Und nochmal: "2 auf 4"-Controller wären für eine 3weg Stereo-PA schwachsinnig, es sei denn, man möchte doppelt so viele kaufen. Bei jedem Controller wäre dann je ein Weg übrig. Und die Kosten sind viel höher.
Beiträge von Jens Droessler
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Zitat von "DJNomad"
Des weiteren finde ich pers. eh den Klang von Vynils am besten, ich finde vond er Fülle und Dynamik her kann denen keiner was

Ja, ganz klar, gegen die 30dB Dynamik von Vinyl können die 96dB einer normalen CD natürlich nur schlecht sein, jaja. Und dass die Fülle daher kommt, weil die "RIAA-Kodierung" überkompensiert wird, also der Frequenzgang bei DJ-Systemen alles andere als sauber ist, reden wir lieber erst gar nicht.
@ peerless: Was hat denn das Runterladen von MP3s mit deren Einsatz zu tun? Dir ist anscheinend gar nicht bewusst, dass man sie auch selber "machen" kann. Wenn ein Disco-Betreiber ein MP3-System installiert und alle seine CDs draufpackt, dann hat der da nichts gespart, niemanden beschissen, sondern nur etwas Konfort gewonnen. Auch in der Gastronomie sind MP3s von großem Vorteil. Generell etwas zu verteufeln und abzulehnen, nur weil man auch Missbrauch treiben kann, ist mehr als ungerechtfertigt. Dann müssten auch Autos verboten werden, weil man damit jemanden überfahren kann. Oder CD-Brenner, weil man CDs kopieren kann.
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Ich würde nicht die EV nehemn. Diese EV-Systeme sind "Value-Engineering" (= hauptsache Geld verdienen). Günstige Treiber-Auslegung plus billige Weichen. Hör dir mal zwei Stacks Eliminator in der "Standardkonfiguartion" (passiv, an einer EV Q66) an. Da geht das Top schon an dieser vergleichsweise unterdimensionierten Endstufe in die Knie. Das kannst nicht sein. Dazu noch der "kecke", vorlaute HT-Bereich..... Da gibts von anderen Firmen fürs gleiche Geld wesentlich mehr.
Die HK-Sache ist nicht soo schlecht (eher als die EV), Audio Zenit ist für den Preis auch fein. Aber es gibt mehr Anbieter. Coda K-Serie, Peavey Messenger UL-Serie und und und.
Weiterhin möchte ich anmerken, dass beim "Nachbau" einer Box auch der gleiche LS verwendet werden sollte oder das Gehäuse angepasst werden müsste! Man kann nicht einfach einen 18Sound 18LW1400 in ein ESW1018-Gehäuse packen. Zudem würde ich eher den RCF L18P300 verwenden oder ein ESX-artiges Konzept bauen.
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Ja, normalerweise sind da welche drin. In diesem Preisbereich geht nichts ohne Passiv-Weiche im Sub....
Die EuroSys 500 ist zudem nicht "ganz alt" sondern das letzte, was in dieser Serie rauskam.
@ tthorsten: Der billigste Emmi-15er wäre ein schlechter Ersatz für einen Peavey Scorpion-LS. Dieser hat einen austauschbaren Korb, d.h. man holt sich Membran inkl. Korb und wechselt den defekten Korb aus. Drei 11er Schrauben rausdrehen und wieder rein, das wars. Kann jeder selbst und kostet wenig. Der LS ist zudem sehr gut für Mittelton-Wiedergabe geeignet (leichte Membran, leichte, kurze Spule).
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VIER 15/2er Tops pro Seite? Ja, da schwebt wirklich was.... die Interferenzmuster nämlich.....
Nein, das ist kein professioneller Ansatz. Was die damit an Pegel machen, macht z.B. ein Director-Stack spielend und ich kann mir nicht vorstellen, dass der Director schlechter klingt.Vielleicht war es der feinere 1" Sound, der dich da begeistert hat. Aber trotzdem, eine 15/2er macht für gewöhnlich 90°h im HT-Bereich. Vier Stück wäre eine Interferenzquelle sondersgleichen. Eine Möglichkeit wäre vielleicht, alle Boxen übereinander zu stapeln. Das Gehör ist in der Vertikalen nicht so "anfällig" für Interferenzen. Aber auch die 15er koppeln da im Mitteltonbereich nicht.....
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@ tthorsten: Wenn ich ein LineArray, sagen wir mal das allseits bekannte VerTec, nehme, davon pro Seite 10 Kisten untereinander hänge, dann brauche ich vom Pegel her selbst für "echte" VAs nicht mehr Pegel. Ein "Modul" mit weniger horizontaler Coverage würde mehr Pegel rauswerfen, das wäre der Vorteil. Wenn ich drei oder vier 30° LAs nebeneinander hängen würde, könnte ich mehr Pegel fahren, klar. Aber das brauche ich nicht.
Ich weiß nicht, ob du schonmal mit einem LA gearbeitet hast, aber LAs sind sogar in den "unperfekten" Varianten pegelmäßig stark im Vorteil. Selbst ein Dynacord Cobra "wirft wie doof"!
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Wenn du eine Endstufe brauchst, um 2x400W an 4 Ohm auf Fullrange-Boxen oder Tops zu schicken, dann ist sie ok. Mit gutem Limiter.
Aber als HT-Amp oder Subwoofer-Amp würde ich die PV8.5C nur eingeschränkt empfehlen. Für HT ist sie im Klnag etwas schlaff, für Bass ist das Netzteil etwas unterdimensioniert.
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Da brauchst du in jedem Falle was vom "2 auf 6"-Kaliber.
Billig: Behringer UD
Teuer: XTA DP226Klanglich kann der Behringer durchaus überzeugen (etwas besser als dbx DriveRack PA), von der Zuverlässigkeit her habe ich noch keine Probleme gehabt (habe zwei Stück und es werden wohl noch mehr, dafür gehen ein paar Analogweichen und ein paar teurere Controller, die eindeutig schlechter klingen)
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Den Klang einer Endstufe hört man im A/B-Vergleich DEFINITIV, selbst an PA-Boxen. Das ist aber selten so dramatisch, dass es Probleme verursacht. Normalerweise korrigiert man es bei EQing "automatisch" mit.....
Unter "Klang" fällt nunmal der Frequenzgang, und der ist z.B. gerade im Bassbereich SEHR unterschiedlich von Amp zu Amp. Das liegt an der Natur der Boxen als komplexe Last. Der eine Amp kann sowas sehr gut antreiben, der andere eben nicht und schon wirkt sichs auf den Frequenzgang aus. Aber der "Eben nicht"-Amp an einer "wenig reaktiven" Box kann genauso gut gehen wie der "sehr gut"-Amp an eben dieser Box. Es kommt da aufs Gespann an. Im HT-Bereich ist es wieder was anderes. Da hat es wenig mit dem HT zu tun. Wenn Amp A an HT X schlechter klingt als Amp B, dann wird Amp A auch an HT Y schlechter klingen (Es sei denn, die Welligkeit des Amps korrigiert zufällig die Welligkeit des HT....)
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@ Volker: Ja, für Disco mag das gehen mit Tops von hinten, aber nicht für Live-Geschichten.
Desweiteren würde ich, wenn B2s im Spiel sind, in jedem Fall die C4 Subs nehmen und keine C7 Subs, wegen der "Entzerrung", die das B2-Controller-Modul für den "C4 Output" vornimmt. Diese ist C4-spezifisch. Es heißt nicht ohne Grund "C4 Output".
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@ ikli: Ein Grund, einen Yamaha MOTIF zu kaufen, könnte sein, dass er in den einschlägigen Vergleichstests besser abgeschnitten hat. Gerade in Sachen Sounds. Und als Workstation ist so ein Gerät auch durchaus "Alleinunterhaltertauglich" (mit Zusatzequipment.... trotzdem kann ein Mann allein eine Show schmeißen. Nur sind Alleinunterhalter heute out...)
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@ GETEC: An der Dynamik ändert sich nicht viel. Komprimierung bezieht sich bei MP3 und anderen Verfahren NICHT auf die Dynamik, sondern auf Datenreduktion. Die wird nicht dadurch erzielt, dass die Dynamik eingeschränkt wird. Das passiert evtl. nebenbei, denn wenn Signalanteile wegfallen, kann sich die Dynamik ändern, aber es ist nur ein nicht zu vermeidender Nebeneffekt.
@ Kracky: Das liegt einerseits an den Soundkarten (in Laptops z.B. sind nur in ganz seltenen Fällen überhaupt brauchbare Soundkarten drin), zum anderen daran, dass Musik, die auf 0dB normalisiert wurde, als MP3 schon clippt. Zur MP3-Codierung sollte man auf 95% normalisieren, um das zu vermeiden. Nur weiß das kaum einer.....
@ Volker: Es ist genau umgedreht! Je schlechter der Frequenzgang der Anlgae, desto eher hört man, dass es ein MP3 ist. Das wurde schon mehrfach wissenschaftlich nachgewiesen und ist auch logisch. Denn wenn z.B. ein 8kHz Signal mit -10dB ein 4kHz-Signal mit -20dB "maskiert", wird das 4kHz-Signal bei der Codierung entfernt. Ist bei der PA bei 8kHz gerade eine Senke, maskiert (versteckt) das 8kHz-Signal das 4kHz aber nicht mehr und es fällt auf, dass es fehlt. (STARK VEREINFACHT).
Genau aus dem gleichen Grund können leicht hörgeschädigte Menschen ein MP3 eher erkennen als ein Mensch mit vollem Gehör. Wenn natürlich die Datenrate nicht reicht, um das ursprüngliche Signal genügend zu erhalten, hört mans natürlich immer. Aber selbst Hifi-Enthuiasten konnten im Blindtest zwischen CD und MP3 mit 192kbps nur sehr selten einen Unterschied ausmachen.Macht ruhig mal einen Test. Nehmt ein WAV-Musikstück, encodiert es mit 192kbps, konvertiert es zurück, dreht es in der Phase (Polarität) und addiert es zum Original (oder subtrahiert es gleich ohne Phasendrehung). Am auffäligsten sind dabei die Einschwingvorgänge, die relativ stark verändert werden. Der Rest ist relativ undramatisch.
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Was CV IMMER verschweigt bei den 1W/1m-Angaben: Es sind VIER(!) Subs. Ich habe vier CV T36/750. Die tun nicht schlecht mit den richtigen Amps dran, aber 108dB bei 1W erreichen sie groundstacked genau zu viert.
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@ Soundklinik: Auch beim Top ist das klar. Es gibt aber viele Leute, die das nicht bemerken. Und die fragen dann immer "Wie kannst du sowas hören?", aber erklären kann mans nicht. Wenn mans versucht, sagen sie "Das hör ich eh nicht.....". Hatte ich schon sooo oft..... Oder dass es einfach geleugnet wird.....

Unabhängig davon wird doch keinem schlecht davon. Es ist ja noch nicht einmal irgendwie unangenehm.....
Grad Freitag war ich zur Abwechslung einfach mal zu einer "Fremd-VA" gefahren.... da stand eine Bell VPS700 (also 1 Top, 2 Subs pro Seite). Wie es bei so einem Plug'n'Play-System mnöglich ist, dass nur das Top einer Seite Gegenphase macht ist mir völlig schleierhaft, aber es war so. Dem Techniker, einer ausgebildeten Fachkraft für VA-Technik, ist das nicht aufgefallen..... Aber es hat auch sonst zum Brechen geklungen, Bassdruck gleich Null und Lautstärke trotz sichtbarem Limitereinsatz gerade mal so, dass man 4m vor den Stacks nur etwas lauter reden musste, um sich zu verstehen...... Dann hat die Band aufgehört und der DJ hat losgelegt.... da hat es dann sowas von unmöglich geklungen..... das würde ich mich nicht trauen....... aber wirklich weggelaufen ist da keiner.....@ MarcoBrockmeyer: Wenn das bei allen deinen zusammen genutzten Endstufen so ist, dann ergeben sich keine Nachteile. Wenn ALLE Signale phasengedreht sind, macht das nichts.
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Raff ich immer noch nicht.....
Was soll dann passieren? Wird der Bass dann extrem stark? Wenn ja, dann läuft er "normalerweise" außer Phase.
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Wenn bis 80Hz der Schalldruck nicht schlappmacht ja. Aber Die meisten Doppel-12er Systeme sind eher so auf 100-120Hz Trennfrequenz angewiesen....
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Wenn bis 80Hz der Schalldruck nicht schlappmacht ja. Aber Die meisten Doppel-12er Systeme sind eher so auf 100-120Hz Trennfrequenz angewiesen....
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Das meint ich doch gar nicht......

sondernZitatIst aber auch eine gute Möglichkeit eine Party leer zu machen.
An einem DJ-Kanal Phasendreher rein und alle die bissl was getankt haben verlassen in kürzester Zeit den Raum.Denn ich hab schon ganze VAs auf phasengedrehten Systemen gehört...... natürlich nicht meine eigenen, denn in 99% aller Fälle höre ich recht schnell, dass da gedreht wird......

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Ohne Frage ist ein Splitter besser. Aber für 2 oder 3 Amps....
Statt einem Splitter sollte man lieber einen PreAmp bauen, der sehr eine niedrige Ausgangsimpedanz aufweist (10 Ohm?) und ordentlich Strom kann. Dann kann man nämlich fröhlich durchverkabeln anstatt von einem Splitter zu jeder Endstufe ein einzelnes Kabel zu ziehen....... Will das jemand in Angriff nehmen?