werden nicht vom NX242 unterstützt, genauso wenig wird es NXS-Presets für die PS-R2 für den NX242 geben. Ich zitiere aus dem Software Archive auf der Nexo-Website:
ZitatNXAMP / NX242 Firmware LOAD2_58
Download techload258fullpackage.zip (49.06 MB)
The last load available for the NX242/NX242-CAI/NX242-ES4 TDcontrollers
Das steht im Archiv, also nicht bei den aktuellen Softwaredownloads, da gibts nur noch Load 3.xx, die nicht mit dem NX242 kompatibel ist.ZitatDas es nen besseres Alpha geben kann beweist z.B. Pro-Audio-Technology mit dem HT16/SW18 Tourset)
Sorry, damit hast du dich jetzt lächerlich gemacht. -
Es kommen keine neuen Loads mehr für den NX242. Somit wird der LS18 niemals von diesem unterstützt. Die PS-R2-Serie ist in den letzten Loads für den NX242 enthalten, allerdings nur die ANL-Presets, nicht die NXS.
Da Nexo komplett weg will von fremden Endstufen (und solche werden ja mit den Analogcontrollern zwangsläufig gepaart), wird es wohl keine neuen Analogcontroller geben, die statt RS15 den LS18 unterstützen oder gar umschaltbar sind. Man will offenbar den Kleinkunden oder die Band mit Anspruch nicht mehr im Kundenkreis haben. Diesen ist nämlich schlecht zu erklären, dass sie zu den zwei PS15R2 und den zwei LS18 (der als kosteneffektive Lösung angepriesen wird) nochmal einen NXAmp4x4 für 8000 Euro kaufen sollen.
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Ja, wie gesagt, ich sehe da keinen so großen Bedarf. Die 176er ist ein anderes Biest. Die hat dann eben so viele Fader, dass das Umschalten fast komplett ausbleibt. Aber ob acht Fader mehr soviel Umschalten einspart? Ich habe z.B. die T80 und die T112. Früher habe ich auch lieber die T112 genommen, weil mehr Fader dran sind und einiges mehr am Channelstrip. Mittlerweile ist es mir für die Standard-Rock'n'Roll-Shows egal. Aber das ist eigenes Empfinden. Ich meine nur, dass die Leute, die tatsächlich diese acht Fader mehr haben wollen meist auch bereit sind, ein iLive-System zu kaufen und der Rest mit der GLD80 zufrieden ist, oder aber zur Konkurrenz geht. Damit meine ich, dass A&H nach meiner Einschätzung nur wenige ZUSÄTZLICHE Kunden durch die GLD112 bekommen wird. Die Leute, die sie jetzt kaufen, hätten größtenteils eben eine iLive T112 oder eine GLD80 gekauft und damit auch Geld bei A&H gelassen. Ich kann das selbstverständlich auch völlig falsch einschätzen, das müssen die Verkaufszahlen in der Statistik noch zeigen.
Interessant fände ich eine GLD im 19" Format allerdings auch... sodenn sie einen Erweiterungsslot für Dante und mehr als 16 Kanäle bietet. Eben das, was mir am Qu16 fehlt. Vielleicht kommt aber auch ein Qu32 mit eben diesen Features...
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Zitat von "blitzfritz"
Ich war ja bei der Kurzdemo bei der Messe sehr angetan
Wirklich? Ich fands bei der Demo bestenfalls durchschnittlich. Unkonturiert und keine echte Verbesserung gegenüber dem LS1200 am NXAmp. Ich kann mir nicht vorstellen, dass Trennung über 80Hz da Sinn macht. Aber ich werde mir bei nächster Gelegenheit mal einen besorgen, um der Sache auf den Grund zu gehen.Ums nochmal zu sagen: Ich hätte es sinnvoller gefunden, wenn Nexo den RS15 umverpackt hätte, in ein Gehäuse von den Abmessungen des LS18 (mal ab von der Tiefe), wobei dann natürlich auf den Cardioidmodus verzichtet werden müsste (den der LS18 so ja auch nicht kann). Vorteile wären gewesen: Trennung bis 200Hz möglich (Entlastung der PS15 im Bassbereich bei Trennung um 120Hz z.B. und Einsatz als Lowmidextender für GeoS12) und Kompatibilität zu den bestehenden TDControllern von GeoS12 und PS15R2, die beide auf RS15 im Omnimode ausgelegt sind.
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Gearbeitet hat der Kompressor laut Anzeige ja mit ordentlichen Reductions etc., aber das Ergebnis fand ich nicht überzeugend. Ich hatte mir vorher schon eigene Einstellungen erstellt, die nach meinem Dafürhalten wesentlich mehr bewirken. Oder wenn ich mal mit den Presets des TC C300 vergleiche, da reißt der einfach deutlich mehr. Aber klar ist natürlich, dass ein solches Preset zu laden schneller geht als selbst bei Null anzufangen oder in jedem Fall deutlich besser sind als am Multibandkompressor rumzuschrauben, ohne zu wissen, was man da eigentlich tut.
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Es geht nicht um sekundäre Verbindungen, sondern um Netzwerkdaten über die Danteverbindung ohne zusätzliche VPN-Hardware. Mit anderen Worten: Eine Brücke von der reinen Netzwerkbuchse auf die Dante-Buchsen.
Zu den acht Fadern: Ich behaupte aber mal, die Lücke zwischen Leuten, die eine iLive von den Features her brauchen und Leuten, denen eine GLD80 von den Fadern her ausreicht, ist recht klein. Es sei denn eben, die T112 wird eingestellt, dann bleibt wohl nichts anderes übrig.
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Frag doch mal, wozu es die Xdamage-Angabe dann gibt bzw. was dann bitte diese aussagen soll.
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Wird das Ding überhaupt schon ausgeliefert?
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Mit der K10 machst du im Bassbereich dank 32A Netzteil nichts falsch.
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Die Presets für den Multiband-EQ hatten mich sehr gefreut, allerdings hat sich die Freude beim Arbeiten damit schnell gelegt. Ich finde sie recht nutzlos, sie tun so gut wie nichts.
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Nix ACE, weg mit ACE, herbei mit Dante. Wenn A&H und Audinate mal das Update für die Dantekarte bringen würden, könnte man zumindest jetzt schon bei den modularen iLives komplett auf Dante setzen, das wäre schon mal ein Fortschritt. Es ist also zu erwarten, dass eine iLive2 komplett mit Dante kommen wird, das kann der Verbreitung der Pulte nur zuträglich sein.
Was denn Funktionsumfang betrifft... tja, was könnte da kommen? Multiband-Kompressoren in allen Kanälen??? Deesser/Limiter umschaltbar auf DynEQ? Mehr FX-Blöcke? Mir fehlt nur letzteres, seit der V1.9. Am Bedienkonzept könnte noch gefeilt werden, z.B. mehrere Encoder für den Touchscreen, manche dauerhaft einem bestimmten Parameter (wie z.B. "Reverbtime FX1") zuordenbar, aber das würde nur neue Surfaces erfordern, keine neuen iDRs (aber das wäre schon mal was).
GLD112, tja, ob die acht Fader so den Unterschied machen? Ob es so viele potnetielle Käufer gab, die wegen acht mehr Fadern dann ein GLD statt eines Konkurrenzproduktes genommen hätten?
@ 4Art: Es besteht ja nun die Möglichkeit, die Surfaces der modularen iLive zu benutzen, die sind hochwertiger. Allerdings hast du natürlich recht: Ein GLD80 erscheint auch nicht weniger wertig als ein iLive T80 Surface, kostet aber weniger, obwohl es das komplette Processing mitbringt. Das versteht so schnell keiner. Da ist wirklich die Frage, warum ein iLive T80 mit iDR32 zusammen nicht einfach 1500-2000 Euro mehr kosten können als ein GLD80, anstatt dass schon das Surface allein soviel mehr kostet.