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  2. Jens Droessler

Beiträge von Jens Droessler

  • Alcons QR24

    • Jens Droessler
    • 14. März 2013 um 05:45

    Ob die Box für solche Anwendungen genutzt werden soll, weiß ich natürlich nicht. Es sollte ein Hinweis sein, falls sowas eine geplante Anwendung sein sollte. Wie gesagt, selbst manch größere Firma überschätzt solche Systeme regelmäßig.

    Kassler Umfeld... ja, durchaus, aber nicht nur. Auch andernorts gibts immer wieder solche Einschätzungen. Momentan kommt der Hype im Kassler Umfeld auf APG, was ich in der Form nun gar nicht nachvollziehen kann.

  • Kling & Freitag Sequenza 8

    • Jens Droessler
    • 13. März 2013 um 18:10

    Ich bin auch kein Freund von 2 Ohm-Betrieb. Mich wunderts halt nur, dass bei 5 Topteilen schon mehr oder minder von "Notbetrieb" gesprochen wird, obwohl man bei 16 Ohm pro Top noch bequem ein sechstes oder gar siebtes für Sprache und andere Anwendungen, wo es eher auf gleichmäßigen als auf hohen Pegel ankommt, beihängen könnte und auf der anderen Seite Setups bietet, wo alle Kanäle mindestens 4 Ohm im Bass machen sollen (was aus eigener Erfahrung eher nicht gut funktioniert).

  • Kling & Freitag Sequenza 8

    • Jens Droessler
    • 13. März 2013 um 14:37

    @ Dudais: Bist du dir sicher mit den 16 Ohm? Warum sollte man beim Systemrack dann bei 4 Ohm pro Kanal aufhören, wo selbst ein Setup für Nomos existiert, bei dem unter 4 Ohm gegangen wird, und das im leistungsmäßig anspruchsvollerem Bassbereich... Ich würde zumindest kein Problem in 2,7 Ohm an zwei Kanälen (also sechs Tops pro Kanal bei 16 Ohm je top) plus zweimal 4 Ohm für die Subs sehen, bei reiner Sprache oder Hintergrundbeschallung dann auch acht. Daher würde ich auf 8 Ohm pro Top tippen, wenn von vier Tops pro Kanal geredet wird. Die Lab Gruppen können auch unter 2 Ohm pro Kanal, wenn die Leistung nicht voll ausgeschöpft wird. So stehts in der Anleitung, und genau so liest sich das ja auch mit den fünf Tops pro Kanal beim Sequenza...

  • Alcons QR24

    • Jens Droessler
    • 13. März 2013 um 14:28

    Selbst wenn die verwendeten 6er doppelt so viel Leistung abkönnen und auch in Hub umsetzen können wie der nächstbeste 6er, es sind und bleiben 6er. Das Problem ist nicht, wieviel Schalldruck sie liefern können, sondern ihre Fläche. Sechs 6er untereinander , je zwei nebeneinander klingen nach 50m wie ein Radiowecker. Der Hochtonbereich wirft dann schön weit, die Lowmids eben "gar nicht". Sicher könnte man das ein Stück weit kompensieren, indem man die Lowmids drauf-EQt, aber wie klingt das dann vorne, wo es vorher gepasst hat?

    Das QR24 kenne ich noch nicht. Mir gings auch eher um alcons im Allgemeinen und den Hype, den sie in gewissen Kreisen erfahren. Aber du hast schon recht, bei dem Aufbau wird es nicht wirklich gefährlich, da es ja nur ein 6er horizontal ist. Das sind übringens offenbar Eighteensound 6NMB430 (oder ein leicht modifiziertes OEM-Modell), zu erkennen an der charakteristischen Sicke. Der ist in der Tat wahrlich kein schlechter 6er, aber auch kein Hexenwerk.

  • Alcons QR24

    • Jens Droessler
    • 13. März 2013 um 11:42

    Wichtig ist vielleicht anzumerken, dass auch Alcons die Physik nicht aushebeln kann. Auch hier können sechs Doppel-6er Module pro Seite höchstens rein bei Sprache 2000 Leute beschallen. Da mögen viele jetzt sagen "ist schon klar...", aber bei einigen, auch durchaus großen Firmen ist das noch nicht angekommen. Grad die Alconssysteme werden in einigen Kreisen als Wunderwerk gehandelt, und im Bezug auf die Hochtonauflösung bis zu gewissen Pegeln stimmt das auch. Aber ansonsten bleiben zwei Chassis der Größe X eben zwei Chassis der Größe X.

    Weiterhin sind lange Lines aufgrund des eingeschränkten Maximalpegels der Hochtöner kritisch zu sehen.

  • Kling & Freitag Sequenza 8

    • Jens Droessler
    • 12. März 2013 um 10:34

    Also, DAS ist sicherlich ein Fehler. Im Text steht, dass das Modul passiv getrennt wird. Und auch, dass man vier Stück an eienem Kanal des Topas betreiben kann. Wieso sollte also das Systemrack mit vier Kanälen nur insgesamt vier Module betreiben können? Die haben doch mit Sicherheit keine 4 Ohm Pro Stück.

  • Mein Wunsch Controller

    • Jens Droessler
    • 11. März 2013 um 22:58

    Ich denke, wenn das nicht mehr geht, hat man schon mindestens einmal über den Ruhestand nachgedacht... "Ich bin zu alt für diesen Scheiß!"

    Ein Farbdisplay muss es für mich nicht sein. Zumindest nicht am Controller selbst. Wenn es eine dedizierte Bedieneinheit dafür gäbe, womit man gleich mehrere dieser Controller remote im Griff hat, würde ich das anders sehen. Aber in jedem Rack den Controller, jeweils mit Farbdisplay, nur FALLS man mal direkt am Controller schrauben möchte, das würde ich als Verschwendung empfinden. An guten Presets muss eh nichts mehr geschruabt werden. Alles, was man ändern können muss, wäre EQ eingangsseitig und (long) Delays (hier würde ich wie Behringer auf eine Trennung zwischen short für die Chassisanpassung und long für Raumdelays setzen, eben damit man getrennt sperren kann), der Rest gehört aus "Kohärenzgründen" festgenagelt.

  • Mein Wunsch Controller

    • Jens Droessler
    • 10. März 2013 um 23:30

    Die gleichen Komponenten, die dafür sorgen, dass man realistisch mit 24bit-Wandlern nicht über 120dB kommt, begrenzen auch bei 32bit Wandlern die Dynamik auf 120dB. Mehr ist auch gar nicht nötig, das geht weit über den linearen Dynamikbereich des Gehörs hinaus. Was dem Gehör die hohe Gesamtdynamik gewährt, ist im Prinzip eine mechanische Empfindlichkeitsanpassung. Die könnteman, wenn man das für unbedingt nötig hält, auch elektrisch einem Controller verpassen.

  • Bose Acoustimass Professional Ersatztieftöner gesucht

    • Jens Droessler
    • 9. März 2013 um 16:48
    Zitat von "MatzeRockt"

    Das Dingens ist ne Aktiv-Box. 6x Breitbänder nach vorne raus für den Plärr und 1x 12" in einem Bandpassgehäuse für etwas tieffrequente Unterstützung.


    Ach, die Kiste ist das. Ich meine mich an was weich aufgehangenes beim 12er zu erinnern. Von mehr Hilfe kann ich da leider nicht sein...

    Zitat

    Ich hab jetzt den Besitzer gebeten mir die 2. funktionierende Schachtel zur Verfügung zu stellen


    Ich drück dir die Daumen, dass da noch das Original drin ist.

    Hast du das schon gefunden?
    http://de.scribd.com/doc/49332687/B…-Service-Manual
    Steht zwar nicht drin, was das genau für ein Chassis ist, aber vielleicht hilfts trotzdem weiter.

  • Bose Acoustimass Professional Ersatztieftöner gesucht

    • Jens Droessler
    • 9. März 2013 um 04:15

    Was ist das denn überhaupt für eine Kiste? Subwoofer?

    Zitat von "madmax"

    die sich gerne selbst zu einer der Innovativsten auf ihrem Gebiet zählt.


    Das sind sie auch! Wenn man sein Gebiet selbst definieren kann, ist das auch nicht schwierig.

  • Mein Wunsch Controller

    • Jens Droessler
    • 8. März 2013 um 19:23
    Zitat von "madmax"

    Ja; z.B. sowas simples wie Potis an den Outputs....


    Wer hat denn sowas in sinnvoller Funktion?

  • Fohhn neues aus der Xpierience Serie??

    • Jens Droessler
    • 7. März 2013 um 22:43

    Der PS9-Sub wird doch vermutlich zwangsläufig den Powersoft-DSP nutzen. Ob man sonst den DSP gewechselt hätte, ist fraglich. Oder kann der alte irgendwas nicht?

  • Mein Wunsch Controller

    • Jens Droessler
    • 7. März 2013 um 22:33

    Das Problem mit dem "Kanal laden" ist aber eben nicht trivial. Klar, wenns nur darum geht, hier das Preset für eine Delaybox zu laden und da noch eine Fullrangebox, alles machbar, kein Problem. Aber sagen wir, du hast drei verschiedene Subs und fünf verschiedene Tops im Lager. Sub 1 ist ein 21er Bandpass, der eigentlich nur als Infra zu gebrauchen ist, Sub 2 ein 18er BR und Sub 3 ein kompakter 15er BR, der auch mal bis 150Hz hoch kann. Tops gibts 8" Direktstrahler, 12" Direktstrahler, 15" Direktstrahler, Doppel-12er Horntop und ein Doppel-8er Kompakt-LA. Jetzt lädst du auf Ausgang A das 12er Top und auf Ausgang B den 18er Sub. So weit, so gut. Der 18er spielt bis 100Hz, das Top ab 120Hz, die kleine Lücke füllt sich von allein, die Phase der beiden Systeme passt, weils so in den Kanalfiles hinterlegt ist. Aber was, wenn du jetzt auf Ausgang A das 8er Top lädst? Das spielt erst ab 150Hz gut, was auch im Kanalfile so als Hochpass hinterlegt ist. Es entsteht eine ernstzunehmende Lücke im Frequenzgang. Der Phasengang ist völlig anders, die Lücke wird größer durch Auslöschungen und zudem auch noch ortsabhängig. Jetzt kommt auf Ausgang C noch der 21er BP dazu... Was soll der Controller nun machen? Selbstständig beim 18er einen Hochpass bei 60Hz setzen und dem 21er passend einen Tiefpass verpassen? Kompliziert. Gut, technisch irgendwie lösbar. Aber was ist dann mit dem Übergang von 18er zu Top? Da tut sich durch den geänderten Hochpass wieder einiges an der Phase. Soll der Controller das selbstständig korrigieren? Wie kann er das?
    Für das Problem gibt es natürlich eine Lösung: Jedes File für eine Box müsste passende Daten für jedwede denkbare (sinnvolle!) Kombination enthalten. Machbar! Für einen Hersteller wäre das ein richtig gutes Verkaufsargument. Aber welcher Anwender kann und will diese Daten alle für seinen Lagerbestand ermitteln und in einen dafür geeigneten Controller einpflegen? Zudem wäre dann ein Controller mit entsprechend vielen Preset-Speicherplätzen für alle möglichen Kombinationen kaum weniger sinnvoll...

  • HK Linear 5 L Sub 2000a mit Contour Array CTA 208

    • Jens Droessler
    • 5. März 2013 um 13:54

    Einzelne Presets bedeuten noch nicht, dass sie zusammen sinnvoll spielen, also ob Phasen, Frequenzgang an den Trennpunkten zueinander passen. Von allein passt das nämlich nicht. Wenn HK diese Kombination nicht vorgesehen hat, musst du selbst passende Presets erstellen. Es bedarf da einigen Wissens und Messtechnik.

    Zumietbarkeit ist immer von Vorteil. Aber ist denn auch genau das zumietbar, was du kaufen möchtest? Du kannst ja schließlich nicht z.B. zu den LSub noch andere Subwoofer stellen, auch wenn HK draufsteht.

    Macht es für dich nicht vielleicht mehr Sinn, eine andere Serie zu kaufen, wo die Subwoofer direkt fürs CTA geeignet sind? Auch wenns erstmal teurer ist. Dann kannst du selbst später recht einfach und flexibel ausbauen. Zudem, von ordentlichen Bassreflex-18ern bräuchtest du auch nicht jeweils zwei pro Top, einer reicht da üblicherweise.

  • Controller / Filter Settings für Limmer 308 / Bass

    • Jens Droessler
    • 2. März 2013 um 03:03

    Wie ist das Top bestückt? Wenn statt DE700 DE900 drin sind, wüsste ich vielleicht wen, der wenigstens für die Tops an sich was passendes für den Controller hat. Ach ja, was für ein Controller ist es denn? Das spielt auch eine Rolle.

    Aber wenn der Kollege, der es verkauft hat, das System so betrieben hat, müsste er doch auch Settings dafür haben. Wie gesagt, direkt passende Settings wird dir wahrscheinlich keiner hier geben können. Das ist eine seltene Konstellation, grad auch noch die Tops aktiv getrennt...

  • HK Linear 5 L Sub 2000a mit Contour Array CTA 208

    • Jens Droessler
    • 2. März 2013 um 01:19

    Bandpässe haben schon gewisse Nachteile. Ich würde aber sagen, dass sie diese gerade indoor haben, bzw. dass diese Nachteile outdoor weniger zur Geltung kommen. Und ja, diese Nachteile treffen genauso auch auf die Bandpasssubs von KV2 Audio zu.

    Ich würde weiterhin sagen, dass jemand, der in eine Größenordnung von gleich acht Subs investieren will, besser was anderes als die L-Subs nehmen sollte. Erstmal ist in der Größenordnung eine Aktivbox (powered) kein Vorteil mehr, dann ist der Sub vermutlich nicht unbedingt aufs Rudelleben ausgelegt. Ich habe da auch Zweifel, dass es passende Settings im Controller gibt, um die L-Subs mit den CTA zu betreiben, und selbst wenn, wäre es noch fraghaft, ob man überhaupt beide Komponenten gut aneinander gekoppelt bekommt.
    Ich würde also eher auf normale Bassreflex 18er oder 15er bauen, passiv, mit brauchbarem Amping...

  • Controller / Filter Settings für Limmer 308 / Bass

    • Jens Droessler
    • 2. März 2013 um 00:32

    Da wirst du vermutlich auch nichts zu finden. Das Limmer Bandpasshorn ist nicht als Subwoofer für das 308 vorgesehen. Zum 308 gibt es den 308-Bass mit einem 18er, der ist einigermaßen hoch trennbar, um den unter 250Hz abfallenden Pegel des Tops zu kompensieren, steckt im gleichgroßen Gehäuse und sollte idealerweise mit dem Top zusammen geflogen werden (ein paar der Bässe zumindest). Das Limmer Bandpasshorn ist nur bis ca. 120Hz wirklich gut einsetzbar, das ist etwas wenig für das 308 Top. Wenn im 308 die Originalbestückung nebst Originalweiche drin ist, muss da nichts entzerrt werden, außer pegelabhängige Korrekturen und ganz oben vielleicht etwas Anhebung. Das Limmer Bandpasshorn muss entzerrt werden, dazu findest du auch was im Netz. Es wird grob so aussehen, dass bei ~50Hz 3-4dB angehoben werden und bei kanpp über 100Hz schmalbandig so 6dB weggenommen wird. Wenn du etwas findest, was in die Richtung geht, ist das das richtige. Genaue Werte habe ich nicht im Kopf. Das soll dir nur die Richtung weisen, es gibt da nämlich auch ein paar sehr seltsame Empfehlungen oder Leute, die meinen, es ganz ohne Entzerrung betreiben zu können und auch noch 140Hz trennen. Das klopft dann nur laut, aber sehr hölzern vor sich hin.

    Wie gesagt, eigentlich fehlt da noch was, um die Lücke zwischen Limmer Bandpasshorn und 308 Top zu schließen.

  • RAM-Audio W12044 B-Automat fliegt raus.

    • Jens Droessler
    • 27. Februar 2013 um 21:02

    Unfair! Hoellstern liest hier mit, wahrscheinlich wird der Amp gerade noch gepimpt! :D

  • Amping für EAW KF750 + SB750

    • Jens Droessler
    • 27. Februar 2013 um 20:44

    Auch das 850 ist älter als das 750. Das 750 war das letzte große Touring-Hornsystem von EAW.

    @ billbo: Das macht Sinn, ja. Aber die Probleme gabs nur in der Größenordnung?

  • RAM-Audio W12044 B-Automat fliegt raus.

    • Jens Droessler
    • 27. Februar 2013 um 00:06
    Zitat von "billbo"

    Weniger gutmütig war diesbezüglich dagegen der 4. Weg, was letztendlich auch einer der Gründe für die Eigenentwicklung des narrensicheren Ampings/ Processings war.


    Mit 4. Weg meinst du den Hochtonbereich? Da gabs wirklich Probleme, trotz der vielen Treiber? War mir nicht bekannt. Und was genau habt ihr da als Lösung gebastelt? Solche Details finde ich immer interessant.

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