1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. Jens Droessler

Beiträge von Jens Droessler

  • Aura

    • Jens Droessler
    • 18. März 2004 um 17:34

    Ja, das ist quasi der Ultra-Treiber unter den 18ern. SINNVOLLE technische Features.

    Einen weiterer Vertreter dieser Art kommt von McCauley (weiß aber das Modell nicht). Der hat zwar schlechten Wirkungsgrad, kann das aber durch Belastbarkeit ausbalancieren, und geht unverschämt tief.....

  • Aura

    • Jens Droessler
    • 18. März 2004 um 17:34

    Ja, das ist quasi der Ultra-Treiber unter den 18ern. SINNVOLLE technische Features.

    Einen weiterer Vertreter dieser Art kommt von McCauley (weiß aber das Modell nicht). Der hat zwar schlechten Wirkungsgrad, kann das aber durch Belastbarkeit ausbalancieren, und geht unverschämt tief.....

  • Leistungsverteilung im Frequenzbereich

    • Jens Droessler
    • 18. März 2004 um 17:19

    @ Adam: Hier gehts doch um den Strahlungswiderstand. Da kann man die dazwiscehn liegenden LS nicht ausser acht lassen. Klar, über die ganze Diagonale wird es viel, und wenn es NUR diese beiden LS in der Entfernung wären würde ich auch nicht von stark gesteigerten Strahlungswiderstand sprechen. Da aber bei einem derartigen Konstrukt quasi die ganze Frontfläche schwingt.... wie gesagt, sonst würde ein URPS ja garnicht funktionieren. Da wird der Strahlungswiderstand ab einer bestimmten Größe so ungewöhnlich hoch, dass kaum noch Entzerrung nötig ist.

    Fakt ist: Bei zwei Standard-18ern nebeneinander hat sich der Strahlungswiderstand im Bereich von 80-100Hz bei Weitem noch nicht verdoppelt. Ich habe das zwar noch nicht selbst gemessen, aber schon mehrfach gelesen.

    Ich würde sagen, dass bei größerer "Packungsdichte" der Strahlungswiderstand enorm steigt. Bei einfachen, großen Arrays steigt er zwar auch, aber aufgrund der Entfernungen nicht so deutlich.
    Ist doch auch Definitionssache, was man unter "deutlich kleiner" versteht. Zwei 18er nebeneinander sinds für mich noch nicht. Bei 40Hz vielleicht schon... nur dann ists irgendwann wieder ein Antriebsproblem

  • Leistungsverteilung im Frequenzbereich

    • Jens Droessler
    • 18. März 2004 um 17:19

    @ Adam: Hier gehts doch um den Strahlungswiderstand. Da kann man die dazwiscehn liegenden LS nicht ausser acht lassen. Klar, über die ganze Diagonale wird es viel, und wenn es NUR diese beiden LS in der Entfernung wären würde ich auch nicht von stark gesteigerten Strahlungswiderstand sprechen. Da aber bei einem derartigen Konstrukt quasi die ganze Frontfläche schwingt.... wie gesagt, sonst würde ein URPS ja garnicht funktionieren. Da wird der Strahlungswiderstand ab einer bestimmten Größe so ungewöhnlich hoch, dass kaum noch Entzerrung nötig ist.

    Fakt ist: Bei zwei Standard-18ern nebeneinander hat sich der Strahlungswiderstand im Bereich von 80-100Hz bei Weitem noch nicht verdoppelt. Ich habe das zwar noch nicht selbst gemessen, aber schon mehrfach gelesen.

    Ich würde sagen, dass bei größerer "Packungsdichte" der Strahlungswiderstand enorm steigt. Bei einfachen, großen Arrays steigt er zwar auch, aber aufgrund der Entfernungen nicht so deutlich.
    Ist doch auch Definitionssache, was man unter "deutlich kleiner" versteht. Zwei 18er nebeneinander sinds für mich noch nicht. Bei 40Hz vielleicht schon... nur dann ists irgendwann wieder ein Antriebsproblem

  • wie weit fahrt ihr eure Endstufen aus?

    • Jens Droessler
    • 18. März 2004 um 17:05

    @ Soundklinik: Es überlappt dann ja. Sowas korrigiert man bei einer einfachen Anhebung ja von Hand. Bei Limitereingriffen geht das natürlich nicht von Hand....

  • PA für Club gesucht

    • Jens Droessler
    • 18. März 2004 um 17:01
    Zitat von "funk909"

    Hatte am Wochenende 4x18er Dynacord F 17 PWH Subs bei uns stehn und bin beeindruckt was die gedrückt haben.
    Konnten sie nicht mal voll Ausfahren, da es die Gläser aus den Regalen gerüttelt hat. :D:D Über 20St gingen zu Bruch....

    DAS ist nun wirklich kein Kriterium. Ich habe in einem 35m langen Zelt mal an der an der entgegengesetzten Seite mal SÄMTLICHE Gläser von der Theke gerüttelt, mit 6 Peavey BR 18ern. Das sagt also NICHTS aus.

    Die V17 gehen weder tief noch sind sie sonderlich musikalisch. Meiner Meinung nach der schlechteste der PWH-Subs.

    Aktiv-Systeme (oder auch selfpowered) müssen doch für eine Festinstallation nicht sein. Das ist eher nachteilig.

  • Warum immer günstig günstig günstig,geiz ist geil.zum kotzen

    • Jens Droessler
    • 18. März 2004 um 16:49

    @ Schalldruck: Ja, heute steht auf jedem Rider "No Behringer", aber nicht, weils nicht gut genug wäre, sondern einfach nur, weil sichs eingebürgert hat. Genau wie "no Peavey" auf vielen Ridern steht, und warum steht das da? Weil halt irgendwelche Billigheimer damit angerückt sind und damit Scheiße gebaut haben. Scheiße, die diese Personen auch mit Nexo, dbx und Midas gebaut hätten. Aber das können die sich nicht leisten. So sind bei diesen Typen immer die selben Firmen anzutreffen, nämlich die, die billig herstellen! Ich habe unter anderem Behringer im Rack, und es beschwert sich keiner, solange der Sound stimmt, der vorne raus kommt. Aber es beschweren sich schonmal Gasttechniker.... und zwar meistens die, denen ich kurz zuvor erklärt hab, wie ein Kompressor einzusetzen ist..... und warum habe ich Behringer? Weil ich auch Jobs machen will, die weniger gut bezahlt werden. Das sage ich den Kunden. Der Kunde bekommt quasi, "was er verdient". Wenn der Kunde aber plötzlich mit noch geringeren Preisvorstellungen kommt, muss er sich trollen.... Denn solche Sachen wie "Machs 40% billiger als letztes Jahr" bei gleichem Equipment ist nicht drin. Das macht mich doch unglaubwürdig. Das muss doch auch den Kunden einleuchten, dass ich nicht umsonst, diesen Preis genommen hab. Wenn ich es plötzlich für 40% weniger machen könnte, sollte sich der Kunde fragen "Warum erst jetzt und nicht schon die ganzen letzten Jahre?", oder?

    Zu Dingen wie "nochmal am Zelt sichern": Ich habe z.B. für kleine Sachen VMB TE03 Traversenlifte. Die sind TÜV-geprüft. Trotzdem sind die MIR oftmals zu waklig, und es gibt MIR ein Gefühl von mehr Sicherheit, wenn ich die Traverse nochmal an (lt. Baubuch erlaubten) Stellen sichere....
    Die Sicherheit muss natürlich immer eingehalten werden!

    DAP und Konsorten muss kein Mensch kaufen. Es gibt von brauchbaren bis guten Herstellern immer wieder mal Serien-Ausverkäufe oder gut gebrauchte Sachen. Wer eine Box für 200 Euro von DAP kauft ist selber schuld und hats nicht besser verdient....

  • wie weit fahrt ihr eure Endstufen aus?

    • Jens Droessler
    • 17. März 2004 um 22:15

    @ AudioBug: Ich wills nochmal genauer erklären. Jeder übliche Controller hat Limiter in den Ausgängen, was die Sicherheit der einzelnen LS und bei vielen Systemen auch eine höhere Lautstärke sicherstellt.

    Trenne ich mit einem symmetrischen Tief-/Hochpass bei sagen wir 100Hz, heißt das, dass jeder der so getrennten Ausgänge bei 100Hz -3dB vom Nominalpegel haben sollte. Greift aber jetzt beim Bass der Limiter und zieht das Signal um 3dB zurück, haben wir in diesem Moment -6dB bei 100Hz bei diesem Ausgang, aber der noch nicht begrenzte Hochpass-Ausgang weiterhin -3dB. Also stimmt die Übergangsfrequenz nicht mehr. Habe ich aber (automatisch) gleitende Filter, kann ich das korrigieren, sodass trotz des Limiters bei 100Hz -3dB vom Nominalpegel herrscht.

    Ich hoffe, dass es so verständlicher ist.

    Ich meine, jeder kompensiert doch sonst auch Pegelunterschiede. Wenn ich für Disco gern 5dB mehr bei den Subs hab, als bei den Mitten und Höhen, muss ich, nur die Filter betrachtet, ja auch eine Lücke lassen, damit die AKUSTISCHE Trennfrequenz stimmt.

    Ein paar Diagramme würden helfen, aber ich hab nichts derartiges da....

  • Leistungsverteilung im Frequenzbereich

    • Jens Droessler
    • 17. März 2004 um 21:19

    Ja, bei Abstand deutlich kleiner als die Wellenlänge schon. Aber 2 18er bei 80Hz sind IMO noch nicht deutlich unter (halber) Wellenlänge. 30 10er bei 50Hz aber schon.....

    Dann hats ja auch noch was mit der Front an sich zu tun....

  • Leistungsverteilung im Frequenzbereich

    • Jens Droessler
    • 17. März 2004 um 21:19

    Ja, bei Abstand deutlich kleiner als die Wellenlänge schon. Aber 2 18er bei 80Hz sind IMO noch nicht deutlich unter (halber) Wellenlänge. 30 10er bei 50Hz aber schon.....

    Dann hats ja auch noch was mit der Front an sich zu tun....

  • wie weit fahrt ihr eure Endstufen aus?

    • Jens Droessler
    • 17. März 2004 um 19:43

    Ich meinte aber FIR für den Controller und DIREKT einstellbar, damit die Filter wenigstens "phasenfrei" sind. Das ist machbar. Der HUGO ist einfach viel zu begrenzt, um als universeller Controller durchzugehen. Ich meinte, dass die übliche Hugo-Funktion wie du sie beschrieben hast, zwar auch drin sein sollte, aber nicht nur.

    Der Limiter soll ja quasi nur dafür sorgen, dass im Bassbereich z.B. das Xmax nicht zu weit aus dem Ruder läuft, sodenn man das auch will....

    Wieso soll es fragwürdig sein, wenn der Limiter Einfluss auf die Trennfrequenz nimmt? Ich finde es eher fragwürdig, wenn es nicht so ist. Denn dann verschieben sich die Trennfrequenzen.....

    Ich sage ja nicht, dass das mit dem Ethernet was neues ist, aber dennoch hab ich bis jetzt immer nur Ethernet als Audio gesehen, nie Ethernet als Audio UND Steuerung. Ausserdem will ich damit sagen, dass sowas heute jedem Controller gut stünde...

  • Leistungsverteilung im Frequenzbereich

    • Jens Droessler
    • 17. März 2004 um 19:41

    Nicht, wenn es nach der Lektüre einiger bekannter "Macher" im PA-Sektor geht.

    Die Tatsache, dass der Schalldruck höher wird, weil bei zwei Subs jeder Sub quasi nur noch in die Hälfte des vorherigen Raums strahlt (wenns vorher 4pi war, dann quasi nur noch 2pi, wenns vorher 2pi war, dann jetzt quasi 1pi), wodurch sich der Schalldruck um 3dB erhöht, sagt ja noch nichts über den Strahlungswiderstand aus. Sonst würde der URPS auch gar nicht so funktionieren, wie er es tut....

    Und ich denke nicht, dass bei 2 Subs gleich der Strahlungswiderstand doppelt so hoch wird (eben auch aus der URPS-Überlegung heraus).

  • Leistungsverteilung im Frequenzbereich

    • Jens Droessler
    • 17. März 2004 um 19:41

    Nicht, wenn es nach der Lektüre einiger bekannter "Macher" im PA-Sektor geht.

    Die Tatsache, dass der Schalldruck höher wird, weil bei zwei Subs jeder Sub quasi nur noch in die Hälfte des vorherigen Raums strahlt (wenns vorher 4pi war, dann quasi nur noch 2pi, wenns vorher 2pi war, dann jetzt quasi 1pi), wodurch sich der Schalldruck um 3dB erhöht, sagt ja noch nichts über den Strahlungswiderstand aus. Sonst würde der URPS auch gar nicht so funktionieren, wie er es tut....

    Und ich denke nicht, dass bei 2 Subs gleich der Strahlungswiderstand doppelt so hoch wird (eben auch aus der URPS-Überlegung heraus).

  • Limmer Horn 308 (12"/1.5") ...

    • Jens Droessler
    • 17. März 2004 um 00:02

    Sind denn Leute, die sagen, dass das Limmerkonstrukt gut ist, aber NICHT sagen, dass dein Konstrukt schlecht ist (was es offensichtlich auch nicht ist), gleich Kritiker? Ich meins nicht böse, aber lass doch bitte diese stark verallgemeinerten Aussagen sein. Das kann doch für dich selber nicht von Vorteil sein....

    Desweiteren bin ich sicher, dass die Zahl der Anfragen geringer wäre, wenn du die Informationen zum Horn online stellen würdest. Nur von den Bildern und Daten her kann doch eh keiner das Horn kopieren. Wenn das einer machen will, dann bestellt er bei dir einfach ein Original und kopierts dann, oder?

    Ich meine, ich bin Kunde bei dir UND Forumsnutzer. Was soll ich jetzt tun? :)

  • Limmer Horn 308 (12"/1.5") ...

    • Jens Droessler
    • 17. März 2004 um 00:02

    Sind denn Leute, die sagen, dass das Limmerkonstrukt gut ist, aber NICHT sagen, dass dein Konstrukt schlecht ist (was es offensichtlich auch nicht ist), gleich Kritiker? Ich meins nicht böse, aber lass doch bitte diese stark verallgemeinerten Aussagen sein. Das kann doch für dich selber nicht von Vorteil sein....

    Desweiteren bin ich sicher, dass die Zahl der Anfragen geringer wäre, wenn du die Informationen zum Horn online stellen würdest. Nur von den Bildern und Daten her kann doch eh keiner das Horn kopieren. Wenn das einer machen will, dann bestellt er bei dir einfach ein Original und kopierts dann, oder?

    Ich meine, ich bin Kunde bei dir UND Forumsnutzer. Was soll ich jetzt tun? :)

  • wie weit fahrt ihr eure Endstufen aus?

    • Jens Droessler
    • 16. März 2004 um 23:51

    Ob das wohl geht?

    Fangen wir mal bei EQs und Weichen an. Man weiß ja heute um die Vorteile von FIR. Warum gibt es noch keinen Controller, bei dem ein üblicher Impuls durch die Filter geschickt wird, der geräteintern ausgewertet und dann per FIR auf die Ausgänge gefaltet wird? Das hätte wenigstens sauber Phasengänge bei den Filtern an sich als Vorteil. Könnte man wählbar machen, mal FIR, mal IIR. Trotzdem sollte die übliche Möglichkeit, eine ordentlich gemessene Impulsantwort eines LS oder Systems in den Controller zu geben, vorhanden sein.

    Zu den Limitern: Tja, ganz klar, RMS und Peak. Aber als Möglichkeit für Fortgeschrittene wäre es doch nett, wenn man eine frequenzabhängige Begrenzung einbauen könnte,. Diese wäre natürlich nur vom PC aus gut editierbar. Man könnte so Begrenzungen realisieren, die Rücksicht darauf nimmt, wann ein Basslautsprecher aus dem XMax läuft, oder dass der HT weniger Leistung abkann als der Woofer des passiven Tops an einem Ausgang. Für den Bassbereich einen "Modeller" (quasi ein Programm ala WinISD, dass die passenden Daten liefert.) Natürlich muss der Controller dann um die Amppower wissen, also entweder Sense-Leitungen oder der Amp-Gain muss eingegeben werden. Die Senseleitungen PLUS Amp-Gain könnten dann sogar Amp-Limiter ersetzen, weil man auch Verzerrungen erkennen kann.

    Was es auch noch nicht gibt, sind Limiter, die dann auch Einfluss auf die Trennfrequenzen nehmen. Einerseits könnte man damit bei zu hoher Auslenkung im Bassbereich den LoCut hochziehen (oder die Flankensteilheit ändern...) andererseits war es ja schon immer ein kleines Problem, dass sich ja bei Limitereinsatz in einem Weg quasi der Ausgangspegel des Wegs in Relation zu den anderen Ausgängen verändert und somit auch die Übergangsfrequenzen leicht verschoben werden (weil der -3dB Punkt plötzlich nicht mehr der -3dB Punkt ist...). Das könnte damit (automatisch!) korrigiert werden.

    Und an der Hardware gäbe es auch noch ein paar Dinge, z.B. Fernsteuerung per Ethernet und gleichzeitig Eingänge nach einem Standard per Ethernet, z.B. Cobranet, also nur ein NW-Kabel zu den Controllern.

    Ansonsten würde es schon reichen, wenn endlich mal alle guten Features von schon erhältlichen Controllern in einem Gerät zusammengefasst wären. HPs und LPs aller Sorten sollten auch im Eingang schon verfügbar sein, damit z.B. der nötige LoCut für den Bassbereich HOMOGEN integriert wird (wird mit FIR aber eh unnötig). Zusätzlich integrierter 31band EQ pro Eingang usw. Nett fände ich entweder die 3auf6-Variante oder die 4auf8. 2auf4 empfinde ich als zu eingeschränkt.

  • Leistungsverteilung im Frequenzbereich

    • Jens Droessler
    • 16. März 2004 um 21:55

    Die 3dB bei zwei LS sind nicht wegen Strahlungswiderstand, sondern weil einfach doppelt soviel Membranfläche bewegt wird. Doppelte Membranfläche bei gleicher Auslenkung wären 6dB, wenn aber weiterhin z.B. 1W anliegen teilt sich diese Leistung auf beide LS auf, die Auslenkung wird geringer, und deshalb sinds nur noch 3dB. Wenn man dann aber jedem LS ein Watt gibt, sind es ganz klar 6dB.

  • Leistungsverteilung im Frequenzbereich

    • Jens Droessler
    • 16. März 2004 um 21:55

    Die 3dB bei zwei LS sind nicht wegen Strahlungswiderstand, sondern weil einfach doppelt soviel Membranfläche bewegt wird. Doppelte Membranfläche bei gleicher Auslenkung wären 6dB, wenn aber weiterhin z.B. 1W anliegen teilt sich diese Leistung auf beide LS auf, die Auslenkung wird geringer, und deshalb sinds nur noch 3dB. Wenn man dann aber jedem LS ein Watt gibt, sind es ganz klar 6dB.

  • Leistungsverteilung im Frequenzbereich

    • Jens Droessler
    • 16. März 2004 um 21:40

    Kohärente Kopplung gibt es unterhalb von Lambda Halbe, also halber Wellenlänge der jeweiligen Frequenz.
    Bei kohärenter Kopplung und gleichbleibender Leistung erhöht sich der Schalldruck um 3dB (ausser, der Strahlungswiderstand erhöht sich auch noch kräftig, das wird aber bei 2-4 BR-Subs noch nicht passieren). Oberhalb einer halben Wellenlänge nimmt die kohärente Kopplung langsam ab und die Interferenzen und das Beaming nimmt zu. Das gilt auch bei LineArrays, weil da alle LS horizontal innerhalb der halben Wellenlänge liegen und im Hochtonbereich gewisse Tricks angewandt werden.

    Der Hauptgrund, weshalb bei großen Arrays die Subs bei steigender Arraygröße im Verhältnis weniger werden, ist, dass die Tops gerichtet strahlen, quasi auf eine sehr begrenzte Fläche, während die Subs omnidirektional strahlen. Mehr Subs heißt mehr Energie ÜBERALL, während weitere Tops nur mehr bestrahlte Fläche bedeuten. Desweiteren ergibt sich bei mehr Subs auch eine gewisse Richtwirkung, die die Energie stärker auf die Zuschauer bündelt.

  • Leistungsverteilung im Frequenzbereich

    • Jens Droessler
    • 16. März 2004 um 21:40

    Kohärente Kopplung gibt es unterhalb von Lambda Halbe, also halber Wellenlänge der jeweiligen Frequenz.
    Bei kohärenter Kopplung und gleichbleibender Leistung erhöht sich der Schalldruck um 3dB (ausser, der Strahlungswiderstand erhöht sich auch noch kräftig, das wird aber bei 2-4 BR-Subs noch nicht passieren). Oberhalb einer halben Wellenlänge nimmt die kohärente Kopplung langsam ab und die Interferenzen und das Beaming nimmt zu. Das gilt auch bei LineArrays, weil da alle LS horizontal innerhalb der halben Wellenlänge liegen und im Hochtonbereich gewisse Tricks angewandt werden.

    Der Hauptgrund, weshalb bei großen Arrays die Subs bei steigender Arraygröße im Verhältnis weniger werden, ist, dass die Tops gerichtet strahlen, quasi auf eine sehr begrenzte Fläche, während die Subs omnidirektional strahlen. Mehr Subs heißt mehr Energie ÜBERALL, während weitere Tops nur mehr bestrahlte Fläche bedeuten. Desweiteren ergibt sich bei mehr Subs auch eine gewisse Richtwirkung, die die Energie stärker auf die Zuschauer bündelt.

Anstehende Termine

  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Combined seminar for experts in lifting gear and lifting beam systems (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026

Letzte Themen

  1. VI400/600 - Steuerung Local Rack über Mixing Station und Virtual VI ohne Surface?

    robert müller
    4. Oktober 2026 um 23:18
  2. Leatcon 2026 Forumstreffen

    skyper
    3. Oktober 2026 um 10:00
  3. Eminence Kappa 15 (LF) Bauvorschläge für Bassreflex oder Horn

    soundralf
    2. Oktober 2026 um 12:44
  4. Kleine PA und nur Fragen!!!

    Alex Bundschuh
    1. Oktober 2026 um 18:47
  5. Welche DI-Box/Line-Übertrager für Laptop/Kopfhörerausgang?

    wusel123
    30. September 2026 um 12:29
  6. Ersatzteilversorgung Lautsprecher (speziell Seeburg A3 MKII)

    Hanseat
    29. September 2026 um 18:25
  7. Neues Online-Simulationstool für Treiber / Gehäuse / Leistung / Filter

    Blancblue
    29. September 2026 um 13:16
  8. Subwoofer 80cm x 40cm x 80cm

    zegi
    28. September 2026 um 17:06
  9. Frontschaum in "Würfeloptik"

    Blancblue
    28. September 2026 um 15:41
  10. ADJ Entour Venue Hazer: Frage zum Heizelement

    skippa
    27. September 2026 um 10:16
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™